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Kampflastigkeit 3.x/Pathfinder

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AcevanAcer:
Ich habe gerne 2-3 "mini"-Kämpfe die sich innterhalb von 1-2 Kampfrunden abwickeln lassen, dazu 1-2 fordernde Kämpfe und jeden zweiten bis dritten Abend einen "Bosskampf". Insgesamt würde ich schätzen das 25% aus den Runden gekämpft wird.

Luxferre:
Zwischendurch ein schnelles Dankeschön für die Antworten bisher.


Zur Klarstellung meinerseits: Kampflastigkeit ist objektiv kein Argument für gutes oder schlechtes Rollenspiel und möchte gern andernorts diskutiert werden  :d

Feuersänger:
Bei mir kommt das drauf an. Bei D20-Derivaten kommt es, wenn ich leite, schon durchaus zu mindestens 2 Kämpfen pro Sitzung. Dabei baue ich die Kämpfe mit relativ hohem Herausforderungsgrad, damit es nicht langweilig wird. Da ich 1. darauf achte, dass die SCs sinnvoll geskillt sind und 2. die Gegner meistens nicht bis zum Letzten optimiere (bzw: auf "schnelles Spiel" optimiere und nicht auf maximales Killpotential), geht das auch ganz gut.

Mindestens also 2 Kämpfe: 1 zum aufwärmen und 1 härteren Brocken. Aber auch gerne mal noch ein paar Kämpfe mehr. Ich persönlich mag auch gerne Gauntlets, also "so viele Kämpfe wie möglich ohne zu rasten". Die Erfahrung lehrt, dass gut geskillte und gespielte Charaktere da auch locker das Äquivalent von 15 Encountern am Stück packen, bevor es ans Eingemachte geht.

Das hängt aber auch schlicht von der Gruppe ab. Eine Stealth/Subterfuge-Gruppe, die auf _Vermeidung_ von offenen Kämpfen geskillt ist, kann damit auch erfolgreich sein. Wir hatten mal so eine Kampagne in Shadowrun, hat hervorragend funktioniert. Würde sicher auch in D20 funzen, aber da hat sich die Frage nur selten gestellt.

Narubia:

--- Zitat von: Arldwulf am 16.12.2013 | 11:18 ---Aber: Ein Mainstreamsystem hat letztlich die Eigenschaft mehr als nur eine Spielweise unterstützen zu wollen. Und muss sich natürlich auch daran messen lassen wie gut dies gut. Genau dieses "wie man damit spielt muss jede Gruppe selbst entscheiden" ist ein Argument dafür erst einmal die Mittel für verschiedene Spielweisen bereitzustellen.

--- Ende Zitat ---
Ich frage da mal offen in den Raum: Wie soll denn diese Unterstützung aussehen?

Wenn du reines Rollenspiel betreibst, ohne Kampf, dann brauchst du kein Spielsystem, dann kannst du dich einfach an einen Tisch setzen, eine Charakterstory entwerfen und die Würfel weglegen.

Was meinst du mit "unterstützt das"?

Oberkampf:

--- Zitat von: Narubia am 16.12.2013 | 13:28 ---Ich frage da mal offen in den Raum: Wie soll denn diese Unterstützung aussehen?

Wenn du reines Rollenspiel betreibst, ohne Kampf, dann brauchst du kein Spielsystem, dann kannst du dich einfach an einen Tisch setzen, eine Charakterstory entwerfen und die Würfel weglegen.

Was meinst du mit "unterstützt das"?

--- Ende Zitat ---

Schau dir mal die Indie-Spiele an, die wollen genau das vermeiden, was du beschrieben hast, und unterstützen dennoch auch nicht-kampflastige Spiele. Aber das führt weg von d20/Pathfinder.

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