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Kodex eines DnD Paladins?

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Lichtschwerttänzer:

--- Zitat von: Lysander am 17.04.2016 | 15:18 --- Der Paladin ist uspruenglich eben kein Kleriker, also eben nicht an einen Gott gebunden.

--- Ende Zitat ---
das unterscheidet ihn jetzt wie von Klerikern? Also außer überhaupt nicht?

Und die meisten DnD Romane mit Paladinen haben kein moralisches Dilemma, mir fällt bei Paksenarrion auch keines ein.

--- Zitat ---Dan kommen aber diese Traeume von weinenden blutigen Orks...... Viel Besinnung, Meditieren, gruebeln.......oder die Verbitterung und das Boese greifen nach ihm....
--- Ende Zitat ---
selten so einen kiesowschen Unfug gelesen.
Je nach Welt wäre nur ein toter Ork ein guter Ork
 

Lysander:
Rhyltar: Das stellt sich aber keiner vor der das Konzept oder meine Erklaerung  gelesen hatt.
Und auf Auswuerfeln erstelle ich sowieso keine Charas sondern auf Wunsch. Was eher Sinn macht es sei den man ist sehr vielseitig.

  Beim Kleriker muesste es mit der Moral je nach Gott aber aehnlich sein.
So ist der Paladin numal erklaert.
Man kann es ja locker auslegen, es war aber nach dem Grundkonzept gefragt das so ist.

Lysander:
Ich muesste mal schauen wos stand, aber es ging wohl um das universelle Gute, vielleicht vom Obergott oder allen guten Goettern kommend. Dem davon beseelten  wachsen die Kraefte in seinem Kampf zu. Genaugenommen koente es dan auch eine Person mit anderem Beruf sein die erwählt wurde, aber das haengt wohl mit dem gefaehrlichen Kampf zusammen.
Dan hatt man das wohl mit konkretem Gottbezug konkreter gemacht. 
Wer den Geist des Guten nicht beachtet, verliert die Kraefte. Dan wirst du Neutral was nicht genuegt.
Hier verstehe ich das, beim Barden fand ich es bei  D&D3 falsch.
Wenn er nur ein Erwahlter eines Gottes ist dan ist es bei Neutral oder Boese anders, bei Rechtschaffen-Gut aber auch wie Gesagt. Auch beim Kleriker.
Wenn man das locker sieht und die Goetter also auch, dan kann man das so spielen. Fuer mich waere das Unglaubwuerdig.
Da der Paladin aber Krieger ist muss und wird er sich bei einem unvermeidbaren Kampf  ja keine Schuld geben muessen. Darum war er in den Grundregeln auch als  unabhaengig als Einzelgaenger erwaehnt. 
Wird er in Faerun vom Orden fragwuerdig verpflichtet kann (sollte) er das infragestellen oder eben dem Orden gehorchen. Da kenne ich die Erklaerung nicht .

Luxferre:
So wie Du das wiedergibst, ist der Paladin nunmal NICHT erklärt.
Weder AD&D, noch später, erst recht nicht in 5E.

Lysander:

Sondern wie ?.....
Ich kann  auch gerne zitieren.

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