Autor Thema: [L5R] Kaminari no Hebi  (Gelesen 3859 mal)

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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #25 am: 29.09.2018 | 12:56 »
Spielabend 26 (27.09.2018):

Während Kaizan als Überwachung in der Nacht zurück bleibt, machen sich Haru, Akira und Takato auf den Weg zurück zur Herberge. Dabei trägt Takato die rothaarige Gaijin auf den Armen. Irgendwann auf dem Weg sehen sie zuerst eine weiße Taube, dann, als sie in die Gasse blicken eine vermummte Gestalt, die dort Tauben fütterte und ihnen zuwinkt. Zumindest Haru reagiert sofort darauf und auch Akira folgt ihr. Takato tut dasselbe, wird er doch Haru nicht allein lassen. Die vermummte Gestalt stellt sich als Jin vor und scheint mehr über die Magistraten zu wissen. Nicht nur erzählt er davon das ihre Gruppe aus 3 Clans besteht, wobei sich keiner erklären kann, wo der dritte Clan herkommen soll. Auch soll dieser Clan wieder aus den Schatten treten. Takato, der nachfragte wen er denn mit drittem Clan meinen könnte antwortete der Mann nur, dass er das doch eigentlich wissen müsste. Was Takato nur verwirrt zurück lässt. Auch auf die Frage hin wer ihn geschickt hat antwortet er erst nur das Haru diese Person wohl kennen sollte Sie sollen außerdem auf ihre Füße achten. Akira und Haru sehen zu ihren Füßen, während Takato die Gegend im Augen behält. Als alle drei wieder hinsehen ist Jin verschwunden und nur die Schale mit Reis und der Strohhut sind noch da. Haru hebt den Hut auf, aber dann macht man sich rätselnd was diese Worte zu bedeuten haben auf zur Herberge.

Kurz bevor sie die Tür öffnen können kommt Bewegung in Gaijin und sie schlägt schließlich die Augen auf. Zwar versuchen die Samurai beruhigend auf sie einzuwirken, allerdings versteht sie sie offensichtlich nicht. Anfangs versucht sie noch sich aus Takatos Griff zu winden, gibt dieses allerdings irgendwann auf, als sie selbst merkt das sie nicht genug Kraft hat um auf eigenen Beinen zu stehen. Ihr Ton scheint aber immer noch aggressiv zu sein. Aber sie erschlafft recht schnell, als man sie in den warmen Schankraum bringt und vor dem Kamin drapiert.

Die drei wecken Xing, die schließlich Takato und Haru dazu verdonnert mit ihnen Decken und einen Futon aus der oberen Etage zu holen, damit sie die Gaijin arm betten können. Akira bleibt derweil bei ihr und facht das Feuer im Kamin erneut an. Erst, als die Gaijin auf einem weichen Futon liegt und in Decken eingewickelt ist, verabschiedet sich Akira, um etwas Schlaf nachzuholen. Talato und Haru sprechen noch im Schankraum über die rätselhaften Worte von Jin und was er wohl mit ihnen gemeint haben könnte, kommen aber beide auf keine klare Antwort, bis plötzlich ein gellender Schrei die Nacht zerreißt.

Währenddessen tritt eine junge Frau unbestimmbaren Alters auf Kaizan zu. Dieser ist misstrauisch, da ihm die Frau in dem lockeren Kapuzenüberwurf ihren Namen nicht sagen will, wird er noch vorsichtiger. Die Kami scheinen aber um diese Frau herum zu kreisen, von ihr angezogen zu werden. Auch sie spricht Kaizan eine Warnung aus. Sie spricht davon das sie bisher nur dem Schanz der Schlange nachgegejagd wären, nun aber der Kopf auf sie aufmerksam geworden ist und dieser hat giftige Zähne. Die Frau sagt noch mehr zu Kaizan, sie spricht von einer Aufgabe dem Schicksal welches die kleine Gruppe teilt und das nur sein Feuer das Wasser seiner Begleiterin erheben kann. Auch Gegensätze können sich unterstützen. Als Kaizan sie fragt wer sie geschickt hat, antwortet sie nur das es das Wasser selbst war. Schließlich warnt sie ihn noch das er auf seinen Rücken achten soll. Kaizan dreht sich wieder besserem Wissen um, und als er zurück blickt ist die Frau verschwunden und nur eine Wasserpfütze bleibt zurück, die langsam gefriert.
Kaizan macht sich nach der Begegnung schnell auf den Weg zurück zur Herberge, um dort von den Geschehnissen zu berichten.

Takato stürmt sofort die Treppe hinauf, trifft aber auf die vollkommen panische Akira, die ihm nach Luft schnappend von einer Schlange in ihrem Bett erzählt. Der Shiba Samurai geht mit gezogenen Katana zum Damenschlafsaal, aber auch weitere männliche Samurai kommen bereits aus dem gegenüberliegenden Männerschlafsaal, allesamt bewaffnet. Zwar betritt Takato den Saal, wird aber von der blutigen Spitze eines Katanas empfangen, welches in etwa auf seine Nase zeigt. Das Katana gehört Matsu Kaori, welche die Schlange bereits geköpft hat und Takatot dann auch recht deutlich des Schlafsaals verweist. Nach einem kurzen Gespräch mit Akira wird die tote Schlange entsorgt und die Frauen legen sich wieder schlafen. Nicht aber ohne vorher auch Harus Bett überprüft zu haben. Diese hat sich inzwischen wieder nach unten zurück gezogen, um über die Gaijin zu wachen, welche vor dem Feuer schläft. Auch Takato und die Männer legen sich wieder schlafen. Aber auch Takato überprüft Kaizan und sein Nachtlager, bevor er sich schlafen legt.

Später in der Nacht erreicht schließlich die Herberge wo er die wachende Haru vorfindet und kurz mit ihr über die Begegnung spricht. Haru erklärt ihm, dass er wohl das Orakel des Wasser getroffen hat und er sich daher geehrt fühlen kann. Er erzählt Haru auch was ihm das Orakel erzählte und beide sind sich sicher, dass der Kopf der Schlange wohl der Maho Tsukai sein müsste. Schließlich kehrt Kaizan zu seinem Ausguck zurück, während Haru weiterhin wacht.

Hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 26 (27.09.2018):

Treffen mit Jin - Mystery Music

Erwachen der Gaijin und das auftauchen der Schlange - Orchid Blossoms

Kaizans Treffen mit dem Orakel und das Gespräch mit Haru - The Forbidden City
« Letzte Änderung: 29.09.2018 | 13:04 von Ayou »
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #26 am: 27.10.2018 | 22:08 »
Spielabend 27 (25.10.2018):

In der Nacht werden Akira und Takato von dunklen Träumen heimgesucht. Während Takato träumt dass er sich auf einem Schlachtfeld befindet - blutüberströmt. Er fällt auf die Knie, als die Erschöpfung seinen Körper durchströmt und blickt in eine Pfütze aus Blut in der aber nicht er selbst sich spiegelt, sondern ihm blickt die Maske des Hasengeistes entgegen. Seltsamerweise schreckt ihn das nicht. Er greift in die Blutlache und zieht eine konturlose weiße Maske aus dieser heraus. Nachdem er sie aufgesetzt hat, bewegt er sich weiter über das Schlachtfeld. Vorbei an Leichen und Sterbenden. Schließlich findet er eine lebende Person. Haru, die über einer toten Akira kniet und weint. Sie blickt ihn traurig und Verzweifelt an, bevor er sie mit einem Schlag köpft.

Takato wacht Schweißgebadet auf. Leise steht er auf und öffnet vorerst nur da Fenster, um frische Luft zu atmen und über den Traum nachzudenken.

Akira findet sich in den Hallen des Mantis Clans wieder, welche seltsam dunkel und leer scheinen. Während sie diese erkundet, kann sie schließlich eine kniende Frau mit weißem Haar finden. Als sie dieser ins Gesicht blickt erkennt sie ihre Mutter. Sie blickt traurig zur Seite und als Akira dem Blick folgt sieht sie ihren Vater. Getötet von einem Pfeil aus ihrem Köcher. Die junge Samurai blickt zurück zu ihrer Mutter, aber deren Gesicht hat sich verändert. Es ist nun Lej Doji, die ihr entgegen blickt. Diese setzt sich die Maske des Hasengeistes auf, während Akira einen Pfeil einlegt und den Bogen spannt. Der Pfeil sirrt kurz und trifft die Kranich Samurai direkt ins Herz. Der Körper schlägt auf dem Boden auf, die Maske löst sich und wieder kann Akira das Gesicht ihrer Mutter sehen, welche sie soeben getötet hat. Sie spürt einen stechenden Schmerz in ihrem Herzen, als sie an sich herab blickt bemerkt sie eine Klinge, die aus ihrer Brust herausschaut. Als sie sich umdreht erkennt sie eine lächelnde Lej Doji, die ihr eine Klinge durchs Herz gerammt hatte. Noch während sie zu Boden fällt und alles Schwarz um sie herum wird, wacht auch Akira Schweißgebadet auf. Kurz atmet die junge Samurai Ko durch, bevor sie beginnt zu weinen.

Nachdem die Stunde bereits weiter fortgeschritten ist schleicht sich Akira schließlich aus dem Schlafsaal und setzt sich zu Haru, die immer noch versucht wach zu bleiben. Kurz unterhalten sie sich was Akira widerfahren ist. Als Akira aber anbietet den Rest der Nacht zu wachen nimmt Haru dieses Angebot gerne an, um noch etwas Schlaf in dieser Nacht zu bekommen.

Kurze Zeit danach kommt auch Takato hinunter, der ebenfalls nicht ganz frisch aussieht. Nach einem kurzen Frühstück will dieser Kaizan bei der Wache ablösen. Allerdings hat Xing eine bessere Idee. Sie gibt ihm den Tipp eine Gruppe Kinder anzuheuern, die ihr auch immer behilflich sind und gut mit Essen zu bezahlen sind. Diese Kinder leben auf der Straße und sind Waise der Eta. Takato soll sie in den dunklen Gassen suchen und auf Stornbänder achten, die sie als Erkennungsmerkmal tragen. Um die Kinder zu bezahlen gibt sie Takato eine gefüllte Bento Box mit.

Dieser macht sich schließlich auf den Weg und kann tatsächlich in einer dunklen Gasse zwei Jungs sehen, die etwa 10 Jahre alt zu sein scheinen. Als er sie anspricht und den Beiden seinen Vorschlag unterbreitet, sind sie zwar kurzzeitig misstrauisch, aber die Bento Box scheint dieses Misstrauen zu zerstreuen. Sie folgen Takato dann zu Kaizans Versteck und einer der Jungen beleidigt diesen auch direkt. Allerdings kann Kaizan trotz der Müdigkeit davon absehen, den Jungen direkt mit einem Blitz zu versengen. Nachdem die Jungs mit dem Versprechen jeden Tag eine weitere Bento Box zu bekommen den Auftrag angenommen haben, warnen die Samurai sie noch davor sich den Leuten in den Weg zu stellen, die das Versteck betreten. Sie sollen Ihnen hingegeben Bescheid geben.

Währenddessen ist auch die Gaijin erwacht. Scheint aber nicht gewillt zu sein etwas von Akira oder Haru, welche inzwischen auch zum Frühstück erschienen ist, anzunehmen. Weder Essen noch Tee. Unfähig sich mit ihr zu Verständigen bleibt ihnen nicht viel Anderes übrig, als ihr zu zeigen das die Sachen nicht giftig sind. Auch, wenn die Gaijin davon scheinbar nicht sonderlich überzeugt zu sein scheint.

Erst als Takato und Kaizan zurück kehren, kann Kaizan mit der Hilfe seiner Stimme und einigen Zeichnungen etwas Vertrauen aufbauen und sie zumindest dazu bringen etwas zu essen und zu trinken.

Kurz tauschen die Samurai Neuigkeiten aus, allerdings treffen dann Doji Zuka, Shiba Hajato und Yuki in der Herberge ein. Kurz unterhält man sich mit den beiden Samurai, während die drei Neuankömmlinge ebenfalls Frühstücken. Hayato wird den Kranich vorerst in ein Haus bringen in dem er wohnen wird, bis die Hochzeit mit Matsuko im Sommer vollzogen wird.

Nachdem die beiden schließlich gegangen sind, befragen Kaizan und Yuki gemeinsam die Gaijin. Dabei kommt heraus das sie selbst sich nur an verschwommene Bilder erinnert, seit sie die Maske trug. Aber der Maho Tsukai trug immer, wenn sie ihn gesehen hatte eine Fuchsmaske. Allerdings spricht er zumindest die Sprache er Gaijin. Nicht sonderlich gut, aber er spricht sie. Sie selbst sollte wohl eine Art Experiment sein, aber sie hat nie gewusst wofür. Ursprünglich gehörte sie selbst den Söldnern an mit denen die Samurai schon in Kyuden Gotei zu tun hatten, aber nachdem ihr alter Anführer an einer unbekannten Krankheit gestorben war, wurde alles schlimm. Der Fuchsmann kam zu ihnen und einige Leute begannen diese weißen Masken zu tragen. Sie wollte das nicht und weigerte sich. Deswegen wurde sie wohl verstoßen und als Testobjekt missbraucht. Sie hat vor zurück in ihre Heimat zu reisen, sobald sie sich wieder besser fühlt.

Und hier der Soundtrack zu den einzelenen Szenen:

Spielabend 27 (25.10.2018):

Die Träume und die Nacht - Gashadokuro

Die Suche nach den Kindern und erste Versuche mit der Gaijin zu reden - Sushi Restaurant

Gespräch mit der Gaijin und Yuki - Quest for the Jeweled Sword
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #27 am: 2.11.2018 | 13:29 »
Spielabend 28: (01.11.2018):

Noch während man die Informationen der Gaijin verarbeitete betrat Otsuki Shiba die Herberge und trat nach einem kurzem Blick auf die Gaijin tritt er zu ihnen und nach der Begrüßung kann er weitere Informationen über den Hasengeist beisteuern. Inzwischen ist er sich sicher, dass es sich bei dem Hasengeist ursprünglich um eine Yuuki Onna handelt. Die Hasenmaske muss durch den Beschwörer, also den Maho Tsukai, zur Kontrolle benutzt werden. Dies deckt sich auch mit den Beobachtungen der jungen Samurai, da sie ihn auch von der Kontrolle der Masken über die Gaijin berichten. Weiterhin muss der Maho Tsukai die Hasenfrau an etwas gebunden haben, so dass er sie überall beschwören kann. Denn die Yuki Onna erscheint normalerweise nicht außerhalb der Schneebedeckten Berge und Wälder der Drachen- und Phoenixlande. Da leider Ryusei länger nicht mehr aufgetaucht ist will Otsuki diesen suchen, damit beide sich schließlich am Angriff auf den Unterschlupf der Schlangen beteiligen können.

Die Charaktere beschließen vorerst Takuro Shiba und die Sensei von Haru aufzusuchen, um zum einen von dem Versteck der Schlangen zu berichten und die Sensei um weitere Informationen über Maho zu bitten.

Man findet beide im Teehaus zu blauen Rose, wo beide zu Mittag essen. Die jjungen Samurai setzen sich etwas abseits, um vorerst Tee zu bestellen, bis die beiden Älteren Sie bemerken. Dies gelingt auch, denn der Yojimbo bittet sie schließlich an den Tisch der Sensei. Hier kommt man recht schnell auf das Thema der Schlangen, auch wenn die Sensei kurz durchblicken lässt, dass sie nicht sonderlich zufrieden damit ist, dass Haru sie erst jetzt besucht. Takuro verspricht in diesem Zusammenhang sich um Unterstützung zu kümmern. Die dann ine Stunde vor Sonnenuntergang mit ihm bereit stehen wird.  Beide Samurai finden es allerdings seltsam das diesen Tempel bisher niemand gefunden hat. Auch, wenn diese Präsenz die man dort spürte eventuell eine Erklärung dafür sein könnte. Zum Abschluss bittet Haru ihre Sensei noch um ein privates Gespräch, welches diese ihr gerne beim Abendessen in ihrem Haus einräumt.

So verabschieden sich die Gruppe und beschließt noch bei den übrigen Toren von Kyuden Isawa vorbeizugehen und dort nach weiteren Neuankömmlingen zu fragen, so dass man die Stärke der Gegner in etwa abschätzen kann. Nach zwei Toren machen Sie sich auf den Weg zur Bibliothek in der Asako Shou seinen Dienst verrichtet. Man will dem Bibliothekar noch einmal auf den Zahn fühlen. Als sie dort eintreffen öffnet dieser ihnen die Tür mit einem breiten Lächeln, welches aber sofort verschwindet und einer gewissen Reserviertheit Platz macht. Nach einer kurzen Begrüßung lässt er die jungen Samurai in die Bibliothek. Als er mit den Vorwürfen konfrontiert wird ist er zuerst empört und streitet ab überhaupt in der Nähe des Verstecks gewesen zu sein, bis Akira ihm verrät das sie ihm gefolgt ist und sie ihn gesehen hat wie er den versteckten Tempel betreten hat bricht er sein Schweigen.

Seine Familie ist seit jeher dazu auserkoren diesen Tempel zu schützen, damit niemand ihn je wider nutzen würde. Er war nur dort, um zu kontrollieren, ob der Tempel wieder benutzt wurde, was er offenbar wurde. Der Tempel wurde in den Zeiten Iuchibans erbaut. Der Phoenix forschte hier an Maho um festzustellen was diese Art der Magie konnte und wie sie gegen ihre Feinde eingesetzt werden konnte. Schließlich wurde er aber versiegelt. Konnte aber nicht zerstört werden, da irgendetwas dunkles diesen Tempel schützte. Es wurde oft versucht ihn zu vernichten, aber es gelang nie.

Als er auf die verschwundenen Schriftrollen angesprochen wird macht er ihnen klar, dass es doch seltsam gewesen wäre, wenn er sie selbst entwendet hätte. Dann hätte er den jungen Samurai wohl kaum geholfen die Rollen zu suchen, sondern ihnen direkt gesagt das es keine in dieser Bibliothek gegeben hätte. So wäre das Problem gar nicht entstanden und er wäre nie in den Kreis der Verdächtigen gerückt. Auch erzählt er das es so einen ähnlichen Vorfall bereits bei einem seiner Vorfahren gab. Hier wurde allerdings weder überliefert, ob die Schriftrollen wieder aufgetaucht sind, noch ob die Benutzung des Tempels erfolgreich war.

