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Darkest Dungeon

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Evil Knivel:
Kurzer Tipp: Heute (noch 3 h 30 min) ist Darkest Dungeon bei Steam 25% reduziert. Hab's gerade gekauft.

Zottelmonster:
Dito

Blizzard:
Hab's mir jetzt auch mal gezogen und angestestet. Gefällt mir gut von der Atmosphäre her, und das Spiel lässt sich recht einfach bedienen. Auf der anderen Seite ist mir der Schwierigkeitsgrad insgesamt zu hart/zu hoch. Beim ersten Spielstand hatte ich nach den ersten 4 Kämpfen 7 tote Charaktere, weil die Gegner unverhältnismäßig oft den Krit ausgepackt haben. Beim zweiten Spielstand sind die beiden Anfangscharaktere in der allerersten Mission verreckt. Ich finde auch die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Charakter beim Stufenaufstieg ein negatives Talent erhält, zu hoch und die Heiler empfinde ich insgesamt als zu schwach. Und Fackeln nutzen sich zu schnell ab, was ich jedesmal für einen Fackelverbrauch habe, geht auf keine Kuhhaut. Auch doof, dass eingesetzte Gegenstände, die keinen Effekt haben, verbraucht sind. Und bei den vielen Fähigkeiten, die die Charaktere allesamt haben, vermisse ich eine (kleine) Beschreibung, was die denn so machen oder können. Da sieht man immer nur die reinen Werte und welche Gegner davon betroffen sind.
Ansonsten macht das Game aber trotzdem durchaus Laune und jetzt beim dritten Spielstand ist mir immerhin nach 5 Kämpfen noch kein Charakter abgekratzt.

Nahemoth:
Habe es nur nach dem Erscheinen recht lang gespielt (paar Wochen), also keine Ahnung was sich noch geaendert hat:
Ja, das spiel ist anfangs recht hart, auf der anderen seite kann man eigentlich nix (ausser zeit) verlieren (sprich helden sind ersetzbar und muessen halt neu hochgezogen werden). Wenn man den anfang einfach nur nutzt um gold + trophaehen zu sammeln und erstmal die gebaeude verbessert wirds deutlich einfacher. Vor allem bessere waffen/ruestungen aus der schmiede bringen einiges.
Am besten als erstes den wagen upgraden, dass man immer 4 helden zum anfang einer woche bekommt. Dann kann man jede woche neue runs mit frischen helden machen und kram farmen...
Fand es vor allem durch die bessere ausruestung fast zu einfach.
Mit lvl3/4 helden ohne schmiede ausruestung sind tier 2 dungeons richtig knackig. Haben die helden zum level gehoerige ausruestung und skills, wird ein kinderspiel.

Kann aber nicht beurteilen, wie der enddungeon ist, den gabs damals noch nicht... Gibts den eigentlich mittlerweile? Wenn ja, waere es fuer mich ein guter zeitpunkt, das spiel mal wieder anzuschmeissen

YY:

--- Zitat von: Blizzard am 17.06.2015 | 14:35 ---Auf der anderen Seite ist mir der Schwierigkeitsgrad insgesamt zu hart/zu hoch.

--- Ende Zitat ---

Der Einstieg ist tatsächlich das Schwerste.
Wenn erst mal Gebäude aufgerüstet und der Stressabbau sowie das Training dadurch billiger geworden sind, wird es deutlich entspannter.

Ich bin wie Nahemoth gut damit gefahren, vier Slots für eine Wegwerftruppe zu verplanen und wenn die "richtigen" Helden alle gestresst sind oder sonstwie verhindert, gehen halt vier Neulinge mal gucken, wie es sich so stirbt. Die kann man danach austauschen oder weitgehend ungestresste Überlebende behalten.


--- Zitat von: Blizzard am 17.06.2015 | 14:35 ---Ich finde auch die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Charakter beim Stufenaufstieg ein negatives Talent erhält, zu hoch und die Heiler empfinde ich insgesamt als zu schwach.

--- Ende Zitat ---

Die negativen Talente sind tatsächlich einer der eher versteckten Dreh- und Angelpunkte.
Manches ist ja nun gar nicht so schlimm, aber einige können - besonders im Zusammenspiel - auch einen erfahrenen und gut ausgerüsteten Helden ziemlich unbrauchbar machen.
Da war es mir wichtig, sehr früh das Sanatorium auf 2 Plätze aufzurüsten, um bei jeder Stadtphase die ärgsten Sachen wegzukriegen.

Die Heiler, also die Klerikerinnen, finde ich auch nicht so toll. Ich nehme die zwar mal mit, aber für ordentlich HP-Rückgewinn sind mir die Okkultisten lieber.
Ansonsten können sich die Lepers sehr gut selbst heilen und für kleinere Sachen sind der Inspring Cry (nicht der Battle Heal...) des Kreuzritters und die Heilung vom Seuchendoktor auch gut genug.


Fackeln braucht man nicht unbedingt, finde ich.
Und Essen ist auch relativ, zumindest in kurzen Dungeons.
Wenns mal länger dauert, dürfen die Leute auch ordentlich spachteln, aber für kurze Expeditionen nehme ich öfter mal nur 4 Pakete mit.
Oder auch gar nichts, oft findet man ja was.
Hunger gibt ja auch nur minimal Schaden und ein bisschen Stress. Vom Kosten-Nutzen-Faktor nimmt man für das Geld lieber eine Schaufel mit - ein von Hand beseitigtes Hindernis ist schlimmer als nichts zu futtern.

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