Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Pathfinder 2nd Edition
Guennarr:
--- Zitat von: Dr Klaue am 15.01.2014 | 10:51 ---(Eine fehlerbereinigte zweite Version gibt es übrigens, wo dann Errata eingearbeitet wurden ... Aber keine zweite Edition im Sinne neuer / anderer Regeln.)
--- Ende Zitat ---
Aktuell ist auf englisch die sechste und auf deutsch die vierte Druckauflage, die erratatechnisch ziemlich genau den gleichen Stand haben. Siehe hier und hier.
Luxferre:
--- Zitat von: Guennarr am 15.01.2014 | 23:03 ---So, jetzt könnt ihr wieder... >;D
--- Ende Zitat ---
Ich für meinen Teil mutmaße ja lediglich. Du hast sicherlich einen deutlich besseren Einblick in die Machenschaften Paizos, so dass ich Deine Betrachtungsweise echt spannend finde.
Rhylthar:
Meine Meinung:
Warum sollte man was "Neues" einführen?
Wenn D&D Next kommt, wird es trotzdem noch genug Spieler geben, die PF als System bevorzugen. Und die höchstens auf die Settings (Forgotten Realms und was immer noch kommt...) von WotC zurückgreifen. Falls die Abenteuer so bleiben wie Murder in Baldur´s Gate bzw. Legacy of the Crystal Shard, ist auch eine Konvertierung nach PF nicht so aufwändig, wenn sie weiterhin die 3.5 Stats dazugeben sogar noch viel weniger.
In dem Fall halte ich es mit dem alten Spruch: "Never change a running system...".
:
--- Zitat von: Rhylthar am 16.01.2014 | 08:41 ---Meine Meinung:
Warum sollte man was "Neues" einführen?
Wenn D&D Next kommt, wird es trotzdem noch genug Spieler geben, die PF als System bevorzugen. Und die höchstens auf die Settings (Forgotten Realms und was immer noch kommt...) von WotC zurückgreifen. Falls die Abenteuer so bleiben wie Murder in Baldur´s Gate bzw. Legacy of the Crystal Shard, ist auch eine Konvertierung nach PF nicht so aufwändig, wenn sie weiterhin die 3.5 Stats dazugeben sogar noch viel weniger.
In dem Fall halte ich es mit dem alten Spruch: "Never change a running system...".
--- Ende Zitat ---
Naja, Du beantwortst die Frage doch selbst - aber aus einer reinen Spielersicht. Wenn die Leute mit den Settings und Abenteuern der Wizards spielen und dafür die Regeln von Pathfinder nutzen, bleibt kein Umsatz bei Paizo hängen. Das werden die kaum längere Zeit so mitmachen. Entsprechend stelle ich mir die Frage, wie Paizo darauf wohl reagieren wird. Das Szenario wird bei Paizo schließlich kaum jemanden überraschen und erscheint mir nicht unrealistisch. Die Posts von Guennarr fand ich dabei sehr erhellend, vermute aber dennoch eine andere Strategie bei Paizo. Mal schauen.
6:
In dem Zusammenhang finde ich noch folgende Frage interessant:
Wie reagiert Paizo darauf, dass das Adventure Cardgame umsatztechnisch erfolgreicher ist als das eigentliche Rollenspiel? Die Küstenzauberer haben, so wie ich das sehe, auf eine ähnliche Situation reagiert, indem sie den Namen D&D jetzt verstärkt für Brettspiele verwenden und trotzdem noch an D&D Next arbeiten.
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