Man entscheidet sich dann letztendlich den Bibliothekar erst einmal in Ruhe zu lassen. Allerdings vertraut man seiner Geschichte noch nicht vollkommen. Als sie die Bibliothek verlassen kann Akira die junge Frau sehen, welche Asako Shou bereits getroffen hatte. So wird klar, auf wen dieser gewartet hatte.

Man beschließt dann aber zuerst das letzte Tor zu besuchen und sich anschließend aufzuteilen. Während Haru und Takato zur Sensei gehen kehren Akira und Kaizan zurück in die Herberge.

Angekommen beim Haus der Sensei werden beide hereingebeten, wobei Takato in einem kleinen Nebenzimmer warten kann, während Haru der Sensei beim Abendessen Gesellschaft leistet. Hierbei gibt die Sensei tiefe Einblicke in die Geschichte des Phoenix und des Kaiserreichs. Auch das sie nichts von diesem Tempel weiß aber auch nicht in alle Geheimnisse des Elementarrats eingeweiht ist. Sie berichtet Haru vom mächtigsten Blutflüsterer der jemals auf der Erde gewandelt ist – Iuchiban. Von seinen Handeln und seinem Frevel in der Hauptstadt. Auch von der Verbannung seines Geistes in die Erde. Niemand weiß wo der Geist des Blutflüsterers gebannt liegt, damit niemand diesen Ort je wiederfinden wird.

Die beiden verbinden auch Harus Vision mit dem Maho Tsukai und schließlich Iuchiban. Vielleicht versucht der Nekromant Iuchibans Erbe anzutreten oder ihn sogar wiederzubeleben. Auch, wenn Haru nicht als Jademagistratin berufen wurde, so ist der Meinung der Sensei nach doch ihr Schicksal mit diesem Maho Tsukai verbunden ist.

Auf Harus Frage, ob der Clan Matuko an dir vorderste Front schicken würde, ist die Sensei der Meinung, dass sie nur als letzte Verteidigungslinie gebraucht würde, solte es nötig sein, da sie noch zu jung und unerfahren ist. Auch auf die Visionen und Träume von Matsuko angesprochen ist die Sensei etwas ratlos. Sie glaubt auch das die Visionen von der Leere selbst geschickt werden, auch wenn es dort keine Kami gibt.

Harus letzte Frage nach mehr Wissen über Maho lässt die Sensei darüber nachdenken. Schließlich willigt sie ein mit Haru am nächsten Tag in eine der Bibliotheken zu gehen und ihr mehr über die Fähigkeiten eines Maho Tsukais zu lehren. Auch, wenn der Gebrauch von Maho nicht dazu gehören wird. Auch unterhalten sie sich noch kurz über die anderen Magistraten die mit Haru reisen. Scheinbar ist die Sensei mit den Erzählungen zufrieden. Offenbar weiß sie ihre Schülerin in guten Händen.

Währenddessen treffen die beiden Mantis Samurai wieder in Xings Herberge ein, wobei sie schon von draußen einen lauten Streit hören können. Als sie eintreten wird klar das Shiba Takuro sein Wort gehalten hat und die junge Matsu Samurai aufgesucht. Diese macht ihm heftige Vorwürfe, dass er ihre Schwester in einer Schlacht getötet hat und es nicht bei einem Sieg über sie gelassen hat.

Matsu Kaori fordert daher den Shiba zu einem Duell heraus. Akira tritt in diesem Moment ins Blickfeld der beiden Samurai, um zu schlichten. Allerdings hat sie nicht damit gerechnet, dass Takuro die Herausforderung annimmt und sie fragt, ob sie nicht den Richter geben will bei diesem Duell. Akira willigt ein und die beiden Kontrahenten wenden sich auf Xings Aufforderung hin nach draußen. Alle Gäste folgen ihnen, um das Duell zu beobachten.

Nachdem die beiden Samurai Aufstellung genommen haben stellt Akira die beiden noch einmal vor und erklärt die Regeln, dass bis auf das erste Blut gekämpft wird.
Das Duell ist selbst, als Beobachter eine intensiver Erfahrung. Die Anspannung der Kämpfer ist beinahe körperlich zu spüren. Und erst, als die Klingen aufeinander prallen löst diese sich etwas. Im ersten Schlagabtausch erscheinen beide gleich gut in ihrer Schwertkunst. Aber im zweiten Anlauf zeigt Shiba takuro, dass er der jungen Matsu Samurai doch überlegen ist und fügt ihr in einer unheimlich schnellen Bewegung einen kleinen Schnitt an der Wange zu. Daraufhin bricht die Matsu in die Knie, aber Takuro fordert sie auf ihre Fähigkeiten nicht wegzuwerfen und weiter zu trainieren, besser zu werden und ihn dann noch einmal herauszufordern. Diese Rede lässt die Löwensamurei wieder aufstehen. Allerdings gibt es keine Worte mehr von ihr. Nur noch eine Verbeugung gen Akira und ihrem Kontrahenten, bevor sie langsam in die Nacht verschwindet.

Akira hält sie noch kurz auf und bittet sie um Hilfe bei der Untersuchung des Tempels. Die Matsu willigt ein, sich dies wenigstens anzuhören. Zurück in der Herberge kümmert sich Akira mithilfe von Yuuki noch einmal um die Gaijin Chrissss und Kaizan spielt noch eine Runde Shogi mit Yuuki, die das gerade erst gelernt hat.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 28: (01.11.2018):

Gespräch mit Ostki Shiba - Those Who Serve

Treffen mit Sensei Isawa und Takuro Shiba - Dance of the Sun

Konfrontation von Asako Shou - Mountain Flower

Privates Gespräch mit Sensei Isawa - Japanese Festival

Duell zwischen Phoenix und Löwe - Blades of Might
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #28 am: 10.11.2018 | 17:34 »
Spieleabend 29 (08.11.2018):

Als Haru und Takato zurück kehren sprechen die Samurai kurz über die Geschehnisse zwischen Shiba Takuro und Matsu Kaori, sowie dem Wissen welches Haru ihrer Sensei entlocken konnte. Aufgrund der bevorstehenden Ereignisse entscheidet man sich aber alsbald schlafen zu gehen.

Nur erholsam ist der Schlaf nicht unbedingt, da alle von Träumen heimgesucht werden. Während Haru ihre Sensei in einer Bibliothek trifft, um mehr über Maho zu lernen wird ihr dort von der Macht des Maho berichtet und das man mit dieser Macht Träume in Erfüllung gehen lassen kann. Zu Harus Überraschung trägt auch die Sensei eine Hasenmaske und der Jadeschlag, den sie selbst beherrscht verletzt und tötet sie. Dieser sollte eigentlich nur bei Kreaturen wirken, die von Verderbnis gekennzeichnet sind.

Takato findet sich erneut auf dem Schlachtfeld wieder und diesmal beginnt er damit u kämpfen. Er tötet mit seinem Schwert mehrere Gegner mit weißen Masken, bis schließlich ein Mann mit roter Maske auftaucht, den er ebenfalls tötet. Als dieser fällt kommt unter der Maske sein Bruder Minato zum Vorschein kommt. Takaton bricht erneut zusammen, als sein Bruder zu Boden fällt und ihn entsetzt anblickt.

Kaizan findet sich auf dem Schiff wieder auf dem er seine Ausbildung begonnen hat. Anfangs allein findet er den Kapitän skelettiert in seiner Kabine vor und während er noch vor dem Untoten auf das Deck flieht bemerkt er das auch alle anderen Besatzungsmitglieder Untote Skelette sind. Ein Blick auf das bisher Herrenlose Steuerruder lässt ihn vor Angst erzittern, denn der Hasengeist steuert das Schiff und zeigt Kaizan am Horizont zwei riesige rote Augen, auf die das Schiff zusteuert.

Akira wiederum findet sich nun ebenfalls auf einem Schlachtfeld wieder. Diesmal allein, umringt von Leichen gefallener Kameraden. Ronin die meisten davon kennt sie, hat früher selbst Seite an Seite mit ihnen gefochten. In ihrem Körper ist noch ein einzelner Pfeil, den sie zieht und dann in den blutroten Himmel entlässt. Kurz darauf wankte eine Gestalt in ihr Sichtfeld. Es war Ryusei. Dieser war schrecklich zugerichtet und Akiras Pfeil steckte in seiner Schulter. Kurz vor ihr brach er in die Knie und seine Hände legten sich auf ihre Schultern, bevor er langsam an ihr herabrutschte und in den Schlamm krachte. Regungslos betrachtete Akira eine schwarze Masse, die von ihrem Pfeil ausging und Ryuseis Körper zu übernehmen versuchte. Akira holt eine weiße Maske heraus und setzt sie Ryusei auf. Dieser erhebt sich darauf wieder, als Untoter und nickt ihr zu. Dann setzt auch Akira sich eine Hasenmaske auf und blickt gen Horizont wo zwei riesige rote Augen über das Schlachtfeld schauen. Kurz hat sie den Eindruck das die Augen von einer Fuchsmaske umrahmt werden.

Nach dem schweißgebadeten Erwachen hat jeder von Ihnen seine eigene Art mit dem Traum umzugehen. Takato verlässt kurzerhand die Herberge, um frische Luft zu schnappen, während Kaizan beginnt das Erlebte zu malen. Haru und Akira machen sich zuerst etwas frisch und treffen schließlich im Schankraum recht verstört aufeinander. Später kommt auch noch Kaizan hinzu und man unterhält sich kurz über die Träume, hängt aber wegen der frühen Stunde noch den eigenen Gedanken nach.

Takato indessen versucht durch das einfache Laufen durch die Stadt seinen Kopf von den klebrigen Fäden des Traums zu befreien. Das funktioniert auch so lange bis er in einer Gasse über den verletzten und dem Tode nahen Ryusei stolpert. Da dieser noch atmet entscheidet sich Takato ihn schnellstmöglich in die Herberge zurück zu bringen, um ihn Haru vorzustellen.

Dort angekommen wird Ryusei vor dem Kamin abgelegt und Haru eilt, um ihre Schriftrollen zu holen. Akira verlässt die Herberge nun ihrerseits Fluchtartig, als sie Ryuseis Zustand gewahr wird. Kaizan und Takato folgen ihr vorsichtshalber, während Haru mit Hilfe der Kami die schlimmsten Wunden heilen kann.

Akira hat sich währenddessen in der Nähe des Stadttores in eine Ecke gekauert und wird dort von Kaizan und Takato gefunden. Akira entschuldigt sich, dass sie einfach ging, aber sie konnte den Anblick nach dem Traum nicht ertragen, wo Ryusei genauso aussah wie in ihrem Traum. Auch das sie all das nicht an sich heranlassen sollte ist ihr klar, was aber bei den Träumen nicht so einfach ist. Die drei Samurai überlegen sich noch einmal die Fundstelle anzusehen, wollen aber zuerst Asako San davon berichten. Wieder in der Herberge eingetroffen kommt der Ronin gerade wieder zu sich. Er erzählt das er die Gruppe Samurai verfolgt hat, welche vor kurzem in die Stadt kam. Im Eta Viertel haben sie ihn dann erwischt und mit mindestens acht Männern auf ihn eingeprügelt. Mit Zweien wäre er fertig geworden, aber acht waren zu viel. Scheinbar ist die Gruppe aber in einem Gasthaus im Eta Viertel untergekommen.

Man beschließt, da die Warnungen ja immer deutlicher werden die Kinder zu befragen, welche bei dem Versteck der Schlangen wache halten. Inklusive einer Bento Box macht man sich auf den Weg, nachdem Ryusei noch verbunden wurde, damit auch die restlichen Wunden schnell heilen.

Diesmal sind es zwei andere Kinder, die auf sie warten, ein etwa 12 jähriges Mädchen und ein 5 jähriger Junge. Diese berichten das bereits ungefähr zehn Leute mit Schwertern und dunkler Kleidung rein gegangen sind, sie aber sich nur auf das beobachten beschränkt hätten. Bisher sei auch keiner mehr heraus gekommen. Man dankt den Kindern und übergibt ihnen das Essen. Während die Kinder sich in ein Versteck zum Essen zurück ziehen beraten die Magistraten ihr weiteres Vorgehen. Nach vielen hin und her überlegen entschließt man die bisherigen Anwesenden anzugreifen, damit die übrigen Schlangen dann weniger sind und man das Ritual unterbinden kann.

Noch bevor die vier aber losstürmen schreitet Kaizan ein, weil es vielleicht Wachen gibt. Daher schleicht sich Akira nahe an den Schuppen heran und kann tatsächlich zwei Wachen im Schuppen entdecken. Daher entscheidet man sich vorsichtshalber die Verstärkungen der bisherigen Verbündeten zu informieren. Kaizan schriebt einen entsprechenden Brief, den Takato dann mit seinen persönlichen Siegel siegelt, damit die Kinder überhaupt vorgelassen werden. Durch das Versprechen weiteres Essen machen die Beiden sich auch direkt auf den Weg.

Kurz wird noch die Taktik besprochen, dass Akira versucht einen der Wachen mit einem Pfeil niederstreckt, während die anderen versuchen die zweite Wache direkt zu überwältigen. Alle Vorbereitungen scheinen getroffen.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Gespräch nach der Rückkehr - Kibune Shrine

Die Träume - Gashadokuro

Fund und Heilung von Ryusei - Broken Hopes and Dreams

Planung und die Kinder - Wind Moon and Fireflies
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #29 am: 17.11.2018 | 17:58 »
Spielabend 30 (15.11.2018):

Kurz bevor der Angriff auf die beiden Wachen beginnt befallen Haru doch noch bedenken und nach kurzer Bedenkzeit wird entschieden doch auf Verstärkung am Abend zu warten. Während Takato und Haru die Kinder mit der Nachricht gerade noch aufhalten können und ihnen die Nachricht mit dem Versprechen einer weiteren Bento Box abnehmen können, können Akiro und Kaizan beobachten wie einer der Wächter vor den Verschlag tritt und sich eine Pfeife anzündet. In der aufgehenden Glut kann man deutlich ein Schlangentattoo auf dessen Wange erkennen. Eine Unterhaltung zwischen den Beiden können sie auch mithören. Offenbar haben die Beiden sich darauf eingerichtet den ganzen Tag dort zu verbringen. Und das sie anscheinend ungesehen bleiben wollen.

 Stattdessen entschließen die jungen Samurai die Zeit bis zum Mittag zu nutzen und das Gasthaus im Eta Viertel zu besuchen. Dort angekommen bemerken sie das dieses Viertel um so frühe Zeit noch nicht aktiv ist. Das liegt vermutlich an dem fehlen von künstlichem Licht. Auch das Gasthaus scheint noch verrammelt, so dass sich die Samurai entschließen die letzte Stunde zum Sonnenaufgang in einer dunklen Gasse abzuwarten. Damit ziehen sie natürlich einige Blicke von den erwachenden Eta auf sich, die bald darauf auch aufstehen und an ihre Arbeit gehen. Das merken die Samurai nicht nur beobachtet und gleichzeitig ignoriert werden, sondern auch am Geruch der sich nun im Viertel beginnt breit zu machen. Der Geruch nach gegerbten Leder lässt sie beinahe würgen. Irgendwann öffnet azcg die Gastwirtschaft und beschließt einen Morgentee dort einzunehmen, um zu sehen, ob man diejenigen findet, die Ryusei so derartig zugerichtet haben. Tatsächlich finden sich im Inneren nicht nur einige Eta, sondern auch zwölf Männer und Frauen, die Akira durchaus als Kampferfahren identifiziert. Vermutlich Ronin. Man wird zumindest von den Eta recht verwundert angeschaut und von den Kampferprobten Männern und Frauen zumindest kurz gemustert, bevor diese sich wieder dem, nicht sonderlich guten, Essen widmen. Der Tee ist nicht sonderlich genießbar und irgendwann stehen die schweigenden Männer und Frauen auf, die während ihres Essens kein Wort miteinander gewechselt haben. Sie verlassen den Gastraum und Akira folgt ihnen heimlich, um zu sehen wo sie hingehen. Allerdings trennen sich die vermeintlichen Ronin nach wenigen Straßen in kleine Gruppen auf, was Akira dazu bringt die Verfolgung abzubrechen.

Zurück in der Herberge beschließt man diese ebenfalls zu verlassen. Man mach sich auf den Rückweg zum Gasthaus.

Unterwegs überlegt man das Haru noch Matsuko um Hilfe fragen könnte. Sie bittet dabei Kaizan sie zu begleiten. Das wiederum missfällt Takato, was er mit seiner Mimik zum Ausdruck bringt. Haru versteht allerdings nicht wieso genau. Takato nicht sonderlich angetan davon ist.

Während die beiden Shugenja sich auf den Weg zur Bibliothek machen in der Haru ihre Freundin vermutet, kehren die beiden Bushi in das Gasthaus zurück, um vielleicht noch Matsu Kaori zu treffen.

Kaizan und Haru treffen in der Bibliothek auf Matsuko, die immer noch etwas kränklich blass aussieht. Als würde sie zu wenig schlafen. Die Shugenja beraten kurz und Matsuko stimmt zu zu helfen, insbesondere da es sich um Maho handelt. Aber man merkt ihr auch die Unsicherheit mit der Magie an. Sie gesteht schließlich auch das die Leere ihr Bilder und Visionen schickt, die sie schlecht schlafen lassen. Aber sie haben nichts mit denen der Samurai zu tun. Sie scheinen anders zu sein. Schließlich verabschieden sich Kaizan und Haru von Matsuko. Nicht aber ohne wenigstens einen kurzen Blick auf die Aufzeichnungen zu werfen.

Währenddessen treffen Takato und Akira die Löwin im Schankraum, wo diese gerade frühstückt. Die beiden bestellen sich selbst etwas zu Essen und setzten sich zu der Samurai Ko. Man erzählt ihr von den Vorgängen in Kyuden Isawa und das am Abend ein Angriff auf die Maho Verschwörer geplant ist. Matsu Kaori scheint davon auch nicht sonderlich angetan, dass sich ein Maho Tsukai in der Stadt befindet oder zumindest Leute, die mit so jemanden sympathisieren. Daher stimmt sie zu bei dem Angriff mit dabei zu sein. Auch, wenn sie scheinbar nicht davon begeistert ist, dass auch Shiba Takuro dabei ist. Im Anschluss macht Takato mit Yuki einen ausgedehnten Stadtspaziergang.

