Autor Thema: sagas of the icelanders - ein spiel auf der basis v. apocalypse world  (Gelesen 5379 mal)

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Offline D. Athair

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Hat jemand schon sagas of the icelanders?
Taugt das Spiel (das die Apocalypse-World-Engine benutzt) zum Kampagnenspiel?

Vom Thema her könnte das was für mich sein. Und ich suche noch ein kampagnentaugliches Story Game, das sich weitgehend ohne Vorbereitungsaufwand/-zwang spielen lässt.

Sagas scheint mir auch regel- wie settingseitig zugänglich. Auch für Leute, die eher klassische Rollenspiele kennen.
« Letzte Änderung: 1.10.2013 | 13:23 von Athair »
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Offline Wisdom-of-Wombats

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Ich habe es noch nicht.

Ich durfte es aber auf dem letzten Sternenhimmel spielen. Und es hat mir sehr gut gefallen.
Nach einem half-shot kann ich natürlich nix über Kampagnentauglichkeit sagen, aber nach dem der SL dem "Man" weggelassen hat, weil es ein Kampagnen-Charakter ist, nehme ich mal an es taugt.

Generell sind die ApoWorld-Spiele ja alle kampagnentauglich, bis auf Monsterhearts. Da ist nach 3-4 Sitzungen wohl die Season vorbei.
Aber sowohl ApoWorld selber als auch DungeonWorld sind ja kampagnentauglich.

Saga scheint mir da auch reinzufallen. V.a. ist das Design genial. Moves snowballen hier von selbst, denn sehr oft ist ein möglicher Ausgang eines Moves der nächste Move.
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Offline D. Athair

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Danke dir.

Moves snowballen hier von selbst, denn sehr oft ist ein möglicher Ausgang eines Moves der nächste Move.
Da ich ApocWorld (quasi) nicht kenne: Was stellen die Moves nochmal dar? Anfangs bin ich davon ausgegangen, das wäre mit Manövern anderer RSP vergleichbar. Aber das scheint es (zum Glück!) genau nicht zu sein.

Woher kommt der "snowball"-Effekt?
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Offline Wisdom-of-Wombats

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 Da ich ApocWorld (quasi) nicht kenne: Was stellen die Moves nochmal dar? Anfangs bin ich davon ausgegangen, das wäre mit Manövern anderer RSP vergleichbar. Aber das scheint es (zum Glück!) genau nicht zu sein.

Woher kommt der "snowball"-Effekt?

Die Moves sind deine Handlungen im Spiel. Egal was Du machst, es wird durch die Moves ausgedrückt. Sie bilden daher die ganze Spannbreite spielrelevanter(!) Handlungen ab.

Der Snowball Effekt bezeichnet, dass ein Move sehr oft zum nächsten führt. Bei Saga ist das ausgeprägter als bei anderen Spielen dieser Art, weil sehr oft ein Move als Ergebnis eines anderen Moves impliziert oder expliziert wird.
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Offline Alex Schröder

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Ich habe das PDF mal daheim und hoffe eigentlich, das bald einmal ausprobieren zu können. Bis jetzt habe ich vor allem die Berichte von Jason Morningstar zum Thema durchgelesen. Hier zum Beispiel: An Unwelcome Visitor, auf Story Games.

Offline D. Athair

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... mein Exemplar ist angekommen. Sieht schon mal ganz ... eigenwillig ... aus. (Aber definitiv nicht schlecht.)
A5-Querformat ... ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig.
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Offline Praion

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Ich hab es letztens gelesen und finde es absolut wundervoll. Für Neulinge zur Apocalypse Engine, enthält es wirklich die besten Erklärungen. Vor allem das "alles" was du als MC machst ein Move sein soll wird sehr gut klar gemacht.
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Jason Corley

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Ich hab es letztens gelesen und finde es absolut wundervoll. Für Neulinge zur Apocalypse Engine, enthält es wirklich die besten Erklärungen. Vor allem das "alles" was du als MC machst ein Move sein soll wird sehr gut klar gemacht.

Okay, das klingt jetzt echt ganz gut und weckt mein Interesse. Eine etwas bessere Erklärung als in Dungeon World kann ja nciht schaden.
Das Setting - bzw. das was ich bislang davon weiss (Nordmänner in Island?) - reizt mich dummerweise so gar nicht.
Ist das Buch dennoch einen Blick wert?

Offline Alex Schröder

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Ich würde sagen: Nein. Wenn die Sagas nicht dein Ding sind, dann bleibt fast nichts von Interesse.

Offline D. Athair

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Hab's jetzt bis S.31 & Anhänge aufmerksam gelesen und bis S.78 überflogen:

Wie organisiert man denn die Moves am Spieltisch?
Seite mit den Dokumenten gefunden.


Bin gerade dabei mir ein Bild von den Skalden zu machen. Mal schauen, ob die als Player Role Sinn macht.


Relationships und Bonds muss ich mir auch nochmal anschauen. Was die tun, wofür die genau gut sind,...


Ein Musiktipp: Fejd.
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Offline Praion

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Mein Lieblingsmove ist dieser hier vom Godi:

Rites: You can convert your and other people’s possessions into sacrifice. Hold sacrifice equal to their level in silver. While conducting a rite you can , spend sacrifice, 1-for-1 to:
• gain a bond with the gods
• give the gods a bond with you
• make it disappear and fill your coffers with an equal level of silver

sieht erstmal verwirrend aus aber wenn man sich überlegt was man alles mit Bonds machen kann...
Sehr sehr sexy.
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Jason Corley

Offline D. Athair

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und ein Spielbericht v. Alex Schröder.
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Minion

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Hast Du es mittlereweile mal ausprobiert?

Wir haben damit über das letzte halbe Jahr eine Kampagne mit überwiegend positiven Erfahrungen bestritten, aber ein paar Warnungen würde ich schon mit auf den Weg geben:
1) Wer übertrieben an seinem Charakter hängt, wird mit dem Spiel kaum glücklich werden - nicht nur der Kampf, sondern schon der Alltag ist in diesem Spiel ungewohnt oft fatal. Das passt zwar gut zum Saga-Flair (da werden komplette Generationen ja auch zum Teil nach zwei Absätzen abgehakt), aber nicht jeder Spieler mag das.
2) Es gibt fast keine Möglichkeit, Stats nach der Charaktererschaffung noch zu steigern. Das bedeutet, dass ein Charakter, der (z.B. durch einen der sehr gefährlichen Alltagsunfälle) einen nicht so beeindruckenden Wert hat die zugehörigen Moves dauerhaft kaum noch erfolgreich nutzen kann.
3) Das Prinzip des "Interessanten Scheiterns" kommt unserer Erfahrung nach (gerade im Vergleich zu anderen PbtA-Spielen wie Apocalypse World oder Monster Hearts) zu kurz, was zum Teil sogar dazu führte, dass Spieler versucht haben, Moves zu vermeiden - da hat der Spielspass dann eher gelitten.

Allgemein muss man dazu sagen, dass das Spiel dazu gedacht und gemacht ist, Nachbarschaftsstreitigkeiten in einem sehr kargen, auch sozial harten Umfeld abzubilden, Das tut es großartig - aber wenn die Spieler eigentlich "typische Wikingergeschichten" (Raubzüge, Eroberungen, Begegnungen mit Göttern) spielen wollen, werden sie sich an den "Haushaltsmoves" eher stören.

Trotzdem würde ich es jederzeit wieder machen (wenn da nicht so viele andere cool aussehende Spiele wären...)

Offline D. Athair

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Leider nein.
Steht momantan auch nicht an der Angenda. Zum einen, weil ich weiß, dass einige Mitspieler mit einem historischen Setting nicht so viel anfangen können und zum anderen ... hab ich die bonds nicht so recht verstanden. Vielleicht kann mir jemand hier deren Funktion und Funktionsweise erklären.

... und dann bin ich gerade an Bastelarbeiten für andere Spiele (für LotFP, das gerade gespielt wird; für Dark Heresy; alter Kram für WFRP2, den ich noch aufbereiten will;) ... und zum Einlesen liegen hier noch Renaissance Deluxe (bzw. Clockwork & Chivalry und Mutant: Year Zero).

Andererseits scheint mir das Vorbereiten von Sagas jetzt auch nicht so aufwändig ...
« Letzte Änderung: 8.04.2015 | 00:45 von Strohmann-Hipster »
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Minion

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Die Bonds sind eigentlich ganz einfach: Sie drücken Deinen persönlichen Einfluss auf einen anderen Charakter aus.
Neue Bonds bekommt man
a) zu Beginn jeder Session: ein Bond von jedem Charakter, zu dem Du eine Relationship hast
b) bei bestimmten Moves (z.B. "When you give someone a gift, gain one Bond with them.")
Bonds werden von manchen Moves verbraucht, z.B. "When you assist or hinder someone’s actions,  you can spend your bonds with them, 1-for-1 to give
them either a -1 or +1 forward." oder "When you look into someone’s heart,  spend bonds you have with them and ask their player one ques-
tion per bond spent." Auch die Magie der Seiðkona wird z.T. durch Bonds ausgedrückt.

