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Geht das - Fantasy Festung im moderneren Stil

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Luxferre:
Sag mal Klartext, mattenwilly:

geht es Dir um die Architektur einer Festung?
Geht es Dir um den Schutz gegen mundane Angriffe?
Geht es Dir um den Schutz vor Magie?

Ich verstehe Deinen Eingangspost nicht wirklich und die Antworten darauf sind auch eher ... eigenwillig ;-)

Suro:
Öhm, da steht doch:

--- Zitat ---Könnte so eine Festung des 16. / 17. Jahrhunderts mit ihrem breiten/steilen trockenen Graben und teilweise im Boden versenkten Bauten auch in einem Fantasy-Setting effizient funktionieren?
--- Ende Zitat ---
Also

--- Zitat ---geht es Dir um die Architektur einer Festung?
Geht es Dir um den Schutz gegen mundane Angriffe?
Geht es Dir um den Schutz vor Magie?
--- Ende Zitat ---
Ja, ja und ja.

Lichtschwerttänzer:
Kommt aufs Fantasy Setting an, haben wir Bedrohungen gegen die Vaubansche Festungen die sinnige Antwort sind oder wäre die aurelianische Mauer vorzuziehen.

Pyromancer:
Es bringt wenig, die Kriegskunst losgelöst von den gesellschaftlichen Entwicklungen zu betrachten. Nur weil etwas theoretisch technisch funktionieren könnte, bedeutet das nicht, dass man es auch praktisch umsetzen kann.

Mein Laien-Eindruck ist, dass beim Übergang vom europäischen Mittelalter zur Neuzeit viele kleine Burgen durch wenigere, dafür große (=teure) Festungen abgelöst werden. Moderne Festungen setzen also größere, zentralisierter organisierte Reiche voraus. Die Besatzung von Festungen war auch wesentlich größer als die Besatzung von Burgen, mit entsprechenden Folgen bzw. Voraussetzungen.

mattenwilly:
Nehmen wir an ich möchte einige Pässe/Furten etc. gegen meinen expansiven elfischen Nachbarn (mit Vorliebe für die Farben Schwarz und Silber) sichern. Gegner sind Elfische Ritter, Zwergische Waffenknechte und Hobbit-Horden von Leichtbewaffneten. Magie ist auf GURPS-Niveau also relativ flexibel (keine Stufen etc) und durchaus mächtig wenn man vorausplant (Energiespeicher/Kraftsteine) funktioniert aber nur "auf Sichtlinie".

Flugmagie existiert ist aber sehr selten (da teuer/kraftaufwendig) und "Artefaktgebunden" (Teppiche, über Besen denken wir nach) oder Tiergebunden (Reitvögel, maximal 2 Personen, selten und schwer kontrollierbar). Operation "Market" ist also nicht realisierbar

Es geht nicht um "Zuflucht für Bauern" (Meine Orkschen Wehrbauern haben ihre eigenen befestigten Dörfer) und die Städte weiter im Hinterland lassen wir auch mal raus, bis da hin sollen die Elfen gar nicht kommen. Baukosten/Zeiten sind dank ausreichend Bevölkerung und solider Magie nicht so kritisch. Technisch sind wir "sehr spätes Mittelalter" ohne Schiesspulver.

Ich könnte jetzt klassisch Conwy/Harlech/Beaumarais (minus dem Ort) nachbauen. Die haben zwar leichte Probleme mit den Fliegern aber deren Zahl ist klein genug das eine geschlossene Innenfestung und enge Zwischenbereiche damit fertig werden sollten. Aber immer wieder Normfestung 1283-1066 finde ich auf dauer langweilig. Daher die Frage ob auch was "optisch moderneres" geht.

Also:

Tiefer, steiler trockener Graben, tiefe 3-5m, gemauerte oder aus dem Fels gehauene Wände.

Im Graben autonome "Minifestungen" die mit Repetierarmbrüsten etc. den Graben unter Feuer nehmen können. Die schauen ggf. knapp aus dem Graben raus so gegen das Vorfeld

In der Mauer des Grabens haben wir dann auch noch Scharten etc. und zwar auf der feindseitigen Mauer in den Graben reinfeuernd (unter Erdniveau)

Dann die Innenfestung, die schaut knapp aus dem Boden raus (man will ja die 2.5kg Anti-Ritterballista zum Einsatz bringen können)

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Repetierballisten/Armbrüste und Magier mit Flächenzauber sind für die Verteidigung "dicht genug" an den historischen Kanonen mit Kartätsche um zu diese in der Verteidigung zu ersetzen. Armbrüste vergleichbar genug zur Muskete für den selben Job.

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