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[Erzählt mir von] WoD

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Nin:

--- Zitat von: Lasercleric am 28.01.2015 | 00:05 ---Mein Interesse ist jedenfalls geweckt. Ein gutes Urban Fantasy Rpg suche ich schon eine Weile. Etwas schade finde ich ja die fehlende Verknüpfung zwischen den einzelnen Hintergründen - warum wird denn kein ständiger mashup mit Magiern, Vampiren und Werwölfen, die sich gegenseitig mächtig auf die Rübe geben zelebriert? Oder will das Spiel eher eine ganz andere Spielerfahrung vermitteln, etwa mächtiges "Monster" in einer Welt voller zerbrechlicher Menschen?

--- Ende Zitat ---

Es gibt in der cWoD eine Verbindung zwischen den einzelnen Metaplots. Ein X-Over (Mischen der übernatürlichen Sub-Gruppen miteinander für SpielerInnen) ist nicht ganz so einfach, da die verschiedenen Fraktionen gerne mal gegeneinander agieren.
In der nWoD ist das sehr viel einfacher, da es keinen vorgegebenen Metaplot gibt und die Charaktere sehr viel differenzierter gebaut werden können.

Was aus meinem Blick gegen das Mischen spricht ist, dass die jeweiligen Grüppchen und Fraktionen mit einer eigenen, speziellen Stimmung bespielt werden. Wer Mischt und in die Breite geht, verliert damit Tiefe.

Klingenbrecher:

--- Zitat von: Lasercleric am 28.01.2015 | 00:05 ---NWoD scheint mir systemisch eher zu liegen. Sind da die deutschen Übersetzungen brauchbar? Bei Feder&Schwert gab es da ja durchaus Licht und Schatten.

--- Ende Zitat ---

Nein!

Feder und Schwert ist nicht schlecht aber auch nicht gut. Was die WoD betrifft war ich im späteren verlauf eher enttäuscht da sie oft murks in den Übersetzungen getrieben haben.

Nin:

--- Zitat von: Lasercleric am 28.01.2015 | 00:05 ---NWoD scheint mir systemisch eher zu liegen. Sind da die deutschen Übersetzungen brauchbar?
--- Ende Zitat ---
Ich find sie nicht nur brauchbar, sondern gut. :)

La Cipolla:
Unabhängig von der Qualität kannst du aber an knapp zwei Händen abzählen, wie viele Veröffentlichungen es auf Deutsch geschafft haben. Und da das a) nicht unbedingt die besten sind, und b) das Denglische durch die ganzen Setting-Begriffe wirklich schwierig ist, muss man wohl eher davon abraten. Ich fand die Übersetzungen aber auch ganz brauchbar, mit einigen seltsamen Entscheidungen dazwischen.

Ich kann eigentlich nicht oft genug erwähnen, wie viel besser die nWoD nach den ersten Jahren geworden ist. Das sind praktisch zwei Welten.

Klingenbrecher:

--- Zitat von: Nin am 28.01.2015 | 00:22 ---Ich find sie nicht nur brauchbar, sondern gut. :)

--- Ende Zitat ---

Auch wenn ich die F&S D&D 3.5 Übersetzungen wirklich gut gefunden habe. Waren die Werwolf: Pariah<< hust hust<<  Übersetzungen das blanke entsetzen. Es wurden von ihnen ganze Regeln einfach umgeschrieben, verfremdet sogar Spielbegriffe wurden ausgetauscht. Da ich Denglisch gespielt habe war nach zwei Wochen das Deutsche Buch im Regal und das Englische Material auf dem Tisch.

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