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Autor Thema: Earthdawn: Das Zeitalter der Legenden (FU) / Bewertung & Rezensionen  (Gelesen 1175 mal)

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Offline Thallion

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Earthdawn: Das Zeitalter der Legenden

Spielhilfen-Übersicht
Hier gelangt ihr zu der Auswertung und Übersicht bereits bewerteter Spielhilfen:
https://rollenspiel-bewertungen.de/tanelorn/spielhilfen/

Klappentext:
Vor der Wissenschaft, vor der Geschichtsschreibung, in den Zeiten des frühen Weltalters gab es eine Ära der Magie. In dieser mystischen Zeit war Magie allgegenwärtig und berührte jeden Aspekt der Namensgebenden Rassen. Im ganzen Land schließen sich Helden zusammen, um die Dämonen zu bekämpfen und die Welt für jene zurückzuerobern, die in sie geboren werden. Bewaffnet mit magischen Zaubern, mystischen Kräften und legendären Waffen sind diese Helden bereit die Welt von den Dämonen zu befreien. Es war ein Zeitalter fantastischer Taten und mythischer Geschichten.

Es war das Zeitalter der Legenden.

Earthdawn: Das Zeitalter der Legenden ist ein Fantasy-Rollenspiel in einer Welt epischer Abenteuer, großer Magie und tödlichen Gefahren. Die Erzählorientierte Spielmechanik ist intuitiv und einfach zu erlernen, und erlaubt es euch aufregende Geschichten über mächtige Adepten in dieser alten Ära der Helden zu erzählen.

Dieses Buch enthält alle Regeln die zum spielen benötigt werden, inklusive einer Einführung in die Welt von Earthdawn. Das Spiel baut auf den bereits veröffentlichten Quellmaterialien auf. So kann es mit einer bereits bestehenden Earthdawn-Sammlung verwendet werden, unabhängig von der Edition oder als Einstieg in die Welt von Earthdawn dienen.
« Letzte Änderung: 24.05.2018 | 09:42 von Thallion »

Offline Evil Knivel

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Ich schreibe mal ein paar Gedanken nach dem Lesen des Buches (Hardcover) nieder:

Das Äußere
Ich besitze das Hardcover, das kein gebundenes Buch ist, sondern bloß ein geleimtes Buch mit Pappdeckeln. Wenn man es aufgeschlagen auf den Tisch legt, klappt es wieder zu. Es ist überraschend leicht für die Größe (und den Preis), was an dem relativ dicken und luftigen Papier liegt. Die Haptik der Buchdeckel ist etwas moosgummiartig. Insgesamt war ich von dem physischen Produkt etwas enttäuscht.

Das Innere
Innen ist das Buch durchgehend farbig gedruckt, Gestaltung, Grafiken und Layout sind professionell und hübsch anzusehen. Trotz des dicken, etwas groben Papiers ist das Druckbild ausreichend scharf. Die Aufteilung der Kapitel ist okay, obwohl ich den Eindruck habe, es könnte noch etwas besser organisiert sein: Manche Informationen, die meiner Meinung nach zusammen in ein Kapitel gehören, sind über zwei Stellen im Buch verteilt. Sprachlich ist es gut verständlich, Rechtschreibung und Grammatik sind gut, werden wie so oft gegen Ende schlechter - auf der letzten Seite sind gleich drei oder vier Fehler zu finden. Korrekturleser fangen halt auch meist vorne an und werden nach hinten zu nachlässiger.

Die Regeln
Die Regeln sind insgesamt gut erklärt, könnten aber oft etwas präziser sein. So gibt es eine Tabelle, was man pro Circle (eine Art Charakterstufen oder Machtniveau) an Skills bekommt und wieviele Talente man als bevorzugte (Disziplin-) Talente markieren darf. Bei dieser Tabelle fehlt jede Erklärung, ob die aufgeführten Werte additiv sind - also, was man pro Stufe dazubekommt - oder ob sie die akkumulierte Gesamtzahl der Stufe darstellen. Was mehrmals vorkommt ist, dass ein Spezialfall betont wird ohne dass die allgemeine Regel genannt wird. Das ist verwirrend, weil man sich dann fragt, ob dieser einzelne Fall betont wird, weil er eine Ausnahme ist.

