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is jetzt nicht so als wäre nur DSA von linearen Kaufabenteuern voll. D&D / Pathfinder kennt das ebenfalls (und sind da teilweise schlimmer imho) und Warhammer Fantasy auch (die kaschieren das nur besser)
"Wenn die Lebendige Geschichte einmal einen Verlauf nimmt, der nicht den Geschmack eurer Runde trifft, dann ändert ihn! Es spricht nichts gegen einen anderen Kaiser auf dem Thron, eine Zerschlagung der Magiergilden oder den frühen Tod eines ungeliebten Adligen. Ihr könnt Kriege früher, später oder gar nicht ausbrechen lassen und müsst auch eine Stadt nicht zerstören, nur weil ein Abenteuer genau diese Katastrophe spielbar macht. Wir können in unseren Publikationen nur eine Version der Geschichte erzählen. Ihr aber schreibt eure eigene Version fort, jedes Mal, wenn ihr gemeinsam spielt. Seht die Lebendige Geschichte daher als ein Angebot, den spannenden Geschichten auf Aventurien zu folgen – mehr ist sie nicht, aber ganz gewiss auch nicht weniger."
Da muss ich kurz mal eine Lanze für Warhammer Fantasy brechen: Die Abenteuer in der Enemy Within Kampagne (die ich komplett geleitet habe) sind kapitelweise durchweg bedienungsfreundlicher aufbereitet