Zum Mittag trifft sich Haru noch mit ihrer Sensei in einer Bibliothek tief unter der Burg, in der sich allein das Gefühl von Verderbnis beinahe körperlich anfühlt. Hier lagert viel Wissen über das Maho, welches der Phoenix Clan gesammelt und weggesperrt hatte. Sensei Isawa erklärt ihrer Schülerin viele Details über das Maho, wie diese Magie funktioniert, aber auch sie weiß nicht alles über diese verbotene Art der Macht. Immerhin kann Haru viele Informationen mitnehmen und ist sich nun viel sicherer, dass man den Maho Tsukai aufhalten muss.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 30 (15.11.2018):

Umentscheidung, aufhalten der Kinder und warten in dunklen Gassen - Ghosts of Japan

Besuch bei den Eta und schlechter Tee - Sushi Restaurant

Gespräch mit Matsuko - Zen II

Gespräch mit Matsu Kaori - Xian

Gespräch mit Isawa Sensei - Himalayan Temple
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #30 am: 1.12.2018 | 18:44 »
Spielabend 31 (22.11.2018):

Eine Stunde vor Sonnuntergang treffen die vier Smaragdmagistraten am Treffpunkt ein, welchen sie mit Shiba Takuro zu Anfang ausgemacht hatten. Hier warteten neben dem bereits Erwähnten Shiba Takuro auch schon Shiba Otsuki und ein weiterer junger Samurai, der ebenfalls die Embleme der Shiba trug. Takato verneigte sich selbstverständlich vor den beiden älteren Shiba Samurai, während er sich nicht ganz so tief vor dem jüngeren verneigt, der diese weniger tiefe Verbeugung erwidert und dabei auch grinst. Takato erwidert dies sehr kurz, stellt den jungen Shiba dann aber als seinen jüngeren Bruder Minato vor. Kurz darauf trifft auch noch Ryusei ein. Nach einem kurzen Wortgefecht tauchen schließlich auch noch Matsu Kaori und Isawa Matsuko auf, die sich ebenfalls anschließen. Somit sind alle versammelt. Man würde allerdings noch Unterstützung weiterer Shiba Samurai erhalten, die wiederum unterwegs zu Ihnen stoßen würden. Die Shiba teilen kurz die Schutzzuteilung der Shugenja zu, während Akira den Schutz von Kaizan übernimmt. Auf dem Weg stoßen zehn weitere Shiba, wie versprochen, zu ihnen. Akira setzt sich allerdings noch einmal vor die Gruppe und spricht mit den Kindern, die vor einigen weiteren Ankömmlingen geflohen sind und sich woanders verstecken mussten. Sie konnten nicht genau sehen wie viele es waren, aber wahrscheinlich ebenfalls, um die zehn.

Akira spioniert noch einmal die beiden Wachen aus, welche sie bereits am Morgen dort vorfanden. Es sind immer noch dieselben. Als die anderen Samurai schließlich ebenfalls eintreffen, beginnt man zu planen wie man die beiden Wachen am besten und am lautlosesten ausschalten kann. Damit die restlichen Schlangen nicht gewarnt werden. Man beschließt schließlich das Akira einen der Wächter mit einem Pfeil erledigen soll, während Takato und sein Vater die zweite Wache schnell überwältigen. Auf Akiras Zeichen hin lässt sie den Pfeil sein Ziel finden. Die Schlange geht röchelnd zu Boden. Der zweite Samurai ist noch vollkommen überrascht, als Ostuki Shiba und Takato über ihm sind. Die beiden Samurai strecken ihren Gegner nieder und auch Akira holt ihren Pfeil zurück, wobei der Schlangensamurai sein Leben lässt.

Die Gruppe um die Magistraten steigt wiederum in den Tempel hinab. Einige der Shiba Samurai sichern den kleinen Altarraum, während der Rest angeführt von Takto tiefer in den Tempel eindringt. Direkt auf der Treppe, welche nach unten zum großen Altarraum führt, wird Takato von einem weiteren Schlangensamurai attackiert. Der Kampf auf der engen Treppe gestaltet sich schwierig und Takato wird schwer verletzt. Nur das Eingreifen von Shiba Takuro und Harus Heilmagie können ihn retten. Mit einem beherzten Schlag des Katanas stürzt die Wache schließlich in die Tiefe. Allerdings ist ein weiterer Mann bereits losgelaufen und konnte Alarm schlagen, so war klar, dass sie auf Widerstand treffen würden. Während sie die Treppe hinabsteigen fühlen sie wie das schlechte Gefühl in ihren Mägen, welches sie seitdem Betreten des Tempels spüren, noch deutlich stärker wird.

Am unteren Ende der Treppe treffen sie auf zwei weitere Widersacher. Diesmal stellen sich erneute Takato und Takuro Shiba ihnen entgegen, während Akira einen der Samurai mit einem Pfeil verwundete. Zwar traf der Pfeil auch Takato, streifte ihn aber nur an der Wange, was nicht mal einen Kratzer hervorrief, was durch Harus Zauber bedingt war. Als sich die beiden Blockierer tiefer in den Tempel zurück ziehen fallen Sie durch gezielte Schläge der Shiba. Dann strömen die Shiba in den Hauptraum in dem im selben Moment Lej Doji ein Pulver in eine Violette Flamme wirft. Das miese Gefühl steigert sich zu einem flauen unangenehmen Gefühl, welches fast die Galle die Kehle empordrückt

In dem entstehenden Rauch erschein eine verhüllte Gestalt, die eine Fuchsmaske trägt. Im selben Moment treffen die Samurai der verfeindeten Parteien aufeinander, was schnell zu einem unübersichtlichen Kampfgetümmel wird. Der Maho Tsukai scheint nicht sonderlich erbaut darüber zu sein, dass Lej nicht alle Informationen abschreiben konnte, die er brauchte. Aber sie soll sie ihm trotzdem bringen. Am Ende will er noch den Tempel aktivieren, aber bevor er in die Hände klatschen kann, wird er von einem Pfeil getroffen, der aber scheinbar keinen Effekt auf die Rauchgestalt zu haben scheint. Harus Jadezauber aber, der kurz darauf einschlägt lässt die Rauchgestalt zerstieben und den Tempel mit einer Stichflamme erbeben. Lej Doji und Sakazuki Daidoji ziehen sich schnell in den hinteren Bereich des Tempels zurück. Nicht aber, bevor Akira den Daidoji mit einem Pfeil getroffen hat. Durch den unübersichtlichen Kampf von ihren Zielen abgeschnitten entscheiden die Magistraten nach kurzer Beratung, dass sie dort hindurchmüssen.

Tatsächlich schaffen es alle, bis auf Kaizan unverletzt durch das Gewühl aus Körpern und Schwertern. Der Moshi wird allerdings durch einen verirrten Schwerthieb schwer verletzt, kann aber von Haru geheilt werden.

Gerade, als die Magistraten den beiden Schlangenkultisten nacheilen wollen, werden sie von zwei weiteren Gegnern aufgehalten. Bevor allerdings der Kampf entbrennen kann erklingt ein gutturales Brüllen aus der Dunkelheit des Tempels.

Spielabend 32 (29.11.20018):

Während der Kampf zwischen den Shiba und den Schlangen erste Opfer fordert wird Takato von Schlägen der beiden Samurai vor ihm eingedeckt, die er aber glücklicherweise größtenteils parieren oder ihnen ausweichen kann. Die, die dennoch durch kommen scheitern an seiner Rüstung und seiner magisch verstärkten Haut. Auch Akira greift in den Kampf ein und lässt ihre Pfeile fliegen. Haru wiederum erweckt die Feuerkami und geht ihn Flammen auf. Kaizan kann unterdessen mit einem Luftstoß sich und Akira etwas Luft vor den Schlangen verschaffen, die sich vom Hauptkampf abgewandt haben. Die Shiba nutzen währenddessen die Chance, um etwas vorzurücken. Aus der Dunkelheit ertönen indessen langsame schwere Schritte.

Ein kurzer Schlagabtausch. Später und auch Haru greift in den Kampf mit Takato ein. Mit einer schnellen Drehung trifft sie einen von Takatos Gegnern der dabei in Flammen auf- und dann zu Boden geht. Im selben Moment, in dem die Funken des gefallenen Samurai in die Höhe steigen hält Haru inne, denn was sie in der Dunkelheit des Tempels sieht lässt sie erstarren. Dreieinhalb Meter groß und massig türmt sich eine echsenhafte Gestalt in schwarzer Rüstung auf. Dunkelrot glühende Augen fixieren die Shugenja, während ätzender Speichel aus dem Maul tropft und zischend auf der Rüstung des Ungetüms verdampft. Mit langsamen Schritten setzt sich der Oni in Bewegung und zieht dabei eine mächtige Keule hinter sich her.

Unterdessen werden auch Kira und Kaizan in den Kampf mit Schlangensamurai verwickelt. Während Kaizan es zumindest noch schafft sich die Widersacher mit seiner Feuerpeitsche vom Leib zu halten, wird Akira durch den Hieb eines Katanas schwer verletzt und kann sich nur noch Verteidigen. Aus Harus Fingern lösen sich Jadesplitter, die den Oni in einen Sturm aus grünem Licht hüllen. Dies scheint den Dämon aber nur kurz zu irritieren. Der Oni scheint weder Freund noch Feind zu kennen, denn das erste Opfer der Keule ist der Schlangensamurai der eben noch mit Takato gekämpft hat. Das Ohrenbetäubende Brüllen, was den Raum daraufhin erschüttert, lässt alle Kämpfe für einen kurzen Moment zum stillstand kommen. Takato versucht seine Mitte zu finden und atmet tief durch. Gleichzeitig lodern um ihn herum Flammen auf, die ihn Schützen und stärken. Der Oni holt mit seiner Keule aus und trifft Takato, allerdings ist es mehr ein Streiftreffer, denn ein direkter Treffer mit der Keule hätte Takato wohl getötet.Haru greift geistesgegenwärtig mit ein und schlägt mit einer Hand auf den Leib des Oni. Ihre Hand selbst schmerzt zwar, aber die immer noch lodernden Flammen scheinen dem Oni tatsächlich Schaden zuzufügen, zumindest lässt das unwillige Grunzen dies erahnen.

Schließlich duckt sich Takato, um den Oni an seinen Knien anzugreifen. Dieser beugt sich hinab, um den Schlag zu parieren, aber darauf hat der Shiba nur gewartet und ändert blitzschnell die Richtung seiner Klinge. Das brennende Katana hinterlässt eine rauchende und an den Rändern glühende Wunde im Hals des Ungeheuers. Kurz scheint es so, als würde dies den Oni nicht fällen, aber dann wankt er doch überrascht davon, dass so eine niedere Kreatur ihn getötet hat fällt der gigantische Körper zu Boden und bleibt liegen.

Die Schlangen wurden bereits weiter von den Shiba dezimiert, wenn auch einige Krieger des Phoenix gefallen sind. Nach dem Fall des Oni halten die Schlangen im Kampf inne und entleiben sich bis auf einer von Ihnen selbst. Akira kann dadurch aufatmen und auch Kaizan, der zwar Unterstützung von Minato erhalten hatte, kann sich wieder frei bewegen. Haru läuft allerdings zuerst zu Akira, um sie mithilfe der Kami zu heilen. Akira wird durch die Gunst der Wasserkami wieder vollkommen geheilt und die auch die überlebenden Shiba verarzten sich. Die Magistraten machen sich sofort daran Doji Lej und ihren Begleiter zu verfolgen. Tatsächlich ist der Raum mit dem Wasserbecken allerdings leer. Das Wasser hat sich in eine schwarze Pampe verwandelt, die wahrscheinlich den Oni hervorgebracht hat. Auf dem Boden können sie einige vereinzelte Blutstropfen finden. Diese enden scheinbar an der gegenüberliegenden Ecke des Raumes.

Zwar können sie nach dem Abklopfen der Wand einen Hohlraum finden, aber einen Mechanismus oder ähnliches, um diesen zu öffnen finden Sie vorerst nicht. Auch Kaizan kann die Hilfe der Kami für das Versteck nicht erbitten. Nach weiterer erfolgloser Suche betritt Matsuko den Raum. Die junge Shugenja sieht zwar immer noch etwas kränklich aus, allerdings ansonsten unverletzt. Sie gibt den Magistraten den Hinweis das die Schriftrollen vielleicht niemals aus den Bibliotheken verschwunden sind, sondern anders verpackt und dann abgeschrieben wurden. Das würde erklären, wieso die Kami nicht gemerkt haben, dass Schriftrollen verschwunden sind.

Da man nicht weiß wie die Tür zu öffnen ist, beschließen Haru und Akira zuerst den Verwundeten zu helfen. Insbesondere Shiba Takuro und Ryusei sind stark verwundet und werden wohl einige Zeit benötigen, um sich zu erholen. Auch Matsu Kaori hat einige Wunden davongetragen, allerdings nicht so schwere, wie die Beiden anderen. Immerhin hat Minato den Kampf unbeschadet überstanden und auch Takatos Vater ist unverletzt.

Matsuko hält Takato allerdings noch davon ab den Anderen zu folgen, während Kaizan beschließt die Kinder noch einmal zu suchen, um zu sehen, ob Doji Lej und ihr Gehilfe in der Nähe herausgekommen sind.

Die Ishi erklärt dem Yojimbo das er sich rituell reinigen lassen muss und die Kleidung vermutlich verbrennen wird müssen, da das Blut des Oni ihn besudelt hat und er so Gefahr läuft verderbt zu werden. Takato weiß dies und macht sich daher schleunigst auf den Weg zu einem Tempel bei dem ihm geholfen werden kann.

Unterdessen verlassen die Shiba und die anderen verletzten den Tempel und nur eine kleine Garde bleibt zurück, um alle anderen vom Betreten des Ortes abzuhalten. Kaizan kann unterdessen die Kinder ausfindig machen, allerdings haben sie die Gesuchten nicht gesehen, weshalb er wieder in den Tempel zurückkehrt. Dort versuchen die drei zurück gebliebenen Magistraten noch einmal die Geheimtür zu öffnen, aber erst als es Kaizan gelingt die Hilfe der Luftkami zu erbitten wird klar, dass ein Segment einer Säule gedreht werden muss, damit die Tür sich entriegelt. Seltsamerweise geht der Gang dahinter allerdings weiter hinab. Akira geht als erstes hinunter und Kaizan bildet den Abschluss der kleinen Gruppe, während Haru die Fackel trägt. Der Gang schlängelt sich eine ziemlich lange Zeit durch den Untergrund von Kyuden Isawa, so dass sämtliche Orientierung verloren geht. Erst ganz am Ende, als sie die adere Seite erreichen und eine Tür aufschieben erkennen sie, wo sie gelandet sind. Der Gang führt in die Bibliothek in der Asako Shou Dienst tut. Eines der Regale mit Schriftrollen lässt sich verschieben. Aktuell befindet sich niemand hier, daher kehren sie über denselben Gang wieder in den Tempel zurück.

Takato wurde inzwischen von einigen Mönchen des Shinsei in einen Tempel geführt und die Kleidung wurde verbrannt. Takato reinigt sich selbst und seine Rüstung unter den Gesängen und Gebeten der Bruderschaft des Shinsei. Diese Prozedur dauert beinahe zwei Stunden und erst dann lassen die Mönche ihn auch wieder ziehen. Er trifft die Anderen wieder am Eingang des Schlangentempels.

Und hier der Soundtrack für die einzelnen Szenen:

Spielabend 31 (22.11.2018):

Sammeln der Kräfte - Faint Spirit ( Yurei )

Abstieg in den Tempel - Dark Temple

Erstes Zusammentreffen der Klingen - Ninja Master

Spielabend 32 (29.11.2018):

Der wahre Kampf beginnt - Xian

Kampf mit dem Oni - Dark Ninjas

Suche nach dem Geheimgang - Relaxing Japanese Music | Beautiful Mix

Takatos Reinigung -  Healing Waters
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #31 am: 8.12.2018 | 00:22 »
Spielabend 33 (06.12.2018):

Nachdem die Magistraten sich auf den neusten Stand der Ermittlungen gebracht haben und Takato zumindest hofft nicht verderbt zu sein besprechen sie was sie nun als Nächstes tun sollen. Da es noch recht früh am Morgen ist und die Sonne erst in einigen Stunden aufgehen wird, beschließen die Samurai sich vorerst zur Ruhe zu legen und am nächsten Morgen weiter zu ermitteln.

Beim Frühstück entscheiden sie sich, dass sie noch einmal getrennte Wege gehen werden. Haru und Takato wollen Sensei Isawa Bericht erstatten, während sich Akira und Kaizan an den Stadttoren erkundigen wollen, ob jemand schon Doji Lej und ihren Begleiter gesehen hat, so sie denn die Stadt schon verlassen hat.
Die Sensei empfängt Haru und Takato in einem schlicht eingerichteten Salon, der nur mit wenig mehr als einem niedrigen Tisch und einigen Pflanzen ausgestattet war. Es ist außerdem einer der wenigen Räume in denen Licht in das Haus gelassen wird. Während des Berichts kommt die Sensei auch zu dem Schluss, dass der Maho Tsukai schon jetzt sehr mächtig ist, wenn er auf Entfernung einen schwachen Oni beschwören kann. Auch, wenn er offenbar nicht unter Kontrolle war. Takatos heldenhafte Tat scheint sie aber durchaus anzuerkennen. Auch, wenn sie dies nicht direkt zeigt. Ebenso ist die Sensei davon überzeugt, dass sie Magistraten einen Informationsvorteil haben, wenn sie die Schriftrollen finden würden, die Doji Lej nicht komplett abschreiben konnte. So würde sich wahrscheinlich auch ihr nächstes Ziel offenbaren. Da die Magistraten keinen Zugriff auf die streng unter Verschluss stehenden Bibliotheken bekommen können verspricht die Sensei einige der Bibliothekare zu bitten die Schriftrollen zu suchen und ihnen die nötigen Informationen zukommen zu lassen. Natürlich nur die, die nicht zu gefährlich sind. In der Zwischenzeit sollen die Magistraten zusammen mit Matsuko die Historienbibliothek durchsuchen und die Schriftrollen dort zu finden. Auf die Frage hin, wie sie Akira und Takato dabei zur Hilfe nehmen können, meint die Sensei nur, dass sie sicher eine Möglichkeit finden werden.

