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Autor Thema: Meisterschaften als Voraussetzungen für Aktionen im Kampf (war: Einsteiger Freundlich?)  (Gelesen 2469 mal)

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Online SeldomFound

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Zum Betreff: Warum bezieht sich das Thema nur auf den Kampf? Es gibt 568 Meisterschaften und davon sicherlich viele, viele die nicht den Kampf betreffen...

Weil ein Kampf für jeden Charakter potentiell ein Risiko darstellt.Für den Spieler des (klassischen) Barbaren kann es egal sein, ob er wegen schlechten Manieren sich auf dem Ball blamiert, dass ruiniert ihn nicht sein Charakterkonzept, sofern der SL kein spezielles "Game Over"-Feature eingebaut hat.

Man muss zu der Masse an Meisterschaften sagen: Teilweise sind überzeugte Splitermondler wie ich mit Schuld daran. Nicht wenige von uns haben sich explizit im Splittermond-Forum dafür ausgesprochen, dass es noch mehr Meisterschaften geben soll. So habe ich zum Beispiel einige Sammelthreads gestartet, in denen die Community neue Meisterschaften vorstellen und diskutieren darf. Als für den Götterband nach neuen Meisterschaften gefragt wurde, haben wir uns rege daran beteiligt.

Aber: Eigentlich sollen Meisterschaften nur als Belohnung für einen Stufenaufstieg und zur Anpassung eines Charakters dienen. Man soll vor ihnen als SL oder als Spieler keine Angst haben, sondern sich an den Auswahlmöglichkeiten erfreuen:

Wenn mein Barbar jetzt doch in Diplomatie auf die erste Meisterschaftsschwelle kommt, habe ich im GRW drei Optionen: Er kann entweder in Verhandlungen sympathischer erscheinen (Diplomat), er weiß sich angemessen auf ein Treffen mit der Obrigkeit vorzubereiten ("Stil und Grazie") oder er hat einen pauschalen Rabatt beim Ein- und Verkauf ("Feilscher").

Ich habe hier die Möglichkeit, je nach der Geschichte meines Charakters, seine persönlichen Erfahrungen hervorzuheben.

Natürlich, man könnte es sich wesentlich einfacher machen, wenn man Meisterschaften ähnlich wie Stunts aus FATE von den Spielern nach einem Baukastensystem selbst bauen und von der SL dann abnicken lässt. Aktuell behält sich hier der Uhrwerk-Verlag aber sein Hoheitsrecht.


Zum eigentlichen Thema: Ich stimme zu, dass bestimmte Meisterschaften wie Umreißen, Stehaufmännchen oder Scharfschütze/Gezielte Zauber aufgrund der grundlegenden Spielmechanik üble Fallen darstellen können. Es ist nicht wirklich eine Auswahl, wenn die Regeln bestimmte Meisterschaften erzwingen.

Doch ich denke auch, dass das Problem hier eher in den grundlegenden Regeln liegt, die gerade im Kampf spürbar werden, da es hier um (normalerweise) Leben oder Tod geht (theoretisch).

Die Regeln für die Kampfposition "Liegend", die Bewegungsaktion "Aufstehen" und der Gelegenheitsangriff plus eventuell ein Gegner mit schwerer Waffe und guten Angriffswert erlaubt nicht viel Spielraum für taktische Fehler oder schlechte Würfelergebnisse. Und Meisterschaften, die hier Einfluss haben, sind mächtig.



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Offline Stollentroll

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Ich sehe bei den Manövern wie Umreißen, Vorstürmen oder Entwaffnen kein Problem darin, dass eine Meisterschaft vorausgesetzt wird. In der Realität wäre es eben auch nicht ohne weiteres möglich einen Gegner einfach mal so zu Boden zu bringen, wenn dieser das nicht möchte und ohne dabei seinen sicheren Stand oder seine Deckung aufzugeben. Das will gelernt sein (eben durch die Meisterschaft).
Ohne Training ist es höchstens möglich den Gegner etwas ins Straucheln oder aus dem Konzept zu bringen, was sich ja über Taktische Vorteile wunderbar darstellen lässt.
Im meiner Runde ist es auch noch nie zu Problemen deswegen gekommen. Wenn ein Spieler ne coole Aktion bringen will, für die er keine Meisterschaft hat dann gibts n Taktischen Vorteil. Punkt. Alles darüber hinaus (z.B. den Gegner als liegend, blutend, benommen gelten zu lassen) würde ich ehr als den Versuch sehen Vorteile aus etwaigen Regellücken zu ziehen, die es bei Splittermond halt weniger gibt als teilweise bei anderen Systemen.

Zum Thema Anzahl der Meisterschaften:

Als SL ist es meiner Erfahrung nach überhaupt nicht notwendig alle Meisterschaften zu kennen.Klar sollte man sie einmal Quergelesen haben für nen groben Überblick, aber das gilt mMn für alle Regeln.
In der Praxis erschaffe ich meine NSCs indem ich ihnen passende Fertigkeitswerte gebe und dann schaue welche Meisterschaften passen könnten. dafür muss ich nicht alle Meisterschaften im kopf haben, sonder nur bei den 2-5 relevanten Fertigkeiten nachschauen was es so gibt. NSCs müssen ja nicht so ausgearbeitet sein wie SCs (wenn der Straßenräuber zufällig in seiner Freizeit ein toller Maler ist muss ich während des Überfalls überhaut nicht wissen ob der die Meisterschaft Gesellen in Edelhandwerk hat und was die bringt).
Klar werden wichtige NSCs genauer ausgearbeitet und bekommen ähnlich viele Meisterschaften wie SCs aber auch bei denen muss ich mich nur den Meisterschaften beschäftigen, in denen die Fertigkeiten hoch genug sind.
Zusätzlich gibt es auch viele Meisterschaften, mit denen man sich nur beschäftigen muss, wenn es die Kampagne vorsieht: z.B. die Meisterschaften für Magische Turniere aus dem Selenia Band sind nur wichtig, wenn magische Turniere in Selenia vorkommen.

Als Spieler ist es noch weniger nötig alle Meisterschaften auswendig zu können da kann ich auch schrittweise vorgehen:
1. Welche Fertigkeiten sind hoch genug um mit Meisterschaften zu erlauben?
2. Welche Meisterschaften gibt es auf Grad 1?
3. Eventuell: Was möchte ich auf dem nächsten Heldengrad können?
-> Darauf ergeben sich bei Anfängern ca. 15-20 Meisterschaften, die man lesen muss und ca. 3-5, von denen man sich die regeln merken muss, weil man sie beherrscht. Das sollte möglich sein!
Für alle Unklarheiten die dann noch kommen reichten taktische Vorteile.

Online Blizzard

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@Blizzard:

Es sind für DICH zu viele Meisterschaften und es ist für DICH irrelevant, wie die Waffeneigenschaften sind.
Du hast schon gelesen, dass ich geschrieben habe, dass die meisten der Spieler aus meinen Runden der gleichen bzw. ähnlicher Ansicht waren, was das Thema anbelangt? Und ich rede hier, wohlgemerkt nicht von 5 oder 10 Leuten, sondern 50+. Und selbst wenn es so wäre, dass diese Dinge wirklich nur für mich zu viel des Guten wären: Darf man hier keine Kritik mehr äußern bzw. nicht mehr sagen, was einem an einem System nicht gefällt?

Zitat
Dann spiele einfach etwas anderes und habe Spaß damit.
Tue ich schon längst.

Zitat
Aber nehme zur Kenntnis, das es für andere nicht zu viele Meisterschaften sind und es für andere nicht irrelevant ist.

Sondern sie vielleicht genau deshalb ihren Spaß damit haben.
Oh, ich weiß dass es Leute gibt, die SpliMo RAW-spielen und es genau so mögen. Das ist doch völlig in Ordnung, und wenn sie genau so damit Spaß haben, dann gönne ich Ihnen das auch. Und denen das nicht zu viel ist. Alles völlig legitim. Genau so legitim ist es aber auch, die Punkte beim Namen zu nennen, die einen stören.

Zitat
Für mich aus aus solchen Gründen Savage Worls völlig uninteressant, oder diverse DnD Klone.
Gut, ich mag SW & D&D auch nicht-aber das ist ein anderes Thema.

