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[F2G] Kurzer Versuch die Magie greifbar zu machen
Auribiel:
--- Zitat von: boooh am 3.04.2013 | 18:43 ---Könnte man nicht die unterschiedlichen Schulen der Magie als Stunts abbliden ?
--- Ende Zitat ---
Na hoppla, eben erst entdeckt, aber:
Ich schrieb estra F2G, also Fate2Go drüber. Hier gibt es keine Stunts, allerdings Spezialisierungen.
Ich würde es wohl so festhalten, dass man mit dem Aspekt eine zwischen SL und Spieler festzulegende "Art" der Magie erhält (das kann eine einzelne Richtung oder eine sich aus dem Charkonzept ergebende Mischung sein: Kampfzauberer, Elfenmagie, etc.).
Ich bin allerdings nicht überzeugt, über eine Spezialisierung gleich eine komplette Magierichtung neu dazu fügen zu lassen.
@tDo:
Einen dritten Belastungsbalken wollte ich einfach vermeiden, da es eigentlich ZU einfach ist, diesen zu regenerieren. Zumal es genug andere Lösungen für das Problem gibt (Angriff/Verteidigung, Manöver+Kontermanöver, Fakten schaffen).
Es soll ja nicht jeder Zauber mit einem FATEpunkt befeuert werden, nur solche, die zu Imba sind bzw. nicht auf mundanem Wege substituiert werden können und auch von mundanen SCs ein Fakten schaffen bräuchten.
Ich hätte einfach gerne Einheitlichkeit und damit Fairness in der Regelanwendung.
Falke359:
--- Zitat von: Auribiel am 4.04.2013 | 14:09 ---Ich würde es wohl so festhalten, dass man mit dem Aspekt eine zwischen SL und Spieler festzulegende "Art" der Magie erhält (das kann eine einzelne Richtung oder eine sich aus dem Charkonzept ergebende Mischung sein: Kampfzauberer, Elfenmagie, etc.).
Ich bin allerdings nicht überzeugt, über eine Spezialisierung gleich eine komplette Magierichtung neu dazu fügen zu lassen.
--- Ende Zitat ---
Du hast ja im Prinzip bei Fate2go drei Konkretisierungsstufen:
[*] Erstens der Aspekt. Den würde ich bereits konkreter formulieren als nur "Magier". Lass es eben den "Kampfmagier der Schule des Meisters Olaf" sein, oder noch besser den "Bemühtesten Schüler des Kampfmagiers Olaf". Da lässt sich schon vieles eingrenzen, wenn man weiß, wer Olaf war oder ist.
[*] Zweitens das Talent: In einem Setting, in dem Magie allgegenwärtig ist, würde ich unter Talent nicht einfach nur allgemein "Zauberei" subsumieren, sondern man könnte da bereits unterteilen in Schulen bzw. Richtungen wie "Kampfmagie", "Meister der Elemente", "Formwandler" oder "Heilmagier".
Zitat (SP10):
--- Zitat ---In einem High-Fantasy-Szenario spielt ihr junge Lehrlinge der magischen Künste. Da alle Charaktere zaubern können, legt ihr über Talent nur die spezielle Ausrichtung der Magie fest. Ein Charakter beherrscht Heilmagie, ein anderer Kampfzauberei [...]
--- Ende Zitat ---
[*] Drittens die Spezialisierung: Da kann man noch konkreter werden, von "Feuermagie" beim Kampfzauberer bis hin zur "Wundheilung" bei der Heilmagie. Hat man "Formwandler" als Talent, könnten Spezialisierungen die bevorzugten Formen (z.B. Wolfsform) sein, die der Formwandler besonders leicht oder ohne Ausgabe eines FATE-Punktes annehmen kann. Legt man einen Talentwert von 4 zugrunde, kann man immerhin bis zu vier Spezialisierungen nehmen. Laut Regeln würde auch nichts dagegen sprechen, 4 Spezialisierungen in einem Bereich (z.B. Talent) zu haben.
Wir grob- oder feinkörnig das Ganze letztlich wird, hängt dann vom SL und dem Grad an Genauigkeit ab, den man erreichen will. Man kann natürlich auch Talent pauschal als "Zauberei" behandeln und die Schulen über Spezialisierungen abhandeln. In dem Fall hielte ich es für noch wichtiger, die Aspekte konkreter als nur über allgemeine Magierschulen zu definieren, denn die Aspekte lassen dich ja FATE-Punkte einsetzen, was weit über den einfachen Talent-Wurf hinaus geht.
Nach dem, was Auribiel aber geschrieben hat, würde ich aber annehmen, die oben ausgeführten Konkretisierungen könnten besser passen, weil sie die Möglichkeiten einzelner Charaktere besser eingrenzen, ohne sie ganz zu beschneiden.
Auribiel:
--- Zitat von: Falke359 am 4.04.2013 | 14:39 ---Du hast ja im Prinzip bei Fate2go drei Konkretisierungsstufen:
[*] Erstens der Aspekt. Den würde ich bereits konkreter formulieren als nur "Magier". Lass es eben den "Kampfmagier der Schule des Meisters Olaf" sein, oder noch besser den "Bemühtesten Schüler des Kampfmagiers Olaf". Da lässt sich schon vieles eingrenzen, wenn man weiß, wer Olaf war oder ist.
[*] Zweitens das Talent: In einem Setting, in dem Magie allgegenwärtig ist, würde ich unter Talent nicht einfach nur allgemein "Zauberei" subsumieren, sondern man könnte da bereits unterteilen in Schulen bzw. Richtungen wie "Kampfmagie", "Meister der Elemente", "Formwandler" oder "Heilmagier".
--- Ende Zitat ---
Vielleicht drück ich mich zu umständlich aus, aber: Genau SO hab ich das gemeint! ;)
--- Zitat ---Nach dem, was Auribiel aber geschrieben hat, würde ich aber annehmen, die oben ausgeführten Konkretisierungen könnten besser passen, weil sie die Möglichkeiten einzelner Charaktere besser eingrenzen, ohne sie ganz zu beschneiden.
--- Ende Zitat ---
Jetzt steh ich auf dem Schlauch, was meinst du?
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Falke359:
--- Zitat von: Auribiel am 4.04.2013 | 16:12 ---Vielleicht drück ich mich zu umständlich aus, aber: Genau SO hab ich das gemeint! ;)
Jetzt steh ich auf dem Schlauch, was meinst du?
--- Ende Zitat ---
Vergiss es, wenn Du es genauso gemeint hast, passt ja alles :)
Auribiel:
Ich grüble gerade, ob ich nicht irgend ein schickes Paper zur Magie entwerfen kann. Ich bin einfach ein visuelles Schweinchen und hab zu solchen Sachen gerne irgendwas grafisch(bevorzugt in buuunt)-kreatives.
Andererseits bin ich mir dann wieder nicht sicher, ob es die Spieler nicht zu sehr einschränkt, wenn man das zu sehr vergrafikt.
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