Da die Sensei aktuell von einem anderen Shiba beschützt wird, scheint es so, als wäre Shiba Takuro schwerer verletzt als angenommen. Aber immerhin scheint er wieder auf die Beine zu kommen. Was wohl nicht für Ryusei gilt, der wiederum bleibende Schaden davontragen könnte. Auch über den gefangenen Schlangensamurai sprechen sie kurz. Allerdings können die Magistraten auch nicht direkt mit diesem Gefangenen sprechen. Immerhin sollen sie alle nötigen Informationen bekommen, wenn die Phoenixe mit ihm fertig sind. Die Sensei verspricht noch das Takato für seine Tat belohnt wird auch alle anderen eine Belohnung erhalten sollen. Schließlich machen sich die beiden Phoenix Samurai auf den Weg zur Historienbibliothek.

Unterdessen haben die beiden Mantis Samurai bei den ersten beiden Toren kein Glück. Doji Lej war noch nicht hier. Dafür treffen sie auf die Kinder. Diesen überreichen sie schließlich zwei Bento Boxen und bitten sie noch einmal nach Doji Lej und anderen Samurai Ausschau zu halten. Die Kinder sagen allerdings das sie nur drei der fünf Tore beobachten können, da es bei den Anderen zu Problemen mit anderen Kindern kommen könnte.

Wie sich beim dritten Tor herausstellt, welches nach Norden aus der Stadt herausführt, wurde hier allerdings tatsächlich eine Kranich Samurai mit einem Daidoji gesehen, welche in Begleitung zweier weiterer Ronin waren. Sie hatten es wohl recht eilig.

Mit diesen Informationen bestückt treffen die Magistraten vor der Bibliothek wieder zusammen. Man teilt die Erkenntnisse miteinander. Schließlich machen sie Asako Shou auf sich aufmerksam, dessen Tag wohl bisher auch nicht sonderlich gut verlaufen ist. Denn sein Gesicht sagt aus, dass ihm die Charaktere gerade noch gefehlt haben. Trotzdem bittet er sie herein und führt sie für eine privatere Unterhaltung in den hinteren Teil der Bibliothek. Hier zeigen sie ihm den Geheimgang. Zwar versucht er sich vorerst herauszureden nichts von diesem Gang zu wissen. Schließlich aber lenkt er ein ihn zu kennen, aber nicht zu wissen, dass er in dem Tempel endet. Am Ende des Verhörs können ihm die Magistraten immer noch nichts beweisen. Aber immerhin können sie dann beginnen die Bibliothek zu durchsuchen. Nach vier Stunden langer Schriftrollenleserei, finden sie eine Geschichte über Iuchiban, eine alte Karte und ein Bild von Ototmo Jama. Kaizan und Haru beschwören noch einmal den Schutzkami der Bibliothek und können ihn noch einmal befragen. So finden sie heraus, dass Doji Lej und ihr Begleiter tatsächlich durch ein Fenster entkommen sind. Dabei hatten sie allerdings keine weitere Hilfe. Hier hatte sich Asako Shou gut herausgehalten.

Nachdem der Kami verschwunden ist beginnt Haru den Text der Geschichte zu kopieren, unterdessen Kaizan die Karte abzeichnet. In der Zwischenzeit geht sich Takato neue warme Kleidung kaufen und Akira geht währenddessen Ryusei in einem Tempel nahe dem Schloss besucht, wo er von den Mönchen gepflegt wird. Sie kann kurz mit ihm sprechen, wo beide noch einmal auf Rankos Selbstzweifel zu sprechen kommen, da sie ja eigentlich nichts erreicht hat, sondern nur Akira. Ryusei gelingt es aber immerhin sie etwas aufzubauen, denn wohin hat es die echte Akira geführt? Auf den Grund des Meeres. Schließlich verabschieden sie sich mit dem Versprechen das beide auf sich selbst aufpassen sollen.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 33 (06.12.2018):

Erneute Zusammenkunft am Tempel und Besprechung des Vorgehens am Morgen - Japanese Koto

Bericht bei der Sensei und Abgehen der Tore - Bamboo Flute Zither

Durchsuchung der Bibliothek und Verhör von Asako Shou - Calligraphy

Unterhaltung zwischen Ryusei und Ranko
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #32 am: 15.12.2018 | 15:51 »
Spielabend 34 (13.12.2018):

Während Kaizan nicht nur die Karte, sondern auch das Bild des Mannes abzeichnete der später Iuchiban werden sollte, suchte Haru in den Aufzeichnungen der Bibliothek nach Hinweisen, um die Geschichte von Asako Shou mit dem Beschützen des Tempels zu verifizieren, wird aber nicht fündig. Akira und Takato kommen beinahe gleichzeitige zurück Der Shiba trägt nun nicht mehr die Mönchskleidung, sondern wieder die standesgemäße Kleidung eines Samurai. Die Magistraten beraten kurz wie sie nun weiter mit Yuki verfahren, da der Weg, welcher das auch immer sein wird, nur noch gefährlicher werden wird. Man beschließt schließlich das es das Beste wäre das sie hier in Kyuden Isawa bleibt und Doji Zuka sie zurück ins Kranich Territorium überführt.

Bevor sie allerdings dazu kommen in die Herberge zurück zu kommen, ordern sie eine großen Stapel Holz für den Wächterkami der Bibliothek.Der Händler verspricht ihnen den Holzhaufen in zwei Stunden vor der Bibliothek aufzuschichten.

Zurück in der Herberge eröffnen die Samurai Yuki diese Neuigkeiten, was das Mädchen in tiefe Traurigkeit stürzt. Anfangs können sie sie gar nicht beruhigen und Yuki flüchtet enttäuscht in den Damenschlafsaal. Takato geht ihr nach und redet noch einmal mit ihr. Erst ist sie sehr traurig und will nicht zurück, aber schließlich kann Takato sie mit dem Versprechen ihr zu schreiben und, wenn die Zeit der Magistraten es zulässt, sie Besuchen, dazu sich einverstanden zu erklären. Die Argumente der Ausbildung und der eventuellen Rache an Lej Doji vorangestellt sein sollte.

Die nächste Station der Gruppe ist dann tatsächlich das Haus von Doji Zuka, um mit ihm die Details, um Yuki zu besprechen. Dieser stimmt dem Vorschlag zu. Er wird eine Nachricht an den Kranichclan schicken, allerdings wird ein Schiff frühestens im Frühjahr eintreffen, da eine Reise im Winter anstrengend und gefährlich ist. Yuki wird solange bei ihm leben.

Als nächstes suchen die Magistraten den Platz vor der Bibliothek auf, wo der Holzstapel, wie abgemacht bereit liegt. Auch eine Menschenmenge hat sich bereits versammelt, um zu sehen was hier vor sich geht. Kaizan beschwört den Feuerkami, der die Bibliothek bewacht. Wieder taucht eine riesige Feuersäule aus dem Nichts auf. Der Kami nimmt die Opfergabe bereitwillig entgegen und in einer spektakulären Feuersbrunst verbrennt der Kami das Holzopfer. Erst als der Stapel vollkommen zu Asche verbrannt ist, zieht sich der Kami wieder zurück und die Menge zerstreut sich. Allerdings haben sich zu den Zuschauern auch einige schwer bewaffnete Shiba Samurai gesellt, die die Magistraten schließlich auch ansprechen. Der Anführer wirft ihnen vor die umliegenden Gebäude mit dem Feuer gefährdet haben, obwohl auf diesen offensichtlich Schnee liegt und daher ein Feuer beinahe unmöglich ist. Trotz der Erklärung des Opfers bittet der Shiba das die Gruppe ihn begleitet, was sie auch tun. Die Magistraten werden in das Schloss geführt und dort in einen Raum.

Hier erwarten sie fünf Teeschalen und eine Kanne heißen Tee die jungen Samurai. Und kurz darauf tritt auch Isawa Sensei ein, die ihnen die neusten Erkenntnisse mitteilt. Auch die Magistraten gaben ihre Erkenntnisse über ihre Funde an die Sensei weiter.

Die Befragung des Schlangensamurais ergab, dass das Ziel der Schlangen wohl die Wiederauferstehung des Schlangenclans ist. Wie das erreicht werden soll, wusste der Mann allerdings nicht. Immerhin konnte man ihm die wahren Namen der beiden angeblichen Kranich Samurai entlocken. Lej Doji heißt eigentlich Chuda Masara und der Name des Begleiters ist eigentlich Daigotsu Masahiro. Beide sind offenbar Mitglieder des Schlangenclans.

Der Inhalt der Schriftrollen ist da schon interessanter, da von einem Seelenspeichernden Juwel gesprochen wird und einer Karte, welche wohl erst in Kombination mit diesem Juwel ihre Geheimnisse offenbart. Allerdings ist nicht ganz klar was damit gemeint ist. Klar wird dadurch hingegen das nächste Ziel der Magistraten, denn das Juwel soll sich in Kyuden Asako befinden. Die Sensei stellt auch klar, dass die jungen Samurai so schnell wie möglich aufbrechen müssen, da weitere Diskussionen müßig sind. Allerdings erhalten alle noch ein Geschenk vom Phoenix Clan. Takato erhält ein Katana aus Jade. Akira bekommt einen Köcher mit zehn Pfeilen deren Spitzen aus Jade bestehen. Haru und Kaizan dürfen sich je eine Rolle aus der Bibliothek des Kranichs aussuchen und das Gebet an die Kami studieren.

Zum Abschluss verabschieden sich noch alle von ihren Liebsten. Takato von seiner Familie, Haru von Matsuko, Akira von Ryusei und Kaizan von den Teehäusern. Natürlich wird auch Yuki verabschiedet, bevor man am nächsten Morgen aufbricht.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 34 (13.12.2018):

Wiedertreffen in der Bibliothek und erste Planungen für das weitere Vorgehen - Land of the Rising Sun

Treffen mit Yuki und Besprechung mit Dijo Zuka - Falling Blossoms

Beschwören des Feuerkami und geleit ins Schloss Isawa - Spring River Flower Moon

Besprechung mit Isawa Sensei - Fate 姻缘
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #33 am: 4.01.2019 | 16:44 »
Spielabend 35 (03.01.2019):

Am Morgen des nächsten Tages wollen die vier Magistraten aufbrechen werden aber von Minato, Takatos Bruder, aufgehalten. Er würde die Vier gerne begleiten, da er eine Aufgabe in Kyuden Asako zugeteilt bekommen hat und die Reise dorthin sicherlich angenehmer sei, wenn er sie nicht alleine bewältigen musste. Auf die Frage hin was für eine Aufgabe er denn dort hätte antwortet der jüngere Shiba, dass er etwas abholen soll und zurück nach Kyuden Isawa bringen. Nach kurzer Beratung sind alle Magistraten damit einverstanden. Allerdings müssen sie so noch etwa 10 Minuten warten, da auch Minato sich noch ein Pony organisiert. Während der Abwesenheit des Bruders diskutieren die Magistraten kurz darüber, was sie in Kyuden Asako erwarten wird, brechen aber schließlich zu fünft auf.

Die Reise verläuft ohne große Zwischenfälle. An den Übernachtungsstationen, die die Samurai nutzen fragen sie immer wieder nach Lej Doji. Diese wurde noch in den ersten drei Gasthäusern noch erkannt. Dann aber ändert sich ihr Antlitz und auch die Ronin, welche sie begleitet haben sind verschwunden. Nur noch Anhand ihres markanten Begleiters, der wohl sehr still ist, können sie ihren weiteren Weg nachvollziehen. Vier Tage vor ihrer Ankunft in Kyuden Asako müssen sie einen Tag Pausieren, da ein Schneesturm eine Weiterreise unmöglich macht. Durch das Gebirge können sie schließlich kurz nach Sonnenuntergang die Tore von Kyuden Asako erreichen. Diese sind allerdings bereits geschlossen. Mithilfe ihres Status als Smaragdmagistraten können sie sich allerdings trotzdem Zutritt verschaffen. Der Posten am Tor kann ihnen allerdings nicht sagen, ob die Gesuchte Frau und ihr Begleiter hier durchgekommen sind, da er erst seit kurzem Wache am Tor schiebt. Dafür verspricht er ihnen ihr Gesuch an die anderen Torwachen weiterzuleiten und, wenn jemand die Gesuchten gesehen hat ihnen eine Nachricht zu schicken. Am Ende empfiehlt er den Magistraten noch die Herberge von Sota „Mondblasse Blüte“.

Dorthin begeben sich die jungen Samurai auch, da die Reise lang und kalt war. Allerdings fällt ihnen auf dem Weg dorthin auf, dass trotz der frühen Stunde keine Menschenseele auf der Straße ist. Zwar sieht Takato, der die Nebenstraßen beobachtet, ab und an huschende Schatte, aber keine Menschen. Selbst due Kami sind nicht so aktiv, wie sie sein sollten. Auch, als sie das Gasthaus betreten ist dies leer und ein alter Mann sitzt an einem der Tische, raucht Pfeife und scheint überrascht zu sein, dass andere Menschen die Gaststube betreten. Die Samurai sind überrascht, aber schließlich stellt sich der Mann als Sota heraus, der ihnen natürlich Tee und Herberge anbietet. Er hat zwar nur Doppelzimmer, aber Kaizan entscheidet sich schnell dazu das Einzelzimmer zu beziehen. Nicht aber ohne guten Tee für die Gruppe auszuwählen.

Nachdem der Tee serviert wurde setzt sich auch der Wirt zu den Samurai. Er erzählt ihnen das die Menschen der Stadt in eine Art Lethargie verfallen sind. Deswegen hat er auch keine anderen Gäste und selbst er überlegt sich morgens, ob er aufsteht oder nicht. Dieses Gefühl kam nicht plötzlich, sondern irgendwie schleichend über die letzten drei oder vier Wochen. So sicher ist er da nicht. Er weiß auch nicht genau wie es in den anderen beiden Gaststädten der Stadt aussieht. Aber an sich ist ihm das auch egal. Die Magistraten sind daher sehr vorsichtig und lassen sich noch etwas Suppe von dem Wirt aufwärmen.

Während Sota also das Essen vorbereitet versammeln sich die jungen Samurai vor der Tür, um die Kami direkt zu befragen. Kaizan gelingt es einen Feuerkami zu befragen, der allerdings recht klein bleibt und keine wirkliche Motivation zu haben. Leider hat er auch nicht wirklich eine hilfreiche Antwort für die Shugenja. Er weiß auch nicht wieso er so lethargisch ist. Immerhin verbrennt er direkt Kaizans Blatt Papier, welches er ihm hinhält. Trotzdem muss Haru dem Kami die Fackel hinhalten, damit dieser wieder mit dieser verschmilzt.

Während des Essens entscheiden die Magistraten, dass ihr erster Besuch am nächsten Tag dem großen Tempel von Asako Hime gelten würde. Dort würden sie die örtlichen Shugenja fragen, ob sie denn bereits Anstrengungen unternommen hätten, dieses Phänomen zu untersuchen. Anschließend beschließt man aber ins Bett zu gehen. Wobei einige doch etwas mulmig ist, ob diese Lethargie sie nicht auch betreffen würde, sollten sie nun schlafen gehen.

Am nächsten Morgen benötigt Kaizan etwas länger, um nach unten zu kommen, da seine Stiefel am Boden festgenagelt wurden. Erst, nachdem er sie mit seinem Tanto etwas angehebelt hatte, konnte er sie von den Nägeln befreien und in den Gastraum kommen. Hier warteten bereits die anderen Magistraten auf ihn und den Gastwirt. Wobei letzterer bisher nicht aufgetaucht ist. Daher entschließen sich Takato und Kaizan ihn zu suchen. Sie finden ihn in der Speisekammer, wo dieser scheinbar vergessen hat, was er dort wollte. Wohl während er versuchte Zutaten für das Frühstück zusammen zu suchen. Daher fällt das Frühstück der Samurai auch recht schnell aus. In diesem Fall scheinen sie nicht viel Zeit zu haben.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 35 (03.01.2019):

Ankunft in Kyuden Asako und die Reise bis dorthin - Ghost of Japan

Zusammenkunft im Gasthaus zur blassen Blüte und erste Gespräche mit dem Wirt
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #34 am: 18.01.2019 | 23:07 »
Spielabend 36 (17.01.2019):

Die Magistraten entscheiden sich nach dem Frühstück zuerst den Tempel aufzusuchen. So machen Sie sich zusammen mit Minato auf den Weg. Die Straßen sind tatsächlich auch tagsüber menschenleer. Dies bestärkt die Magistraten in dem Drang dem Problem auf die Spur zu kommen, da Haru befürchtet das die Menschen irgendwann nicht mehr genug Energie haben für sich zu sorgen und dann einfach sterben. Doch sie sind nicht die Einzigen auf den Straßen. Tatsächlich entdecken sie eine Dienerin, die ein Bündel vor sich her trägt auf einer Parallelstraße. Sie beschließen diese zu befragen und schließen zu der Frau auf. Die Dienerin stellt sich ihnen zwar nicht mit Namen vor erzählt ihnen aber, dass sie erst seit kurzem in der Stadt ist und ihr die Menschenleere auch bereits unheimlich ist. Sie kann den Samurai zwar erzählen, dass sie bei ihrer Ankunft noch einige Menschen auf den Straßen gesehen hat, aber dies in den folgenden Tagen immer seltener wurde. Ihr Herr der ehrenwerte Bayushi Tatsukoro, welcher als Diplomat hier weilt und derzeit im Schloss residiert, könne ihnen sicher mehr erzählen. Sie müsse nun aber weiter, da sie im Auftrag ihres Herren unterwegs sei. So eilt die Dienerin davon, obwohl das Bündel, welches in Tuch eingeschlagen war, doch recht schwer anmutete.

