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Magie - war: FATE Smalltalk
Selganor [n/a]:
Du wolltest noch naeheres zu deinem gewuenschten Magiesystem aufscheiben.
Ohne entsprechende Vorgaben von dir koennen hier nur allgemeine Tipps kommen.
Auribiel:
Ich würde ja gerne sagen, dass mein System reichlich klassisch daherkommt. Nach der Diskussion über den gemeinsamen Vorstellungsraum bin ich mir aber nicht mehr ganz sicher. ;)
Hier also das, was ich umsetzen möchte und meine bisherigen Überlegungen (bzw. meine Entscheidungsprobleme) dazu. Wie gesagt, ev. hab ich einfach nur ein Brett vor dem Kopf und die Umsetzung ist so einfach, dass ich die Magie vor lauter Sprüchen nicht sehe...
Setting:
Bespielter Teil ist angelehnt an ein mittelalterliches Europa (ähnlich wie bei DSA/7te See), entsprechend ist auch die Magie vor allem dem Vorstellungsraum der Renaissance entlehnt (na vielleicht auch nur dem, was ich dafür halte).
Auf der einen Seite habe ich das, was ich zumindest als klassische "Gildenmagier" oder auch "hermetische Magier" aus versch. Rollenspielen kenne:
Magier die ihre Ausbildung bei lizenzierten Lehrmeistern bzw. an einer Akademie erhalten. Diese Magier sind geprägt von einer "wissenschaftlichen" Herangehensweise an ihre Magie. Abbilden möchte ich bei diesen zum einen "Spruchzauberei", aber auch die Möglichkeit, im Notfall "spruchlos" in einem Ausbruch von Kraft um sich zu schlagen (was verpönt ist, da es davon zeugt, dass man mit einer Situation nur durch rohe magische Gewalt fertig wird). Für diese Magier ist ein strukturiertes Denken und der Glaube an Hierarchien sehr wichtig (weswegen sie sich auch der zugehörigen Gottheit von Wissen, Erleuchtung und Ordnung zugehörig fühlen), die meisten sind versucht die "Gesetze der Magie"/"Gildenvorschriften"/"Ordnung der Götter" einzuhalten, wenn sie Magie anwenden.
Die zweite große Gruppe der Zauberwirker möchte ich erst einmal unter dem Arbeitstitel Hexe/r (analog zum englischen Sorcerer?) laufen lassen.
Ihre Ausbildung findet im Geheimen statt, indem ein Lehrmeister sie erwählt, häufig die eigenen Kinder/Verwandten, insofern sie magiebegabt sind (Hexe + Azubine). Spruchzauberei habe ich hier auch geplant, aber diese Zauberwirker arbeiten öfter damit, ihre Energie bis zum Anschlag zu erschöpfen. Für diese Zauberwirker sind vor allem Emotionen und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten und Verschleicherung wichtig ist (weswegen sie sich natürlich auch der gegenseitigen Gottheit von geheimem Wissen, Nacht und Chaos zugehörig fühlen), in ihrer Zauberei sind sie moralisch nicht an irgendwelche Vorschriften gebunden, sie versuchen aber, ihre Magie geheim zu halten.
Beiden Gruppen können optional Alchemie anwenden/Artefakte anfertigen, beiden Gruppen sollen optional Vertrautentiere zur Verfügung stehen (wenn es ausgewogen ist, dann bei den Magiern als "Gegenstände", bei den Hexen als eigenständige Chars).
Ich brauche also Abbildungsmöglichkeiten für
a) Spruchzauberei
Wie stelle ich die Spruchzauberei dar? Ich hätte ungerne, dass jeder alles kann, möchte aber auch nicht, dass man sich jeden Spruch mit einem Stunt kaufen muss. Ebenfalls möchte ich vermeiden, dass ich einen Aspekt "Kampfzauber" habe und dieser Char dann NUR Kampfzauber wirken kann. Bilde ich das optimalerweise über Templates je nach Gilde/Hexer-Ausrichtung ab? Und wie fein soll ich ein potentielles Spruchsystem für die Templates anlegen? Und wie baue ich ein, dass die eine Gruppierung besser zaubert, wenn sie überlegt bleibt, die andere, wenn sie Emotionen aufbaut? Reicht es, dies über den Aspekt abzubilden?
b) Rettungsschlag
Wie stelle ich das dar? Über einen "Pakt mit dem Teufel", also indem ich Konsequenzen nehme und mit den Fatepunkten "zaubere"?
c) Astrale Wahrnehmung
Magiebegabte können das einfach. Hier frage ich mich, wie das fair im Vergleich zu Nichtmagiebegabten abgebildet werden kann? (Ich hab da noch im Ohr, dass Magie bei FATE letztendlich ja nur Fluff ist, wie setze ich aber diesen Crunch um?)
d) Alchemie
Grundlegend: Wie setze ich Tränke/Artefakte in FATE/Fate-Core sinnvoll um? Arbeite ich mit Konsequenzen auf einer Ressourcen-Liste? Welche anderen Möglichkeiten habe ich?
e) Vertrautentiere
Magier haben ihre Alraunenmännchen und Co., Hexen ihre Vertrautentiere. Nur sind die Vertrauten der Magier belebte Dinge und den Magiern zu gehorsam verpflichtet und können keine eigenen Entscheidungen treffen. Daher würde ich diese Art von Vertrauten gerne als Gegenstände abbilden, die den Magie ggf. Boni bei bestimmten Dingen geben.
