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D&D 5 für Fluffer toll und für Cruncher eher unterdurchschnittlich?

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Rhylthar:

--- Zitat ---Was ich damit meinte war auch eher, das die Charaktere für Probleme gleichwertige Lösungen haben sollten.
--- Ende Zitat ---
Widerspreche ich sehr energisch. Ein Charakter muss nicht auf alles eine Lösung haben. Und selbst wenn beide eine Lösung haben, muss sie nicht gleichwertig sein. Die Gruppe muss eine Lösung finden (können).

Wenn ich mit der Maxime an die 5E rangehe, dann ist eben keine Klasse übermäßig schwach.

Und zur Magie:
Ja, die gibt es auch auf der Gegenseite. Keinen Wizard in der Gruppe? Schade, der Mindflayer kann sich sein erstes Hirn sicher aussuchen. Kein Paladin/Warlock/Bard? Oh, Umber Hulks sind so nett.

Allerdings mache ich mir bei +9 WIL keine Sorgen um die Storm Giants. Wenn es passiert, okay. Allerdings reicht es, wenn er seinem Kumpel einmal eine langt und er ist wieder da.

Arldwulf:

--- Zitat von: Rhylthar am  7.12.2018 | 18:59 ---Widerspreche ich sehr energisch. Ein Charakter muss nicht auf alles eine Lösung haben. Und selbst wenn beide eine Lösung haben, muss sie nicht gleichwertig sein. Die Gruppe muss eine Lösung finden (können).

--- Ende Zitat ---

Klar, aber wenn diese Lösung zu häufig durch die gleichen Leute oder Optionen passieren sorgt dies halt dafür die Charaktervielfalt einzuschränken.

Rhylthar:

--- Zitat von: Arldwulf am  7.12.2018 | 19:19 ---Klar, aber wenn diese Lösung zu häufig durch die gleichen Leute oder Optionen passieren sorgt dies halt dafür die Charaktervielfalt einzuschränken.

--- Ende Zitat ---
Dem ist aber nicht so. Wenn dem so wäre, wäre das schon durch die ganze D&D-Community gezogen. Natürlich gibt es Trends, dass z. B. Beastmaster und Beserker weniger gespielt werden, aufgrund der Mechanik. Aber z. B. werden Fighter recht oft gespielt. Nur, weil sie den höchsten Burstschaden haben? Oder einfach, weil die Leute halt einen Fighter spielen wollen, auch wenn gerade die Magiewirkenden in manchen Situationen einfach besser geeignet sein könnten?

Nach der DnDBeyond-Übersicht (die natürlich mit Vorsicht zu genießen ist), spielen am wenigsten Spieler einen Druiden. Es werden mehr Monks gebaut als Barden.

Die Tendenz, dass man sich auf bestimmte Klassen einschiesst, ist für mich nicht zu sehen.

Arldwulf:
Ich denke dieses "mit Vorsicht zu genießen" gilt natürlich nicht nur da, sondern auch für subjektive Eindrücke wie jene welche ich oben geschildert habe.

Mehr als dies ist es am Ende nicht. Ich habe es halt recht oft erlebt, das die gleichen Optionen immer wieder genommen werden, und eben auch das Charaktere deutlich abfielen, ganz ähnlich wie es dies zu 3e Zeiten gab.

Auch dort gab es aber immer viele Leute die sagten "mit Balancing haben nur wenige Leute Probleme"

Das ganze ist also sicher nicht repräsentativ.

Aber was man abseits dieser subjektiven Gedanken festhalten kann wäre wohl welche Hilfsmittel es generell gibt um Fluff ins Spiel einfließen zu lassen. Und auch wenn du die Probleme weniger gravierend ansiehst als ich, würdest du mir wahrscheinlich schon zustimmen, dass es hilfreich ist wenn möglichst viele und vielseitige Charakterkonzepte spielbar sind und Spaß machen.

Rhylthar:

--- Zitat ---Ich denke dieses "mit Vorsicht zu genießen" gilt natürlich nicht nur da, sondern auch für subjektive Eindrücke wie jene welche ich oben geschildert habe.
--- Ende Zitat ---
Nur haben die 100.000 Ergebnisse ausgewertet. Schon eine andere Hausnummer.


--- Zitat ---Aber was man abseits dieser subjektiven Gedanken festhalten kann wäre wohl welche Hilfsmittel es generell gibt um Fluff ins Spiel einfließen zu lassen.
--- Ende Zitat ---
Da wären wir wieder am Anfang des Threads. Fluff und Crunch sind für mich fast vollkommen unabhängig voneinander und Fluff braucht in meinen Augen kaum Regeln. Die Inspirationsmechanik mag da eine Ausnahme sein, aber z. B. sind Backgrounds für mich in erster Linie Crunch.

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