Die Gruppe überlegt den Skorpion später zu befragen, nun machen sie sich vorerst auf zu Tempel. Dort angekommen stellen sie fest, dass hier zwar eine andächtige Ruhe herrscht, nicht aber so eine Lethargie, wie sie im Rest der Stadt kursiert. Die Mönche und Priester scheinen noch ihrem Tagwerk nachzugehen. Sie sprechen einen der Anwesenden Asako Shugenja an, der scheinbar nicht direkt zum Tempel gehört. Asako Daisuke begrüßt die Magistraten höflich und erklärt ihnen das scheinbar Asako Hime selbst diesen Tempel vor dem schädlichen Einfluss der Lethargie bewahrt hat. Er selbst ist nur hier, um mit den Kami zu sprechen, die hier auch für Haru wieder mehr Aktivität zeigen. Sie sind zwar ruhig aber nicht lethargisch. Minato fragt ihn nach Asako Kimiko, welche er eigentlich zurück nach Kyuden Isawa eskortieren soll, allerdings ist diese gerade unpässlich, da sie wohl eine leichte Krankheit hat, die ihr Fieber beschert. Er möge an einem anderen Tag wiederkommen. Dies ist für den Shiba zwar nicht sonderlich zufrieden stellend, aber er fügt dich dessen und kehrt aber trotzdem noch für das Gebet ein. Währenddessen führt Daisuke die Magistraten tiefer in den Tempel hinein, wo sie schließlich die Hohepriesterin Asako Masahime treffen, die hier ebenfalls im Gebet befindet. Nachdem sie dieses aber beendet hat, wendet sie sich den Magistraten zu und die Ermittler erfahren, dass sie noch keine Quelle oder Ursache für die seltsame Lethargie gefunden hat. Allerdings ist zumindest der Tempel scheinbar davor sicher. Die Magistraten fragen sie über Lej Doji und ihren Begleiter aus, allerdings kann sie ihnen die Hohepriesterin nichts über die Beiden sagen. Dafür weiß sie von dem Juwel, welches der Maho Tsukai sucht. Es ist tatsächlich in der Stadt aber nur der Daimyo, sein engster Berater und sie selbst kennen den Standort. Auf die Frage hin, ob der Daimyo vielleicht schon von der Lethargie betroffen sein könnte, kann sie leider ebenfalls keine Hilfe sein, da sie schon längere Zeit keine Audienz mehr beim Daimyo hatte. Auch sie kann aber berichten, dass ihr diese Lethargie das erste Mal vor etwa vier Wochen aufgefallen ist.

Die Magistraten versprechen dieses Phänomen aufzuklären und verlassen den Tempel, um als nächstes eine Audienz beim Daimyo zu erbitten. Immerhin scheinen die Palastwachen noch nicht vollkommen lethargisch zu sein. Die Anfrage nach einer Audienz wird vorerst allerdings abgelehnt. So beschließt man sich zumindest mit dem Skorpion Diplomaten zu treffen. Dieser ist auch tatschlich bereit sie zu empfangen. Bayushi Tatsukoro empfängt die Samurai in seinen Gemächern und erklärt ihnen freundlich, dass er gerne bereit ist ihnen Hilfe zuteilwerden zu lassen. Er gibt ihnen bereits die ersten Informationen, die ihm bekannt sind. Er kann allerdings auch nichts über Lej Doji oder ihren Begleiter sagen. Er erzählt auch, dass er als Diplomat auf Wunsch des Daimyo hier wäre, dieser ihn aber seit vier Tagen nicht empfange, was schon seltsam ist. Die Lethargie empfindet er als sehr bedrohlich und wäre daher auch sehr an Informationen interessiert. Die Samurai verlassen ihn schlussendlich mit dem Gefühl gerade in einen sehr tiefen Sumpf geraten zu sein.

Wieder vor dem Schloss wird der nächste Ort gewählt an dem sie gehen wollen. Es ist das Doji der Shiba Samurai, die hier Wache schieben. Der Hauptmann Shiba Kano empfängt sie auch und es scheint hier tatsächlich auch weniger ein Problem mit der Lethargie zu geben. Zumindest macht der Hauptmann nicht diesen Eindruck. Er scheint ganz im Gegenteil ein harter Hund zu sein, der Disziplin und das Dienen an allererster Stelle stellt. Er erklärt ihnen das nur durch seine harte Hand die Tor-, sowie Palastwachen noch ihren Dienst schieben. Trotz das auch sie den Zug der Müdigkeit spüren. Die Magistraten entscheiden sich im laufe des Gesprächs schließlich dafür, dass sie mehr über ihre eigentlichen Ziele und Vermutungen hier mit dem Kommandanten teilen wollen. Shiba Kano hört sich all dies an und kann schließlich berichten das vor kurzem auch eine Delegation des Kranich Clans im Schloss Zuflucht erhalten hat. Später sei dann noch eine einzelne Samurai nachgekommen, was seltsam war, aber immerhin scheint es diesmal nicht so zu sein, dass eine größere Gruppe fremder Samurai die Stadt betreten hat. Auch, wenn er dies noch einmal durch Berichte prüfen lassen will. Um dem Daimyo näher zu kommen schlägt er vor das Takato sich seiner Wache anschließt und er ihn dadurch in den Palast bringen könnte. Genauso wie Haru. Allerdings für die Mantis Samurai hätte er keinerlei Verwendung. Er verspricht ihnen schließlich noch eine Nachricht zu senden, sobald er alle Berichte geprüft hat. Außerdem müssen die Magistraten versprechen keine Informationen an den Skorpion Clan zu geben. Das sie bereits dort waren missfällt dem Kommandanten sichtlich. Schließlich komplementiert er die Samurai aber hinaus, nachdem sie eigentlich schon gegangen waren und noch einmal zurückkamen. Er würde sich morgen bei ihnen melden.

Auf dem Rückweg zur Herberge vernehmen die Magistraten das traurige Spiel eines Shamizen, welches ihnen beinahe das Blut in den Adern gefrieren lässt. Sie rennen in Richtung des Spiels und finden den Hasengeist auf einem Dach gegenüber der blassen Mondblüte sitzen und spielen. Kaizan und Takato machen sich sofort auf den Weg den Gegenstand an den die Schneefrau gebunden sein muss zu suchen. Allerdings auf der anderen Seite des Hauses auf dem sie sitzt. Akira und Haru stürmen in Herberge und suchen Sora San den Wirt. Dieser scheint allerdings nirgends zu finden zu sein. Gerade als Akira wieder in den Schankraum kommt wird es eiskalt um sie herum und die Haustür schlägt durch einen kalten Wind zu. Plötzlich steht die Hasenfrau im Raum und bewegt sich langsam auf Akira zu. Diese kreischt in Panik nach Haru, welche auch sofort herbeieilt. Allerdings friert die Tür langsam zu. Während Akira immer weiter zurückweicht ruft Haru die Kami an und steht kurz darauf in Flammen. Mutig stellt sie sich der Yuki Onna in den Weg und versucht sogar nach der Maske zu greifen. Ein Schriller Schrei von Akira begleitet das Splittern der Eingangstür, als Takato diese eintritt. Die Yuki Onna scheint von dem Feuer unbeeindruckt zu sein und greift stattdessen nach Harus Handgelenk.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 36 (17.01.2019):

Gespräch mit der Dienerin und der Weg zum Tempel

Gespräch mit der Hohepristerin und abblitzen beim Daimyo

Gespräch mit Bayushi Tatsukoro[/url

[url=https://www.youtube.com/watch?v=pXDPI0IZLsY]Gespräch mit Shiba Kano
]

Yuki Onna
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #35 am: 29.01.2019 | 22:43 »
Spielabend 37 (24.01.2019):

Harus Arm wird bei der Berührung des Geistes plötzlich eiskalt und taub. Ihre Kraft schwindet aus ihm, daher entscheidet sie sich dazu die Maske mit der anderen Hand herunter zu schlagen. Allerdings lässt dies den Geist nur zur Seite weichen. Diese Gelegenheit nutzt Takato, um die Hasenfrau mit dem Jadekatana zu attackieren. Zwar geht das Katana durch die Gestalt der Yuki Onna hindurch, scheinbar ohne Schaden zu verursachen. Allerdings stoppt das Katana an der Maske, die der Waffe offenbar Widerstand leistet. Takato kann den Druck auf die Maske aufrechterhalten. Ein Riss zieht sich durch das Weiße Porzellan, ohne aber zu zerbrechen. Ein klagender lauter Schrei erklingt im selben Moment und eine Welle eisiger kalter Luft peitscht durch den Raum. Fegt Takato an die Wand und überzieht alles mit einer Zentimeter dicken Eisschicht. Bevor die Magistraten aber reagieren können, löst sich die Schneefrau auf und lässt die vier Samurai allein in der Schankstube zurück.

Nachdem geklärt wurde, dass Takato nicht ernsthaft verletzt ist und Haru nur einen kalten, tauben Arm hat, beschließen sie vorerst noch einmal nach Sota, dem Wirt, zu suchen. Während sich Kaizan, Akira und Haru noch einmal umsehen macht sich Takato daran in der Küche Teewasser aufzusetzen, damit alle sich aufwärmen können. Leider ist der Wirt nirgends mehr zu finden, aber er scheint in der Speisekammer überrascht worden zu sein. Indizien dort sind ein eiskalter Boden und verschiedene, seltsam verstreut liegende, zerbrochene Lebensmittel. Sie können aber nirgendwo eine Eisstatue des Wirts finden. Scheinbar ist die Sache mit Harus Arm allerdings ernster, denn er wärmt sich überhaupt nicht auf und auch das Taubheitsgefühl verschwindet nicht. Es scheint fast so, als hätte die Schneefrau den Arm bis auf die Knochen gefroren. Immerhin hat Kaizan bei der Suche nach dem Wirt vor dem Teehaus Fußspuren entdeckt. Diese scheinen mit Schneeschuhen entstanden zu sein. Dies heißt aber gleichzeitig, dass noch jemand in der Stadt ist, den die Lethargie nicht betroffen hat. So entscheiden sich die jungen Samurai das Takato und Haru sich zum Tempel aufmachen und dort um Hilfe bei der Heilung des Arms zu erbitten. Währenddessen folgen die beiden Mantis Samurai den Spuren.

Die Spuren führen tatsächlich zu einem Wohnhaus, ohne besondere Auffälligkeiten. Akira wirft einen Blick durch ein Fenster und kann eine schlafende Frau im Halbdunkel erkennen. Allerdings ist es zu dunkel, um ein Gesicht zu erkennen. Nachdem auch Kaizan mithilfe der Kami keine Verstecke in dem Haus ausmachen konnte in dem man eine Eisstatue verstecken konnte, machen sie sich auf den Weg zum Tempel.
Auf dem Weg zum Tempel treffen Haru un Takato erneut auf die Dienerin des Skorpions. Sie erzählt das sie Besorgungen von Spezialitäten für ihren Herren machen muss und auch noch einige Dinge abliefern soll. Lässt dabei aber offen worum es sich dabei genau handelt. Auf die Frage nach der Delegation des Kranichs erfahren die Magistraten das es aktuell wohl zwei Kraniche im Schloss gibt. Was verwirrend ist, da Shiba Kano von einer Gruppe gesprochen hat und dann noch einer einzelnen Samurai Ko. Vielleicht hat die Dienerin sie aber auch nur wegen Lethargie bisher nicht gesehen. Dies bleibt aber vorerst im Dunkeln.

Am Tempel angekommen sprechen sie erneut einen Mönch an und dieser führt sie erneut zur Hohepriesterin, die sich aber bereits in ihre Privatgemächer zurückgezogen hatte. Trotzdem empfängt Masahima sama die beiden Phoenix Samurai. Nach einer oberflächlichen Untersuchung des Arms bittet sie Takato darum vor ihren Gemächern Wache zu stehen, während sie sich um den Arm kümmert. Dies kann aber sehr lange dauern. Takato stimmt dem zu und die beiden Asako Shugenja in die Gemächer zurück. Hier bietet die Priesterin Haru erst einmal Tee an und hört sich dann die genaue Geschichte des Kampfes an und die ebenso die Fakten zu der Maho Maske, die die Magistraten bereits sammeln konnten. Haru stellt ihr indessen Fragen über die werte Kimiko Hime, die wohl die Widergeburt von Asako Hime persönlich sein soll. Die junge Asako Samurai soll möglichst bald nach Kyuden Isawa gebracht werden, damit sie dort weitere Studien vornehmen kann. Tieferbohrende Fragen von Haru wiegelt die Priesterin irgendwann ab. Während des Gesprächs hat sie aber eine Paste angefertigt mit dem sie den Arm eincremt und dann verbindet. Anschließend beginnen die beiden Shugenja zu beten.

Auf dem Weg zum Tempel bemerken Akira und Kaizan eine Gestalt in dunklen Gewändern, die sich geschickt über die Schneebedeckten Dächer bewegt. Sie entscheiden sich der Gestalt zu folgen, was ihnen auch gelingt. Schließlich entschwindet die Gestalt in einer kleinen Gasse. Als die beiden Mantis Samurai folgen wird Akira plötzlich mit einem Laken beworfen und bekommt einen Stoß vor die Brust. Erst, als der Angreifer auf Kaizan losgeht und von einem Luftstoß zurückgeworfen wird, wendet sich das Blatt. Kaizan wirft sich mit seinem ganzen Körper auf den Angreifer und nagelt die Frau am Boden fest. Dafür kassiert er allerdings auch einen Schlag ins Gesicht. Erst, als Akira auch dazu kommt und Kaizans zweiter Zauber sich nicht materialisiert, nutzt die Frau wohl eine Art Rauchbombe und entwindet sich in der dunklen Rauchwolke dem Griff und den Körper. Als die Dunkelheit sich verzieht, ist die Gestalt verschwunden. Da sie keine Spuren mehr entdecken können machen sie sich auf zum Tempel. Dort angerkommen treffen sie auf Takato und tauschen kurz die Neuigkeiten aus, bevor sie auf die Heilung von Haru warten.

Und hier der Soundtrack für die einzelnen Szenen:

Spielabend 37 (24.01.2019):

Kampf mit der Schneefrau - Shuriken

Durchsuchung der Herberge und Verfolgung der Spuren - Flute of Mysteries

Besuch im Tempel - Japanese Koto

Kampf mit dem Unbekannten - Shuriken
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #36 am: 3.02.2019 | 21:32 »
Spielabend 38 (31.01.2019):

 Am nächsten Morgen ist Harus Arm bereits wieder besser, denn er kribbelt wieder und ist nicht mehr so kalt. Es scheint, als würde er sich noch in den nächsten Tagen weiter verbessern. Vor der Tür ist sie allerdings überrascht, dass sie drei Samurai vorfindet, die wohl die Nacht auf sie gewartet haben und nicht nur Takato. Man tauscht sich kurz über die Geschehnisse des gestrigen Tages aus und entscheidet dann, dass alle etwas Schlaf brauchen. In der Herberge treffen sie schließlich auf den Kommandanten, der ihnen mitteilt, dass er sich die Berichte seiner Untergebenen angehört hat und weder fremde Samurai, noch ein großer Mann in Samurai Rüstung die Tore passiert haben. Die einzigen Neuabkömmlinge, sind die einzelne Kranich Samurai ko und die Delegation des Skorpion Clans, die aber aus drei Personen bestand. Die Magistraten haben also ein Mitglied noch nicht getroffen.

Nachdem Shiba Kano auch über die Yuki Onna aufgeklärt wurde und er wieder gegangen ist, beschließen die Magistraten sich schlafen zu legen.

Am Abend des Tages trennen sich die Wege, da Haru und Takato ihren Dienst im Schloss antreten müssen. Akira und Kaizan wollen indessen eine Karte der Stadt organisieren, da es eventuell in der Mitte der Stadt eine Spur zu der Lethargie gibt. Ihr Ziel ist daher die Bibliothek. Dort angekommen finden sie schließlich auch eine Karte der Stadt, die Kaizan kopiert. Während er das tut schlendert Akira durch die Regale und zieht hier und dort eine Rolle heraus. Findet aber wenig Interessantes für sie. Gerade, als Kaizan die Stadtkarte zurück legt erklingt leise die Tür. Als beide nachsehen können sie erneut die vermummte Frau sehen, die bereits einmal angegriffen hatte. Diesmal versuchen sie sie in die Zange zu nehmen, was aber misslingt, da sie Akira beiseite fegt und an Kaizan vorbei huscht. Immerhin kann der Moshi Shugenja kurz ihre Gedanken lesen und feststellen, dass sie Shosuro Fumiko heißt. Schließlich gelingt ihr aber die Flucht durch ein Fenster im hinteren Teil der Bibliothek mit der Karte, die Kaizan vorher abgezeichnet hat.

Im Schloss werden die beiden Phoenix Samurai währenddessen von Kommandant Kano empfangen, der sie in die Aufgabe einweist und ihnen die beiden anderen Samurai vorstellt, die mit ihnen gemeinsam die Nachtwache übernehmen werden. Shiba Donu und Shiba Akoyoshi, führen die Magistraten zuerst herum und zeigen ihnen auch die Fluchten der Skorpione und des Kranichs, die sich beide im gleichen Flügel des Schlosses befinden. Als Takato bein Kranich klopft, öffnet ihm Daidoji Hina, die ihm mitteilt, dass nur sie und Doji Aoi hier sind und sie auch nichts von einer dritten Samurai Ko weiß, die verspätet eingetroffen ist.

