Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[3.5] Krieger zu Schwach, aber keine Änderung, dafür neue Kriegerklassen?
Rhylthar:
--- Zitat von: ChaosAmSpieltisch am 9.01.2014 | 19:22 ---Wie wird die Diskussion eigentlich, wenn man andere Encounter nimmt, die eben nicht durch Kampf zu lösen sind.
Fallen, Türen, Gräben, Dinge finden, Sprachen sprechen, usw?
--- Ende Zitat ---
Dann stinkt der Fighter allerdings ab. 2+ INT Skills plus eine bescheidene Skill-Liste, da kommt nichts tolles bei rum...
Aus genau dem Grund habe ich nie einen reinen Fighter gespielt, weil er leider außerhalb des Kampfs sehr langweilig werden kann.
Da dann MC und PrC. :)
Slayn:
--- Zitat von: ChaosAmSpieltisch am 9.01.2014 | 19:22 ---Wie wird die Diskussion eigentlich, wenn man andere Encounter nimmt, die eben nicht durch Kampf zu lösen sind.
Fallen, Türen, Gräben, Dinge finden, Sprachen sprechen, usw?
--- Ende Zitat ---
Das kommt ja immer noch so drauf an, wie gespielt wird. Ich hatte ja vorhin mal die Frage in den Raum gestellt ob "roll" oder "role" Play die Absicht dahinter ist, wurde ja nicht beantwortet.
Feuersänger:
--- Zitat von: Rhylthar am 9.01.2014 | 19:15 ---Wir werden nie zusammen eine Runde spielen
--- Ende Zitat ---
Das glaub ich auch, denn bei dir scheint mir das die reine Bauergaming-Zeitverschwendung zu sein.
Slayn:
--- Zitat von: Feuersänger am 9.01.2014 | 19:32 ---Das glaub ich auch, denn bei dir scheint mir das die reine Bauergaming-Zeitverschwendung zu sein.
--- Ende Zitat ---
Und an der Stelle werf ich mich weg. Spielen mit Rhylthar macht Spaß und ist eine Herausforderung, da er eben beide Dinge begriffen hat: Blümchen D&D kann man in die Tonne treten und alles ist Fair Game, so lange man sich innerhalb der Regeln bewegt.
Letzteres ist auch der Punkt, den Narubia bei seiner Rückfrage auch immer noch nicht begriffen hat: Die Argumentationsbasis, eine Klasse wäre so und so gut, beruht darauf dass der Spieler die volle Kontrolle über alles hat. Diese Argumentationsbasis unilateral als die einzig richtige zu erklären (und wie gesagt, auch oft schön abgerundet mit Spieler-freundlichen Hausregeln, etwa den Verzicht auf Materialkomponenten) ist ein Wahnwitz.
Rhylthar:
Jedem seine Meinung.
Die einen spielen D&D, die anderen rechnen noch.
Seltsamerweise musste ich mich nie, weder beim Leiten noch beim Spielen, in Foren über Balance-Probleme auslassen, sondern es herrschte am Tisch eine herausfordernde Atmosphäre, bei der alle auf ihre Kosten kamen.
Edit:
@ Slayn:
Wir gehören/gehörten wahrscheinlich zu den SL während 3.5, die ähnlich wie Blacky fast alles zuliessen, wo WotC draufstand, weil klar war, dass es immer noch genug Möglichkeiten gab, die Spieler in Bedrängnis zu bringen. Ich hatte sogar spielerfreundliche Hausregeln, ein sehr großzügiges WBL...und trotzdem war den Spielern klar (und sie wollten es nie anders), dass es ab und an auch eng werden kann und würde.
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