Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

[Pathfinder] Fragen zu den APs (war aus [Pathfinder] Regelfragen und Smalltalk)

<< < (29/44) > >>

Slayn:

--- Zitat von: Feuersänger am 28.01.2014 | 15:00 ---Zum Thema DnD Settings haben wir hier iwo einen eigenen Fred.
--- Ende Zitat ---

Ist halt deswegen spannend, da die APs ja vollkommen in sich geschlossen sind und mitbringen was benötigt wird. Alles weitere ist nur der Fluff und Honig-Bonus dabei. Ich sehe Settings und Setting-Bedenken hier sogar noch als eher hinderlich, da sie von der eigentlichen Action ablenken und die Gedanken und Bedenken zu etwas hin führen, das keine Rolle spielt.

sir_ollibolli:

--- Zitat von: Feuersänger am 27.01.2014 | 21:34 ---Klar. Aber wenn ich Freak Kills als SL _einigermaßen_ ausklammern will, muss ich die Gegner nerfen. Z.B. Bugbear statt Orc, Einhand- statt Zweihandwaffe... also kurz gesagt, "Kid Gloves". Da ist dann der Trick, es so subtil zu machen, dass der Durchschnittsspieler das nicht sofort merkt. ;) So habe ich z.B. mal nem Barbarenhäuptling nen Dire Flail in die Pranken gedrückt, und mich darauf verlassen, dass die TWF-Penalties den Schadensoutput ausreichend abwürgen. (Der Crusader (Stufe 4) war trotzdem zwischendurch auf 3HP runter. Ein Fighter statt Crusader hätte zu einem TPK geführt.)

--- Ende Zitat ---

Ich leite gerade "Das Erwachen der Runenherrscher" (auch wenn wir nur alle Jubeljahre spielen und dann auch nur wenige Stunden). Zwischendurch ist mir einer der Spieler (unser Paladin) weggebrochen, und das mitten zwischen zwei Kampfsituationen (für Interessierte: Der initiale Angriff im ersten Abenteuer). Die Jungs waren dann etwas schwach mit TP auf der Brust, als sie zur nächsten Situation rüberliefen. Ich habe einen neuen Spieler und der hat als Intro die Rolle als Torwächter übernommen und mit in den Kampf eingegriffen. In diesem Kampf gibt es einen Gegner, der richtig gut drauf ist. Der macht einen Sturmangriff auf den Paladin und ich brauchte da gar nicht schummeln... es gab einen Krit mit Maximaldamage -1 und der Paladin sah sich plötzlich auf einer neuen Reise den Fluss der Seelen entlang. Meine Spieler haben da ziemlich geschluckt. Ein Angriff und einer der ihren war Geschichte (auch wenn der Spieler selbst nicht mehr da war, Umzug 600 km weg). Das lässt durchaus ein Gefühl der Sterblichkeit der Charaktere aufkommen. (Meine Würfel haben mich nicht im Stich gelassen *Grins*) Wichtig dabei ist, dass dadurch ihr Gefühl des Erfolgs jetzt ein anderer sein wird. Dass es gerade am Anfang der Kampagne passierte, ist nur ein weiterer Pluspunkt.

Kurz: Manchmal hilft der Tod eines Charakters dem Spiel wirklich weiter.

BobMorane:
Die Situationen, wo der Tod eines Spieler am Spieltisch was gebracht hat kann ich mir an einer Hand abzählen.

In der beschriebenen Situation würden meine Spieler ingame natürlich auf die Tragödie reagieren, aber outgame wird es als SL inszeniertes Event verstanden.

Ansonsten sehe ich den Tod eines Charakters immer als tragisch manchmal nicht vermeidbar. Das überwiegt meiner Meinung nach den Gewinn den eine solche Situation bringt.

Greifenklaue:
Wenn nicht ab und an einer stirbt, empfinde ich das Spiel als fade. Muss ja nicht im Minutentakt sein, aber während einer längeren Kampagne darf es ruhig mal einen Toten geben. (Sag ich aus Spielersicht.)

Slayn:

--- Zitat von: Dr Klaue am 29.01.2014 | 09:37 ---Wenn nicht ab und an einer stirbt, empfinde ich das Spiel als fade. Muss ja nicht im Minutentakt sein, aber während einer längeren Kampagne darf es ruhig mal einen Toten geben. (Sag ich aus Spielersicht.)
--- Ende Zitat ---

Todesgefahr ohne Tote ist irgendwie witzlos, das stimmt.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln