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Der Eine Ring!
sv:
Hallo Farnsworth, schön, herzlichen Glückwunsch zu einem tollen Setting und einem tollen System! :-) Ich leite mittlerweile seit einem halben Jahr auch eine TOR-Runde und hatte am Anfang auch einige Fragen. Eigentlich hat sich für mich immer noch nicht alles ganz aufgelöst, aber bei manchen Regeln haben wir in der Gruppe irgendwann den Dreh rausgehabt (z.B. bei Encounters).
Hasspunkte: Das steht bei den Enemies im Grundregelwerk erklärt. Sie können Hasspunkte für spezielle Fähigkeiten ausgeben. Wenn sie keine Hasspunkte mehr haben, fliehen sie. Es gibt auch die Sonderfertigkeit "Intimidate Foes" im Kampf, durch die man Gegnern durch Einschüchtern Hasspunkte abziehen kann, im Forward Stance. Wenn man mal die Grundregeln des Kampfes einigermaßen raus hat, kann man durch die Spezialfähigkeiten der Gegner, die sie durch Hasspunkte einsetzen kann, die Kämpfe interessanter gestalten (durch die Sonderfertigkeiten der Gefährten natürlich auch).
Wenn Gegner eine Wunde erhalten, sterben sie sofort. Und sie sind ausgeknockt, wenn sie 0 Endurance haben. Gegner sind also nicht so widerstandsfähig wie die Gefährten, aber man muss trotzdem erst mal 0 Endurance oder 1 Wunde erreichen. ;-)
Ad Abenteuerpunkte bzw. Erfahrungspunkte: Ich gebe ihnen immer 1 Punkt pro Abend, und 1 extra Punkt, wenn sie etwas Substanzielles erreicht haben. 3 Punkte pro Abend vergebe ich, wenn sie ein Abenteuer erfolgreich abgeschlossen haben. Ob sich das jetzt mit der geplanten Anzahl an Erfahrungspunkten deckt, weiß ich nicht, aber mir war das Rechnen zu aufwändig. ::)
Marcian:
Man kann das ja auch machen, wie man will. Von mir aus gib jedem 20 Erfahrungspunkte pro Abend, oder gar keinen... Das Rechnen bezog sich allein auf das, was im Regelwerk steht. Am Ende muß der "Punkteflow" einfach zu den Herausforderungen passen...
sv:
Hey sorry, das war gar nicht gegen Dich argumentiert, ich war tatsächlich einfach zu faul mich in die Formel reinzudenken. Da TOR ja sowieso drauf baut, dass man in manchen Dingen hausregelt, hab ich meine Regelung aufgeschrieben. Also bitte nicht böse sein. Wir haben uns hier doch (fast) alle lieb!
--- Zitat von: Marcian am 22.05.2018 | 00:40 ---Man kann das ja auch machen, wie man will. Von mir aus gib jedem 20 Erfahrungspunkte pro Abend, oder gar keinen... Das Rechnen bezog sich allein auf das, was im Regelwerk steht. Am Ende muß der "Punkteflow" einfach zu den Herausforderungen passen...
--- Ende Zitat ---
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Jiba:
--- Zitat von: Marcian am 15.03.2018 | 06:47 ---Nein, nicht daß ich wüßte. Aber was stört Dich genau? Wenn Dir die Attribute nicht passen, dann bild halt die Summe aus den dreien und Verteil sie, wie Du magst (bzw. wie es in Deiner Runde ok ist...). Die Berufungen geben ja eh nur 2-3 sehr typische Werte und ne Begabung, das sollte nicht das Problem sein. Kampftalente kann man ja in seiner Runde ebenfalls umverteilen.
Bliebe nur noch der Talentspiegel des Volkes - aber sowas hast Du in mind. 50-75 oder noch mehr % aller Rollenspiele (und mMn aus gutem grund, denn sonst hast Du den Waldmensch, der weder jagen, noch Spuren lesen kann und auch nicht erkunden, das wird unglaubwürdig, denn gewissen Kenntnissen kann man in seiner Gesellschaft gar nicht entgehen...
--- Ende Zitat ---
Okay, mal kurz zurück zu diesem Thema. Ihr habt mich da leider missverstanden.
Die "Backgrounds" sind nicht die "Heroic Cultures" – an letzteren halte ich natürlich fest. Die "Backgrounds" sind die 6 vorgefertigten Charaktergeschichten nach denen man den Charakter ausdefiniert... und nein, ich meine nicht die "Callings" wie Rächer oder Schatzsucher, ich meine die Geschichten wie "Tukblut". Schaut einfach mal ins Regelwerk. Die bieten immer eine Bevorzugte Fertigkeit und eine handvoll Merkmale an. Kann man bei der Charaktererschaffung natürlich leicht weglassen (wähle deine Merkmal und deine Bevorzugte Fertigkeit frei). Aber ich dachte vielleicht gibt es ja Alternative Charaktergeschichten, die weniger spezifisch sind (grade bei den Hobbits könnte ich mir Subkulturen je nach Viertel des Auenlandes vorstellen)...
Marcian:
Also gerade die Backgrounds habe ich seit jeher als grobe Vorschläge verstanden. Wenn ein Spieler eine gute Backgroundstory hat, würde ich die unabhängig von den Vorgegebenen akzeptieren und entsprechend selbst Werte passend zur Geschichte verteilen...
Ich sehe die Vorschläge im Buch als die Variante für "faule", zumal man sich ja auch laut Buch einen Hintergrund auswürfeln können soll(weshalb es ja immer 6 sind).
Noch mehr Hintergründe für Hobbits, die eh schon mit die meiste Auswahl haben (Hobbits aus dem Auenland mit der extra Untergruppe Bockländer, Wilde Hobbits des Anduintals, Hobbits aus Bree) macht meiner Meinung nach aber höchstens beim Spielen im Auenland und Umgebung Sinn. Irgendwelche noch kleineren Unterschiede machen sich nicht mehr bemerkbar, wenn man eh der einzige Hobbit in der Gruppe ist
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