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Welche Conan Romane bzw. Kurzgeschichten und Comics sollte man haben?

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Lichtschwerttänzer:
Ich werfe noch Red Cahal, Black Agnes, Turlough Doubh, Solomon kane, James Allison in den  Mix

BobMorane:

--- Zitat von: Infernal Teddy am 31.03.2016 | 10:26 ---Wobei ich mich frage was das für "drei" Conan-Filme sein sollen, es gibt doch nur den einen...

Ach ja, und de Camp war sehr... speziell, ob er sich mit Howard oder mit Lovecraft beschäftigt hat.

--- Ende Zitat ---

Den von John Milius
Den von John Milius
und
Den von John Milius

 ~;D

Ich weis gar nicht ob ich De Camp jemals gelesen habe. ich habe was von ihm.
Letzten Endes haben viele Autoren an Conan rumgewerkelt und je nach Autor ist die Figur was anders. Die Straße der Könige ist eine tolle Sword & Sorcery Story, aber an ein paar Punkten trifft Conan Entscheidungen, die er in den Howard Geschichten nicht getroffen hätte. Einige Geschichten sind Adaptionen von zum Teil unveröffentlichter Howard Skripte in den Coanan Hintergrund.

Die Conan Comics die ab 2004 bei Dark Horse erschienen sind, sind sehr gut. Die haben auch einige der Howard Geschichten adaptiert. Dark Horse legt auch die alten Marvel Titel, das sind die Panini Hefte wieder neu auf. Ich weis allerdings nicht wer eine deutsche Ausgabe davon gemacht hat.

https://en.wikipedia.org/wiki/Conan_(Dark_Horse_Comics)

Greifenklaue:

--- Zitat von: BobMorane am  1.04.2016 | 12:25 ---Ich weis gar nicht ob ich De Camp jemals gelesen habe. ich habe was von ihm.
Letzten Endes haben viele Autoren an Conan rumgewerkelt und je nach Autor ist die Figur was anders. Die Straße der Könige ist eine tolle Sword & Sorcery Story, aber an ein paar Punkten trifft Conan Entscheidungen, die er in den Howard Geschichten nicht getroffen hätte. Einige Geschichten sind Adaptionen von zum Teil unveröffentlichter Howard Skripte in den Conan Hintergrund.

--- Ende Zitat ---
Das "Problem" an De Camp sind ja nicht seine Geschichten, sondern dass er Howard-Geschichten umgearbeitet hat. In Deutschland war vor der Heyne-Gesamtausgabe keine originale Howard-Ausgabe (in Übersetzung) zu haben sondern nur Überarbeitungen/Verfremdungen.

Zum anderen ist De Camp aber sicher auch ein Grund dafür, dass Howard nicht in Vergessenheit geriet.

Ich kann jedenfalls nur empfehlen, die Conansachen im Original zu lesen, einfach weil mir der knappere, prägnantere Stil Howards sehr gefällt.

nobody@home:
Wenn man Englisch kann und sich den Original-Howard reinziehen möchte, dann findet man zumindest einige seiner Geschichten, deren Copyright anscheinend abgelaufen ist, auch kostenlos im Netz -- beispielsweise auf Wikisource.

Mithras:
Ich lese mich gerade durch Almuric, den Roman finde ich bis jetzt nicht so gelungen. Alles sehr übertrieben und überlebensgroß, der einfache und direkte Schreibstil von Howard ist dagegen mal eine angenehme Abwechslung. Ich gebe aber zu, das ich bis jetzt erst eine Geschichte von Howard überhaupt gelesen habe: Das Volk der Finsternis. Fand ich auch nicht sonderlich spannend oder gruselig. Als nächstes ist Das Blut Belsazars an der Reihe.

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