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Kodex eines DnD Paladins?
Luxferre:
Möchtest Du das Thema diskutieren, oder Deine vermeintlichen Wahrheiten kund tun?
Lichtschwerttänzer:
--- Zitat von: Lysander am 17.04.2016 | 21:16 ---Ich muesste mal schauen wos stand, aber es ging wohl um das universelle Gute,
--- Ende Zitat ---
Böse, neutrale etc pp - gibt und gab es auch bei Klerikern seit Odnd.
Vom Klassenwechsel bei DnD hast du aber schonmal gehört?
Faerun ist ein Setting nicht DAS Setting und Orden wurden schon im Alles über den Paladin Splatbook erwähnt, genauso wie freie Paladine oder Paladine in weltlichen Orden/Diensten wie ihre Vorbilder die Paladine Charlemagnes und die Ritter der Tafelrunde
--- Zitat von: Lysander am 17.04.2016 | 20:55 ---Rhyltar: Das stellt sich aber keiner vor der das Konzept oder meine Erklaerung gelesen hatt.
Und auf Auswuerfeln erstelle ich sowieso keine Charas sondern auf Wunsch.
--- Ende Zitat ---
war In ADnD nicht vorgesehen
Feuersänger:
Mich würde halt an der Stelle interessieren, was die "Dilemma" Fraktion sich da so konkret drunter vorstellt:
1. Was wären denn Beispiele für moralische Dilemmata, mit denen sich Paladine rumschlagen müssen?
2. Und WAS wäre dann eurer Meinung nach die _richtige_ Entscheidung?
Skele-Surtur:
Das witzige bei Dilemmata ist ja eigentlich, dass der Paladinspieler eigentlich nur argumentieren muss, warum seine Entscheidung die "weniger Böse" und damit Gute Entscheidung war. Wirklich fies sind die Situationen, in denen der richtige Weg eindeutig sichtbar ist, aber auch eindeutig viel beschwerlicher oder der böse viel, viel verführerischer.
Bad Horse:
Beispiel: Da kommen ein paar arme Leutchen und bitten den Pala, doch nach ihrem verschwundenen Hirtenbub zu suchen. Sie haben heute morgen dem (Gott des Paladins) eine ganze Ziege geopfert, und das kann doch kein Zufall sein, dass der jetzt da ist, oder? *hoffnungsvolle Blicke*
Leider hat der Paladin aber eigentlich etwas Wichtiges zu tun, das auch zeitkritisch ist. Zumindest ein bisschen zeitkritisch... vielleicht kann er sich den Nachmittag ja noch frei nehmen und mal nachschauen... muss er dann halt schneller reiten...
Oder:
Priester seines eigenen Gottes bittet ihn, ein Päckchen nach X zu bringen. Hochvertraulich! Unterwegs kommen aber Zweifel an der Integrität dieses Priesters auf - behält er sein Vertrauen in den Bruder oder lässt er sich von Angst und Zweifeln leiten?
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