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Trefferzonen

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blut_und_glas:

--- Zitat von: Gummibär am 14.06.2012 | 13:43 ---Die Alternative wäre doch, dass die Zone so lange – wenn auch mit Abzügen – einsetzbar wäre, bis der Kämpfer bewusstlos wird. Ist das denn realistisch?

--- Ende Zitat ---

Wie einsetzbar ist sie denn noch, bei entsprechend hohen Abzügen? Das ist eine ernstgemeinte Frage, ich kenne den Rest deines Systems ja nicht. Wenn man mit -10 zum Beispiel gar keine Chance mehr hat etwas zu schaffen (automatischer Fehlschlag), dann wäre ein aufsummierter Abzug von -10 ja effektiv nichts anderes als eine "unbrauchbare" Gliedmaße.

mfG
jdw

Gummibär:
Na das kommt ja letztlich drauf an, wie gut der Charakter ist. Und darauf an, wie gut der Gegner ist.

Die Probe, um jemanden zu treffen, ist eine vergleichende Probe. D.h. so lange beide die gleichen Abzüge haben, würde der Kampf endlos weitergehen, wenn es nur die Abzüge gibt.

Dann würfelt man halt mit 2w10 und zieht abschließend 50 ab, so lange man nur die -60 treffen muss, funktioniert das ja noch prima...

sir_paul:
Naja, es sei denn man definiert das bei einem Ergebnis unter 0 die Aktion auf keinen Fall gelingen wird... Der Charakter ist so beeinträchtigt das er sein Schwert kaum noch halten kann ;)

Gummibär:
Meine Überlegung momentan ist, dass Arm-Treffer dazu führen, getragene Gegenstände fallenzulassen. Falls die Arm-Rüstung überwunden wird, wird ein Wurf fällig, der von den Charakterwerten abhängt. Ab 40% der Gesamt-LeP mit einem Schlag misslingt dieser Wurf automatisch.

Die Waffe aufzuheben ist mit einer (D&D 4) Bewegungsaktion möglich, wenn man dort steht, wo die Waffe verloren wurde. Allerdings provoziert dies (D&D 4) Gelegenheitsangriffe. Wobei ich bei Gelegenheitsangriffen auch eine Wahl der Trefferzone (mit der normalen Erschwernis) zulassen würde.


Kopf-Treffer führen dazu, dass für 1 Runde alle Proben/Werte einen Malus von 2 erleiden, dies entspricht der Handhabung bei Pathfinder.


Dadurch bieten sich taktische Optionen, die mit einer unterschiedlichen Beschreibung einhergehen. Sind diese auch plausibel?



Beim Schlagen auf kleinere Trefferzonen wie Hand oder Fuß (oder gar Auge, Ohr oder Nacken) entsteht das Problem, dass hier ein Treffer mit gewissem, relativ geringem Schaden die Zone vernichten müsste (oder es zumindest extrem unwahrscheinlich ist, dass noch alle Finger dran sind). Lässt sich dieses Problem irgendwie lösen?
Oder muss man entsprechende Schläge so stark erschweren, dass es balance-technisch okay ist, dass jeder Treffer dann ein Aus bedeutet?

Turning Wheel:
@ kleine TZ: Es kommt halt drauf an, mit was für einer Waffe man das Fingerle trifft.
Wenn da eine schnelle, scharfe Klinge angesaust kommt, ist das Fingerle rucki-zucki ab. So ist das nunmal, wenn es realistischplausibel sein will.
Aber bei stumpfem Schaden nehmen kleinere Trefferzonen hingegen oft weniger Schaden, weil sie einfach weggeschlagen werden und somit weit weniger Wucht absorbieren.
Hattest du überhaupt vor, unterschiedliche Schadensarten zu unterscheiden? Wenn nicht, dann brauchst du dir über die Plausibilität von Schaden eigentlich gleich gar keine Gedanken machen.

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