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Der Kampf, der mit einem Wurf entschieden ist
Taschenschieber:
Fall 1 und 2 sind kein Schmeicheln, Fall 3 hat imho nix mit dem Merkmal zu tun.
Eulenspiegel:
DitV hat keine Task Resolution sondern eine Conflict Resolution. Es geht also nicht darum, was du tun willst, sondern was du erreichen willst. Ich hatte angenommen, du willst sie schmeicheln, um ihre Sympathie zu erlangen. Falls du etwas anderes erreichen willst: Was willst du erreichen?
Und natürlich hat das dritte etwas mit dem Merkmal zu tun: Sie könnte mir dabei helfen, noch mehr Ketzer zu verbrennen.
Taschenschieber:
Na von mir aus. Es ist aber auch völlig irrelevant, schließlich geht es gar nicht um DitV, sondern um FATE. Gell?
ArneBab:
Ich dachte, es geht darum, ob es möglich ist, einen Kampf mit nur einem Wurf abzuhandeln.
Dass das in den meisten Systemen Computergestützt gehen sollte, habe ich beschrieben und wir sind beim reinen „nein-doch-nein“ gelandet, also an einem Punkt, an dem keine Argumente mehr kommen.
Daher möchte ich einfach mal einen anderen Ansatz versuchen:
Der Kampf wird durchgesprochen und jeder Spieler legt seine Handlungen fest. Je nachdem, wie gut die Handlungen die Schwachstellen der Gegner treffen, bauen die Spieler Punkte auf (oder eben nicht). Hier kommen alle Arten von Taktik rein.
Am Ende wird ein Würfel geworfen, ob die Spieler das Ziel des Kampfes erreicht haben (z.B. schnell genug durchzukommen, um die Zugbrücke zu halten).
Das klappt nur, wenn das Ziel nicht im Auslöschen aller Gegner liegt (weil da die Siegesbedingung schon in der Erzählung klar ist). Wenn aber andere Siegesbedingungen existieren, könnte das gut gehen.
Dann könnten Spieler sogar beschreiben, wie ihr Charakter kampfunfähig wird (oder sogar stirbt), um besondere Ziele zu erreichen (und damit Extrapunkte für den Wurf am Ende zu sammeln).
Der Wurf heißt dabei stilsicher „Kampf gewinnen“ :) (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Im Stil der heißgeliebten Fertigkeit „Plot lösen“ :)
Taschenschieber:
--- Zitat von: ArneBab am 25.10.2012 | 23:43 ---Dass das in den meisten Systemen Computergestützt gehen sollte, habe ich beschrieben und wir sind beim reinen „nein-doch-nein“ gelandet, also an einem Punkt, an dem keine Argumente mehr kommen.
--- Ende Zitat ---
Das liegt daran, dass es für eine falsche These keine korrekten Argumente geben kann, und du hast nach heutigem Stand der Technik nun mal Unrecht.
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