Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Charaktergenerierungsmethode
Feuersänger:
Hitpoints:
bei mir meist fixer Wert basierend auf HD und Gruppengröße (bei sehr kleinen Gruppen gibt es extra HP), i.d.r. Median (z.B. 6 Punkte bei d10 HD).
Halber Wert fix + halber Würfel ist freilich auch okay.
Meinetwegen auch einfach Max HP, aber dann wird es erfahrungsgemäß sehr schwer, die Spieler noch ins Schwitzen zu bringen.
Was ich halt nicht mag, wen wunderts, ist Auswürfeln ohne Netz und doppelten Boden.
Rhylthar:
Hitpoints:
Ist halt immer irgendwie auf Median bzw. halber Wert fix + halber Würfel hinausgelaufen.
Anfangs noch würfeln lassen, aber wenn man aus Gutmütigkeit sowieso neu würfeln lässt bei 1 bzw. 1 oder 2, kann man auch gleich anders vorgehen.
Seltsamerweise haben auch immer die sehr tief gewürfelt, die eh wenig HP hatten (bevorzugt die d6er...). ::)
kalgani:
Hitpoints = auswürfeln!
sonst hab ich das 4E phänomen das alle chars einer klasse einen ziemlich engen HP spielraum haben und damit mir zu uninviduell sind, was das angeht.
Narubia:
Ich lasse den Spielern frei, ob sie auswürfeln oder den fixen Wert nehmen, aber hinterher müssen sie mit dem Ergebnis leben.
Slayn:
Bei mir kommt es ganz stark darauf an, was gespielt wird.
Spielen wir einen Adventure Path, bei dem alles vorher geplant ist, Chancen und Wahrscheinlichkeiten eine große Rolle spielen, dann Point Buy, ein wenig geplante Charaktere und Konzepte, die im Vorfeld abgesprochen werden.
Spielen wir einen Dungeon Crawl, bei dem es darum geht zu sehen wie weit man kommt, dann Auswürfeln und Konzeptlos.
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