Mittlerweile ist mir das aber so ziemlich egal, da SpliMo bei mir eh mehr oder weniger bereits Geschichte ist...
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Offline Greifenklause

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Meisterschaften als Voraussetzungen für Aktionen im Kampf
« Antwort #53 am: 7.03.2018 | 07:31 »
...
Mittlerweile ist mir das aber so ziemlich egal, da SpliMo bei mir eh mehr oder weniger bereits Geschichte ist...

Schade, du hast der SpliMo-Community durchaus gut getan!
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Schade, du hast der SpliMo-Community durchaus gut getan!
Inwiefern?Magst du das etwas näher begründen bzw. erläutern? Das würde mich nämlich echt interessieren. Gerne auch per PM.
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Offline Greifenklause

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1.) Du scheinst es oft vorgestellt zu haben (Ich selbst hatte bei dir nicht das Vergnügen)
2.) Du hast mit deiner ambivalenten und durchaus auch kritischen Art der SpliMo-Community sehr gut getan.
3.) Du hast viel Herzblut reingesteckt und das hat man gemerkt
4.) Und aus 2+3 konnte man
a) eigene Ideen ziehen
b) seinen eigenen kritischen Ansatz reiben, spiegeln und überdenken.

Mein DSA1-Retroklon-Homebrew zB:
Da habe ich viele Ideen nicht nur aus dem Retroklon-Chat übernommen oder aus der Fate-Community, sondern eben auch aus Splittermondkritik.
Und auch wenn ich ein bekennender Splittermond-Fanboy und hinundwieder -Jubelperser bin, hatte dein kritischer Ansatz mir bei meiner Spielweise oder bei wogenglättenden Streitgesprächen regelseitiger Natur in der Gruppe und den Foren durchaus mindestens ein bisschen geholfen.

Deshalb dankeschön!
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Offline Horadan

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Ich sehe bei den Manövern wie Umreißen, Vorstürmen oder Entwaffnen kein Problem darin, dass eine Meisterschaft vorausgesetzt wird. In der Realität wäre es eben auch nicht ohne weiteres möglich ...
...
+1
(So etwas wie Stollentroll hier ausführt - nur wahrscheinlich nicht so elaboriert und ausführlich - lag mir beim Lesen des Fadens gerade auch auf auf der Tastatur.)

Online Pixellance

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(...)

Zum Thema Anzahl der Meisterschaften:

Als SL ist es meiner Erfahrung nach überhaupt nicht notwendig alle Meisterschaften zu kennen.Klar sollte man sie einmal Quergelesen haben für nen groben Überblick, aber das gilt mMn für alle Regeln.
In der Praxis erschaffe ich meine NSCs indem ich ihnen passende Fertigkeitswerte gebe und dann schaue welche Meisterschaften passen könnten. dafür muss ich nicht alle Meisterschaften im kopf haben, sonder nur bei den 2-5 relevanten Fertigkeiten nachschauen was es so gibt. NSCs müssen ja nicht so ausgearbeitet sein wie SCs (wenn der Straßenräuber zufällig in seiner Freizeit ein toller Maler ist muss ich während des Überfalls überhaut nicht wissen ob der die Meisterschaft Gesellen in Edelhandwerk hat und was die bringt).
Klar werden wichtige NSCs genauer ausgearbeitet und bekommen ähnlich viele Meisterschaften wie SCs aber auch bei denen muss ich mich nur den Meisterschaften beschäftigen, in denen die Fertigkeiten hoch genug sind.
(....)

Ich glaube auch die KOmplexiät der NSC Erstellung war eine der Gründe warum auch ich als SL Splimo den Rücken gekehrt habe.
Irgendwie ist es total schade,das Kernregelwerk von Splimo bleibt für mich ein Rohdiamant was man aber erst durch Abschleifen zum Juwel hinbekommen muss..
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Offline Greifenklause

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Meisterschaften als Voraussetzungen für Aktionen im Kampf
« Antwort #58 am: 12.03.2018 | 07:52 »
Was ist an der NSC-Erstellung so kompliziert?
Die müssen doch nicht nach der Erstellung für SC erfolgen.

Gib dem Waffenschmied aus dem Nachbardorf 9 Fertigkeitspunkte in Handwerk und die entsprechenden Meisterschaften und fertig.
(Auch wenn der sich sonst ganz und gar wie HG1 anfühlt)
Da muss man doch nicht viel machen. Eine Erstellung mittels EP und die Kappung durch Heldengrade ist an sich nur für SC.
« Letzte Änderung: 12.03.2018 | 07:54 von Greifenklause »
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1.) Du scheinst es oft vorgestellt zu haben (Ich selbst hatte bei dir nicht das Vergnügen)
2.) Du hast mit deiner ambivalenten und durchaus auch kritischen Art der SpliMo-Community sehr gut getan.
3.) Du hast viel Herzblut reingesteckt und das hat man gemerkt
4.) Und aus 2+3 konnte man
a) eigene Ideen ziehen
b) seinen eigenen kritischen Ansatz reiben, spiegeln und überdenken.

Mein DSA1-Retroklon-Homebrew zB:
Da habe ich viele Ideen nicht nur aus dem Retroklon-Chat übernommen oder aus der Fate-Community, sondern eben auch aus Splittermondkritik.
Und auch wenn ich ein bekennender Splittermond-Fanboy und hinundwieder -Jubelperser bin, hatte dein kritischer Ansatz mir bei meiner Spielweise oder bei wogenglättenden Streitgesprächen regelseitiger Natur in der Gruppe und den Foren durchaus mindestens ein bisschen geholfen.

Deshalb dankeschön!

Zunächst mal: Vielen Dank für deine offenen und ehrlichen Worte! Sie sind bzw. waren schon ein bisschen Balsam für meine SpliMo-geplagte Seele. Wir waren vielleicht nicht immer einer Meinung, was SpliMo anbetrifft. Aber du hast deine Sichtweise der (SpliMo-)Dinge immer sachlich und konstruktiv dargebracht-trotz allen Fanboy-Tums. Danke dafür.

Ich schätze diese Worte um so mehr, da sie endlich mal auf Gehör gestoßen sind-und jemand mit meiner (berechtigten!) Kritik auch endlich mal (konstruktiv) was anzufangen wusste. Hierzu noch zwei Anmerkungen:
1) Ich hatte auch immer das Gefühl, dass man hier im :T: toleranter oder aufgeschlossener der Kritik gegenüber ist als im SpliMo-Forum (subjektiver Eindruck).
2) Ich finde es schade, dass meine Kritik bei den Leuten vom Uhrwerk-Verlag scheinbar auf taube Ohren gestoßen ist. Dabei habe ich nur versucht ihnen zu zeigen, wie man SpliMo noch einfacher, spielbarer -und damit einer breiteren Masse an Spielern zugänglich machen könnte. Ich finde es auch schade, dass auf die Kritik von Verlagsseite nicht näher -und vor allen Dingen wohlwollender-eingegangen wurde, sondern sie barsch mit dem Verweise auf Verkaufszahlen (die ja das Gegenteil belegen würden) abgebürstet wurde. So nach dem Motto: " Haben wir nicht nötig..." ::)
->übrigens mit ein Grund, warum ich SpliMo endgültig den Laufpass gegeben habe.

und da das hier ja eh sowas wie meine 'famous last words' sind...

Ich finde es letzten Endes bedauerlich/schade, was aus Splittermond geworden ist, bzw. welchen Weg es eingeschlagen hat (nach den Schnellstartern). Meine Kritikpunkte brauche ich hier nicht nochmal aufzählen, das habe ich nun oft genug getan. In einer Runde, mit der ich etwas länger gespielt/geleitet habe, fielen bei einer Nachbesprechung zu der Runde und anschließender Diskussion zu RPG allgemein und SpliMo im Besonderen die folgenden Worte: "...Also wenn man mal hinter die Kulissen (von SpliMo) blickt..." (sprich: einen etwas tieferen Ein-und Überblick über/zu SpliMo hat)wird man den Eindruck nicht los, dass die gar kein eigenständiges RPG machen wollten-sondern dass offenbar von Anfang an geplant war, ein DSA 4 mit besserer Regelmechanik zu basteln. Die Regelmechanik kam zum Haupteingang und DSA 4 wurde durch die Hintertüre wieder eingeführt."
Die daraufhin aufkeimende(n) Diskussion(en) blende ich an dieser Stelle mal aus. Nur ein letzer Satz dazu (von Spielerseite geäußert): "Jetzt weiß ich, warum SpliMo bei so vielen, die mit DSA 4 unzufrieden waren, so großen Anklang findet."

