Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Charaktergenerierungsmethode
1of3:
--- Zitat ---Verskillen kann man sich also wohl praktisch immer. Aber beim PB ist da der Spieler selber schuld.
--- Ende Zitat ---
Ehrlich gesagt, halte ich das für schlechter.
Feuersänger:
Wenn man es wirklich idiotensicher haben will, muss man halt mit Arrays arbeiten.
Narubia:
--- Zitat von: Feuersänger am 7.01.2014 | 10:33 ---Da magst du recht haben. Umso bezeichnender finde ich es, wenn gerade diese Klientel dann also mit großer Mehrheit zu dem Schluss kommt, dass zufallsbasierte Erschaffung abzulehnen ist.
--- Ende Zitat ---
Ich wusste, dass dieser Schluss kommt.
Ich habe aber bewusst nicht nur "beschäftigt sich mehr damit" dazu geschrieben, sondern eben auch "hat eine andere Sicht darauf".
Um es mal an mir als Beispiel zu formulieren: Mir als Spielleiter ist es eigentlich egal, wie meine Charaktere ihre Attribute ermitteln. Als Spieler möchte ich jedoch einfach ein Zufallselement. Das ist Geschmackssache, und Ende.
Letzten Endes gibt es dabei sicher keine allgemeingültige Optimallösung.
--- Zitat von: Feuersänger am 7.01.2014 | 10:33 ---Gut, ich hab oben auch mit 6x13 illustriert. Aber bitte: selbst 6x14 wäre für fast alle denkbaren Charaktere immer noch schlechter als zB 18 16 14 10 10 10, trotz höherer Punktesumme und höherem PB.
Verskillen kann man sich also wohl praktisch immer. Aber beim PB ist da der Spieler selber schuld.
--- Ende Zitat ---
Das ist er bei Punktesummen auch.
--- Zitat von: Feuersänger am 7.01.2014 | 10:33 ---Mir geht es ja nur um folgendes:
1. Punktesummen sind kein Argument bei der Beurteilung der Ausgewogenheit von zufallsgenerierten Stats.
2. Bei "freier Verteilung" lässt sich die Summenmethode extrem exploiten, was bei PB nicht der Fall ist.
--- Ende Zitat ---
Ist nicht auch schon die ausnahmslose Bildung von geraden Attributen ein Exploit? Ich empfinde das übrigens so, das ist persönlich für mich ein Grund, warum ich PB nicht mag. Da bin ich total auf Archos Seite.
Insgesamt mochte ich diese Mechanik der ungeraden und geraden Werte nie und fragte mich immer, ob man das nicht irgendwie vereinfachen oder ändern kann. Oder zumindest den ungeraden Werten irgendwelche Vorteile zuweisen kann.
6:
--- Zitat von: Narubia am 7.01.2014 | 11:05 ---Insgesamt mochte ich diese Mechanik der ungeraden und geraden Werte nie und fragte mich immer, ob man das nicht irgendwie vereinfachen oder ändern kann. Oder zumindest den ungeraden Werten irgendwelche Vorteile zuweisen kann.
--- Ende Zitat ---
Das fragen wir uns ehrlich gesagt in unserer Runde seit mindestens einem Jahrzehnt. Eigentlich hätte man das längst auf die reinen Modifikatoren kürzen können. Hatte mich damals auch gewundert, dass die Attribute in der Form in die 4E mit übernommen wurden.
Feuersänger:
Sich nicht mit aller Gewalt selbst zu gimpen ist in meinen Augen kein Exploit.
Jemand anders hats schon angesprochen: mechanisch sinnvoller wäre, gar nicht zwischen Attributen und Modifikatoren zu unterscheiden, und halt gleich nur z.B. -1, 0, 1 usw zuzuweisen. Aber es sieht halt ungewohnt aus, wenn z.b. ein Durchschnittstyp überall 0er haben soll.
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