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Aventurische Magie: Mein Regelentwurf
Blechpirat im Urlaub:
Danke!
Narrenspiel:
Wir probieren das Systeme grad und wenn wir's heute abend zuende probiert haben, kriegst du Feedback. Ich stell' aber schonmal eine testunabhängige Frage: Warum Zaubern als zusätzlicher Skill?
Wenn Zaubern der Apex ist, würfelt man ja immer auf seine mundanen Fertigkeiten, um Zaubersprüche zu wirken. Der einzige Sinn, den ich dann in der Aufnahme von Zaubern in die Pyramide sehe, ist, dass du einfach mehr für die Profession des Magier zahlen musst - einen Aspekt, einen Skill, 2-3 Stunts. Den Sinn im Skill sehe ich aber nicht so wirklich. Vielleicht magst du mich aufklären. : )
Slayn:
@Narrenspiel:
Dazu müsste man die anderen Klassen sehen, besonders Halb- und Virtelzauberer. Wenn man diesen "Klassenskill" strikt durchzieht, scheint es ok zu sein und ist auch eine nette Abgrenzung zu den "gewöhnlichen Klassen".
Necoras:
Im gestrigen Test fand ich die Wahrscheinlichkeit, dass Zauber gelingen, zu niedrig: Wenn die Opposition oft zwischen +2 und +4 liegt und ich mit profaneren Fähigkeiten würfeln muss, die ich häufig nicht so gut beherrsche, dann verhaue ich auch mal gerne Hauszauber...
Vorschlag:
- der Akademieabsolvent hat die beiden Merkmale der Akademie gelernt (nicht nur eins und das zweite verbilligt blabla)
- Zauber, die eines dieser Merkmale haben, erhalten einen +2-Bonus
- Hauszauber haben generell einen +2-Bonus
@Narrenspiel: Das mit dem Skill habe ich durchaus lediglich als eine Hürde verstanden, um die neuen Möglichkeiten, die Zauber bieten, zu balancen... Aber ich würde auch gerne noch einmal Deine Idee mit dem Stressbalken ausprobieren.
Die Titelsache würde ich lieber an DSA-Gegebenheiten anpassen: Akademieabgänger sind meistens erst einmal ein "Adeptus Minor". Wenn das jedoch mit "Gildenmagier I" gekoppelt wäre, dann sollte man das vielleicht besser "Adeptus Peior" nennen... ;-)
Blechpirat im Urlaub:
@Necoras: Danke für den Test!
Ich hatte die DSA Spieler so verstanden, dass die Gildenmagier zwar eigentlich viele Sprüche können, aber nur sehr wenige wirklich zuverlässig unter Stress und mit extra scharfer Soße. Deshalb diese Eingrenzung, modifiziert durch die Bonuspunkte auf einige (wenige) Zauber - immerhin kann man ja noch Aspekte erzeugen, wenn man einen niedrigen Spruch erfolgreich wirken möchte.
Das scheint deinen Erwartungen an einen DSA Gildenmagier nicht zu entsprechen. Magst du erklären, warum das so ist?
Außerdem ist zum Verständnis wichtig, welche Basisangriffe ein Kämpfer hatte. Ich gehe davon aus, dass er mit +4, maximal +5 angreift.
Wenn ich deinen Vorschlag aufgreife, habe ich wirklich viele Zauber, die als Hauszauber mit Merkmal +4 haben, dann noch Fertigkeit und evtl. Bonus aus den Stunts - das wäre ja brutal viel höher als ein Krieger erreichen könnte.
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