Last but not least möchte ich noch anfügen, dass ich nicht im Streit oder im Bösen von SpliMo scheide. Nur mit etwas persönlicher Enttäuschung. Wenn mich in Zukunft jemand zu SpliMo fragt, dann werde ich ihm/ihr die Punkte nennen, die mir gefallen haben aber eben auch nicht verhehlen, was mir (und uns) an SpliMo nicht gefallen hat. Ich werde auch ohne die Bücher und Material denen, die neu sind und/oder es wissen wollen so gut Auskunft geben, wie ich es vermag. Und ich werde vielleicht in Ausnahmefällen auch mal (wieder) eine Demo-Runde leiten. Und ich werde vielleicht hin-und wieder mal meinen (kritischen) Senf zu gewissen Themen hier abgeben. Aber das wird wie gesagt eine Ausnahme bleiben und ich werde auch meine Präsenz hier im Channel deutlich zurück schrauben.
Mein letzer wirklich aktiver Part in Bezug auf SpliMo wird das kleine Abenteuer für/zum Forenspiel sein. Ansonsten bleibt nur noch zu sagen:

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Offline Quendan

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2) Ich finde es schade, dass meine Kritik bei den Leuten vom Uhrwerk-Verlag scheinbar auf taube Ohren gestoßen ist. Dabei habe ich nur versucht ihnen zu zeigen, wie man SpliMo noch einfacher, spielbarer -und damit einer breiteren Masse an Spielern zugänglich machen könnte. Ich finde es auch schade, dass auf die Kritik von Verlagsseite nicht näher -und vor allen Dingen wohlwollender-eingegangen wurde, sondern sie barsch mit dem Verweise auf Verkaufszahlen (die ja das Gegenteil belegen würden) abgebürstet wurde. So nach dem Motto: " Haben wir nicht nötig..." ::)
->übrigens mit ein Grund, warum ich SpliMo endgültig den Laufpass gegeben habe.

Schade, wenn du das so wahrgenommen hast - ich hab mich sogar hier und im Splittermond-Forum bemüht, auf deine Kritik einzugehen.

ABER: Wir stimmen dir nun mal nicht zu. Du wünschst dir Splittermond anders, als wir es ganz bewusst designt haben. Und wir haben (meiner Erachtens auch nie barsch - falls du doch irgendwo einen Post so aufgepasst hast, kannst du mir gerne als PM einen Link schicken) als eine Begründung, warum wir jetzt nicht alles über den Haufen werfen und warum Splittermond jetzt nicht so umgebaut wird, dass es dir besser gefällt, auch auf die Verkaufszahlen verwiesen. Das war aber weder die einzige Begründung, noch haben wir das mE "abgebürstet" (wobei das ja auch ein Sender-Empfänger-Problem sein kann, daher der obige Verweis, dass du mir gerne Links per PM schicken kannst, dann weiß ich für die Zukunft was andere vllt als unhöflich oder barsch empfinden und kann daran arbeiten, dass sowas nicht mehr vorkomt :) ).

Es ist mE jedenfalls ein Trugschluss davon auszugehen, dass wenn man Splittermond so einfach gestalten würde, wie es dir gefallen würde (was ich denke ich durch deine vielen konstruktiven Beiträge ganz gut einschätzen kann), damit man eine breitere Spielerschaft erschließen würde. Denn wo man manche Spieler dazugewinnt, verliert man andere wieder. Und wir fahren ja ganz bewusst schon zweigleisig mit der Einsteigerbox (die ja nicht nur für sich steht, sondern mit Abenteuern und einer baldigen Erweiterung als parallele Linie unterstützt wird) und dem vollen Regelset.

