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Eure liebsten Campaign Settings?

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kalgani:
das man golarion ohne infos aus den campaign setting 64-seitern generisch findet kann ich nachvollziehen. das settingbuch selbst gibt mir persönlich auch zu wenig details die golarion halt zu dem setting machen, welches es nunmal ist. aber irgendwie muss paizo ja auch geld machen^^

Grubentroll:

--- Zitat von: Lasercleric am 12.09.2013 | 17:37 ---Es sei denn Du nimmst die 4e-Realms: da ist man mit dem großen Bügeleisen drübergegangen und hat ein schönes Points-of-Light-Setting draus gemacht. Da es mit den ursprünglichen Kitchen-Sink-Realms nichts mehr zu tun hat, könnte es Dir gut gefallen.

--- Ende Zitat ---

Die 1e-OldGrayBoxRealms empfinde ich persönlich auch nicht als Renaissance. Und "Points of Light" war das für mich eigentlich auch. Viel Wildnis, wenig Zivilisation.

Arldwulf:
Umgedreht weiß ich nicht ob man zu den 4E Realms (oder den Realms generell) Points of light sagen kann. Points of Light settings zeichnen sich ja durch eine gefährliche, unzivilisierte Umgebung aus. In der es einzelne, verstreute Orte der Zivilisiation gibt.

Klar, sowas gibt es in den Realms an einzelnen Stellen. Aber eben auch ein paar riesige Metropolen, große uralte und gefestigte Reiche mit hohem Organisationsgrad. Für ein Points of Light Setting wäre mir wichtig dass ich eben nicht mal eben zur nächsten Großstadt reisen kann in das mit fester Hand regierte Reich von König XYZ. Weil es das nicht (mehr) gibt.

Nur "achja, am Rand ist auch noch Wildniss" ist da nicht genug.

Grimtooth's Little Sister:
Die POL-Settings finde ich eigentlich generell doof, es ist für mich nicht so recht nachvollziehbar, wie sich z.T. hohe Zivilisation in solcher Situation noch halten kann, grad weil es nur vereinzelte Oasen sind.

Talasha:
Ich mochte das Warcraft Setting, bevor Blizzard es immer mehr vermerkwürdigte.

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