Inhaltlich handelt es sich bei den Regeln um eine Modifikation des frei erhältlichen FU-Systems. Es ist ein schlankes System, das weitgehend ohne Zahlen auskommt. Das heißt, dass man Charaktereigenschaften (sog. Tags) oder Skills oder einen Gegenstand hat oder eben nicht hat. Man kann sie nicht steigern, es gibt keinen Zahlenwert. Das Vorhandensein eines Skills "Rezension schreiben" würde mir z.B. erlauben, überhaupt zu würfeln, ob mir das gelingt und mein Tag "Eloquent" würde mir noch einen Bonuswürfel dazugeben. Gewürfelt wird mit einem W6, der bestimmt, ob das Unterfangen erfolgreich ist oder nicht (Ja/Nein) und ob es positive oder negative Nebeneffekte gibt (und.../aber...). Ein Bonuswürfel gibt 1/3 Chance, aus einem Nein ein Ja zu machen. Mehrere Bonuswürfel können zusätzlich mehr positive Nebeneffekte generieren. Maluswürfel tun das Gegenteil: Ja zu Nein und negative Nebeneffekte. Würfeln tun nur die Spieler. Wenn NSCs handeln würfeln die Spieler z.B. ob das Ergebnis sie (be)trifft. Etwas komplexer wird es durch Talente und Zaubersprüche. Nicht mechanisch, aber dadurch dass man eben nicht durch einen Blick auf den Charakterbogen sieht, was sie können. Ich nehme an, wenn man eine Weile spielt, weiß man, was die eigenen Talente tun und kann diese flüssig einsetzen.

Das Spiel bezeichnet sich selbst als narrativ orientiert. Tatsächlich kann ich mir vorstellen, dass durch die erwürfelten Nebeneffekte Anstöße gegeben werden, um die Story fortzuspinnen. Was mir bei den Beispielen unangenehm aufgefallen ist, ist dass der Spielleiter doch ziemlich alleine dafür verantwortlich ist, die Geschichte zu erzählen. Der Spieler sagt nur: Ich tue dies, ich tue jenes. Dann würfelt er und der Spielleiter erzählt, was passiert. Da waren wir doch schon weiter... Natürlich kann man ohne irgend etwas an den Regeln zu ändern ein Prinzip einführen, wie z.B. 'Bei Erfolg erzählt der Spieler was genau passiert, bei Misserfolg der Spielleiter' (à la Burning Wheel). Aber es hätte mich gefreut, wenn sowas schon mit eingebaut wäre.

Das Setting
Die Welt von Earthdawn wird in dem Buch recht knapp umrissen. Ich als Earthdawn-Neuling konnte mir aufgrund der Beschreibung ein stimmiges Bild machen und habe durchaus Lust auf mehr bekommen. Wenn man tatsächlich darin spielen möchte, ist es wohl nötig, sich weiteres Material zu beschaffen. Am Ende des Buches gibt es einen Überblick über alle bisher publizierten Earthdawn-Produkte, dessen Sinn sich mir nicht erschließt. Hier hätte ich mir gewünscht, dass explizit Empfehlungen gegeben werden, welche Bücher als weiterführende Lektüre geeignet sind, anstatt alles und jedes einfach nur aufzulisten.