Wir sind mit dem aktuellen Stand von Splittermond im Großen und Ganzen jedenfalls zufrieden (Details kann man immer verbessern, klar - ich meine die grundsätzliche Richtung). Und zwar *obwohl* wir verstehen, was dir (und anderen die sich ähnlich äußern) nicht gefällt. Wie gesagt glaubte ich das immer deutlich gemacht zu haben. Wenn das doch irgendwo barsch rüberkam, war das nicht so beabsichtigt und es tut mir leid, wenn du dir da irgendwie "abgebügelt" vorgekommen bist.

Das alles ändert halt nichts daran, dass wir eine andere Vorstellung davon haben, was gut für Splittermond ist als du. Und das, obwohl wir (du und wir als Designer) jeweils Argumente für unsere Sichtweisen benennen können. Ich will da auch gar keine große Diskussion starten, denn ich denke dass es unter den gegebenen Parametern für dich die richtige Entscheidung ist, dich nach anderen Spielen umzusehen (du hast ja ausreichend dargelegt, warum du mit Splittermond wie es ist und wie wir es weitermachen werden nicht glücklich bist). Aber ich wollte nicht unwidersprochen stehen lassen, dass wir Kritik einfach nur abbügeln bzw. dass wir einfach nur stur auf Verkaufszahlen verweisen würden - wir haben Gründe für unsere Meinung und haben sie auch immer wieder dargelegt. Und mit Kritik hatten wir sowieso seit Beginn an noch nie ein Problem. Ein Spiel muss sich halt bewusst sein was es will und das dann durchziehen - und auch klar formulieren, wenn es etwas nicht will. Und wir wollen kein so regelleichtes System sein, wie es dir lieber wäre.

So oder so hoffe ich, dass du Spiele findest, die deine Vorlieben besser unterstützen. Und wenn du noch Fragen hast oder auch wenn du nur erläutern willst, wo du mich/uns unhöflich oder barsch fandest, kannst du mir gerne eine PM schreiben. :)
« Letzte Änderung: 12.03.2018 | 22:06 von Quendan »

Online Blizzard

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@Quendan: Nun, zunächst mal danke für deine ausführliche Antwort. Ich will darauf auch nicht mehr eingehen als nötig.

Ich weiß nicht mehr, ob hier oder im SpliMo-Forum, wo man mir auf meine Kritik hin nur etwas entgegnete wie ..."du hast mit deiner Kritik unrecht, denn die Verkaufszahlen belegen, dass die meisten genau so spielen wollen." Das zum Einen. Und Kaufen&Spielen sind zwei Paar Stiefel. Das zum anderen. Das fand ich eben etwas barsch.

Und ich möchte auch noch anfügen, dass ich ja nicht der einzige mit der Kritik bin. Die meisten meiner Spieler (und das sind alle Runden zusammen genommen mehr als 50) haben mir in den meisten Punkten Recht gegeben. Bei solch einer Zahl würde ich als Autor zumindest hellhörig werden und das zumindest mal kritisch hinterfragen. Aber gut. Jedem das Seine.

Natürlich war die Einsteiger-Box ein Schritt in die richtige Richtung-aber das war eher ein Schritt zurück. Meines Erachtens hätte die Einsteiger-Box vor das GRW gehört. So oder so:
Ich persönlich hätte SpliMo letzten Endes ein wenig anders designt, weshalb ich die meisten meiner Kritikpunkte-wohlgemerkt nicht alle- als
Zitat
Designfehler
ansehe. Aber du hast ja schon dargelegt, dass ihr das wohl von Anfang an (ganz) anders geplant hattet, in so fern scheint da ja an
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schon was dran zu sein. Aber darauf will ich jetzt nicht zu sehr herumreiten; ich denke wir sind uns einig, dass ihr nach dem Anfang rechts abgebogen seid und ich eben nach links gewandert bin (etwas plakativ formuliert).

Ansonsten muss ich aber sagen, dass ich es durchaus geschätzt habe, dass ihr als Entwickler sehr präsent gewesen seid-egal ob hier oder drüben. An dieser Stelle möchte ich dann nur noch mal auf den letzten Absatz meines vorherigen Postings hinweisen. Das war's.
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Re: Meisterschaften als Voraussetzungen für Aktionen im Kampf
« Antwort #62 am: 13.03.2018 | 07:37 »
Was ist an der NSC-Erstellung so kompliziert?
Die müssen doch nicht nach der Erstellung für SC erfolgen.

Gib dem Waffenschmied aus dem Nachbardorf 9 Fertigkeitspunkte in Handwerk und die entsprechenden Meisterschaften und fertig.
(Auch wenn der sich sonst ganz und gar wie HG1 anfühlt)
Da muss man doch nicht viel machen. Eine Erstellung mittels EP und die Kappung durch Heldengrade ist an sich nur für SC.

Ok einen Waffenschmied haetten ich jetzt gehandwedelt. Es gibt aber auch komplexe NSC und da stand ich immer vor aufwendigen Arbeiten. Ok NSC Erschaffung ist systemübergreifend  nicht trivial...
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Re: Meisterschaften als Voraussetzungen für Aktionen im Kampf
« Antwort #63 am: 13.03.2018 | 08:14 »
Ok einen Waffenschmied haetten ich jetzt gehandwedelt. Es gibt aber auch komplexe NSC und da stand ich immer vor aufwendigen Arbeiten. Ok NSC Erschaffung ist systemübergreifend  nicht trivial...

Kann ich so nicht unterschreiben. Bei manchen Systemen geht man ja davon aus, dass NSCs nach den gleichen Regeln erschaffen werden oder zumindest nahe dran wie SC.
Dies ist bei Splittermond nicht der Fall!

Da nehme ich meist einen Gegner aus den Monsterlisten und wandel ihn geringfügig ab oder ich sauge mir ad hoc 3 4 Schlüsselwerte aus den Fingern. Die Caps muss ich jedenfalls nicht beachten.
Einzige Crux dadurch: Man muss die Küche im Haus lassen!

Aber Himmelhergott, wenn die Helden in Abenteuer X auf den einen Zauberlehrling treffen, der bereits Untote erheben können soll, DANN IST DAS SO. Dann hat er den entsprechenden Wert! Falls das ingame zu übertrieben wirkt, gäbe ich ihm stattdessen einen ähnlichen Zauber mit höherem Risikofaktor, um das Cineastische gefährlicher Nekromantie abzubilden.
Keine Regel hindert mich daran.
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Beachte, dass zumindest für humanoide NSC wie einem Söldner oder einen Raubritter die gleicheb Regeln gelten, wie für einen SC.

Der Trick besteht darin, zuerst den passenden Wert zu etablieren und dann von dort aus den NSC auszubauen:

Ein Beispiel: Ich will einen NSC haben will, der mit einen Angriffswert von 25 angreifen soll. Von diesem Wert ausgehend, kann man nun den Wert in seine Komponente Attribut 1, Attribut  Fertigkeitspunkte und Boni zerlegen.

Soll er ein starker Einzelkämpfer sein, der ohne Boni so gut ist? Dann hat er wohl in den passenden Attributen eine 6 und eine 7 sowie 12 Fertigkeitspunkte.

Ist es eher ein Gegner, der in der Masse gefährlich sein soll, dann können wir 3 Punkte durch taktische Überzahl erreichen und 2-3 weitere Punkte durch passende Zauber oder Zaubertränke.

Das größte Problem liegt hier bei den dutzenden Möglichkeiten, die das System für Boni besitzt. Zauber, Ausrüstung, Meisterschaften, Lücke suchen, Zusammenarbeit, taktischer Vorteil...

Ein SL, der die Regeln kennt, kann auch aus schwachen Gegnern eine Herausforderung machen, wo die Spieler Taktik benutzen müssen. Ansonsten muss man die Regeln beugen oder sogar brechen, was die Gefahr verbirgt, dass man die Spieler benachteiligt. Doch solange die Gruppe es okay findet, kann und sollte man das auch am Anfang machen.

Zu Mal, es gibt ja durchaus offizielle Wege auch humanoide Gegner irreguläre Vorteile zu geben: Feenpäkte, Göttliche Intervention, Segen mächtiger Geister, Großrituale einer Zaubergemeinschaft, die korrumpierende Macht der Finsternis, etc.

