Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[Pathfinder] Fragen zu den APs (war aus [Pathfinder] Regelfragen und Smalltalk)
Selganor [n/a]:
--- Zitat von: Slayn am 31.01.2014 | 11:27 ---Hm. Je später in der Reihe der AP, umso weniger lässt er sich noch in andere Settings transportieren da sie mehr und mehr mit den Setting-Eigenheiten verwoben sind.
Diese Sachen kommen aber auch in den APs dann verdammt gut raus, etwa Dinge wie die Runelords, Kaer Maga und etliche der Kulturen, Organisationen (etwa die Hellknights) oder Locations.
Spätestens bei den Reise-APs besteht dann schon keine Chance mehr sie zu transportieren, außer man findet durch puren Zufall ein Gegenstück zu den gleichen Gegebenheiten in einem anderen Setting.
--- Ende Zitat ---
... oder schafft es einfach... (Es soll ja Settings geben die noch sowas wie weisse Flecken haben ;D )
Oft genug langt auch einfach Umbennenung (denn ob die Gruppierung jetzt BLAH heisst wie im Adventure Path oder BLUBB wie in den ersten Plaenen des SL wovon die Gruppe aber evtl. nichtmal was weiss) ist fuers Abenteuer dann auch egal.
Caerghallan:
Ich finde die Ausführungen von Guennarr klingen weniger nach einer Entschuldigung als nach einer relativ wertneutralen Beschreibung und für jemanden aus dem Übersetzerteam (?) verdient so eine Herangehensweise meinen Respekt. Das ist nicht die Lobhudelei, die man von anderen erwarten könnte. :d
Ich persönlich habe aus genau den aufgezählten Gründen meine Probleme mit Golarion. Ich stehe nämlich nicht sonderlich auf zu starke Ähnlichkeiten mit irdischen Kulturen (vor allem, wenn diese dann noch zunehmend modern anmuten). Wenn mir danach wäre, würde ich eher ein historisches Rollenspiel spielen, genauso wie ich eher Steampunk oder SiFi spielen würde, wenn mir nach Androiden und Lasern wäre. Settings, die sich auf ein Thema oder Flair konzentrieren fühlen sich für mich einfach wesentlich überzeugender und mitreißender an. Golarion bietet dagegen eher enorme Flexibilität. Davon hat der einzelne Spieler vielleicht nix, der sich dann ohnehin aus Geschmacksgründen auf eine oder zwei Regionen beschränkt, aber die Zahl der Spieler, die sich durch das Setting (eher "die Settings") angesprochen fühlen, ist wesentlich größer.
Ich spiele aktuell zwar auch gerade auf Golarion, aber eigentlich eher aus Not als aus Überzeugung. Dragonlance haben wir ad acta gelegt, da wir die relativ kleine Welt inzwischen so sehr bespielt haben, dass es langsam an Neuem fehlte. Außerdem haben die Romane, die nach den Legenden erschienen, die Welt in unseren Augen ziemlich ruiniert. Forgotten Realms haben wir bedingt durch die ach so tollen "world shaking events" den Rücken zugekehrt. Tja, und so sind wir im Moment in Sachen D&D auf Golarion gelandet und versuchen, die Welt unseren Vorstellungen anzupassen, statt nur mit Scheuklappen auf eine oder zwei Regionen zu schauen, denn ein Verbinden all der Themen, die Paizo uns da anbietet erscheint mir persönlich unmöglich. Uns ist nun mal der lebendige Support einer Welt bzw. das Erscheinen weiteren Materials recht wichtig und genau da kann Pathfinder derzeit punkten. Wenn man mich aber fragen würde, wohin mein Herz mich zieht, würde ich wohl nie Golarion sagen... Und doch finden sich gerade in den Abenteuerpfaden und den Quellenbüchern so manch nette Idee, die man nur aus ihrem merkwürdigen Gewand pulen muss. ;)
Slayn:
--- Zitat von: Selganor am 31.01.2014 | 11:44 ---... oder schafft es einfach... (Es soll ja Settings geben die noch sowas wie weisse Flecken haben ;D )
Oft genug langt auch einfach Umbennenung (denn ob die Gruppierung jetzt BLAH heisst wie im Adventure Path oder BLUBB wie in den ersten Plaenen des SL wovon die Gruppe aber evtl. nichtmal was weiss) ist fuers Abenteuer dann auch egal.
--- Ende Zitat ---
Das Problem hier, wenn man es so nennen will, ist doch das Narubia anscheinend das Setting allem anderen überordnet und so fließende Übergänge und "Freiheit" schaffen will.
Dementsprechend ist das Setting als sakrosankt zu betrachten und das erwähnte hin- und her Gemauschel kann nicht funktionieren.
@Caerghallan:
Sagen wir es mal so: Für mich sind das alles "weiche" Settings, egal ob Golarion, die Realms, Dragonlance oder was auch immer da an Standard Fantasy Kost so unterwegs ist.
Für mich bevorzuge ich immer "harte" Settings, also mit stehenden Vorgaben was und wie man zu Spielen hat, was eine wzeite Ebene der Herausforderung schaft und das Spiel am Tisch wirklich stark prägt, etwa Al´Qadim, Rokugan, Pendragon.
afbeer:
--- Zitat von: Slayn am 31.01.2014 | 11:27 ---Was die Forgotten Realms angeht, ist die Qualität wohl immer eine Frage der Edition. Ich empfand die Grey Box Zeiten und die zugehörigen Regionalbände als die absolute Hoch Zeit der Realms, mit einem stimmigen Gesamtbild, einer recht guten Mischung und High und Low Fantasy und vielen interessanten Startpunkten zum Erkunden.
--- Ende Zitat ---
Daher habe ich diese Settinginformationen mit allen von mir gespielten D&D Regelversionen AD&D 1st ed. bis D&D 4E benutzt.
Feuersänger:
Ich habe noch eine Frage zu APs im Allgemeinen, nur so aus Neugier:
Es wird ja vorgegeben, wann die SCs welche Stufen erreichen sollen. Also wenn Band 1 Stufe 1-3 ist, Band 2 4-6 usw., müssen ja die Aufstiege irgendwann auch passieren.
Frage: geht das von den im AB vorgesehen Encountern und gescripteten Awards automatisch so auf, oder muss der SL da "padden", weil z.B. die Encounter nur 2000XP für jeden Wert waren, aber noch weitere 1000XP auf die nächste Stufe fehlen?
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