Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[PF] Kritikpunkte aber auch Lob
kalgani:
by the way:
bin übrigens imme rnoch der meinung das der rogue einfach auch die ki-punkte vom alternativen ninja bekommen sollte.
pro "ninja trick/rogue talent" kann er sich eine spell bis grad 2 aussuchen den er als spell like kann und dafür ki-(mental) punkte verballern muss.
"master tricks/adv. rogue trick" kann er sich einen spell bis grad 4 aussuchen, ebenfalls bezahlbar per ki-(mental) punkte.
das wären maximal 1 spell je 2 stufen die er sich dann aussuchen könnte (10 spells auf stufe 20)
alle spells sind grundsätzlich personal und können nur auf den rogue angewendet werden, außer utility spells ala knock welche aber nur touched object sein sollten. sonst hat man den scorching rays werfenden rogue der den blaster-sorcerer unnötig macht^^ auch sollte man die wahl der spells beschränken.
aber eventuell ist dies einen eigenen thread wert?
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: Talim am 18.08.2013 | 23:13 ---Keiner kann in allem gut sein, soviel Skill Punkte bekommt man nicht.
--- Ende Zitat ---
Ja aber der Kann dank Versatile Performance ähnlich viele wie der schurke ahben, undann gibt da noch Archetypen mit Klassfeatures wie
--- Zitat von: Sandmanbard ---Master of Deception (Ex)
A sandman gains a bonus equal to half his level on Bluff, Sleight of Hand, and Stealth checks. He may also disarm magical traps with Disable Device as a rogue’s trapfinding ability.
This ability replaces bardic knowledge.
--- Ende Zitat ---
Da wird es für den Schurken dann schon schwer mit zuhalten.
Und wenn ein Ranger in seinem Favored Terrain ist, ist er auch auf ein mal dem Schurken beim Schleichen und Entdecken deutlich überlegen.
Talim:
Es wäre auch merkwürdig wenn der Schurke dem Waldläufer auf seinem Spezialgebiet den Rang abläuft.
Feuersänger:
Wieso, der Druide macht das doch auch? *scnr* xD
Noch ein Gedanke zu der generellen Balanceproblematik. Nichts Neues, war auch in früheren Threads schonmal da, aber es stört mich nach wie vor: ich nenne es mal einseitige Abhängigkeit.
Generell gesagt, die Mundanen brauchen die Caster, aber die Caster brauchen die Mundanen nicht. Bzw ist der Wizard nur auf sehr niedrigen Stufen auf Schutz durch den Kämpfer angewiesen - und selbst diesen Schutz kann ein anderer Vollcaster in der Regel genausogut oder besser gewähren. Nebenbei bemerkt kann der Kämpfer diesen Schutz auch nicht zuverlässig gewährleisten, da es in PF keinerlei Tank- oder Aggro-Mechanik gibt. Wenn der Gegner den Tank ignorieren und gleich den Magier rushen will, dann macht er das halt. In 3.5 gab es auch nur genau eine Klasse, die wirklich tanken konnte.
Wie dem auch sei: es ist praktisch, wenn man Fighter- oder Rogue-Äffchen dabei hat, aber man kann sie auch durch ein paar Zauber adäquat ersetzen. Umgekehrt geht das aber nicht.
Das ist für mich wirklich ein Problem, weil es dem Mundanen so die ganze Zeit signalisiert: Du bist ein Abenteurer Zweiter Klasse, ein Handlanger, ein Wasserträger.
Talim:
Der Druide hat weder Stealth noch die Skillpunkte, um mit dem Ranger gleich zu ziehen. Vor allem wenn er seine magischen Skills steigern möchte.
Was immer gerne vergessen wird, ist die Tatsache das Mundane auch Schutz gewähren oder Fertigkeiten einsetzen könnnen, wenn die Zauber mal aufgebraucht sind oder Magie nicht wirkt. Sie sind die Versicherung. Manche gehen ohne Versicherung durchs Leben. Kann gut gehen, kann auch daneben gehen.
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