Fazit
Das Hardcover-Buch könnte für den Preis qualitativ noch etwas hochwertiger oder umfangreicher sein (oder aber 10 bis 15 Euro günstiger). Das System ist ein schlankes, intuitiv zugängliches, bei dem man sich nicht viele Regeln merken, geschweige denn Tabellen nachschlagen oder Moves nachlesen muss. Einzig die Talente und Sprüche erhöhen die Komplexität gegenüber dem ursprünglichen FU-System.
Vom Lesen her hat es mir gut gefallen, es bleibt in meinem Besitz und ich hätte Lust, es mal zu spielen. Gesamtbewertung: 'Ja' bis 'Ja, aber'

Offline Thallion

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http://www.teilzeithelden.de/2016/06/25/ersteindruck-earthdawn-the-age-of-legend/

Zitat
Fazit

Earthdawn: The Age of Legend hält sein Versprechen, Abenteuer in der Provinz Barsaive mit einem zugänglichen und schnell erlernbaren Regelsystem zu erleben. Gerade für mich persönlich war das umständliche Würfelsystem des Originals stets ein Stolperstein, der hier gut umgangen wird. Dennoch sind typische Elemente, die Earthdawn auszeichnen, so etwa die Disziplinen und ihre magisch-intuitiven Fertigkeiten, ansprechend eingearbeitet.

Auch die optische Präsentation ist hervorragend, man merkt sofort, dass hier langjährige Liebhaber von Earthdawn am Werk waren. Nur ein Element bleibt auf der Strecke: Die faszinierende Hintergrundwelt dieses Spiels, die in meinen Augen seine größte Stärke ist, wird nur äußerst knapp angedeutet und kann dessen Faszination kaum vermitteln. Veteranen von Earthdawn sollten auf jeden Fall einen Blick auf The Age of Legend werfen; Neulingen in diesem Setting könnte sich aber dessen wahrer Reiz allein durch diese Lektüre womöglich nicht erschließen.

Grundlage dieses Ersteindrucks waren neben der Regellektüre auch mehrere Hangout-Runden zur Charaktererschaffung sowie ein zur Hälfte vollendetes Kurzszenario. Der Kernmechanismus soll in geplanten Sitzungen noch weiter ausgetestet werden, darauf wird ein separater ausführlicher Spielbericht folgen.

Offline Thallion

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Blizzard rezensiert...
https://www.tanelorn.net/index.php/topic,106891.msg134630580.html#msg134630580
Zitat
Was bleibt unterm Strich-das Fazit:
Was wir hier letzten Endes haben ist ein Buch mit dem Fluff-Anteil eines Schnellstarters und dem Crunch eines normalen Regelwerks in zusammengepresster Form. (Ein)Earthdawn auf Fate-Basis. Naja-und diese Mischung haut irgendwie nicht so ganz hin meinem Empfinden nach. Es ist ja bei Leibe nicht alles schlecht hier, und manche Vereinfachung von hier würde auch dem normalen ED-Regelwerk gut zu Gesicht stehen. Die (Fudge)-Regeln spiegeln für mich leider so gar nicht das wieder, was ich mir unter einem eher narrativen Regelwerk vorgestellt habe. Leute, die mit ED schon ein bisschen vertraut sind und sich mit den Fate-Regeln anfreunden können, können einen Blick riskieren.Sie bekommen ein optisch durchweg gut gemachtes Buch mit (zu) wenig Fluff und viel Crunch. ED-Neulingen hingegen würde ich dagegen raten, besser erstmal beim Original zu bleiben. Ich jedenfalls werde erstmal beim alten ED-Regelwerk bleiben wenn ich in nächster Zukunft Earthdawn spielen oder leiten sollte.
« Letzte Änderung: 24.05.2018 | 09:40 von Thallion »

Offline Dammi

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@Thallion: Vielleicht könntest Du noch im Eingangspost ergänzen, das es inzwischen eine deutsche Version gibt (zu finden auf pro-indie.com)?

Offline Blizzard

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@Thallion: Danke für das Verlinken. Ich habe aber mein Fazit nochmals ein bisschen ausformuliert-magst du das entsprechend hier updaten?
"Wir leben nach den Regeln, wir sterben nach den Regeln!"

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Offline vanadium

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@Thallion: Danke für das Verlinken. Ich habe aber mein Fazit nochmals ein bisschen ausformuliert-magst du das entsprechend hier updaten?

@Blizzard: Es sind auch keine Fudge-Regeln, sondern FU = Freeform Universal.
"Ohne Heu kann das beste Pferd nicht furzen."

"Meister, was darf’s sein?"
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Offline Blizzard

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@Blizzard: Es sind auch keine Fudge-Regeln, sondern FU = Freeform Universal.
Es werden aber Fudge-Würfel benutzt.
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"Wer nicht den Mut hat zu werfen, der wird beim Würfeln niemals eine Sechs erzielen."

Offline vanadium

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Es werden aber Fudge-Würfel benutzt.
Aber nur für die Effekte (Boni/Mali). Der Hauptwürfel ist ein W6 mit 1-6 (ja, aber / nein und... usw.) Das System ist Freeform Universal in einer abgewandelten Form.
Nur weil ich irgendwo nen W20 benutze, spiel ich ja noch lange nicht D&D   ;)
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Offline Thallion

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Fazit erweitert und Anfangspost angepasst

Offline vanadium

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Fragt doch gern Dammi, wenn ihr's mir nicht glaubt:

Es werden keine Fate-Regeln verwendet! (+/--Würfel ja für die Effekte)
Das System ist Freeform Universal.
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"Meister, was darf’s sein?"
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Offline Dammi

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Fragt doch gern Dammi, wenn ihr's mir nicht glaubt:

Es werden keine Fate-Regeln verwendet! (+/--Würfel ja für die Effekte)
Das System ist Freeform Universal.

So isses. Fudge-Würfel kann man benutzen (genau wie die speziell auf das Spiel zugeschnittenen, die wir mal bei Chessex produziert haben). Normale Sechsseiter reichen aber auch aus.

Offline Blizzard

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So isses. Fudge-Würfel kann man benutzen (genau wie die speziell auf das Spiel zugeschnittenen, die wir mal bei Chessex produziert haben). Normale Sechsseiter reichen aber auch aus.
Ja, das stimmt schon, was Dammi sagt. Am Anfang werden FUdge-Würfel empfohlen, aber man kann es auch mit ganz normalen W6 spielen. Daher rührt auch das Missverständnis (zumindest meinerseits). Am Anfang ist FUdge-Würfeln die Rede. Daher dachte ich, dass FU die Abkürzung für Fudge wäre -sorry. Allerdings wird es im Regelwerk auch nirgendwo explizit angesprochen, dass das Freeform Universal-System verwendet wird. Vielleicht sollte man da noch eine kurze Erwähnung ins Regelwerk einbauen.
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Offline Dammi

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Allerdings wird es im Regelwerk auch nirgendwo explizit angesprochen, dass das Freeform Universal-System verwendet wird. Vielleicht sollte man da noch eine kurze Erwähnung ins Regelwerk einbauen.

Nee. Das Logo ist drauf und im Impressum steht es auch, im Buch selbst gibt es auch einen Kasten, der Unterschiede zum Originalsystem erklärt. Auf der Webseite ist es im FAQ erklärt. Da das FU-System aber komplett integriert und angepasst ist, benötigt man keine anderen Bücher oder Regelwerke; man kann ZdL lesen und spielen ohne Kenntnis von FU zu haben.
« Letzte Änderung: 25.05.2018 | 07:50 von Dammi »

