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[nWoD] Ist die WoD ST-zentriert? ...

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Nin:

--- Zitat von: killedcat am 28.01.2013 | 01:33 ---Woran liegt was?
--- Ende Zitat ---
Das möglicherweise Storyteller-zentrierte.


--- Zitat von: killedcat am 28.01.2013 | 01:33 ---Persönliche Vorliebe oder Voraussage?
--- Ende Zitat ---
"Wo soll es hingehen" bezieht sich auf die persönliche Vorliebe.

Nin:

--- Zitat von: Teylen am 28.01.2013 | 01:39 ---In wie weit würde ein Spieler orientierter Ansatz hinsichtlich der Kombination von Attribut und Fertigkeit verhindern das ein Attribut oder eine Fertigkeit übermäßig stark belastet wird?
Führt die Vorgehensweise nicht unter Umständen zu Herausforderungen hinsichtlich von allgemein vergleichenden Proben und ganz spezifisch den Kampf? Schließlich wäre es mehr oder weniger natürlich das man versucht das jeweils höchste Attribut zu wählen.
Auch hätte ich bedenken das mitunter Schwächen effektiv nicht mehr zum tragen kommen.
Letztlich sollte darauf Rücksicht genommen werden das der ST weiterhin mittragend in das Spielgeschehen eingebunden ist.

--- Ende Zitat ---

Eine allgemeine Logik würde ja nicht ausgehebelt werden. Ein defektes Uhrwerk mittels Körperkraft reparieren zu wollen, das würde wohl auch keinem Spieler einfallen, dessen Charakter auf Körperkraft "optimiert" ist. Die Schwäche über wenig mentales Potential zu verfügen und nur bedingt etwas reißen zu können, würde ja bleiben.

Ich plädiere nicht dafür ohne Storyteller zu spielen. Natürlich bleibt der ST eine tragende Rolle und er verfügt auch die Möglichkeit ein Veto einzulegen.

Nin:
Ich kann diesbezüglich aber auch noch ein andere Beispiele bringen.

Je nach Tagesform reagiere ich allergisch darauf, wenn ein Storyteller mir (als Spieler) erklärt, was und wie mein Charakter etwas empfindet. Ich finde es reicht, wenn Erzähler beschreiben was passiert (Atmosphäre! Drama!) und vielleicht auch noch Möglichkeiten anbieten, wie das zu interpretieren sein könnte, letztlich aber die SpielerInnen entscheiden, wie das ihre Figuren sehen.

Die Beschreibung des Ausgangs eines Konflikts - so erlebe ich das sehr häufig - findet durch den Storyteller statt. Auch hier ist für mich nur selten / schwer nachvollziehbar, warum das nicht auch die SpielerInnen machen können.

8t88:
Nun... im Regelwerk sind viele Würfe vorgegeben.
genauso wie für die "Kewl Powerz" der Übernatürlichen (und deren Resistenzen).
Das ist aber bei uns verhandelbar.
Im Sozialen Bereich beispielsweise sagt der Spieler an wie er das machen will (wenn wir eine Szene Paraphrasieren).
Ansonsten ergibt sich das meistens aus dem Spiel.
Manchmal sagt der Spielleiter (oder Storyteller) "Schlag mir mal was vor".

Ich sehe da kein Problem, und keinen Grund für Große Diskussion. Zumal das Freie kombinieren von Attribut+Fertigkeit oder Attribut + Attribut viele Aansätze für kreative Poolbildung gibt.

So what?

La Cipolla:
Ja, allgemein ignoriere ich auch gern mal Regeln, die im GRW stehen, also auf spontaner Basis. Dafür bietet sich die nWoD auf jeden Fall an, und wenn das Ganze dadurch Spieler-zentriert wird, soll es mich nicht stören.

Und ach ja, jetzt versteh ich die Überschrift auch. ;D

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