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Game of Thrones Season 6 - Spoiler-Thread
Luxferre:
--- Zitat von: CK am 26.05.2016 | 10:05 ---Der hatte doch eine der Obsidianklingen, die sie von Sam in der 4. Staffel bekommen hatten.
--- Ende Zitat ---
Das ist mir mangels Erinnerungsvermögens durchgerutscht ;) Aber danke für die Klarstellung :d
--- Zitat von: angband am 26.05.2016 | 10:36 ---Meines Erachtens eine der großen Stärken von GoT/ASoIaF! Vielleicht identifiziert man sich nicht 100&ig mit einer Figur. Dafür empfinde ich Entscheidungen und Beweggründe der Hauptfiguren sowie die Charakterentwicklung sehr oft sehr nachvollziehbar.
--- Ende Zitat ---
Ich habe kein Problem damit, dass viele augenscheinliche Identifikatoren irgendwann weg kommen. Finde ich sogar recht gut und halbwegs erfrischend.
Aber mir fehlt die Identifikation zu allem. Mir geht sogar langsam der Verlauf der Geschichte flöten. Es wirkt alles beliebig und austauschbar. Handlungen, Meinungen, Kodizes, Personen, Reiche, Rechte ... nichts ist von Belang oder von Dauer. Das ist sehr langweilig.
angband:
--- Zitat von: Luxferre am 26.05.2016 | 10:42 ---Aber mir fehlt die Identifikation zu allem. Mir geht sogar langsam der Verlauf der Geschichte flöten. Es wirkt alles beliebig und austauschbar. Handlungen, Meinungen, Kodizes, Personen, Reiche, Rechte ... nichts ist von Belang oder von Dauer. Das ist sehr langweilig.
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Teilweise habe ich das auch so empfunden. Besonders beim Dorne-Plot, bei Ramsay/Norden sowie bei den jüngsten Entwicklungen auf den Iron Islands. Teilweise haben die Serienmacher die Entwicklungen zu sehr gestrafft, sodass sie nur mit Mühe organisch wirken (Dorne). Teilweise haben sie kaum berechenbare Psychopathen als treibende Kräfte eingeführt (Ramsay, Euron). Gerade mit letzterem wird zwangsläufig Beliebigkeit in eine Geschichte eingeführt. Dazu kommt dann oft, dass diesen Wahnsinnigen oft deutlich mehr gelingt, als anderen "normaleren" Personen. Mich hat das schon oft genervt, scheint ein beliebtes Plot Device im TV zu sein.
In den Büchern hat Martin die vorherrschenden Werte, Normen und Erwartungshaltungen deutlich stringenter konstant gehalten. Mir scheint es, als opfere die TV-Serie diese Konstanz zugunsten einer strafferen Story.
NARF!:
--- Zitat von: angband am 26.05.2016 | 10:53 ---Mir scheint es, als opfere die TV-Serie diese Konstanz zugunsten einer strafferen Story von Lieblings-Figuren und Schockmomenten.
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würde ich behaupten
Allerdings war Martin in vielen Punkten alles andere als konstant, was sicher auch unter anderem an den großen Zeitunterschied zwischen den beiden Teilen der Buchreihe liegt.
Das Argument mit der mangelnden Identifikation kann ich nachvollziehen, die Beschwerde über fehlerhaftes Makeup oder CGI allerdings überhaupt nicht.
Luxferre:
--- Zitat von: NARF! am 26.05.2016 | 14:03 ---Das Argument mit der mangelnden Identifikation kann ich nachvollziehen, die Beschwerde über fehlerhaftes Makeup oder CGI allerdings überhaupt nicht.
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Echt? Ich finde, die Zombies sehen richtig kacke aus >;D
Isegrim:
--- Zitat von: angband am 26.05.2016 | 10:36 ---Dafür empfinde ich Entscheidungen und Beweggründe der Hauptfiguren sowie die Charakterentwicklung sehr oft sehr nachvollziehbar.
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Ich muss sagen, "Warum? WARUM???" wurde mehr und mehr zu meiner Standard-Reaktion, die Handlungen dverse POV-Charaktere in den Bücher betreffend. Auf Bildschirm & Keinwand handeln Leute für gewöhnlich sowieso, als wären sie im Kino, aber gerade die Innenansicht führte doch zu mehr WTF?-Momenten, als der Glaubwürdigkeit mancher Beteiligten gut bekam...
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