Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Charaktergenerierungsmethode
Schwertwal:
Ich muss hier Feuersänger auch zustimmen, Deine Argumentation ist ein wenig daneben, Archo, Punktesummen sind sowas von vollkommen irrelevant für die Bewertung der Charakterattribute.
Keine Klasse - selbst dei MADigste - hat einen Vorteil durch ausgeglichene Attribute. Eine Paladose mit 6x 13 ist einfach ser größte Unfug, dem man einem Charakter antun kann.
Rhylthar:
Ich bin nicht mehr so gut in Statistik, wie es vielleicht einmal war, aber vielleicht macht sich ja mal jemand die Mühe, auszurechnen, wie wahrscheinlich es ist, bei der Kartenmethode 6x13 zu legen (Ziehen ohne Zurücklegen). Besonders, wenn 3 Punkte frei zu verteilen sind inkl. die Verdoppelung durch den Joker.
Meine Vermutung:
Nicht sonderlich hoch. Alleine durch die 3 Punkte - freiverteilt - wird ein Wert hoch sein.
Archoangel:
Ich sehe es nach wie vor anders. Ich denke wir spielen hier recht unterschiedlich D&D. Zum einen ist Optimierung und Effizienz nie mein Höchstgebot; zum anderen sehe ich nach wie vor einen Magier Stufe 1 mit 6x13 jedem Kollegen mit INT 18, Rest 10 als deutlich überlegen an: effektiv bedeutet dies im Kampf gegeneinander nämlich: meine Rws sind besser, ich halte mehr Schaden aus (25%), kann auch effektiver ohne Magie kämpfen, komme schneller dran und habe nicht einen Zauber weniger als mein Kontrahent.
Selganor [n/a]:
Nur spaetestens auf Stufe 11 braucht der Charakter einen Int-Booster sonst wartet er eine Stufe laenger auf seine Stufe 6 Sprueche, Bonussprueche gibt's nur minimalst (Ab Stufe 4 kriegt man einen Stufe 2 Bonusspruch, ab Stufe 12 einen Stufe 3 Bonusspruch, ...) und saemtliche Effekte sind deutlich (10-15% besser) zu widerstehen.
Aber wie gesagt... das faellt dann unter Optimierung und unter "Geschmackssache"
ElfenLied:
Archoangels Posts erinnern mich wieder daran, warum ich zufallsbasierte Charaktergenerierung in d20s hasse.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln