Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Powerniveaus von Pathfinder und D&D - Gibt es Unterschiede?
Arldwulf:
--- Zitat von: Tudor the Traveller am 10.07.2013 | 15:50 ---nimm doch mal den Vergleich DEX-CON. Ist da CON immernoch besser?
--- Ende Zitat ---
Immer noch - aber deutlich weniger als dies im Charismabeispiel der Fall wäre, und dann kommen die Situationen wirklich zum Tragen.
Aber es geht ja genau um diese Optionen mit Schattendasein. Dass diese existieren schränkt die Charaktervielfalt (wenn auch auf weiche Art) ein. Balancing ist immer auch ein Mittel um möglichst verschiedene Charakterkonzepte zu unterstützen.
Muss ja kein Weltuntergang sein. Das oben bezog sich nur auf die Frage welchen Einfluss solche unterschiedlich starken Grobkonzepte haben. Am Ende ist das ganze sicherlich ein Mangel des Systems, etwas das man besser machen kann. Aber macht das System noch nicht grundlegend schlecht. Man darf dort Kritik nicht mit einer Axt vergleichen die alles zu Stücke haut.
Feuersänger:
Hmnaja. Aus Optimierersicht würde ich sagen, CON ist nett zu haben wenn man es so nebenbei mitnehmen kann, aber nicht so enorm wichtig. Hitpoints beim Magier sind eigentlich totes Kapital, weil er sich gar nicht erst treffen lassen soll. Aber gut, das ist manchmal leichter gesagt als getan. CHA hingegen spielt für manche Konzepte auch mechanisch eine Schlüsselrolle, z.B. wenn man mittels Planar Binding Kreaturen herbeiruft, die man dann mit Cha unter Kontrolle bringen muss. (Wobei, wenn man in Richtung Malconvoker gehen will, sind eigentlich Kleriker das bessere Ausgangsmaterial, iirc.)
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat ---Aber nimm doch mal den Vergleich DEX-CON. Ist da CON immernoch besser?
--- Ende Zitat ---
Zumindestens wenn es darum geht auf was man ehr verzichten kann schon. Mit nur nem W4 ohne Con Bonus kannst du praktisch fast keinen Treffer überleben.
Ohne Dex ist deine RK schlechter, aber die kriegt man auf Magischem Wege leichter hoch (bzw. ist es für Magier tendentiel besser sich auf Zauber die Concealment o.ä. geben also sowas wie Blur oder Mirror Image zu verlassen als auf die RK) und du trifft schlechter mit Bestimmten Sprüchen aber es gibt auch genug Zauber die keinen Angriffswurf benötigen.
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: Arldwulf am 10.07.2013 | 16:06 ---Immer noch - aber deutlich weniger als dies im Charismabeispiel der Fall wäre, und dann kommen die Situationen wirklich zum Tragen.
--- Ende Zitat ---
DEX weniger wichtig als CON? Höherer Ranged Touch, höhere AC, wesentlich mehr beeinflusste Skills... und für den Magier würde ich den Reflex save auch etwas wichtiger einstufen als den Fortitude. Ich sehe nicht, wieso CON da vorne liegen sollte.
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 10.07.2013 | 16:13 ---Zumindestens wenn es darum geht auf was man ehr verzichten kann schon. ...
--- Ende Zitat ---
Vielleicht. Hier bewegen wir uns imo im Bereich der Geschmacksfrage, also im Bereich verschiedener Ckarakterkonzepte. Was war nochmal der Vorwurf? :P
edit: ein imo ähnlicher Fall ist die Frage nach dem Feat Combat Casting. Lohnt sich das? Will ich einen Magier spielen, der den Nahkampf riskiert? Dann setze ich auch auf hohe CON. Oder ich spiele den Typ, der nur aus dem Hintergrund agiert, dann ist ne hohe CON "nur" so etwas, wie eine Lebensversicherung.
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