Und hier der Soundtrack für die einzelnen Szenen:

Spielabend 38 (31.01.2019):

Treffen im Tempel und Unterredung mit dem Hauptmann - Imperial Dynasty

Umsehen in der Bibliothek - Ancient Sage

Umsehen im Schloss und Gespräch mit dem Kranich - Kabuki Gomen

Angriff auf den Ninja - Dark Ninja
« Letzte Änderung: 4.02.2019 | 20:32 von Ayou »
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #37 am: 23.02.2019 | 11:33 »
Spielabend 39 (21.02.2019:

Akira und Kaizan machen sich von der Bibliothek auf zur Mitte der Stadt, um zu sehen, ob dort Spuren dieser Lethargie zu finden sind. Hierbei stellen die beiden Mantis Samurai fest, dass die Lethargie auf dem Platz, welchem sie hier finden, noch deutlich stärker ist. Anfangs bemerken sie dies zwar und Kaizan gelingt es auch sich durch eine Notiz etwas wieder in Erinnerung zu rufen aber die Lethargie nimmt immer mehr zu. Wie Akira in einer Seitenstraße feststellt scheint es auch in den Tempeln, die den Platz säumen nicht anders zu sein. Kaizan versucht zwar unmotiviert etwas Schnee in der Mitte des Platzes zur Seite zu schieben, aber darunter kommt nur Stein zum Vorschein. Also baut er sich einen Stuhl aus Schnee und setzt sich. Erst Akira kann ihn irgendwann wieder motivieren aufzustehen. Da sie aber nicht viel gefunden haben und auch keine Lust haben weitere Nachforschungen anzustellen, machen sie sich zurück zur Herberge auf, wo Kaizan mechanisch Tee kocht. Da die Lethargie sich wie Watte in ihren Köpfen eingenistet hat, beschließen sie Haru und Takato eine Nachricht zu hinterlassen und selbst zum Tempel von Asako Hime aufzubrechen, um zu sehen, ob die Lethargie dort von ihnen abfällt.

Unterdessen werden Haru und Takato von Shiba Donu weiter durch das Schloss geführt. Sie erfahren das der Daimyo eine gesonderte Wache hat, die weiter oben im Schloss residiert. Auch das sie nicht nur im Inneren des Schlosses Patrouillieren sollen, sondern die Innenhöfe auch zu ihren Aufgaben gehören. Bei einem Blick durch eines der Fenster fällt Takato dabei auf, dass auf den äußeren Mauern keine Wachen stehen. Laut Donu san gab es bei den Wachen als letzte Veränderung, die beiden Phoenixe selbst. Für eine Liste der neuen Diener, müssten sich die Samurai an Asaki Isamu wenden. Er sei derjenige, der sich um diese Dinge kümmere. Der Dienstboteneingang ist zwar vorhanden, wird aber bewacht und ist zusätzlich verschlossen.

Nach dem Rundgang im Schloss, machen sich die beiden Magistraten daran die Innenhöfe und die Mauern zu kontrollieren. Shiba Akoyoshi ist scheinbar glücklich sie nicht begleiten zu müssen. Dabei fällt ihnen auf das an einer Stelle scheinbar jemand oder etwas über die Mauer geklettert ist. Eventuell mit einem Seil, was allerdings wegen der Dunkelheit schwer zu sehen ist. Dafür finden sie Fußspuren, die kaum zu sehen sind. Trotzdem folgen sie ihnen bis zum Dienstboteneingang, welcher allerdings verschlossen ist. Nachdem sie geklopft haben öffnet ihnen ein älterer Shiba Samurai, der sie fragt was sie wollen. Dieser bestätigt auch, dass heute, seit beginn seiner Wache niemand diese Tür genutzt hat. Allerdings gibt es Fenster über der Tür. Eventuell ist der Eindringling dort eingestiegen.

Am Tempel der Asako angekommen treffen die beiden Mantis Samurai auf Asako Kimiko, die betend vor der großen Statue der Herrin des Tempels kniet. Von ihr erfahren sie, dass ganz Kyuden Asako auf einem alten Tempel erbaut wurde, dieser aber mehr unter dem Schloss liegen soll. Kimiko sollte eigentlich mit Takatos Bruder Minato bereits auf dem Weg nach Kyuden Isawa sein. Allerdings kam ihr die Krankheit dazwischen. Sie wird wohl erst in einigen Tagen für die Reise bereit sein.


Und hier der Soundtrack für die einzelnen Szenen:

Spielabend 39 (21.02.2019):

Akira und Kaizan auf dem Tempelplatz - Falling Snow

Haru und Takato im Schloss auf Patrouille - Moonlit Sky

Kaizan und Akira treffen auf Asako Kimiko

Takato und Haru an den Mauern - Sakura
« Letzte Änderung: 23.02.2019 | 13:22 von Ayou »
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #38 am: 1.03.2019 | 18:43 »
Spielabend 40 (28.02.2019):

Takato und Haru steigen die Treppen des Schlosses empor, um zu sehen wie der Daimyo beschützt wird. Sie werden allerdings bereits zwei Stockwerke höher von Shiba Obito aufgehalten, der sie erst einmal misstrauisch ausfragt. Er erzählt ihnen auch das zwei Samurai der Palastwache vor etwa 4 Wochen verschwunden sind. Dies macht die Magistraten misstrauisch, insbesondere das Hauptmann Kano dafür verantwortlich wäre in Zusammenarbeit mit dem Berater und Obito diese zu ersetzen, was aber bisher nicht geschehen ist. Die Tatsache das die Palastmauer nicht bewacht wird und die beiden Neulinge auch noch eine Spur des Eindringens gefunden haben, macht den Shiba Samurai noch vorsichtiger. Er will sich später die Spur ansehen. Schickt die Beiden aber nun wieder nach unten, da sie hier nichts verloren haben. Nicht aber ohne ihnen mitzuteilen, dass es dem Daimyo und dem Berater gut geht

Später führen sie den Kommandanten der Wache des Daimyo herum, der sich die Spuren ansieht und auch die Kletterspuren an der Außenmauer. Obito erklärt, dass er die Patrouillen verdoppeln wird und am nächsten Tag mit Kano sprechen werde, weswegen die Außenmauer nicht bewacht werde.

Nach ihrer Wachschicht kehren die beiden Phoenixmagistraten zu der Herberge zurück, wo sie allerdings nur die Nachricht von Akira und Kaizan, sowie den zurück gelassenen Tee. Außerdem weckt Takato seinen Bruder Minato, bei dem die Lethargie auch zu wirken scheint. Daraufhin machen sie sich auf den Weg zum Tempel. Während die Sonne aufgeht treffen sie Akira an der Schwelle des Tempels. Als die beiden Phoenix Samurai die Schwelle überschreiten fühlen sie wie ein Vorhang um ihre Gedanken zerreißt, den sie bisher gar nicht wahrgenommen hatten.

Man tauscht zusammen mit Kaizan die Erkenntnisse der letzten Nacht aus, bevor sie beschließen, dass sie Hauptmann Kano erneut sprechen wollen. Eventuell hat dieser ja etwas mit all dem zu tun. Als sie dem Schutzkreis des Tempels verlassen verfällt Kaizan wieder in die Lethargie, die ihn bereits in der Mitte der Stadt fast zum Nichtstun gezwungen hätte. Haru kann ihn aber mit einem Zauber wieder daraus hervorholen.

Auf dem Weg zum Dojo der Shiba Samurai treffen die Magistraten niemanden auf den Straßen an, obwohl helllichter Tag ist. Nur eine Gestalt mit einem No Dachi bewaffnet und einer monströsen Maske, scheint denselben Weg zu nehmen wie sie. Diesmal können sie sogar mit demjenigen sprechen, was bisher nicht möglich gewesen war. Sonderlich ergiebig ist das Gespräch allerdings nicht. Sie erfahren lediglich das es einen Auftrag zu erfüllen hat und es nicht für die Lethargie verantwortlich ist, sondern der Meister. Alles andere ist unwichtig, laut den Aussagen des Wesens. Schließlich setzt es seinen Weg vor und die Magistraten folgen ihm. Es scheint dasselbe Ziel zu haben. Das Dojo der Shiba. Allerdings entscheiden die Magistraten einzugreifen, bevor das Wesen dieses erreich. Akira lässt ihre Jadepfeile fliegen und Kaizan beschwört den Zorn Osano Wos herauf, welcher nicht nur das Wesen mit Fäusten aus Blitzen niederstreckt, sondern auch die Straße und ein Gebäude in Mitleidenschaft ziehen. Zwei Pfeile zischen nah an Takatos Ohren vorbei und gerade, als sich das Wesen wieder erheben will tötet ein Pfeil in den Hinterkopf es. Nachdem es auf dem Boden aufgeschlagen war, begann sie in Schwarzes ölige Flüssigkeit zu zerfließen. Das Loch im Dach scheint den Bewohner des Hauses dann doch ein wenig aus der Lethargie gerissen zu haben, weswegen Haru und Takato nachsehen, ob es ihm gut geht. Ihm und seiner Familie scheint aber nichts geschehen zu sein. Währenddessen werden Akira und Kaizan von einigen Shiba Samurai aus dem Dojo abgeführt. Da von dem Wesen bis auf seine Waffe nichts übriggeblieben ist, sollen sie von Hauptmann Kano verhört werden. Die beiden Phoenixe werden nur gebeten sie zu begleiten, da der Kommandant auch sie sprechen will. Takato hebt immerhin noch Akiras Pfeile auf, auch wenn zwei davon wohl nicht mehr benutzbar sind.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:


Spielabend 40 (28.02.2019):

Gespräch mit Obito Shiba - Earth Dragon

Herumführen des Hauptmanns - Temple Guardian

Wiedertreffen der Magistraten am Tempel - Traditional

Treffen und Vernichtung des Wesens - Beautiful
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #39 am: 6.03.2019 | 20:51 »
Spielabend 41 (05.03.2019):

Die Samurai werden in getrennte Räume geführt. Jeweils Akira und Kaizan zusammen und Haru und Takato. In einen anderen. Zuerst werden Kaizan und Akira von Kommandant Kano befragt, der sichtlich unzufrieden ist. Er hört sich allerdings die Geschichte der beiden Samurai an, bevor er sich die Geschichte noch einmal von Haru und Takato bestätigen lässt. Am Ende stimmt der Kommandant dann mit den beiden Phoenixmagistraten überein, dass zuerst die Spur des Wesens verfolgt werden muss. Dafür werden auch die beiden Mantis Samurai wieder auf freien Fuß gesetzt und die vier Magistraten folgen den Fußspuren der vermeintlichen Schattenlandkreatur. Diese führen in die Mitte der Stadt zu dem Platz an welchem Akira und Kaizan bereits waren. Allerdings ergreift die Lethargie zunehmend Besitz von den Magistraten und erst Haru schafft es Takato, sich selbst und Kaizan mit einem Schutzzauber davon zu befreien. In der Mitte des Platzes finden sie drei Spuren, die sich von der Mitte entfernen. Eine scheint in Richtung des Schlosses zu gehen. Eine andere, die etwas tiefer zu sein scheint, in eine unbekannte Richtung. Der Letzten waren sie bis hier gefolgt.

Sie entscheiden sich schließlich der tieferen Spur zu folgen, die scheinbar eine schwerere Gestalt hinterlassen hat. Diese führt zurück zu ihrer Herberge. Die Tür liegt in Splittern im Inneren, aber es gibt nur eine Spur, die hineinführt. Keine die auch wieder heraus führt. Bei der vorsichtigen Durchsuchung stellen sie fest, dass jemand offenbar gründlich nach ihnen gesucht hat und auch ihr Gepäck in ernste Mitleidenschaft gezogen hat. Dieser Jemand hat offensichtlich ein Schwert für die Verwüstung benutzt. Gerade als sie mit der oberen Etage fertig sind vernehmen sie unten Schritte.

Akira schleicht lautlos die Treppe hinab und Takato klettert aus dem Fenster, um denjenigen in die Zange zu nehmen. Die Frau, welche sie stellen, stellt sich schließlich als Kana vor. Sie trägt kein Mon und gibt vor mit Ryusei befreundet zu sein. Akira kann nicht sicher sagen, ob sie die Frau schonmal getroffen hat, aber der Name bringt verschwommene Erinnerungen zurück. Um mehr voneinander zu erfahren verabreden sich die Magistraten mit Kana am Tempel von Asako Hime.

Zuvor folgen sie aber noch der letzten Spur zum Schloss. Diese enden an einem Mauerabschnitt, ohne das zu sehen ist wo es weitergeht. Daraufhin begibt man sich zu den Torwachen, die eindeutig von der Lethargie befallen sind. Eine der Torwachen geht auch schließlich nach zähen Überredungsversuchen hinein, um die Palastwachen zu informieren. Unterdessen unterziehen Takato, Akira und Kaizan die Burgmauern einer genaueren Untersuchung, während Haru vorerst am Tor zurück bleibt. Tatsächlich finden sie an der Stelle wo die Spuren aufhören Kletterspuren an der Mauer. Dies lässt die Magistraten hart durchgreifen und den Torwächter mit ihrer Macht als Smaragdmagistraten überzeugen sie einzulassen. Dasselbe Spiel wiederholt sich noch einmal bei den Torwachen des Palastes.

Im Inneren eilen Sie die Stockwerke hinauf zum Daimyo und finden bereits auf dem Weg dorthin einige Leichen. Kurz vor dem Thronsaal des Daimyo treffen sie schließlich auf einige weitere Wachen die unter der Führung von Obito Shiba eine Kreatur versuchen aufzuhalten, welche sich wie ein Wind durch ihre Reihen zu bewegen scheint und mit jedem Schlag einen der Shiba Samurai zu fällen vermag. Die Magistraten schreiten sofort ein. Akira lässt ihre Pfeile fliegen, Kaizan beschwör eine Feuerpeitsche herauf und Haru versucht die Macht der Erdkami anzurufen, was aber misslingt. Auch die Pfeile von Tsuruchi san treffen ihr Ziel nicht.

Schließlich aber gelingt Takato ein verheerender Schlag mit dem Jadekatana zu landen. Akiras zweite Salve schlägt in die Kreatur ein und Harus zweiter Versuch die Mächte der Erdkami zu beschwören gelingt. Eine Welle an Jadesplittern schlägt in den Krieger ein, welcher in einem Schwall aus schwarzen Schleim, der sich aber schnell danach in schwarzen Rauch verflüchtigt.

Haru versucht noch einige der Shiba Samurai zu retten, aber es gelingt ihr nur Shiba Obito wieder von der Schwelle des Todes zurück zu bringen. Dieser Stürzt sogleich durch die Tür, welche zu den Gemächern des Daimyo führt, wird aber von schwer Gerüsteten Shiba Wachen aufgehalten. Hinter ihnen tritt eine Gestalt in noblen Roben hervor die mit befehlsgewohnter Stimme zu wissen verlangt, was hier los wäre.

Und hier der Soundtrack für die einzelnen Szenen:

Spielabend 41 (05.03.2019):

Verhör von Kommandant Kano - Shogun

Das verfolgen der Spuren und das Treffen von Kana - Ghost of Japan

Kampf mit der Kreatur im Schloss - Temple Guardians
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #40 am: 13.03.2019 | 22:59 »
Spielabend 42 (12.03.2019):

Die Magistraten werden vom Daimyo verhört, der sich die derzeitige Lage von ihnen beschreiben lässt und auch keinen Hehl daraus macht, dass Shiba Obito versagt hat. Auch das Asako Kimiko ihm zu viel von den alten Katakomben weiß, lässt er durchblicken. Schließlich gibt er den Magistraten noch den Auftrag die Ninja zu fangen und den Maho Tsukai unschädlich zu machen. Im Laufe des Gespräches kommt außerdem heraus das noch einige abgesandte des Drachen- und des Einhornclans im Schloss weilen.

Im Anschluss machen sich die Magistraten daran Shiba Obito aufzusuchen, der deutlich geknickt ist von seinem Versagen. Sie sprechen noch einmal mit ihm über die verschwundenen Wachen und das Vorgehen für das Ersetzen dieser. Dabei wird klar, dass er bisher keine Namen von Shiba Kano genannt bekommen hat. Weswegen die Stellen bisher unbesetzt blieben. Schlussendlich kommt man noch auf den Berater zu sprechen der seit drei Tagen nicht gesehen wurde. Er wollte sich aber schließlich mit dem Kranich und dem Skorpion treffen.

Man entscheidet das man Asako Isamu noch besucht werden sollte, um mit ihm zu sprechen. Dieser ist anfangs allerdings nicht in seinen Gemächern und trifft eher zufällig auf die Charaktere, als diese gerade gehen wollen. Wie sich herausstellt kam er gerade von einer Unterredung mit dem Skorpion Clan zurück. Er bittet die Samurai in seine Gemächer, um in Ruhe mit ihnen zu sprechen.

Sie erklären dem Berater des Daimyos, dass sie um seine Gesundheit sorgen, da er einer der drei Geheimnisträger ist, die den Standort des Juwels kennen. Sie warnen vor den mächtigen Feinden, die sich wohl des Juwels bemächtigen wollen. Auch erklärt er ihnen das er bisher von Kommandant Kano keine Namen für die Besetzung der beiden Wachen erhalten hat. Auf die Frage wieso der Daimyo nicht davon unterrichtet wurde, stellt Asako dono fest, dass es seine Aufgabe ist so etwas zu regeln und der Daimyo daher nicht direkt mit so etwas belastet wird.

Die letzte Station ist schließlich erneut Shiba Kano, mit dem sie erneut über die zwei verschwundenen Wachen sprechen. Dieser erklärt, dass er sie gerne ersetzen würde, aber er einfach keine Männer hat, die nicht von der Lethargie befallen sind, welche er senden könnte. Er hat jetzt schon Schwierigkeiten damit die Tore und die Stadt zu bewachen. Während des Gesprächs wird der Kommandant auch mit den Geschehnissen aus dem Schloss konfrontiert, die ihn vollkommen erbleichen lassen. Dies nehmen die Magistraten zum Anlass auch zu glauben, dass Shiba Kano mit all dem nichts zu tun hat.

Schließlich geben beschließen sie in den Tempel umzuziehen und dort mit Kana zu sprechen.

Und hier der Soundtrack für die einzelnen Szenen:

Spielabend 42 (12.03.2019):

Unterredung mit dem Daimyo - Imperial Dynasty

Unterhaltung mit Shiba Obito - Spinning Song

Unterredung mit Asako Isamu - Imperial Dynasty

Unterhaltung mit Shiba Kano - Samurai Warrior
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #41 am: 21.03.2019 | 00:12 »
Spielabend 43 (19.03.2019):

Die Magistraten machen sich mit dem Rest ihres Gepäcks auf den Weg zum Tempel der Asako, wo sie zuerst auf Asako Masahime treffen. Diese bittet sie allerdings zuerst in Ihre Gemächer, um diese brisanten Themen nicht vor den Mönchen oder den Gläubigen zu besprechen.  Die Hohepriesterin hört sich die Sorgen der Samurai an und stimmt ihnen in vielen Punkten zu. Insbesondere, wenn es um die Lage der Stadt geht. Die Gefahr, die von den Kreaturen ausgeht, sowie die Notwendigkeit, dass die Magistraten Zugang zu den Ruinen unter der Stadt erhalten. Insbesondere bei der letzten Angelegenheit bietet sie ihre Hilfe an. Sie wird versuchen auf den Daimyo einzuwirken, damit die Samurai die Erlaubnis erhalten in die Ruinen hinab zu steigen. Das Gespräch dreht sich nun auch noch um Asako Kimiko, die am nächsten Tag ihre Abreise plant. Die Hohepriesterin vermutet das sich die junge Schülerin mehr mit den Ruinen befasst hat, als die meisten Anderen, da sie sehr lernbegeistert ist. Allerdings existieren keine Aufzeichnungen oder Karten der Ruinen. Auch, ob s einen zweiten Eingang gibt, ist nicht bekannt.

