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[Star Wars] Bekannte Fakten aus Ep IV-VI [war: Disney kauft Lucasfilm]
Uebelator:
--- Zitat von: Thandbar am 17.01.2014 | 13:03 ---Dass ein Imperium von einer einzelnen Person "geführt" wird, ist ja so klar aus dem Begriff nicht abzuleiten. Ich weiß allerdings auch nicht, was Palpatine den ganzen Tag so gemacht hat, außer in seinem Thron vor sich hinzukichern und sich die Vernichtung der Rebellen auszumalen.
--- Ende Zitat ---
Haste Recht, das ist per Definition nicht so klar. Aber so oder so spielt es für die Handlung von Episode IV nicht den Hauch einer Rolle, ob es nun einen Imperator gibt, oder nicht. Sie haben nen Kaiser erwähnt, das ist okay. Wenn sie´s nicht getan hätten, hätte aber vermutlich auch keiner komisch geguckt.
Edit: Hab jetzt Obi Wans Alter angepasst und ihn zu Anakins Lehrer gemacht. Kommen 10 Jahre Altersunterschied hin?
Thandbar:
--- Zitat von: Uebelator am 17.01.2014 | 13:06 ---Haste Recht, das ist per Definition nicht so klar. Aber so oder so spielt es für die Handlung von Episode IV nicht den Hauch einer Rolle, ob es nun einen Imperator gibt, oder nicht. Sie haben nen Kaiser erwähnt, das ist okay. Wenn sie´s nicht getan hätten, hätte aber vermutlich auch keiner komisch geguckt.
--- Ende Zitat ---
Das ist wohl richtig. Aber die Erwähnung bereitet die Figur für die Folgeteile vor und unterstreicht, dass das Imperium ein antidemokratisches und übrigens auch rassistisches Monster ist, während die Rebellen-Allianz ein buntes, offenes Gebilde ist, wo jeder eigene Vorschläge einbringen kann.
Damit ja niemand auf die "Das Leben des Brian"-Idee kommt, mal nachzufragen, was das Imperium je für einen getan hätte ... "Einheitliche Steuergesetze? Erfolgreiche Bekämpfung von Piraterie und Schmuggel? Hunderttausende sicherer Arbeitsplätze allein für den Bau der Todessterne? Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten in der imperialen Flotte?"
Uebelator:
--- Zitat von: Thandbar am 17.01.2014 | 13:28 ---Das ist wohl richtig. Aber die Erwähnung bereitet die Figur für die Folgeteile vor und unterstreicht, dass das Imperium ein antidemokratisches und übrigens auch rassistisches Monster ist, während die Rebellen-Allianz ein buntes, offenes Gebilde ist, wo jeder eigene Vorschläge einbringen kann.
--- Ende Zitat ---
Absolut. Palpatine als Kanzler würde ich in jedem Fall auch erwähnen und möglicherweise auch die eine oder andere kurze Dialogszene einbauen, aber in der ersten Episode sollte er mMn nicht mehr Raum bekommen als z.b. Mon Mothma oder Admiral Ackbar in Episode VI.
Lichtschwerttänzer:
so a la die Republik bzw der Senat blockiert sich selbst mit demokratischen Endloslabereien...
Ich weiss nicht, die Sith bzw Palpatien arbeiten von innen
Arldwulf:
Die Grundstory der Teile 1-3 würde ich eigentlich so lassen, denn diese ist doch für sich genommen durchaus gut.
Böser Sithlord steigt zu immer größerer Macht auf und spielt alle gegeneinander aus.
Auch Details wie "ich lass meinen eigenen Planeten angreifen um Sympathie für meine Wahl zu bekommen und den Kanzler zu stürzen" sind durchaus stimmig, genau wie eine Bedrohung aufzubauen um damit sich den Grund zuzuschustern eine Armee zu bekommen. Die man glücklicherweise schon vorbereitet hat und aus dem Hut zaubern kann - mitsamt einem Trick um sich damit seiner Erzfeinde zu entledigen.
Das ist durchaus eine gute Story, und wie schon gesagt - daraus hätte man auch gut und gern den Paten im Weltall machen können wenn man sie aus Sicht der Sith erzählt. Aber das wäre gar nicht nötig gewesen, einzelne Elemente hätten schon ausgereicht. Beispielsweise Szenen von denen wir im Film aus Erzählungen erfahren.
Als Eingangsszene hätte sich angeboten: Ein Sithlord, mächtig und voller Bosheit zeigt seinem Schüler sein neuestes Werk. Leben aus dem Tod. Er hat ein junges Mädchen zu einer Art Zombi gemacht, lebendig und doch seinem Willen untertan. Wir sehen Darth Plaguais wie er das tut was manche für unnatürlich halten. Und neben ihm seinen Schüler, machthungrig und doch eingeschüchtert von diesen Möglichkeiten. Aber der Meister will noch weiter gehen. Er sagt er habe einen Sith geschaffen so mächtig wie keiner vor ihm. Einen neuen Schüler der das Gleichgewicht zwischen Sith und Jedi erneuern will. Leben direkt aus der Macht geboren.
Erschrockener Blick bei Darth Sidious....mist, es gibt doch immer nur einen Schüler! Er folgt ihm, und tötet Darth Plaguais im Schlaf. Ohne Meister hat er es schwer, kann weniger mit der Macht arbeiten und beginnt dadurch über Intrigen zu wirken. Er nimmt selbst Schüler auf, bildet sie aus und schickt sie auf die Suche nach dem von seinem Meister erwähntem Auserwählten.
Und dann sieht man Obi Wan und seinen Meister wie sie in diese Intrigen hineingezogen werden, wie sie Anakin finden und wie Palpatine zum Kanzler wird, wie er die Abgeordneten dort einschüchtert und kauft, mit Macht beeinflusst und sich auch zwielichtiger Gestalten bedient wie Fett & Co. Und halt immer wieder Schnitte zu Obi Wan der dem ganzem auf die Schliche kommen soll.
Auf diese Weise bekommt man die Korruptheit der Republik viel stärker am eigenem Leib mit.
Ähnliches gilt ja bei der Klonarmee. Es ist zwar nett zu hören wo Djengo Fett angeheuert wurde. Aber: Das will ich sehen! Es ist toll zu hören dass der Verlust seines Schülers Dooku zum Imperator übertreten ließ. Aber: Ich will das sehen, will sehen wie es geschah - und ihm zuschauen wie er diese Armee ins Leben ruft.
Das müssen nur kleine kurze Szenen sein, Andeutungen. Aber dadurch würde man den ganzen Film etwas düsterer machen und auch die Geschehnisse besser erklären.
Wie schon gesagt: Wenn man 10 Leute fragt warum Naboo eigentlich blockiert wurde sagen wahrscheinlich 8-9: Keine Ahnung.
Dabei ist das ganze durchaus eine interessante Storywendung.
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