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Nachteile beliebter als Vorteile?
LöwenHerz:
Also bei Rolemaster mache ich nen Bogen um die Nachteile, wie der Leibhaftige ums Weihwasser. Da sind derbst die Kampagnenkiller dabei (Erzfeind: vernichtet alle Deine Pläne, ist immer schneller und besser in allem... bla... urgs... spei!).
Ich kaufe Vorteile nur dann ein, wenn dafür Punkte übrig sind und es dem System entsprechend auch zum Charakter passt. Einen Einsteigercharakter über Nachteile aufzupushen kommt für mich definitiv nicht in Frage.
Holothuroid:
--- Zitat von: Grey am 25.06.2012 | 15:54 ---@1of3: Was genau meinst du mit "unrestringierten" Baupunkten?
--- Ende Zitat ---
Dass man Charakterbaupunkte erhält, die man nach Belieben für andere Spielwerte verwenden kann.
Grey (away):
Hm, dann betätige ich mich anscheinend gerade als Mechanismennekromant. :) Bin gespannt, wie weit ich damit komme.
Orakel:
So viele Gedanken habe ich mir um den Punkt iegentlich noch nie gemacht.
Respektive: Das Einzige was man da wirklich festhalten kann ist die Tatsache, dass bei den White Wolf-Spielen die Nachteile unglaublich reizvoll sind, während die Vorteile ziemlich langweilig gestalltet wurden.
Aber da haben die ja letzten Endes noch einen Story-Aspekt, der mit reinkommt.
YY:
--- Zitat von: Grey am 25.06.2012 | 16:00 ---Hm, dann betätige ich mich anscheinend gerade als Mechanismennekromant. :) Bin gespannt, wie weit ich damit komme.
--- Ende Zitat ---
Ich könnte jetzt auch nichts Konkretes sagen, warum dieser Ansatz grad nicht mehr in Mode ist.
Funktioniert doch ganz gut...
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