Bei den Hexen hingegen schließt sich das Vertrautentier (in Wahrheit ein Feenwesen) von sich aus der Hexe an, hat einen freien Willen und verweigert ggf. bei einigen Aufträgen die Mitarbeit, wenn es dem Wesen des Vertrauten widerläuft, daher würde ich diese gerne als Charaktere abbilden.
Ist das überhaupt möglich mit Fate-Core oder wird das unfair gegenüber den Nichtmagiern? Bzw. ist die Unterteilung in Gegenstand/Char sinnvoll?
f) Feentore
Wie bilde ich ab, dass Magiebegabte Tore in die Feenwelt öffnen können/finden können (Astrale Wahrnehmung)? Bzw. ist es unfair, wenn nur diese das können?
Darüber wie Elfen/Feen zaubern muss ich mir erst noch Gedanken machen, aber die kann ich dann auch analog zu den beiden obigen Ausrichtungen umsetzen.
Sorry, dass ich so lange gebraucht habe, es zu Papier zu bringen. :-[
[Edit]Das ist jetzt mit Sicherheit nichts neues, nur mit den bisherigen Umsetzungen von Magie war ich noch nicht ganz zufrieden bzw. es hat sich noch nicht rund und passend für mein Setting angefühlt. [/Edit]
ChaosAmSpieltisch:
Ich komme mal mit einem sehr puristischen Ansatz (ich sage gleich, der ist nicht jedermanns Sache)
die erste Frage ist, kann man etwas mit Magie nicht erreichen, was man ohne Magie nicht schafft.
Nehmen wir das beliebte Beispiel "fliegen". Erstmal kann man damit ja etwas erreichen, was man ohne Magie nicht kann. Aber ist fliegen Zweck einer Sache, oder Ausführung?
Nehmen wir den Zweck: Also ich fliege um zu fliegen. Dann ist es irgendwie doch eher Fluff, also brauch ich es irgendwie nicht zu würfel.
Oder ich will damit: wenn erschrecken (einschüchtern), etwas erreichen (Atletik), usw.
Man bleibt also bei den gegeben Fertigkeiten und erklärt nur das wie ich es mache mit "Magie".
Damit kann zwar tatsächlich jeder alles, aber halt nur im Rahmen seiner Fertigkeiten.
Da ist der Feuerball mal Fernkampf (Angriff), mal Lore (Feuer anzünden), und mal Wahrnehmung (Licht machen)
Der Rettungsschlag wird damit ein Stunt, der +2 auf eine Nahkampf oder Fernkampf-Probe gibt, wenn mindestens 1 Stresskästchen gefüllt ist.
Astrale Wahrnehmung bleibt somit auch einfach Wahrnehmung, aber um es nutzen zu können braucht man ebenen einen Aspekt der sagte: Kann Zaubern.
Alchemie ist einfach ein Manöver was ein +2 schafft.
Vertraute je nachdem wie wichtige sie dir sind als Aspekt oder Extra.
Bleiben die Feentore, aber nein, die sind ja auch schon an einen Aspekt gebunden.
Die unfair Debatte kann also bei allen Punkten tatsächlich nicht auftreten, weil alle anderen die selben Ressourcen ausgeben können, und nur andere Lösungen finden müssen.
Ausser vielleicht bei den Feentoren, aber das fällt bei mir dann schon wieder mehr unter Spotlightmanagment der SL.
Auribiel:
--- Zitat von: ChaosAmSpieltisch (CaS) am 17.04.2015 | 11:33 ---Ich komme mal mit einem sehr puristischen Ansatz (ich sage gleich, der ist nicht jedermanns Sache)
die erste Frage ist, kann man etwas mit Magie nicht erreichen, was man ohne Magie nicht schafft.
--- Ende Zitat ---
Ich glaube, da ist ein "nicht" zu viel drin?
Denn im Hinblick auf "kann ich mit Magie etwas erreichen, was ich ohne Magie nicht kann?" müsste ich mit JA antworten.