Offline Blizzard

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Nee. Das Logo ist drauf...
Diese Anmerkung sei mir noch gestattet: Sorry, aber wenn auf dem Cover neben zwei Logos von Verlagen die für das Buch verantwortlich sind noch ein drittes Logo prangt, dann gehe ich nicht davon aus, dass es sich dabei um das System handelt, welches dem Spiel in diesem Buch zu Grunde liegt, sondern dann gehe ich davon aus, dass es sich dabei um einen dritten Verlag handelt, der da eben noch mitgewirkt hat. Es steht ja auch nur (und auch nur bei direktem Hinsehen sichtbar) "powered by FU". Und nicht "powered by the FU-System" . Das hätte wahre Wunder gewirkt. zumindest bei mir dazu beigetragen, dass ich gewusst hätte, dass FU für ein komplett eigenständiges (und mir neues) System steht. Das hätte-zumindest bei mir- die Verwechslungsgefahr und die Missverständnisse, die dadurch entstanden sind um ein Vielfaches reduziert.
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Offline Uwe-Wan

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Du kannst also mit "Powered by Fate" auch nichts anfangen? ;D
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Offline Dammi

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Diese Anmerkung sei mir noch gestattet: Sorry, aber wenn auf dem Cover neben zwei Logos von Verlagen die für das Buch verantwortlich sind noch ein drittes Logo prangt, dann gehe ich nicht davon aus, dass es sich dabei um das System handelt, welches dem Spiel in diesem Buch zu Grunde liegt, sondern dann gehe ich davon aus, dass es sich dabei um einen dritten Verlag handelt, der da eben noch mitgewirkt hat. Es steht ja auch nur (und auch nur bei direktem Hinsehen sichtbar) "powered by FU". Und nicht "powered by the FU-System" . Das hätte wahre Wunder gewirkt. zumindest bei mir dazu beigetragen, dass ich gewusst hätte, dass FU für ein komplett eigenständiges (und mir neues) System steht. Das hätte-zumindest bei mir- die Verwechslungsgefahr und die Missverständnisse, die dadurch entstanden sind um ein Vielfaches reduziert.

Genau hinschauen ist immer ratsam - vor allem wenn man eine Rezi schreibt. Drüberfliegen und Annahmen treffen führt meistens zu Missverständnissen.


Edit: Ich glaube, die Diskussion gehört hier nicht hin. Sorry, OP. Gerne auslagern.
« Letzte Änderung: 25.05.2018 | 11:43 von Dammi »

Offline Blizzard

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Genau hinschauen ist immer ratsam - vor allem wenn man eine Rezi schreibt. Drüberfliegen und Annahmen treffen führt meistens zu Missverständnissen.


Edit: Ich glaube, die Diskussion gehört hier nicht hin. Sorry, OP. Gerne auslagern.
Nee, da braucht man nix (mehr) auslagern. Für mich hat sich mit DER Antwort,die ich für ein absolutes Armutszeugnis -grade von dir als Autor-halte, die Angelegenheit erledigt. (Der)Case (ist für mich) closed.
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Offline Just_Flo

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    • Hier gibt es Infos über die Welt der Tabletopspiele:
Ich sehe meine Rezeption der Rezension war doch viel zu Milde :(

Ich sollte evtl. Rezensionen rezensieren. Ich meine es ist eine Sache Fehler zu machen (kann vorkommen) und sie zu korrigieren (was Respekt verdient). Eine andere Sache ist es sich start zustellen und objektiv feststellbare Fehler (wobei es der subjektiven Natur von Rezensionen geschuldet sehr wenig mögliche gibt) auf jeden bloß nicht auf sich selbst zu schieben.

Das FU genutzt wird wurde beim Erscheinen, bei der Ankündigung und bei Teasern sehr offensiv kommuniziert.

Und nein ich bin hier nicht als Fanboy aktiv (mein präferiertes ED ist ED4) ich finde nur man sollte wenn man Regelwerke rezensiert in der Lage sein festzustellen welches Regelwerk man vor sich hat ...
Jeder hat das Recht auf meine Meinung.

DSA-Spieler seit 1996!

Nahema forever!

DSA Fanboy Nummer 3

Ulisses Fanboy Nummer 7

Figurenschubser Sir Löwenherz