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[Pathfinder]Wie faul darf ich sein?

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Kriegsklinge:
Das sagt mir schon mal was, danke.

Smart:
Das ist ein absoluter Vorteil von Pathfinder gegenüber DnD4: Pathfinder ist für Einsteiger wie für Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Man kann (als Anfänger) einfach mal in eine Klasse nehmen und nach Buch durchspielen. Kein Multiclassing nötig! Die Klassen sind voller Optionen. Je mehr du dich auskennst, desto mehr kannst du deinen Charakter in der jeweiligen Klasse ausprägen.

Du kannst deinen Charakter natürlich auch nach Munchkin-Art optimieren und Schaden pro Runde berechnen etc. - das steigert aber nicht den Spielspaß, weil das gesamte Rollenspiel auf einen einzigen kleinen Aspekt reduziert wird. Naja, ist vielleicht Geschmacksache.

Wichtig ist meines Erachtens eines - und das gilt für alle RPGs - überlege dir vorher, was für einen Charakter du darstellen möchtest. Gib ihm "flavour" und einen eigenen Stil und einen Hintergrund. Dann ergibt sich meist von alleine, welche Talente du wählst. No need to optimize.

Zum "Faul-sein": Finde ich grundsätzlich blöd. Regelkenntnis ist das a und o. Man hat eben nur beschränkte Möglichkeiten und muss diese möglichst effektiv für die Gruppe einsetzen. Wenn du deinen Charakter und dessen Möglichkeiten nicht kennst, naja, dann bist du, zumindest was die Effizienz der Gruppe angeht, überflüssig. Mehr als überflüssig, weil du stiehlst den engagierten Spielern die XP ;)

Kriegsklinge:
Danke. Ich kenne und verstehe sowohl die Regeln von 3.5 als auch 4E. Es geht mir um die Anwendung der vielen verschiedenen Regelbestandteile im Zusammenspiel, die ich vor allem bei 4E oft als unnötig kompliziert und unübersichtlich empfand. Dass man zB bei Pathfinde die Kernklassen ganz gut by the book ohne große Vorkenntnisse durchspielen kann, finde ich da schon mal schön.

LöwenHerz:

--- Zitat von: Kriegsklinge am  8.11.2012 | 11:30 ---Danke. Ich kenne und verstehe sowohl die Regeln von 3.5 als auch 4E. Es geht mir um die Anwendung der vielen verschiedenen Regelbestandteile im Zusammenspiel, die ich vor allem bei 4E oft als unnötig kompliziert und unübersichtlich empfand. Dass man zB bei Pathfinde die Kernklassen ganz gut by the book ohne große Vorkenntnisse durchspielen kann, finde ich da schon mal schön.

--- Ende Zitat ---

Wenn die 3E für Dich kein Problem ist und Du als SL wieder mehr vorbereiten magst, als mit der 4E, dann probiere PF auf jeden Fall aus. Gerade im Kampf wurde einige sehr vereinfacht. Sosehr, dass es schon wieder einige nervt ;D (mich nicht!)

Wenn Du aber ein wirklich schnelles und schlankes System suchst, dann ist PF nicht das richtige für Dich. Es ist crunchy. Es ist vielseitig. Kämpfe sind ab einem gewissen Level kompliziert... aber als 3.5E Spieler/SL weißt Du das sicherlich.

Ein Dämon auf Abwegen:

--- Zitat von: Smart am  8.11.2012 | 11:10 ---Das ist ein absoluter Vorteil von Pathfinder gegenüber DnD4: Pathfinder ist für Einsteiger wie für Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Man kann (als Anfänger) einfach mal in eine Klasse nehmen und nach Buch durchspielen. Kein Multiclassing nötig! Die Klassen sind voller Optionen. Je mehr du dich auskennst, desto mehr kannst du deinen Charakter in der jeweiligen Klasse ausprägen.
--- Ende Zitat ---
Wobei man auch hier einiges an Arbeit rein stecken muss um die guten von den Schlechten Optionen zu trennen.

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