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Sandboxtaugliche Rollenspiele
6:
--- Zitat von: Chruschtschow am 6.08.2016 | 19:41 ---Ist das nicht eigentlich ein Grundprinzip, ohne dass gerade offene Spielformen einigermaßen unmöglich werden, weil jeder einfach die Setzung der anderen Spieler über den Haufen werfen kann. Sehr unfein. Was steht, das steht. Das lässt sich natürlich in der Fiktion ändern. Zünde ich die Bar an, ist sie nicht mehr da. Nicht: "Hier ist ein Fatepunkt. Da war nie eine Bar." Aber durchaus: "Hier ist ein Fatepunkt. Da steht nur noch eine rauchende Ruine." Und das habe ich bei Fate bisher eigentlich auch immer genau so gehalten.
--- Ende Zitat ---
Da war der Punkt, dass Du als SL mit dieser Aktion nicht mehr objektiv die Simulation durchführst. Das ist dann wieder was ganz Anderes. Das wäre dann vergleichbar mit einer IT-Sandbox, deren Simulationsparameter auf einen bestimmten Ausgang hingebosselt wird. Also nicht mehr "Was passiert wenn...?" sondern "Ergebnis steht fest. Wie muss ich die Simulation hindengeln, damit ich das Ergebnis bekomme?"
Mittlerweile weiss ich wie es zu den Missverständnissen kommt. Du wechselst immer wieder zwischen Spieler und SL frei umher. Das geht nicht. Sehr grob skizziert: Einmal bist Du das "Studienobjekt" und einmal bist Du die "Simulation".
Chruschtschow:
--- Zitat von: 6 am 6.08.2016 | 19:50 ---Das geht nicht.
--- Ende Zitat ---
Das passiert, wenn man sich zu sehr auf Ich-Botschaften frillt. ~;D
Infernal Teddy:
Ich hatte ja eigentlich gehofft, die ganze theory-wank sachen würden sich auf die anderen drei threads beschränken...
Timo:
Ja, ich auch, außerdem werde ich ignoriert, dass passt meinem Ego gar nicht. ;)
Supersöldner:
ob sich das Buffy Rollenspiel für Sandbox eignet ?
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