Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

Pro und Contra Golarion

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Luxferre:

--- Zitat von: Hellstorm am  5.05.2014 | 15:30 ---hätte es nicht besser umschreiben können.

--- Ende Zitat ---

Herzlich willkommen btw  :d

Oberkampf:
Soweit ich das überblicke (als nicht Pathfinder-SL) ist Golarion so ein Ding, wo die Teile besser sind als das Ganze. Die Regionsguides, die ich bisher gelesen habe, sind immer Fundgruben für coole Ideen, aber der Zusammenhang des Ganzen erschließt sich mir nicht. Wenn ich es leiten würde, würde ich Spieler wahrscheinlich bitten, Charaktere aus der jeweils zu bespielenden Region zu erstellen, und alles andere ausblenden. Ansonsten scheint mir Golarion einfach zu viel Spielmaterial auf einmal zu sein.
(Übrigens etwas, das mir an den APs gefällt: die, die ich kenne, beschränken sich auf eine Region.)

Slayn:
Jupp, die einzelnen Regionen sind teils spitze. Ich frage mich da mehr wo dieser Anspruch des Rumreisens, der diversen Kulturen unter den Charakteren und der großen konsistenten Welt herkommt.... ich meine... Aventurien, Leute?

Arldwulf:
Dürfte stark am in Pathfinder verfügbarem Machtgrad liegen.

In einer Welt mit Teleportation und sonstigen einfachen Transportmöglichkeiten machen abgegrenzte Regionen einfach wenig Sinn. Das betrifft dann natürlich auch konkrete Abenteuerideen und Charakterhintergründe. Man kommt dann leicht an einen Punkt an dem die Frage da ist warum Land X nicht viel mehr Einfluss auf Land Y hat, einfach weil es für die Spieler und NSC ja tatsächlich sehr einfach ist zwischen den Ländern hin und her zu reisen und Ideen und Waren auszutauschen.

Stark unterschiedliche Regionen machen eigentlich nur Sinn wenn die Reisemöglichkeiten eingeschränkt sind, was aber bei Pathfinder und D&D generell nicht der Fall ist.

Text:

--- Zitat von: Luxferre am  5.05.2014 | 15:21 ---Das Positive an Golarion ist, dass meine Gruppe es intuitiv und sehr erklärungsarm übernehmen und verinnerlichen konnte. Cheliax + Teufel? Da muss ich nicht viel erklären, weil Teufel jedem ein fester Begriff sind. Weltenwunde? Dito! Die Länder sind herrlich stereotyp und wirklich einfach zu "lernen". Eine Welt wie Splittermond macht es einem da schon schwieriger, wenngleich diese deutlich dichter, plausibler und stilvoller ist.

Golarion ist für mich eine Fastfood-Welt, während Splittermond eher einem japanischen Sechsgängemenü entspricht.

--- Ende Zitat ---
Das kann ich auch absolut unterstreichen!


--- Zitat von: Slayn am  5.05.2014 | 17:03 ---Jupp, die einzelnen Regionen sind teils spitze. Ich frage mich da mehr wo dieser Anspruch des Rumreisens, der diversen Kulturen unter den Charakteren und der großen konsistenten Welt herkommt.... ich meine... Aventurien, Leute?

--- Ende Zitat ---
Was ist mit Aventurien?
Magst du das mal etwas ausführen? Ich steh grad auf dem Schlauch.
(Ist schon ne Weile her dass ich in Aventurien unterwegs war)


--- Zitat von: Arldwulf am  5.05.2014 | 17:08 ---Stark unterschiedliche Regionen machen eigentlich nur Sinn wenn die Reisemöglichkeiten eingeschränkt sind, was aber bei Pathfinder und D&D generell nicht der Fall ist.

--- Ende Zitat ---
Mal provokativ gefragt: Wäre unsere Realität ein gutes Setting?
Bei uns gibt es zwar keine Teleportation, aber dafür Flugzeuge.
Trotzdem ist Nord-Korea ganz anders als Afghanistan oder Dänemark oder Mallorca.

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