Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Eure liebsten Campaign Settings?
Guennarr:
Forgotten Realms in der Ursprungsversion, weil es mein erstes "richtiges" Setting war, in dem ich auch am längsten spielte.
Greyhawk als "das Original". Allerdings eher als Anregung, weniger zum Spielen. Ebenso als Inspirationsquelle dienen die Wilderlands und Eberron.
Golarion als neues "generisches Setting", in dem es für alle Vorlieben eine entsprechende Gegend gibt. Das momentan wohl vielfältigste Setting und dank fehlender "realm shaking events" gleichzeitig inhaltlich relativ stabil.
Midgard, da es meinen ersten Kampagnen am nächsten kommt.
LG
Günther
Wormys_Queue:
Ich hab mit Kitchen Sink keine Probleme. Gerade mit Verweis auf die irdische Historie, in der italienische Rennaissance, Mayas, afrikanische Stammesgesellschaften und chinesische Hochkultur parallel zueinander existierten, finde ich es auch gar nicht schlimm, wenn Fantasywelten ähnliche Kulturunterschiede aufweisen. Und wenn dann die Entfernungen so groß sind wie in den Realms, störst mich gleich gar nicht.
Grimtooth's Little Sister:
Ich hab damit auch nur auf kleinem Raum Probleme. Aventurien war mir immer ein wenig zu gequetscht 8]
Feuersänger:
Ich kann mich damit anfreunden, wenn 1. die Gesamtfläche der Welt groß genug ist und 2. die Epochen/Kulturen irgendwie logisch verteilt sind. Also grob gesagt "weit genug voneinander entfernt", um den fehlenden kulturellen Austausch zu erklären.
Bei Aventurien kannst das ja eh total den Hasen geben. Allein schon wie da die Klimazonen gestaucht sind. Einfach dermaßen lächerlich, dass ich das beim allerbesten Willen nicht ernst nehmen kann. Aber gut, das ist ja ein alter Hut, es gibt X Initiativen das durch Vergrößerung des Maßstabs zu beheben, blablabla.
Forgotten Realms sind da etwas besser, schlicht weil die Landmassen größer sind und damit schonmal die Klimazonen kohärenter sind. (Abgesehen von Brüllern wie der Anauroch, was sich nur durch "It's Magic" erklären lässt.)
Aber auch da gibt es halt wieder das Problem, dass ein Binnenmeer von etwa der Größe des Mittelmeers Anrainer besitzt, die kulturell zwischen Altägypten und Spätmittelalter/Renaissance kaum etwas auslassen.
blut_und_glas:
--- Zitat von: Pyrdacor am 12.09.2013 | 22:21 ---The Red Star ist vorne mit dabei:
Die Vermischung von russischen Volksglauben und harten Kriegsgeschichten ist mMn einzigartig.
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Im aktuellen englischen Geek Magazine ist übrigens ein Special des Comics, das wie üblich neuen Settingstoff en masse liefert! :)
Mir jucken schon die Finger, das fürs Spiel aufzubereiten (und den Schwung gleich zu nutzen, eigenen Ergänzungskram zu schreiben).
mfG
jdw
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