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[nWoD] Metaplotsandbox 2.0

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Nerevar:

--- Zitat von: La Cipolla am  1.09.2012 | 10:59 ---Problem ist halt: Wenn die Fans bei einem kleinen Hauch zu 50% abgesprungen sind, könnte man sich einem ernsthaft frischen Wind wahrscheinlich gar nicht mehr auf die Fangemeinde verlassen. Was schade ist, aber halt gewisse ökonomische Schritte mutig macht.

--- Ende Zitat ---

Zwischen Changeling the dreaming und Changeling the lost gibt es auch erhebliche Unterschiede, dennoch kam the Lost gut an.  :)

Wisdom-of-Wombats:
Aber waren das auch alles frühere Changeling: The Dreaming Fans?

Viele haben damals gesagt, CtD ist viel zu fröhlich und passt nicht in die WoD. CtL hingegen ist extrem düster. Das passt sehr gut in die WoD, aber ist ähnlich wie WtO eine ganze Zacke düsterer und deprimierender als VtM/VtR.

Enlil:

--- Zitat von: Murder-of-Crows am  1.09.2012 | 11:59 ---Was Dich stört ist (vermute ich mal) der Fluff und der wenig konsequente Schnitt zwisch VtM und VtR. Auch die Orga der Vampirgesellschaft gefällt mir bei Requiem erheblich besser als der Camarilla-Sabbat Konflikt.

--- Ende Zitat ---

Richtig, du vermutest mal. Denn diese Vermutung ist (bis auf den wenig konsequenten Schnitt) falsch und sogar ziemlich großer Quatsch ;)

Was micht schon immer störte sind die Regeln. Ich finde die alten besser und funktionaler (oh Sakrileg jaja ich weiß, elitäre Forumiten haben schon seitenweise "belegt", dass die alten WoD-Regeln natürlich völlig objektiv nicht anwendbar sind blabla, brauchen wir nicht mehr drauf eingehen) mit genau so vielen Fehlern und Schwächen, wie so gut wie jedes andere System, das ich kenne. Da ich prinzipiell keine Maskerade, sondern Dark Ages spiele war der Konflikt irgendwelcher ominöser und meiner Meinung nach ziemlich lächerlicher "Sekten" auch nie ein "feature" der alten WoD für mich. Und die Wege sind den Bünden meiner Meinung nach meilenweit überlegen.

In der Tat fand ich den Ansatz von Requiem, mit den Bünden weg vom Kainsymthos zu gehen und das Baukastenprinzip recht reizvoll, gerade deshalb hat mich gestört, dass sie noch so viele Altlasten aus der WoD1 mit rüber genommen haben. Völlig unverständlich und unnötig für mich. Das, in Verbindung mit den für mich nicht sehr schönen Regeln (potestas zum Beispiel) hat mich dann nie gereizt, es über ein paar Testrunden hinaus zu spielen.

Aber ist doch schön, dass wir alle nicht gleichgeschaltet sind  ~;D


--- Zitat ---Okay, aber da hat jeder seine Meinung. Mir jedenfalls reicht eine 2nd Edition von VtR. Insbesondere da ich bei einer neuen WoD meine 8-Jahres Chronik einstampfen kann. Und darauf habe ich ehrlich gesagt keinerlei Bock.

--- Ende Zitat ---

Und das werde ich nie verstehen. Warum sollte man etwas laufendes Einstampfen müssen, weil etwas Neues rauskommt? Warum nicht Beides? Ist das eine seltsam starke Form der Verlagstreue oder einfach nicht genug Zeit für Beides? Selbst bei Letzterem kann man sich doch dafür entscheiden, das alte, was einem besser gefiel, weiterzuspielen? Wer sollte dich hindern?

Ich kann allerdings verstehen, dass man quasi eine neue Edition eher begrüßt als was ganz Neues, wenn einem Requiem einfach schon sehr gut gefällt. Bedeutet natürlich mehr Stoff und vielleicht ein paar optionale Änderungen für das Laufende.

WitzeClown:

--- Zitat von: Murder-of-Crows am 31.08.2012 | 22:32 ---Warum sollten sie etwas sagen, was offensichtlich falsch ist? Die Regeln sind robust,[...]
--- Ende Zitat ---
Das einzige was sehr robust ist, sind die Würfelmechanismen aus dem blauen Core Regelwerk für die NWoD. Das Grundregelwerk des neuen Vampires ist über weite Strecken totaler Murks.

- Disziplinskräfte sind innerhalb der einzelnen Progressionen oft nicht sinnvoll geordnet + manche Diziplinen sind lachhaft schwach (Vigor) andere grotesk mächtige (Dominate) + schwache Kräfte haben oft Blutkosten deutliche stärkere immer mal wieder garkeine

- Blutsband wird im Fluff als sehr mächtige zwischenmenschliche Anziehung beschrieben, wirkt sich dann aber regeltechnisch nur als schwacher  bis mittelmäßiger Würfelbonus aus.

- Predator's Taint kriegt eine kurze Beschreibung + Tabelle für Modifikatoren direkt gefolgt von dem Hinweis man soll die Regel nicht immer anwenden, weil sie sonst nicht funtioniert.

- Bloodpotency ist zwar kaufbar, auf den ersten 3 Leveln aber extrem schwach im Vergleich zum Preis. Dafür kriegt man am oberen Ende der Skala (das dank explodierender XP Kosten in den meisten Fällen NSCs vorbehalten ist) kriegt man dafür BOni um Boni in den Arsch geblasen.

- Die XP Werte die im Grundregelwerk für Vampire verschiedener Altersklassen zu finden sind, werden reihenweise durch Beispiel NSCs ad absurdum geführt.

Und so weiter. Erzähl also keinen Quatsch vom "soliden VtR Regelwerk". ::)


Zu der Sache mit der dritten WoD. DIe müsste es ja noch nicht mal sein. Aufg das NWoD Core Gerüst lässt sich ja aufbauen. Aber bitte nicht so einen Schlamperei wie das VtR Buch. *grusel*

Enlil:
Auch wenn ich die Requiem-Regeln auch nicht mag, wie gesagt...den gleichen Verriss hört und liest man doch immer wieder, wenn es um alte und neue Systeme geht, gerade in Foren wie diesen. Das ihr Elitaristen aber auch immer und immer wieder Fass mit den "objektiv" dysfunktionalen Regeln und Systemen aufmachen müsst  ::)

andererseits hätte man ja sonst auch nichts mehr zu meckern, oder wie  ~;D

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