Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Wirkung von Magie in der Spielwelt
Holothuroid:
--- Zitat von: Luxferre am 30.09.2013 | 09:13 ---Und wie sähe es aus, wenn der Adelige aus purem Zufalll einen wohlwollenden Magier (Freund, Sohn, Bruder, Schwester, achwasweiß ich) angestellt hat?
Es geht bei meinem Gedankenspiel doch nicht um den Verrätermagier, Feuersänger. Es geht um plausible Darstellung von high-magic. Und das gibt es bisher einfach nicht.
--- Ende Zitat ---
Das Problem ist: Wie sollte es jemals eine nicht magiebegabte Aristokratie gegeben haben? Die müssen niemanden verraten.
Luxferre:
Narubia, Du konstruierst hier Argumente, die zu meiner Frage a) nicht zielführend sind und b) recht wackelig* dastehen.
Was ist das Problem, sich auf den Grundgedanken einzulassen?
* gern später mehr dazu (Adelige, Schutzmechanismen, nichtnutzung von Ressourcen und Möglichkeiten), muss jetzt aber wirklich arbeiten....
Luxferre:
--- Zitat von: 1of3 am 30.09.2013 | 09:32 ---Das Problem ist: Wie sollte es jemals eine nicht magiebegabte Aristokratie gegeben haben? Die müssen niemanden verraten.
--- Ende Zitat ---
Richtig. Und wie schützen die sich plausibel mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln?
La Cipolla:
Ich finde die Diskussion als lustiges Gedankenspiel sehr interessant, aber ernst nehmen oder gar mit "Glaubwürdigkeit" argumentieren ist imho eher unangebracht. Eine "reale" High Magic Welt hätte sich bestimmt von Anfang an rabiat anders als unsere entwickelt, weshalb es irgendwie nicht viel bringt, mit realweltlichen Herrschaftsstrukturen, Versorgungsmechaniken und ähnlichem zu rechnen (oder auch nur ernsthafte Vermutungen anzustellen, ob es sowas in einer entsprechenden Welt überhaupt gäbe). Wenn man das sinnvoll machen will, müsste man wohl den Shadowrun-Weg gehen und die Magie erst mit einem Knall in ein sonst unmagisches Setting bringen. Das würde eventuell eine Grundlage schaffen, die überschaubar genug ist, um überhaupt irgendetwas zu berechnen.
Edit: Kommt, Leute, DAS wär doch mal was für einen Contest. ;D Die glaubwürdigste High-Magic-Welt.
Slayn:
--- Zitat von: La Cipolla am 30.09.2013 | 09:55 ---Ich finde die Diskussion als lustiges Gedankenspiel sehr interessant, aber ernst nehmen oder gar mit "Glaubwürdigkeit" argumentieren ist imho eher unangebracht. Eine "reale" High Magic Welt hätte sich bestimmt von Anfang an rabiat anders als unsere entwickelt, weshalb es irgendwie nicht viel bringt, mit realweltlichen Herrschaftsstrukturen, Versorgungsmechaniken und ähnlichem zu rechnen (oder auch nur ernsthafte Vermutungen anzustellen, ob es sowas in einer entsprechenden Welt überhaupt gäbe). Wenn man das sinnvoll machen will, müsste man wohl den Shadowrun-Weg gehen und die Magie erst mit einem Knall in ein sonst unmagisches Setting bringen. Das würde eventuell eine Grundlage schaffen, die überschaubar genug ist, um überhaupt irgendetwas zu berechnen.
--- Ende Zitat ---
Naja, die Prämisse, die anscheinend keiner umwerfen will, ist ja: Das Grundbuch ist der IST-Zustand und mit dem soll gearbeitet werden. Ich hatte ja schon mehrmals auf Evolution hingewiesen, das will aber keiner.
--- Zitat von: La Cipolla am 30.09.2013 | 09:55 ---Edit: Kommt, Leute, DAS wär doch mal was für einen Contest. ;D Die glaubwürdigste High-Magic-Welt.
--- Ende Zitat ---
Da muss man nur das Echo-Labyrinth als Vorlage nehmen und schwupps, gewonnen :P
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