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D&D5 - Smalltalk
Runenstahl:
Was Cipolla ist absolut richtig. Das heißt aber nicht das einzelne Entwickler nicht trotzdem mit viel Herzblut an D&D Arbeiten. Aber ja, Konzernen ist am Ende des Tages nur wichtig wie es um die Einnahmen aussieht (eventuell auch mit Blick auf zukünftige langfristige Gewinne). Das ist aber normal und jeder Selbstständige wird seinen Laden ähnlich betreiben, denn er möchte auch in der Lage sein, seine Rechungen zu bezahlen die Familie zu ernähren und eventuell nochmal einen Urlaub zu machen.
Ich werfe das nur ein weil im Netz immer wieder der Eindruck aufkommt das diese großen Konzerne alle "Böse" sind. Und ja, in gewisser Weise stimmt das natürlich. Die stellen den Profit über alles (wenn man sie läßt). Man sollte nur im Blick behalten das das bei den meisten Menschen auch im kleineren Bereich ähnlich aussieht.
Du entwickelst als Hobby Regelwerke und stellst sie kostenlos ins Netz ? Super ! Aber wenn du damit Geld verdienen willst muss man die Sache bisweilen ein wenig anders angehen.
nobody@home:
--- Zitat von: Runenstahl am 11.07.2024 | 19:45 ---Ich werfe das nur ein weil im Netz immer wieder der Eindruck aufkommt das diese großen Konzerne alle "Böse" sind. Und ja, in gewisser Weise stimmt das natürlich. Die stellen den Profit über alles (wenn man sie läßt). Man sollte nur im Blick behalten das das bei den meisten Menschen auch im kleineren Bereich ähnlich aussieht.
--- Ende Zitat ---
Irgendwoher muß das Cyberpunkgenre ja kommen. >;D
Gotham Rundschau:
Na ja, man muss aber auch sagen, solange die "Marke" D&D Gewinne abwirft, wird sie weiterhin gepflegt und bleibt erhalten. Und Menschen, die in ihrer Arbeit aufgehen, tun das eben nicht aus Idealismus, sondern auch, um ihren eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Angestellten zu sichern. Das gilt nicht nur für "böse" Großkonzerne, sondern auf allen Ebenen wirtschaftlichen Handelns und in allen Sparten. Ein Schreiner, der seine Tätigkeit liebt und Freude daran hat, wird nur deshalb, weil es ihm Spaß macht, nicht darauf verzichten, für eingebaute Türen und Fenster Rechnungen zu stellen. Auch in der Kulturwirtschaft darf das sein. Ob ich nun Spiele herstelle, Konzerte veranstalte etc.
Marktwirtschaft hat durchaus ihre guten Seiten!
Andropinis:
--- Zitat von: Gotham Rundschau am 12.07.2024 | 08:32 ---Na ja, man muss aber auch sagen, solange die "Marke" D&D Gewinne abwirft, wird sie weiterhin gepflegt und bleibt erhalten. Und Menschen, die in ihrer Arbeit aufgehen, tun das eben nicht aus Idealismus, sondern auch, um ihren eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Angestellten zu sichern. Das gilt nicht nur für "böse" Großkonzerne, sondern auf allen Ebenen wirtschaftlichen Handelns und in allen Sparten. Ein Schreiner, der seine Tätigkeit liebt und Freude daran hat, wird nur deshalb, weil es ihm Spaß macht, nicht darauf verzichten, für eingebaute Türen und Fenster Rechnungen zu stellen. Auch in der Kulturwirtschaft darf das sein. Ob ich nun Spiele herstelle, Konzerte veranstalte etc.
Marktwirtschaft hat durchaus ihre guten Seiten!
--- Ende Zitat ---
:d Durchaus und wer über D&D zu RPG findet, unterstützt dann vielleicht auch mal hier und da kleinere Verläge durch Käufe.
Sashael:
--- Zitat von: Gotham Rundschau am 12.07.2024 | 08:32 ---Marktwirtschaft hat durchaus ihre guten Seiten!
--- Ende Zitat ---
Es darf halt nicht aus dem Ruder laufen, wie an so vielen Stellen bereits geschehen.
Wie immer. Etwas Sinnvolles wird entwickelt und dann reizen die Menschen es bis über die Grenze hinaus aus, bis es wieder Scheisse wird.
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