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[cWoD] [V:DA] Wege und Balance

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Teylen:
Als kleine Anmerkung zu dem Weg der Könige, laut der Ethik steht ein Kainit auf dem Weg der Könige prinzipiell über einem Sterblichen. Zumindest gibt das der zweite Punkt der Ethik so an ("Du stehst über den Sterblichen, du bist geschaffen um zu herrschen" S122 dt. GRW). Ich denke nicht das ein Guhl, das heißt im Grunde jemand der explizit ein Diener ist, als solcher geschaffen wurde, es schaffen kann in der Hierarchie über einem Vampir zu stehen. Schließlich sind das doch im Grunde Sklaven.
Wobei wenn der Kainit über ein Lehen verfügt und von Adel ist dürfte es auch nicht allzuviele Menschen geben die noch über ihm stehen.


--- Zitat von: Zauberelefant am 20.08.2012 | 00:30 ---Ich seh das ähnlich. Mit Menschlichkeit ist man bei ca. 5-6 ziemlich stabil, wenn man darunter droppen will, muß man schon einen "bösen" Vampir spielen.
--- Ende Zitat ---
Das kommt darauf an. Wenn man anfängt die Wege sehr streng auszulegen so sorgt auf fünf noch jede Art von Verletzung (aus Leidenschaft 4, Geplant 3, Beiläufig 2) zu einem Entartungswurf. Wobei als Beiläufig, also zweier Sünde, schon zählt wenn man trinkt obwohl der Hunger gestillt ist. Ein Kainit ist hungrig wenn er nur noch 1/4 seines Blutvorrats intus hat.
Das heißt th. darf man selbst als Kainit der 12 Generation erst wieder trinken wenn man auf 3 Blutpunkte runter ist. Das spart einen dann den Entartungswurf, beschert einen aber wohl ggf. einen kleineren Rasereiwurf.

Ein Dämon auf Abwegen:
Wobei allerdings auch ein Ranghöherer Vampir mit unter ziemlich lästig werden kann. Wenn du dauernd irgendwelche Aufträge für den aus führen musst und dich nicht um deinen Eigenen Kram kümmern kannst, bzw. wenn er dir verbietet  bestimmte Dinge zu tun (bzw. dich schwören lässt bestimmte Dinge nicht zu tun).

Sphärenwanderer:

--- Zitat ---Das kommt darauf an. Wenn man anfängt die Wege sehr streng auszulegen so sorgt auf fünf noch jede Art von Verletzung (aus Leidenschaft 4, Geplant 3, Beiläufig 2) zu einem Entartungswurf. Wobei als Beiläufig, also zweier Sünde, schon zählt wenn man trinkt obwohl der Hunger gestillt ist. Ein Kainit ist hungrig wenn er nur noch 1/4 seines Blutvorrats intus hat.
Das heißt th. darf man selbst als Kainit der 12 Generation erst wieder trinken wenn man auf 3 Blutpunkte runter ist. Das spart einen dann den Entartungswurf, beschert einen aber wohl ggf. einen kleineren Rasereiwurf.
   
--- Ende Zitat ---
Sicher, dass das schon als beiläufig zählt? Ich würde eher annehmen, dass damit gemeint ist, einfach weiterzutrinken, obwohl der Blutvorrat voll ist. "Ach, was solls, wo ich schonmal dabei bin, zu trinken...". Beiläufig ist es wohl z.B. kaum, wenn man sein Blut auffüllen muss, um eine Chance zu besitzen, lange in der Kainitischen Gesellschaft zu überleben. Das ist eher langfristige Notwendigkeit.

Teylen:

--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 20.08.2012 | 13:24 ---Wobei allerdings auch ein Ranghöherer Vampir mit unter ziemlich lästig werden kann. Wenn du dauernd irgendwelche Aufträge für den aus führen musst und dich nicht um deinen Eigenen Kram kümmern kannst, bzw. wenn er dir verbietet  bestimmte Dinge zu tun (bzw. dich schwören lässt bestimmte Dinge nicht zu tun).
--- Ende Zitat ---
Jap.


--- Zitat von: Sphärenwanderer am 20.08.2012 | 13:41 ---Sicher, dass das schon als beiläufig zählt?
--- Ende Zitat ---
Ziemlich, ich hatte heute morgen das Buch aufgeschlagen und die Suenden nachgesehen und dort steht das Trinken obwohl man nicht hungrig ist unter den Beispielen fuer eine Beilaeufige Verletzung. Danach habe ich nachgeschlagen ab wann man den nun hungrig ist.
Nun und trinken obwohl der Vorrat schon voll ist bringt ja eigentlich wenig ausser Nachteile (Man sieht dann aus wie ein fetter, mit Blut vollgesogener Schwamm).

Sphärenwanderer:

--- Zitat ---Ziemlich, ich hatte heute morgen das Buch aufgeschlagen und die Suenden nachgesehen und dort steht das Trinken obwohl man nicht hungrig ist unter den Beispielen fuer eine Beilaeufige Verletzung. Danach habe ich nachgeschlagen ab wann man den nun hungrig ist.
Nun und trinken obwohl der Vorrat schon voll ist bringt ja eigentlich wenig ausser Nachteile (Man sieht dann aus wie ein fetter, mit Blut vollgesogener Schwamm).
--- Ende Zitat ---
Man findet allerdings auch Sätze wie "Die Forderungen des Hungers finden kein Ende, der Appetit ist unstillbar" (S.26), womit niemals ein Entartungswurf notwendig wäre. ;) Ist auch die einzige Stelle, die einem der Index zeigt...

Ich glaube nicht, dass mit dem Hunger tatsächlich der Blutvorrat von 1/4 gemeint ist. Es wäre doch auch viel unverantwortlicher, ständig an der Grenze zur Raserei zu stehen, als einem Menschen ein bisschen Blut abzunehmen. (Zudem müsste man jeden (!) Morgen dann auf Raserei würfeln) Man sollte schon mindestens ein kleines Polster von einigen Punkten anlegen dürfen, die das standardmäßige Blutausgeben im Alltag beinhalten.

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