Pen & Paper - Spielsysteme > Systemübergreifende Themen
Tolle Welt, aber dem System abgeneigt
Oberkampf:
Was mich angeht, so würde ich sagen, dass es mir eine Weile mit White Wolf Settings so ging, vor allem bei Scion. Aber auch der oWoD hätte ich eventuell etwas abgewinnen können, wenn die Regeln nicht für jede meiner Vorstellungen von Rollenspiel völlig ungeeignet gewesen wären.
Altansar:
--- Zitat von: Der Rote Baron am 30.03.2016 | 11:10 ---Schon mal in HERO hineingeschaut? Toolkit-Ansatz, universelles System zum Selbermachen - von Fantasy bis Superhelden. Wer es crunchig mag im Sinne von: Ich will mir den Charakter so machen, wie ich ihn will, der ist da sehr gut bedient.
Schalge es vor, weil der Ansatz vielleicht das ist, was dir fehlt, denn die von dir aufgezählten Systeme leisten das nicht.
--- Ende Zitat ---
Ich schaue es mir mal an, danke
condor:
Bei Paranoia schließe ich mich an - würde ich gerne mal wieder spielen, aber nicht unbedingt mit den alten Regeln.
Regeln für den Cthulhu-Mythos sind definitv eine kniffelige Sache. Savage Worlds kommt der Stimmung der R.-E.-Howard-Variante sehr nahe, aber die Athmosphäre von Lovecrafts oder C. Ashton Smiths Prosa in RPG-Regeln abzubilden, ist echt schwer.
Analog zu Qin würde ich noch Legend of the 5 Rings nennen. Vielleicht ist es nur nicht so mein Fall, andererseits gibt es bei John Wick nicht selten eine ziemliche Diskrepanz zwischen seiner erklärten Spieldesign-Philosophie und dem, was am Ende dabei rauskommt.
Bombshell:
Ich sekudiere Shadowrun während der 2050er.
Mr. Ohnesorge:
Oh ja, L5R mit seiner behämmerten Roll&Keep-Mechanik geht gar nicht. :q
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