Die Bitte nach Unterkunft wird ihnen ebenfalls gewährt, wenn sie auch nur zwei Gebetskammern als Zimmer zugewiesen bekommen können, da dies die einzigen Möglichkeiten des Tempels sind. Auch die Ronin Kana wurde hier untergebracht. Nachdem die jungen Samurai ihre Quartiere bezogen haben suchen sie die Ronin schließlich auf, welche gerade gegen sich selbst Go spielt und nach eigener Aussage verliert.

Bevor sie allerdings zu einem Gespräch kommen beschließen sie die Unterhaltung in ein Teehaus zu verlegen, da der Hunger die Magistraten quält und Tee sicherlich beim wach bleiben hilft. Als sie den Tempel verlassen schlägt die Lethargie allerdings wieder bei Takato zu, während Kana noch unbeeindruckt davon zu bleiben scheint. Haru kann Takato mit der Kraft der Erdkami wieder aus diesem Zustand befreien und sie finden schließlich ein weiteres Gasthaus, in dem sie zwar den Wirt wecken müssen, welches ihnen aber zumindest Tee und Essen verspricht.

Mit der Hilfe von Kaizan schafft er es der Wirt auch schließlich Tee und später leicht versalzene Ramen auf den Tisch zu bringen, ohne dabei in seinem Topf zu ertrinken. Im Gespräch kann Kana ihnen immerhin von Ryusei berichten. Diesem geht es offenbar besser, denn er ist schon wieder Unterwegs und hat Kyuden Isawa verlassen. Zwar wird er dauerhafte Schäden an seinem Schwertarm zurückbehalten, aber das scheint ihn weniger zu beeinträchtigen. Zumindest laut eigener Erzählung.

Kana bietet den Samurai auch ihre Hilfe an, wobei die Magistraten entscheiden ihr nichts Genaueres über die Vorgänge in der Stadt zu erzählen. Der verlangte Preis für ihre Hilfe sind 5 Zeni pro Tag und Ein Bu pro Kampf, was sicherlich teuer ist, oder einen Gefallen bei jedem von Ihnen, den sie später einlösen wird. Takato hat allerdings deutliche Einwände dagegen, was Kana schließlich dazu bringt nicht nur zu gehen, sondern auch Takato zu unterstellen, dass er nicht über seinen eigenen Schatten springen kann. Dies führt beinahe zu einer Duellherausforderung, aber der Shiba Samurai beherrscht sich.

Erst, als alle satt sind verlassen sie das Teehaus schließlich wieder und sie sprechen noch einmal über das Hilfsangebot. Akira gibt zu bedenken, dass Kana vielleicht tatsächlich wenig Geld hat und das als Chance ansieht, wieder für sich selbst sorgen zu können. Später sprechen auch Takato und Haru noch einmal über Dinge, bevor alle endlich ins Bett fallen und den wohlverdienten Schlaf nachholen.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 43 (19.03.2019):

Gespräch mit der Hohepriesterin - Flute of Mysteries

Treffen und Gespräch mit Kana - Dark Clouds
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #42 am: 29.03.2019 | 19:21 »
Spielabend 44 (26.03.2019):

Am nächsten Morgen sucht Takato Kimiko und seinen Bruder Minato auf. Diese beten kurz vor ihrer Abreise noch vor der Statue von Asako Hime. Er spricht kurz mit seinem Bruder und wünscht ihm Erfolg und das er vorsichtig sein soll. Unter vier Augen fragt er schließlich noch Asako Kimiko, ob sie sich mit den Ruinen unter Stadt mehr beschäftigt hat und sie vielleicht einen weiteren Eingang kennt. Einer der nicht direkt im Schloss liegt. Tatsächlich vermutet sie einen Eingang in einem Nebental. Allerdings ist dieser verschüttet. Er sollte aber nicht verschlossen worden sein. Akira gibt Minato noch einen Brief für Nami mit, dann verabschieden sich die beiden Samurai.

Die Magistraten brechen nun zum Palast auf, um noch einmal mit Kommandant Obito zu sprechen, der in seinen Gemächern gefunden werden kann. Er teil ihnen mit das er des Amtes als Kommandant enthoben wurde. Dafür führt nun Shiba Akoyoshi die Wache im Schloss an. In seinen Augen und in denen des Daimyos hat er versagt. Die vier Magistraten sind allerdings in Sorge, da Shiba Akoyoshi letztes Mal bereits sehr von der Lethargie eingenommen war. Daher wollen sie als nächstes mit ihr sprechen. Obito bittet sie allerdings noch ihn über den Verbleib der Männer, die gestern Nacht noch hinabgestiegen sind, auf dem Laufenden zu halten

Sie finden die neue Kommandantin im Hof, wo sie die letzten Wachen auch auf die Schlossmauern verteilt hat und sich irgendwie auf den Beinen hält. Die Samurai- ko erzählt den vier Magistraten, dass sie sich auch nur mit Mühe motiviert hält aber immerhin wieder überall Wachen postiert sind. Sie macht sich aber genauso wie Shiba Obito Sorgen, um die Männer in den Katakomben. Auch, wenn diese sich erst vor wenigen Stunden das letzte Mal gemeldet haben. Sie sollen schließlich aber zum Mittag des Tages zurückkehren. Die Gruppe bittet sie darum, sie auch auf dem Laufenden halten.

Anschließend beschließt man sich noch einmal mit dem Abgesandten des Skorpion Clans zu treffen. Diesmal öffnet ihnen allerdings eine unbekannte Frau mit einem Tuch vor dem Gesicht, die die Samurai hereinbittet und schließlich Bayushi Tatsukoro dazu holt. Sie sprechen noch einmal mit ihm über den Namen der Ninja, den dieser aber laut eigener Aussage nicht kennt. Allerdings ist er sehr interessiert daran, wie Kaizan den Namen erhalten hat und das die Ninja offenbar nicht lügen konnte. Eine Regung bei der Frau, die sie eingelassen hat, ist allerdings nicht zu erkennen. Sie verdeckt ihr Gesicht geschickt hinter dem Tuch und einem Hut. Auch von dem Angriff im Schloss hatte man ihm bisher nichts erzählt. Er scheint darüber doch sehr überrascht. Als die Magistraten ihm noch erzählen, dass jemand über die Mauer des Schlosses geklettert ist, gibt er ihnen noch einen Rat, nicht die Offensichtlichste Lösung, als Wahrheit zu akzeptieren, und komplementiert sie dann aus seinen Gemächern.

Bis die Samurai aus den unterirdischen Tempeln zurückkehren, suchen die Magistraten in der Bibliothek nach einer Karte der Umgebung, welche auch recht schnell gefunden werden kann. Diese offenbart das es drei Nebentäler gibt in Frage kommt. Allerdings ist nur eines davon in wenigen Stunden erreichbar. Alles anderen wären zumindest eine halbe Tagesreise und das Wetter macht es auch nicht einfacher.

Sie kehren daher ins Schloss zurück, wo sie bereits von Shiba Akuyoshi erwartet werden. Die Männer sind immer noch nicht zurück, daher hat der Daimyo erlaubt, dass sie die Katakomben betreten. Zuvor wollen sich die Samurai aber vorbereiten. Daher stellen die Wachen ihnen Laternen zur Verfügung, Akira bekommt Pfeilschäfte, um ihre Jadepfeile wieder zu reparieren, was diese nun auch tut. Kurz diskutiert man, ob man Kana anheuern sollte. Takato ist davon weniger begeistert, daher beschließt Kaizan allein sie zu fragen, auch wenn sie den Aufschlag für einen Oni vermutlich nicht bezahlen können. Haru entscheidet indes Shiba Obito zu fragen, ob er sie begleiten will, um seine Ehre wieder her zu stellen.

Auf dem Weg zum Tempel stellt sich Kaizan allerdings die Ninja in den Weg, die ihm droht das sie ihn eigentlich töten sollte, da er ihren Namen erfahren hat. Allerdings will sie ihn bis zur Erfüllung seiner Aufgabe am Leben lassen. Auf die Frage, was passiert, wenn er dann darauf verzichtet diese zu erfüllen, entgegnet sie nur, dass sie ihn dann ebenso töten würde, da er dann diese Stadt dem Untergang weihen würde. Schließlich lässt sie den Moshi Shugenja aber allein zurück, so dass dieser Kana im Tempel aufsuchen kann. Die Preisverhandlungen gestalten sich allerdings schwierig, da Kana sehr hohe Preise aufruft, insbesondere, als es um das Töten eines Onis geht. Kaizan geht letztendlich ohne das Kana zugesagt hätte. Aber man hofft, dass sie letztendlich doch noch auftaucht.

Haru kann indessen Shiba Obito davon überzeugen zumindest den Daimyo darum zu bitten sie begleiten zu dürfen. Der Daimyo stimmt dem auch

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 44 (26.03.2019):

Gespräch mit Kimiko und Minato, sowie erste Begegnungen im Schloss - Land of the Rising Sun

Gespräch mit dem Skorpion - Night at the Castle

Kartensuche in der Bibliothek - Torii Shrine

Gespräch mit Shiba Obito - Samurai Prince

Begegnung mit der Ninja und Gespräch mit Kana - Samurai Princess
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #43 am: 4.04.2019 | 18:30 »
Spielabend 45 (02.04.2019):

Die Magistraten werden von Obito in die Katakomben des Schlosses geführt. Aber nicht, bevor nicht auch noch Kana zu ihnen geführt wurde. So werden die sechs Samurai von den vier Wächtern an der großen Flügeltür in die Höhlen dahinter gelassen.

Hier finden sie an der Stelle an der sie tiefer hinab steigen müssen eine aufgerollte Strickleiter, die jemand dort hingelegt haben musste, denn die Männer die der Daimyo geschickt hatte, hätten sie benutzen müssen, um hinunter zu kommen. Voller Sorge und noch vorsichtiger stiegen sie hinab und fanden sich in einer Altertümlichen Tempelanlage wieder. Zerborstene Stelen und zerbrochene Säulen säumten die Halle und überall am Boden sah man dunkle Flecken, von längst verrottetem Blut. Aber man hörte nichts. Dies machte die Gruppe noch vorsichtiger und sie erkundeten zuerst einen der Gänge, der zu einem zweiten gefährlicheren Aufgang führte. Auf dem Weg dorthin fanden sie aber ein erstes Anzeichen der Samurai, die vor ihnen hier unten war. Einer der Männer wurde von einem tiefen Schnitt in seinem Rücken niedergestreckt. Durch die Blutspuren konnten sie einen Weg ein wenig tiefer in die Ruinen verfolgen, verloren aber schließlich nicht nur die Spur des Samurai, sondern auch ihre Motivation. Die Lethargie, die hier unten noch schlimmer zu sein schien, als in der Stadt machte allen außer Akira schwer zu schaffen. Erst nachdem sie Haru mit einem Schwall Wasser etwas wacher bekommen hatte schafft diese es alle Anderen aus der Melancholie zu wecken.

Kurz vorher ist ihnen noch aufgefallen, dass an den Wänden, Säulen und Stelen Bilder und Zeichen des Phoenix, des Drachen und des Skorpion Clans zusammen mit Knochen zu finden sind. Dies verwundert, aber da sie keine weiteren Spuren der Samurai vor Ihnen finden können, führt Obito sie durch die verwinkelten Ruinen, was Stunden dauert. Schließlich erreichen sie nach vielen Stunden des Marsches durch die schlecht erhaltenen Ruinen, eingestürzte Gänge, Sackgassen und vieles mehr eine weitere Tür hinter der sich das Juwel befinden soll.

Die Tür knarrt herzzerreißend in den Angeln, als Takato diese aufzieht. Dahinter führt eine Treppe ins halbdunkel hinab. Allerdings gibt es hier einen Lichtschimmer, Schritte sind zu hören und ein undeutliches Gespräch, welches nicht genau verstanden werden kann. Sie sind nicht allein und vermutlich sind es nicht die Samurai, die der Daimyo geschickt hat. Da die Treppe sehr schmal ist, wartet man eine Zeit lang, ob sich jemand dazu bereit sieht das Geräusch zu kontrollieren. Allerdings taucht mehrere Minuten lang niemand auf. Als Takato schließlich langsam die Treppe hinunter geht und Akira ihm direkt folgt, wird Takato von einem Mann attackiert und schwer verletzt. Der Kampf entbrennt und nur Harus Heilkunst, Kaizans Unterstützungsmagie und Akiras Pfeilen ist es zu verdanken, dass die drei Angreifer, die sich nach und nach offenbaren getötet werden können.

Anschließend dringen sie tiefer in den Tempel ein, in welchem sich laut Obito das Juwel befindet. Ein durchdringender Schmerzensschrei, eindeutig von einer Frau, durchdringt schließlich die Stille, als auch noch Maskenbewehrte Wesen auftauchen und die Gruppe in den engen Gängen attackieren.

Den Magistraten gelingt es aber die Angreifer wieder in schwarzen Nebel zu verwandeln. Dem nachrückenden Kaizan fällt dabei auf, dass sich die maskierten Wesen offenbar regenerieren und dann wieder angreifen können. Mithilfe von Kana und Obito gelingt es ihm allerdings der Gruppe den Rücken freizuhalten. Währenddessen dringen Akira, Takato und Haru tiefer in den Tempel vor, um dem Schrei auf den Grund zu gehen.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 45 (02.04.2019):

Weg durch die Ruinen - Dark Temple

Kampf im inneren tempel - The Forbidden City
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #44 am: 12.04.2019 | 21:49 »
Spielabend 46 (09.02.2019):

Tiefer im Tempel finden sie weitere Feinde vor. Auch zwei der Maho Seelen scheinen sich wieder regeneriert zu haben, denn sie greifen Akira und Haru an. Allerdings fällt auf, dass der Tempel hier noch weiter geht. Offenbar noch tiefer in die Finsternis. Nur mit Mühe und Not halten die beiden Samurai den Angriffen der finsteren Kreaturen und des Schlangsamurais stand, der sich noch aus der Dunkelheit geschält hat. Takato versucht ihnen zwar zur Hilfe zu eilen, wird aber von Sakazuki Daidoji in seiner prunkvollen Rüstung aufgehalten und attackiert. Zwar gelingt es Takato dem anderen Bushi an der Hand zu verletzen, so dass er seinen Testubo nicht mehr nutzen kann, aber der meisterlich geführte Schlag mit dem Katana, der darauffolgte, verletzte auch Takato nicht unerheblich. Nur durch gemeinsame Anstrengungen und unter der Aufbietung all ihrer Kräfte können die Magistraten Sakazuki und die Maho Seelen in ihre Schranken weisen. Wobei Sakazukis Rüstung nach einem Treffer von Kaizans Feuerpeitsche tatsächlich einfach in sich zusammenfällt, als wäre niemand in der Rüstung gewesen.

Nur Kana die in diesen Kämpfen nicht sonderlich glänzen konnte, überlebte das Zusammentreffen mit einem weiteren Schlangensamurai nicht. Ihr lag noch unter den Kämpfenden, bevor auch die beiden Maho Seelen sich in schwarzen Rauch auflösen und auch der Schlangensamurai, der Kana getötet hat sich in sein Katana stürzt. Der Samurai bei den Maho Seelen hatte sich schon eher zurückgezogen, in die dunklen Tiefen des Tempelkomplexes.

Die Samurai und Obito sammeln sich und folgen dem leisen Wimmern, welches aus einem zentralen Tempelraum kommt. Hier steht ein Opferaltar auf dem Daidoji Hina festgebunden ist. Nur halb bekleidet und von Schnittwunden übersäht scheint sie all ihre Selbstbeherrschung verloren zu haben und schluchzt unkontrolliert.

In der Mitte des Raumes erhebt sich eine aus Marmor geformte Klaue in der ein rotglühendes Juwel auf welches ein dünner Lichtstrahl zuwandert. Wie durch das Aufgehen der Sonne ausgelöst. Takato schneidet die fesseln der Kranich Samurai durch und diese fällt in Harus Arme. Schluchzend berichtet sie ihnen das sie im Schloss niedergeschlagen wurde und erst hier wieder zur Besinnung kam. Die Schlangen haben ihr Wunden zugefügt, um ihre schändliche Magie zu wirken. Es waren wohl drei Samurai und dieser riesige Rüstungskerl. Sowie eine Frau. Die Frau ist allerdings schon seit Stunden verschwunden

Währenddessen findet Kaizan tiefer im Tempel Vorräte und Schlafkammern, aber keine weiteren Geheimnisse des Maho.

Akira holt Kaizan aber zurück, als sich der Lichtstrahl dem Juwel nähert, da man vermutet das er etwas mit der Karte zu tun hat. Tatsächlich gibt es an der Wand einen Bereich in den die Karte passen würde. Als Kaizan die Karte dorthin hält und der Lichtstrahl das Juwel berührt, wird er wie bei einem Prisma aufgespalten und wirft 5 Punkte an die Wand, welche auf der Karte wohl weitere Standorte markieren. Was sich dort befindet, haben die Magistraten aus den Schriften bereits erfahren. Es geht um Geheimnisse des Schlangenclans die in den Territorien des Einhorn-, Drachen-, Kranich-, Krabben- und Skorpionclans versteckt sind. Daidoji Hina ist zwar deutlich überrascht, dass es wohl um Wissen von Iuchiban gehen soll, aber auch zu geschwächt, um vollends in Panik auszubrechen.