Hilft das?

Offline achlys

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-Threadnecromantie-  :ctlu:
Hi!

Habe mir auf der RPC Sagas of the Islanders zugelegt, mein erstes PbtA Rollenspiel, und hab mal ne dumme Frage:

Wie funktionieren körperliche Auseinandersetzungen?
So wie ich das verstehe - die Zusatzregeln zum Kampf mit Rüstung und Waffen lasse ich jetzt mal außen vor - läuft das größtenteils über Erzählung. Sobald dann jemand 'grave harm' oder 'scar' einbindet, muss der betroffene Charakter den entsprechenden move würfeln.?

Wie geht es dann weiter? Wann endet ein Kampf?

Wahrscheinlich sind das generelle Umstiegsprobleme zu PbtA, von daher passt das auch als eigener Thread, versuchs aber erst mal hier.
Viele Grüße
Sebastian

Offline Praion

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Wenn die herausgeforderte Seite ein Mann ist: When you accept a physical challenge

Wenn die herausgeforderte Seite eine Frau ist: Tempt Fate?

Und dann hat man natürlich Zugriff auf: When you assist or hinder someone’s actions

Aber das ist auch nur die sehr grobe Antwort. Kenne mich im System nicht so sehr aus um was genaueres sagen zu können.
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Daheon

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Im aktuellen +1 Forward Podcast wird Saga vorgestellt. Ich habe noch nicht reingehört, aber vielleicht wird das Thema dort ja angesprochen.

Offline achlys

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Danke Daheon für den Tipp. Tatsächlich gibt es im Podcast einen Abschnitt über 'Combat in AW', in dem über 'Go Aggro' usw. gesprochen wurde, aber nicht für Auseiandersetzungen bei SotI im speziellen.
Habe aber in der Google+ Community ein paar Antworten gefunden: https://plus.google.com/u/0/communities/102612142729669897358/s/combat

Die Antwort auf meine spezielle Frage wären diese:
Zitat
Gregor Vuga
 
1. People always have trouble with this one, so it's one of the things up for additional explanations in a possible add-on. A woman can always simply deal harm as established. You don't need a move to stab a motherfucker with a sword. If doing so would pose a danger to you (like, they might simply stab you back for example), it's probably reasonable that you're tempting fate or maybe you just take harm back.
und:
Zitat
John Harper
 
#1 is a gamer blind-spot due to "combat rules" in most games. In this game, you simply do what you always do when there's no move: the player says what they do; the GM says what happens. In other words, lacking a specific case, fall back the general case.
« Letzte Änderung: 22.06.2016 | 00:22 von achlys »

Offline Jiba

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Ich habe das Spiel auch.

Ein spannender Aspekt, der noch nicht zur Sprache kam: Geschlechterrollen. Also deine soziale Rolle und deine Moves hängen auch von deinem Geschlecht ab.

Ich habe auf dem Großen mal ein Powered By the Apocalypse am Hofe Ludwig XV. gespielt. Da habe ich viel aus "Sagas" geräubert, regeltechnisch.


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Offline Wisdom-of-Wombats

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Ein spannender Aspekt, der noch nicht zur Sprache kam: Geschlechterrollen. Also deine soziale Rolle und deine Moves hängen auch von deinem Geschlecht ab.

Ja, und ich erinnere mich noch an das Gesicht meines SLs als ich über eine Fähigkeit des Godis, mir den Schwangerschafts Move der Frauen gekrallt habe.
Und das wurde plötzlich zu einem sehr interessanten Plot Point, als ein anderer Spieler mit dem Child Archetyp meinte: Dann bist Du mein Eltern.
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Offline achlys

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Wie hast du das in der Logik der Geschichte begründet?

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Ein Godi, somit: Magie? In den Sagas kommen genug solche Ereignisse vor. Der Hintergrund war: Die Seidkona der Gruppe wollte unbedingt ein Kind, aber es fehlte der passende Mann. Da wandte sie sich an den Godi.
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Offline Wisdom-of-Wombats

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