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Powerniveaus von Pathfinder und D&D - Gibt es Unterschiede?

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Arldwulf:
Wie gesagt - um den Vergleich Con / Dex ging es da gar nicht so sehr, die sind für einen Magier ja beide gute Zweitattribute.

Das ganze war eher eine viel generelle Fragestellung, eben ob überhaupt anhand der Charakterkonzepte abzusehen sein sollte wie gut oder schlecht ein Char ist und Charkonzept A besser als Charkonzept B sein sollte. Was dafür spricht.

Und das diese Herangehensweise natürlich auch Auswirkungen auf den Spieltisch hat.

Tudor the Traveller:

--- Zitat von: Arldwulf am 10.07.2013 | 16:28 ---Und das diese Herangehensweise natürlich auch Auswirkungen auf den Spieltisch hat.

--- Ende Zitat ---

was extrem von der Gruppe abhängt. Ich will gar nicht behaupten, dass die D20 Mechanik alle Charakterkonzepte abbilden kann, die ein Spieler sich ausdenken kann. Es ist nunmal ein Klassensystem und allein dadurch kategorisiert es sehr stark. Aber es stimmt auch nicht, dass es nur wenige optimale Builds gibt, die dann auch ausschließlich von allen gespielt würden.

Arldwulf:
Das würde ich so auch nicht sagen wollen. Wie gesagt -  es handelt sich eher um weiche Einschränkungen. Wer sich einen Magier baut der charismatischer ist als intelligent und nur wenig Geschick oder Konstitution hat, dafür aber recht kräftig und durchtrainiert ist wird im Spiel sicher ein etwas schwereres Leben haben.

Aber er kann dennoch gespielt werden. Es ist eher ein "links und rechts des Weges erheben sich steile Berge mit bösen Drachen oben drauf. Wo geht ihr lang?" als "links und rechts gibt es nichts, ihr könnt dort nicht entlanggehen"

Natürlich wäre es besser mehr Charakterkonzepte zu unterstützen und dies gleichmäßiger zu tun. Aber es ist sicher kein KO Kriterium.

Ein Dämon auf Abwegen:

--- Zitat ---ein imo ähnlicher Fall ist die Frage nach dem Feat Combat Casting. Lohnt sich das? Will ich einen Magier spielen, der den Nahkampf riskiert? Dann setze ich auch auf hohe CON. Oder ich spiele den Typ, der nur aus dem Hintergrund agiert, dann ist ne hohe CON "nur" so etwas, wie eine Lebensversicherung.
--- Ende Zitat ---
Naja es ist doch kaum zu vermeiden das mal ein Gegner in den Nahmapf Distanz an den Magier ran kommt und spätestens wenn der Gegner auch nen Zauberer hat und der mit Feuerbällen o.ä. nach dir wirft kannst du auch nicht mehr vermeiden den ein oder anderen Punkt Schaden zunehmen.

Wirklich hohe Con ist bei einem Magier sicher nicht nötig, aber völlig ohne kommst du auch nicht weit.

In der Regel wird man wohl sowohl in Dex als auch in Con ein paar Punkte haben und welches man dann höher setzt ist wohl Geschmacksfrage.


--- Zitat ---DEX weniger wichtig als CON? Höherer Ranged Touch, höhere AC, wesentlich mehr beeinflusste Skills... und für den Magier würde ich den Reflex save auch etwas wichtiger einstufen als den Fortitude.
--- Ende Zitat ---
Wie gesagt, es gibt auch Zauber ohne Raged Touch, die AC ist bei einem Magier Normalerweise eh nicht Berauschend und die Dex Skills nimmt er in der Regel eh nicht.

kalgani:
spielt ihr eignetlich auch rollenspiel oder nur encounterabfolgen?

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