--- Zitat ---Nehmen wir das beliebte Beispiel "fliegen". Erstmal kann man damit ja etwas erreichen, was man ohne Magie nicht kann. Aber ist fliegen Zweck einer Sache, oder Ausführung?
Nehmen wir den Zweck: Also ich fliege um zu fliegen. Dann ist es irgendwie doch eher Fluff, also brauch ich es irgendwie nicht zu würfel.
Oder ich will damit: wenn erschrecken (einschüchtern), etwas erreichen (Atletik), usw.
Man bleibt also bei den gegeben Fertigkeiten und erklärt nur das wie ich es mache mit "Magie".
Damit kann zwar tatsächlich jeder alles, aber halt nur im Rahmen seiner Fertigkeiten.
Da ist der Feuerball mal Fernkampf (Angriff), mal Lore (Feuer anzünden), und mal Wahrnehmung (Licht machen)
Der Rettungsschlag wird damit ein Stunt, der +2 auf eine Nahkampf oder Fernkampf-Probe gibt, wenn mindestens 1 Stresskästchen gefüllt ist.
--- Ende Zitat ---
Dieses Vorgehen ist eines meiner Probleme, aus bisheriger Erfahrung ist es für mich/die Gruppe (noch) zu "meta": Ich weiß schon, was ich machen will (Erschrecken) und muss jetzt mit Gehirnschmalz überlegen, wie ich das in einem Spruch abbilde unter Einbezug meiner Aspekte. Und ohne dabei zu übertreiben.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Beispiel: Mein Magier hat den Aspekt "Ein Teil der Finsternis", darauf aufbauend habe ich eine schattenhafte Horrorgestalt erschaffen und damit versucht eine Gruppe von NSC-Banditen zu verscheuchen, abgehandelt haben wir das über einen geistigen Kampf. Der SL hat das so abgenickt, aber bei mir herrscht in so einem Fall immer Unsicherheit, ob es nicht zu imba ist oder unfair gegenüber den anderen Spielern, denn es zieht (gefühlt für mich) massiv Spotlight. Und ich habe den Eindruck, dass es anderen beim Einsatz von Magie ähnlich geht, denn es läuft auf ein "ich würd jetzt gerne das und das machen, darf ich/geht das? Dabei soll Fate die Erzählrechte doch stärken, stattdessen habe ich immer das Gefühl, fragen zu müssen, da Unsicherheit besteht.
Beim Einsatz mundaner Fertigkeiten besteht diese Unsicherheit nicht. Kann natürlich rein plüschologischer Natur sein, das Problem. Sollten wir zu dem Ergebnis kommen, müsste ich mir überlegen, wie man das Problem von der Seite aus lösen kann.
--- Zitat ---Astrale Wahrnehmung bleibt somit auch einfach Wahrnehmung, aber um es nutzen zu können braucht man ebenen einen Aspekt der sagte: Kann Zaubern.
--- Ende Zitat ---
Da war ich mir bisher eben zu unsicher, ob das fair ist gegenüber denen, die mundane SCs spielen?
--- Zitat ---Alchemie ist einfach ein Manöver was ein +2 schafft.
--- Ende Zitat ---
Also als Abbildung für den Einsatz eines Trankes, wenn ich dich richtig verstehe?
--- Zitat ---Vertraute je nachdem wie wichtige sie dir sind als Aspekt oder Extra.
--- Ende Zitat ---
Dazu hätte ich dann die Frage, wie ich abbilde, wenn ich meinen Raben-Vertrauten solo losschicke, um die Gegner aus der Luft auszuspionieren? (Etwas, das mundane Chars dann in dem Fall auch nicht könnten. Und da in der Welt nicht offen bekannt ist, dass es Raben-Vertraute gibt, wäre er bei weitem nicht so gefährdet, wie ein sich anschleichender Späher. Also noch etwas, das eigentlich nur mit Magie möglich ist. :'( )
--- Zitat ---Bleiben die Feentore, aber nein, die sind ja auch schon an einen Aspekt gebunden.
--- Ende Zitat ---
Du meinst, so abhandeln wie Astrale Wahrnehmung, also gebunden an den Aspekt "Magiebegabt"
--- Zitat ---Die unfair Debatte kann also bei allen Punkten tatsächlich nicht auftreten, weil alle anderen die selben Ressourcen ausgeben können, und nur andere Lösungen finden müssen.
Ausser vielleicht bei den Feentoren, aber das fällt bei mir dann schon wieder mehr unter Spotlightmanagment der SL.
--- Ende Zitat ---
Danke für den Beitrag, ich sehe langsam, dass ich wohl mit "Templates" arbeiten und im Vorfeld festlegen sollte, was welche Gruppe von Magiebegabten mit ihrem "Magiebegabt"-Aspekt kann?