Und hier der Soundtrack des Abends:

Spielabend 46 (09.02.2019):

Kampf im inneren tempel - The Forbidden City
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #45 am: 17.04.2019 | 20:29 »
Spielabend 47 (16.04.2019):

Während Haru und Takato Vorbereitungen für die Untersuchung des Juwels treffen, sehen sich Akira und Kaizan weiter im Tempel um. Sie finden tatsächlich die Leiche des geflohenen Schlangensamurais, der sich selbst entleibt hat. Ebenso finden sie in einem abgelegenen Raum die Leichen der übrigen ersten Gruppe, deren Körper offensichtlich für Maho Magie benutzt wurden. Obito untersuchte inzwischen die Rüstung des gefallenen, angeblichen Daidoji. Es dem Helm rieselt allerdings nur Asche. Es ist kein Körper mehr darin. Weder Kaizan noch Akira haben so etwas bisher gesehen, aber Akira merkt an, dass sie es im Vergleich zu dem was sie bisher gesehen haben, nicht so seltsam findet. Kaizan nimmt noch etwas der Asche an sich, um sie später genauer zu untersuchen. Obito ist von den Vorgängen durchaus geschockt. Akira bemerkt schließlich auch Kanas Körper, der noch weiter hinten im Gang liegt. Die Trauer ist der Tsuruchi deutlich anzusehen, als sie realisiert, dass die junge Ronin im Kampf gefallen ist.

Haru indessen ruft die Wasserkami an, um das Juwel genauer zu untersuchen, ist aber nicht darauf vorbereitet, was sie erwartet, als sie das Juwel berührt. Die Eindrücke der Macht des Juwels sind überwältigend. Geschaffen wohl vor langer Zeit außerhalb Rokugans in einer Stadt von Sand umgeben. Geschaffen wohl von einem Gaijin, dessen Namen sie nicht kennt. Eingeschlossen sind in dem Juwel 5 Seelen, die freikommen würden, wenn es zerstört würde. Auch die seltsamen Maskenkreaturen wurden vom Juwel freigesetzt und immer wieder belebt. Haru erfährt das die Lethargie als Verteidigungsmechanismus des Juwels dient und es sich so selbst schützt. Erschreckenderweise erfährt sie auch wie sie die Lethargie beenden kann…durch einen Maho Zauber. Davor schreckt, sie aber zurück.

Plötzlich aber starren sie rotglühende Augen aus einer tiefschwarzen Gestalt. Diese streckt eine Hand nach ihr aus und Haru spürt wie eine fremde Präsenz in ihre Gedanken eindringt…ihren Geist zu überfluten beginnt…ihr die Kontrolle entreißen will. Nur Takatos eingreifen schützt die Shugenja davor, indem er ihre Hand vom Juwel trennt.

Die beiden Phoenix Samurai suchen Kaizan und Akira auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Auch Haru ist betroffen was den Tod von Kana angeht, aber schließlich versammeln sich alle in dem Raum mit dem Juwel, um zu beraten. Da niemand von ihnen es für eine gute Idee hält den Maho Zauber zum Beenden der Lethargie zu benutzen entscheiden sie zu versuchen das Juwel zu zerstören.

Bevor sie das tun entscheiden sie aber sich auszuruhen und sich etwas zu erholen, falls die Seelen aus dem Juwel aggressiv reagieren. Nachdem Haru noch einmal alle Wunden versorgt hat und die Gruppe eine unruhige von Alpträumen geplagte Ruhe hatte, versammeln sich die Magistraten erneut im Raum des Juwels, während Shiba Obito und Daidoji Hina außerhalb warten.

Takatos erster Streich mit dem Jadekatana hat leider nicht gewünschte Wirkung, denn bis auf das sich die Hälfe des Katanas schwarz färbt und ein roter Lichtblitz aufleuchtet scheint das Juwel unbeschädigt. Auch Harus und Kaizans Magie kann dem Juwel scheinbar keinen Schaden zufügen. Erst Takatos zweiter Schlag, eher aus Frustration geführt, schafft es dem Juwel einen dünnen Sprung zuzufügen. Allerdings wird das Jadekatana dabei vollkommen zerstört, weil sich jedwede Jade verbraucht. Weitere Versuche das Juwel mit Magie oder Akiras Pfeilen zu zerstören bleiben ebenso erfolglos, wie der Versuch es mit dem massiven Tetsubo des ehemaligen Daidoji zu zertrümmern.

Schließlich geben die Samurai vorerst auf und kehren durch das Labyrinth an die Oberfläche zurück.  Akira nimmt allerdings noch ein Amulett von Kana an sich welches sie Ryusei geben will, da er ein ähnliches Amulett bei sich trägt. Die Rückreise verläuft ohne Zwischenfälle. Im Schloss angekommen stellen sie fest, dass Nacht ist und beschließen das sie zuerst in den Tempel gehen um erneut zu ruhen und am nächsten Tag die Hilfe von Asako Masahime zu erbitten.

Diese treffen sie schließlich auch beim Gebet vor der Statue an. Die Hohepriesterin hört sich die Erzählung der Samurai an und befürchtet das Magie dem Juwel nichts anhaben kann. Ob genügend Jade vorhanden ist, um es zu zerstören, kann der Daimyo vermutlich besser beantworten, als sie. So beschließen die Samurai das sie als nächstes eine Audienz beim Daimyo benötigen, der ja ohnehin über die Vorgänge informiert werden wollte. Asako sama begleitet die Magistraten zu diesem Treffen.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 47 (16.04.2019):

Erstes Sammeln nach dem besiegen der Feinde - Himalaya Temple

Untersuchung des Juwels und Versuch der Zerstörung - Abandoned Temple

Gespräch mit Asako Masahime - Tea Ceremony
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #46 am: 7.05.2019 | 23:10 »
Spielabend 48 (30.04.2019):
(Danke an Ara fürs schreiben)

Im Schloss erhalten die Magistraten fast sofort eine Audienz beim Daimyo. Sicherlich durch das Beisein der Hohepriesterin begünstigt. Dieser wünscht, dass jeder Magistrat seine eigene Sichtweise darlegt. So wird die Geschichte, so wie sie sich zugetragen hat, nach und nach zusammengesetzt. Als wichtigste Punkte bleiben: Das Juwel ist die Quelle der Lethargie und diese ganze nur beendet werden, in dem es entweder zerstört oder mittels eines Maho-Rituals deaktiviert wird. Und: Im Schloss gibt oder gab es einen Verräter, was von Takato dem Daimyo aber nur zwischen den Zeilen zu verstehen gegeben wird, da die Magristraten nicht über konkrete Beweise verfügen. Bezeichnend ist, dass der Daimyo Shiba Obito keinen Bericht erlaubt und somit klar macht, dass dieser in seinen Augen trotz seines Einsatzes in Ruinen nicht wiederhergestellt hat.

Nachdem er gesehen hat, was von Takatos Katana übriggeblieben ist, macht der Daimyo schnell klar, dass Kyuden Asako seine kompletten Jaderessourcen aufwenden müsste, um das Juwel zu zerstören, was nicht akzeptabel ist. Es ist auch nicht sicher, ob es überhaupt machbar wäre, da der Hauptteil der Jade nicht in Waffenform vorliegt. Einem der Shugenja zu befehlen ein Maho-Ritual durchzuführen ist für ihn aber auch keine Option. Die Lage ist verfahren. Haru versucht dem Daimyo diplomatisch klar zu machen, dass das Vorhandensein von Jade-Reserven keine Rolle mehr spielen wird, wenn die Stadt auf Grund der Lethargie stirbt. Kaizan erklärt, dass Maho von jedem gewirkt werden kann. Es braucht dafür keinen Shugenja. Dem Daimyo ist das neu und er lässt sich die Information von Asako Masahime bestätigen. Kaum ist dies erfolgt spricht Shiba Obito und bittet den Daimyo darum ihn das Ritual durchführen zu lassen.

Der Daimyo ist zunächst in keinster Weise angetan. Er sieht es aus der Perspektive, dass Shiba Obito nun zu seinem Versagen auch noch eine Untat begehen will, in dem er Maho wirkt. Die Magistraten können ihm aber klar machen, dass es vielmehr das größte Opfer ist, das Shiba Obito bringen kann, die Stadt auf diese Art zu retten. Der Daimyo lässt allerdings keinen Zweifel daran, dass Shiba Obito nach dem Maho-Ritual nicht weiterleben kann und befiehlt ihn nach der Tat Seppuku zu begehen.

Die Magistraten bereiten sich auf das neuerliche Eindringen in die Ruinen vor. Haru notiert das Maho-Ritual für Shiba Obito und spricht kurz mit ihm, wobei sie ihm ihren tiefen Respekt zum Ausdruck bringt. Obito scheint aufgelöst, was von Haru höflich ignoriert wird, aber fest entschlossen. Kaizan sorgt für Ausrüstung, Akira repariert ihre Jadepfeile und Takato versucht mit Daidoji Hina zu sprechen, wird jedoch weggeschickt, da diese sich gerade mit einem beruhigenden Kräutertrank schlafen gelegt hat.

Schließlich ist alles bereit und die Magistraten machen sich erneut auf den Weg durch die Ruinen. Stunden später kommen sie unbehelligt beim Juwel an. Das einzige, was sich verändert hat, ist dass nun Blut aus dem Riss tropft, den sie dem Juwel zugefügt haben. Man vermutet, dass nun eben ein Teil des Blutes, das das Juwel bei all dem Maho aufgenommen hat, wieder herauskommt und beschließt das Ritual trotzdem durchzuführen. Es gibt auch kaum eine andere Wahl.

Alle stehen im Kreis um das Juwel. Shiba Obito schneidet einem nach dem anderen in die Hand, um so genug Blut für das Ritual zu erhalten. Zuletzt schneidet er in seine eigene Hand, spricht die Worte des Rituals und berührt das Juwel. Die Magistraten treten vom Juwel zurück. Jedoch müssen sie feststellen, dass mit Obito das Gleiche passiert, wie zuvor mit Haru. Nach und nach wird das grüne Leuchten in seinen Augen von einem roten Leuchten verdrängt. Das Juwel oder sein Herr (Iuchiban, wie Haru vermutet?) will sich Shiba Obitos bemächtigen und somit verhindern, dass das der Verteidigungsmechnismus des Juwels, d.h. die Lethargie, ausgeschaltet werden kann. Während Haru noch überlegt was zu tun ist, denn man kann Obito jetzt nicht vom Juwel wegziehen, denn das Ritual müsste dann von vorne beginnen, hat Takato die rettende Idee: Das Gebet an die Kami, mit dem Haru die anderen immer wieder vor der Lethargie, d.h. vor dem Einfluss des Maho geschützt hat, könnte das nicht auch Obito in der Situation helfen? Haru handelt sofort und spricht das Gebet für Obito, dem es daraufhin gelingt die fremde Präsenz zurückzudrängen und den Verteidigungsmechanismus des Juwels auszuschalten. Obito sinkt auf die Knie. Kaizan stellt fest, dass die Lethargie außerhalb des Raumes tatsächlich rapide nachlässt. Es ist vollbracht.

Obito zögert nicht auch den letzten Befehl seines Daimyos auszuführen. Er entleibt sich selbst. Takato ist sein Sekundant. Nach seinem Tod erweisen ihm die Magistraten mit Gebeten die letzte Ehre. Wie vom Daimyo befohlen verbrennt Haru auch das Papier, auf dem sie das Maho-Ritual notiert hat. Dann verlassen die vier den Ort, der so viel Leid verursacht hat. Der Daimyo hat viele Tote, um die er sich nun wird kümmern müssen.

Zurück in der Stadt ist es wieder Nacht, weswegen die Magistraten dem Daimyo nicht persönlich berichten können, sondern nur bitten, dass die Information weitergegeben werden soll, dass Shiba Obito seine Aufgabe ehrenhaft erfüllt hat. Beim Tempel erfahren sie, dass Daidoji Hina geflüchtet ist und dabei einen Mönch getötet hat. Dies ist schon einige Stunden her. Eine Suchaktion hat ergeben, dass sie sich nicht mehr in der Stadt aufhält. Die Magistraten hatten Zweifel am Teil der Geschichte, in dem Daidoji Hina berichtete, dass sie bewusstlos zum Ritualort mit dem Juwel gebracht wurde, da es sich dabei um eine Strecke von vielen Stunden handelt, aber damit hatten sie nicht gerechnet. Den Magistraten ist auch nicht klar, wie dieses Puzzlestück ins Bild passen soll, bis die Hohepriesterin darauf hinweist, dass die Frau, die sie verfolgen Chuda Masara (aka Doji Ley) sich doch pflegt als Kranich Samurai auszugeben. Man ist zunächst der Meinung, dass man sie dann doch hätte erkennen müssen... aber schnell wird klar, dass das nicht sein muss, da sogar die Kami Möglichkeiten bieten sich anders aussehen zu lassen. Wozu mögen dann vielleicht erst die Kansen in der Lage sein?

Verärgert, dass man sie offensichtlich wieder ausmanövriert hat, beschließen die Magistraten sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Nämlich auf die Orte, die sie auf der Karte vom Licht des Juwels markiert gesehen haben. Sobald wie möglich wird man zu ersten dieser Orte aufbrechen. Zunächst müssen jedoch noch einige abschließende Dinge in der Stadt erledigt werden - zum Beispiel muss Ersatz für die von der Maho-Seele im Teehaus vernichtete Ausrüstung gekauft werden. Und dann ist da noch die Ninja, die Kaizan sagte, dass sie ihn töten wird, sobald er seine Aufgabe erfüllt hat. Nur hat Kaizan das noch niemandem sonst mitgeteilt...

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Gespräch mit dem Daimyo - Imperial Dynasty

Vorbereitungen auf das Ritual - The Way of the Samurai

Zurück im Tempel - Temple in the Mountains
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #47 am: 17.05.2019 | 19:41 »
Spielabend 49 (14.05.2019):

Am nächsten Morgen beschließen die Magistraten vorerst den Verbleib der restlichen Kranich Delegation im Schloss zu klären. Als sie den Tempel verlassen fällt ihnen auch auf, dass die Straßen wieder deutlich belebter sind. Die Lethargie scheint sich immer schneller aufzulösen. Auch am Schloss sind die Wachen wieder voll besetzt und die Magistraten werden auch kurz am Tor aufgehalten, dann aber eingelassen. Ihr Weg führt sie direkt zu den Gemächern der Kranich Samurai. Hier werden sie von Doji Aoi begrüßt. Diese scheint auch Herrin der Katze und des Pinsels zu sein, den Kaizan in seinem Traum sah. Die Diplomatin erklärt auf Nachfrage, dass sie sich die letzten Tage nicht wohl fühlte und daher die Verhandlungen etwas ins Stocken gerieten. Auch ist ihre Begleitung Daidoji Hina inzwischen verschwunden.

Die Magistraten entscheiden, dass sie der Kranich Samurai zumindest etwas reinen Wein einschenken und konfrontieren sie damit, dass ihre Begleitung vielleicht nicht mehr die war, die sie zu Beginn ihrer Reise war. Aoi ist überrascht, räumt aber ein das ihre Yojimbo vor vier oder fünf Tagen des Nachts ein Geräusch untersuchte und dann zurückkehrte. Seitdem schien die Katze seltsam auf sie zu reagieren. Da die Beschützerin nicht unter den Leichen im Tempel war, will die Doji eine Durchsuchung des Flügels im Schloss erzwingen, um ihre Gefährtin zu finden. Zusammen mit den Magistraten ersucht sie eine Unterredung mit dem Berater des Daimyos, welcher aber erst in einer Stunde Zeit für sie hat.

Die vier Magistraten verbringen diese Zeit in der Bibliothek des Schlosses, um einen Bericht für Ide Mizaki anzufertigen, in dem sie doch recht genau werden, ohne aber die Orte zu nennen zu denen sie reisen. Der Brief wird mit Takatos Siegel verschlossen und später dem Berater übergeben, damit er dies an die Einhorn Delegation weiterleitet, welche den Bericht dann Die Mizaki überbringen kann.

Die Audienz beim Berater endet schnell mit der Zusage dessen, dass das Schloss durchsucht werde, um die Verschwundene Samurai zu finden. Doji Aoi ist daraufhin vorerst zufrieden und die Magistraten würden Nachricht erhalten, was bei der Durchsuchung herauskam.

Nachdem sie das Schloss verlassen haben erzählt Kaizan den Anderen schließlich von der Warnung der Ninja, dass sie ihn töten würde, woraufhin die Gruppe beschließt, dass Kaizan von nun an nicht mehr allein sein sollte. Vorerst werden aber noch Besorgungen gemacht, die zerstörten Gegenstände ersetzt und einige Sätze neuer Kleidung in Auftrag gegeben.

Auch die Reiseroute wird von den Magistraten bereits geplant. Da der nächste Ort in den Drachenlanden liegt, diese aber zu dieser Jahreszeit noch nicht bereist werden können, entscheidet man sich in den Ländern des Kranich Clans zu beginnen.

Erst in der Nacht erwacht Takato wieder, obwohl ihm erst nicht klar ist, weswegen. Kaizan ist  noch einmal in tiefer Meditation versunken sieht dabei einen Kranich sieht, welcher einen Tausendfüßler frisst, um sich dann in eine Wespe zu verwandeln.

Takato horcht und kann letztendlich die Quelle des leisen Trippelns ausmachen. Ein schwarzer Skorpion macht sich gerade daran auf Kaizan zu klettern. Der Shiba kann das Tier allerdings mit einem meisterhaften Schwertstreich entzwei teilen und Kaizans Leben damit retten. Dieser ist auch entsprechend dankbar. Zwar versucht Takato noch die Spur des Attentäters aufzunehmen, dieser ist aber schon über alle Berge. Der Shugenja zeichnet seinen Traum noch auf und am nächsten Morgen besprechen die Samurai die Geschehnisse der Nacht. Sie müssen noch vorsichtiger sein.



Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 49 (14.05.2019):

Besuch beim Kranich - Traditional

Gespräch mit dem Berater und die Organisation der Kleidung und vielem anderen danach

Angriff des Skorpions auf Kaizan

Sie denken das sie Löwen wären doch was ihr nicht wisst ist das diese Szene schon seit langer Zeit ein Zirkus ist.
Und deswegen bringen sie Hyänen zum lachen, denn Löwen machen sich im Zirkus vor dem Menschen zum Affen!

Timatic