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Magun - ein neues Rollenspiel aus Deutschland
Blizzard:
--- Zitat von: Rhylthar am 3.09.2016 | 15:11 ---Unentschlossen...
--- Ende Zitat ---
Bin ich auch bzw. hin-und her gerissen. Eine wirklich gut gemachte Homepage mit vielen Informationen. Die Illustrationen gefallen mir, wenn auch nicht durchgängig. Regeln: Mal wieder W20, aber gut, damit kann ich leben. Die Völker/Rassen können mich aber (noch) nicht so wirklich packen und irgendwie ...finde ich dieses ganze Dämonenzeugs irgendwie nicht so ganz passend. Die Idee mit den IEP klingt ganz interessant aber die Sache mit dem Zeit sparen finde ich etwas komisch/problematisch. Mal schauen. ::)
Miriam:
Es gibt noch ein zweites Update zu den (Kampf)Regeln. Link
--- Zitat von: Runenstahl am 19.09.2016 | 09:46 ---Die vorgestellten Regelmechaniken sind für meinen Geschmack zu rechenlastig.
--- Ende Zitat ---
Ich glaube, dass die ganze Rechnerei mit den IEP sich relativ schnell relativiert, sobald man sich erst einmal daran gewöhnt hat. Ähnliche Rechenei gibt es ja bei vielen anderen Rollenspielen auf die eine oder andere Weise auch versteckt. Ich denke zum Beispiel an Schaden bei Savage Worlds. Dort muss man auch die Robustheit mit dem Schaden vergleichen und den Rest durch vier Teilen, um herauszufinden, wie viele Wunden verursacht werden. Klingt auch aufwendiger, als es ist. Ich schätze bei MAGUN läuft das auf etwas Ähnliches hinaus: irgendwann kennt man die Optionen, wofür IEP eingesetzt werden können, wann was sinnvoll ist und dann muss man nur noch ausrechnen, wie oft man bestimmte Vorteile nimmt.
Runenstahl:
Mag sein, aber mMn erhöhen solche Rechnereien nur bedingt den Spielspaß. Dazu kommen noch die Regeln dafür was man genau mit den "IEP" alles anstellen kann die es auch nochmal komplexer machen. Ich vermute fast das diese für jede Fertigkeit anders sein werden... klingt also nach viel Regelbuch-geblätter. Und je nachdem wie die Werte von SC's in der Praxis aussehen können solche Regeln dann auch "Broken" werden. Z.B. wenn man im Schnitt durch eine Extraprobe mehr Zeit reduzieren kann als man durch die erneute Probe extra braucht.
Für die Würfeldifferenz "IEP" als Abkürzung zu benutzen finde ich auch ein bißchen unstimmig. Bei einem SF Spiel würde so ein Kürzel besser wirken. Bei einem Fantasy Spiel stört mich das ein bißchen.
Ob und wie "schlimm" das alles tatsächlich ist kann man wohl ohnehin wirklich erst nach ein paar Probespielen sagen. Bislang reizen mich allerdings andere Systeme (und Settings) mehr. Ist ja auch immer Geschmackssache.
Miriam:
Gibt mittlerweile ein Update zu den Magieregeln: Link
Ich finde, dort stecken ein paar coole Ideen drin. Schön finde ich besonders, dass die Magie"arten" an klassische Elemente angelehnt aber auch mit eigenen Ideen durchsetzt scheinen. Bspw. Nekromantie.
Außerdem wurde die beziehbare Anzahl der Pakete mit Meisterschirm deutlich erhöht.
Ich bin mittlerweile echt gespannt.
--- Zitat von: Runenstahl am 23.09.2016 | 00:04 ---Mag sein, aber mMn erhöhen solche Rechnereien nur bedingt den Spielspaß. Dazu kommen noch die Regeln dafür was man genau mit den "IEP" alles anstellen kann die es auch nochmal komplexer machen. Ich vermute fast das diese für jede Fertigkeit anders sein werden... klingt also nach viel Regelbuch-geblätter. Und je nachdem wie die Werte von SC's in der Praxis aussehen können solche Regeln dann auch "Broken" werden. Z.B. wenn man im Schnitt durch eine Extraprobe mehr Zeit reduzieren kann als man durch die erneute Probe extra braucht.
Für die Würfeldifferenz "IEP" als Abkürzung zu benutzen finde ich auch ein bißchen unstimmig. Bei einem SF Spiel würde so ein Kürzel besser wirken. Bei einem Fantasy Spiel stört mich das ein bißchen.
Ob und wie "schlimm" das alles tatsächlich ist kann man wohl ohnehin wirklich erst nach ein paar Probespielen sagen. Bislang reizen mich allerdings andere Systeme (und Settings) mehr. Ist ja auch immer Geschmackssache.
--- Ende Zitat ---
:d
Wie Du sagst, am Ende ist das Geschmacksfrage. Ich meine ja auch nur, dass das der Rechenaufwand eine Menge klingt. Meiner Erfahrung nach läuft das aber auf überschaubare Optionen hinaus, die man schnell intus hat und die dann recht flüssig laufen, wenn man einmal drin ist. Was jetzt in der PRaxis stimmt, wie Du sagst, werden die ersten Praxistests zeigen. : )
Luxferre:
Machen andere, sehr verbreitete Systeme nicht anders. Fantasy AGE oder auch RuneQuest arbeiten zum Beispiel mit Erfolgsgraden. Das ist nach dem zweiten Spiel schnell in Fleisch und Blut übergegangen.
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