Da ist dann meine nächste große Unsicherheit: Wie viel Restriktionen/Festlegungen sollte man denn in einen Aspekt packen? Jetzt wären wir bei 1) kann zaubern, 2) hat Astrale Wahrnehmung, 3) kann Feentore öffnen, 4) kann besser zaubern, wenn er rational/emotional vorgeht... hab ich etwas vergessen?
ChaosAmSpieltisch:
--- Zitat von: Auribiel am 17.04.2015 | 12:38 ---Ich glaube, da ist ein "nicht" zu viel drin?
Denn im Hinblick auf "kann ich mit Magie etwas erreichen, was ich ohne Magie nicht kann?" müsste ich mit JA antworten.
--- Ende Zitat ---
ja, ein nicht zuviel
--- Zitat von: Auribiel am 17.04.2015 | 12:38 ---Dieses Vorgehen ist eines meiner Probleme, aus bisheriger Erfahrung ist es für mich/die Gruppe (noch) zu "meta": Ich weiß schon, was ich machen will (Erschrecken) und muss jetzt mit Gehirnschmalz überlegen, wie ich das in einem Spruch abbilde unter Einbezug meiner Aspekte. Und ohne dabei zu übertreiben.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Beispiel: Mein Magier hat den Aspekt "Ein Teil der Finsternis", darauf aufbauend habe ich eine schattenhafte Horrorgestalt erschaffen und damit versucht eine Gruppe von NSC-Banditen zu verscheuchen, abgehandelt haben wir das über einen geistigen Kampf. Der SL hat das so abgenickt, aber bei mir herrscht in so einem Fall immer Unsicherheit, ob es nicht zu imba ist oder unfair gegenüber den anderen Spielern, denn es zieht (gefühlt für mich) massiv Spotlight. Und ich habe den Eindruck, dass es anderen beim Einsatz von Magie ähnlich geht, denn es läuft auf ein "ich würd jetzt gerne das und das machen, darf ich/geht das? Dabei soll Fate die Erzählrechte doch stärken, stattdessen habe ich immer das Gefühl, fragen zu müssen, da Unsicherheit besteht.
Beim Einsatz mundaner Fertigkeiten besteht diese Unsicherheit nicht. Kann natürlich rein plüschologischer Natur sein, das Problem. Sollten wir zu dem Ergebnis kommen, müsste ich mir überlegen, wie man das Problem von der Seite aus lösen kann.
--- Ende Zitat ---
Ja, der Ansatz ist extrem meta, und für die meisten Gruppen nicht geeignet. Wir spielen so (leider) auch nicht.
--- Zitat von: Auribiel am 17.04.2015 | 12:38 ---Also als Abbildung für den Einsatz eines Trankes, wenn ich dich richtig verstehe?
--- Ende Zitat ---
--- Zitat von: Auribiel am 17.04.2015 | 12:38 ---Ja, genau, gerade bei Tränken sehr einfach, weil kann man ja nur einmal nutzen.
Dazu hätte ich dann die Frage, wie ich abbilde, wenn ich meinen Raben-Vertrauten solo losschicke, um die Gegner aus der Luft auszuspionieren? (Etwas, das mundane Chars dann in dem Fall auch nicht könnten. Und da in der Welt nicht offen bekannt ist, dass es Raben-Vertraute gibt, wäre er bei weitem nicht so gefährdet, wie ein sich anschleichender Späher. Also noch etwas, das eigentlich nur mit Magie möglich ist. :'( )
--- Ende Zitat ---
Naja, der Mudane kann sich einen Gefährten als Extra holen, der spionieren geht. Oder einen Kampfgefährten, der ihm quasi eine zusätzliche Aktion im Kampf gibt, oder oder oder. Oder noch phantastischer ein Schwert das alleine kämpft. Den Geist eines Ahnen, der ihm mit Wissen zu Verfügung steht.
Du grenzt gerade den Vertrauten auf eine Aktion ein, dabei gibt es viele Aktionen, die ein anderer Extra kann, die der Rabe eben nicht kann.
Ein Rabe stellt dir vielleicht Wahrnehmung extrern zu Verfügung, vielleicht noch Ablenkung. Mein Ritterorden stellt mir dafür Ressourcen und Überreden zu Verfügung und Wissen.
Du denkst sehr fixiert auf den Magischen Charakter, und nicht, welche Alternativen anderen Spieler mit den selben Ressourcen erreichen können.
Ich sagen nicht, dass eine Fähigkeit "Magie" nicht schlecht ist, oder Stunts für Zauber, oder Kosten irgendeiner Art für Zauber, aber die meisten Systeme kranken meiner Meinung nach daran, dass sie sehr wenig über den Tellerrand hinausschauen, und immer sehen, was kann der Magier, was der andere nicht kann. Stattdessen sollte man überlegen, was kann der andere besonderes, was der Magier eben nicht kann.
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