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Fantasy - Ich will mal was anderes...
Bad Horse:
Das große Rennen (im Original "The Grand Ellipse") von Paula Volsky. Spielt in einer Welt, die eher im 19. Jhd. als im Fäntelalter ist, allerdings ein bisschen Magie kennt.
Es geht um ein Wettrennen um die Welt - okay, ein bisschen Gut gegen Böse ist dabei, aber alles in allem ist das eher ein Abenteuerroman à la Jules Verne als der typische Fantasybrei. :)
...Paula Volsky mag ich sowieso, die hat einen ganz eigenen Stil, gerade was ihre Weltbeschreibungen angeht.
Lyonesse:
Im Bann der Hexenkönigin - Paula Volsky
Fiamettas Ring - Lois McMaster Bujold
condor:
Bis auf den Punkt Humor könnte die Beschreibung auf ein paar der Zamonien-Romane von Walter Moers passen, v.a. Die Stadt der träumenden Bücher (den Nachfolgeband dazu kann ich aber nicht empfehlen), Rumo und Käptn Blaubär. Mit Einschränkung vielleicht auch Der Schrecksenmeister und Ensel & Krete.
aingeasil:
Ich würd' auch noch die Valdemar-Zyklen von Mercedes Lackey mitreinpacken. Die meisten davon sind aber nur auf Englisch erhältlich. Die Hauptgeschichten bestehen immer aus 3 Büchern schmalen Büchern (250-450 Seiten im Taschenbuchformat).
Ich lese grade "Splitterwelten" von Michael Peinkofer, der ebenfalls gut in die oben erwähnten Kriterien passen könnte.
Die Trilogie "Rebellin - Novizin - Magierin" von Trudi Caravan könnte auch noch gerade so an deinen Kriterien vorbeischrammen (sind alles drei schon etwas dickere Bücher); die nachfolgenden Werke würden zwar noch mehr das nicht-mittelalterliche betonen, reichen aber imho dem Erstlingswerk nicht das Wasser.
Wobei ich gerade das "müssen nix retten"-Kriterium etwas schwierig finde, da letztendlich immer etwas in Fantasy-Heldengeschichten gerettet wird (und wenn es nur die eigene Identität ist).
Ein Dämon auf Abwegen:
Die Gezeitenwelt Reihe von "Magnus Magelan"*) - Ist zwar eine Reihe (die aber leider wohl nie mehr fortgeführt wird) aber jeder Band ist in sich abgeschlossen und hat andere Protagonisten. Die meisten der anderen Punkte erfüllt sieh wohl mehr oder weniger, denk ich.
American Gods von Neil Gaiman - Ok das Spielt in keiner anderen Welt, sondern wie der Name schon sagt Amerika, sollte aber die meisten anderen Kriterien erfüllen.
*) Hinter dem Pseudonym verbergen sich diverse DSA-Urgesteine
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