Somit kann ein Lehrling zu einem fähigen Nekromanten werden, doch es erfordert halt eine bestimmte Bedingung.




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« Letzte Änderung: 13.03.2018 | 12:37 von SeldomFound »

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« Antwort #65 am: 13.03.2018 | 13:53 »
Nochmals:
Die Fertigkeitspunktegrenzen bzgl Heldengrade gelten für NSCs nicht.

Ich stimme dir ja in manchen Teilen zu, aber dieser eine Aspekt macht den Bau von NSCs wesentlich einfacher als den von SCs.
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Nochmals:
Die Fertigkeitspunktegrenzen bzgl Heldengrade gelten für NSCs nicht.

Ich stimme dir ja in manchen Teilen zu, aber dieser eine Aspekt macht den Bau von NSCs wesentlich einfacher als den von SCs.
Im Bezug auf humanoide NSCs stimmt das nicht so ganz. Ja, sie können zum Beispiel weniger Meisterschaften haben als der Fertigkeitswert anzeigt, aber komplett losgelöst von dem Regeln der Heldengrade sind eigentlich nur nicht-humanoide Gegner.

Ein Zauberlehrling, der auf oder unter HG1 sein soll, kann ohne Strukturgeber oder außerordentlichen Mitteln (Drachlingsruine als Werkstatt, Feenpakt, etc.) keine Untote erheben.


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Offline Quendan

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SeldomFound hat Recht: Wir halten uns bei NSCs der fünf spielbaren Völker an die Höchstwerte und die damit einhergehenden Regeln.

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Meisterschaften als Voraussetzungen für Aktionen im Kampf
« Antwort #68 am: 13.03.2018 | 15:22 »
An anderer Stelle wurde anderes behauptet.
So wurde einst erwähnt, dass es kein Problem sei, einen NSC-Schmied mit entsprechend notwendigen Meisterschaften zB für QS4-Gegenstände auszustatten und sich alles andere, was ein Held auf HGII mitbrächte, bei diesem NSC tatsächlich zu sparen.
Das ist dann aber eben nicht eine Erstellung auf HGII,
sondern lediglich die Ergänzung eines NSC, der wenn überhaupt auf HGI mithalten könnte, mit einzwei Goodies aus HGII.



EDIT:
Zumal Erfahrungspunkte und Heldengrade keine ingame erfahrbare Größe, sondern reine Balancing-Tools sind.
Die ergeben bei SC sehr viel Sinn. Bei NSC meist wesentlich weniger.
Da interessiert es eher, ob er authentisch aufgebaut ist. Und dann ist ein Schmiedemeister nunmal Schmiedemeister, weil er eben das gelernt hat (und wenig anderes).

Etwas anders gelagert ist das bei kämpfenden Gegnern. Dort ist die ingame-Sicht ja nicht die wichtigste, sondern eher die spieltechnische "Sind die meinen Helden grob angemessen" (was eine spieltechnische Frage ist und damit eine Balancing-Frage)


EDIT2:
Vielleicht reden wir aber auch aneinander vorbei und kommen auf Umwegen zum gleichen Ergebnis.
« Letzte Änderung: 13.03.2018 | 15:34 von Greifenklause »
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Re: Meisterschaften als Voraussetzungen für Aktionen im Kampf
« Antwort #69 am: 13.03.2018 | 18:35 »
Vielleicht reden wir aber auch aneinander vorbei und kommen auf Umwegen zum gleichen Ergebnis.

Ja.

Nur weil sie die selben Maximalwerte einhalten, werden sie nicht exakt so gebaut (=haben Erfahrungspunkte und haben entsprechend bei Zugriff auf HG4-Meisterschaften auch andere Sachen entsprechend hoch). Aber wenn jemand HG4-Meisterschaften hat, dann kriegt er auch die entsprechenden Widerstandsboni (was beim Schmied in Bezug auf VTD eher egal ist, bei GW aber vllt nicht, wenn man mit ihm feilschen will).

Aber ein NSC wird nicht wie ein Abenteurer generiert, sondern es werden sein "Heldengrad" und seine Attribute festgelegt und auf der Basis dann der Rest gebaut.

Es wird aber (sofern nicht irgendwo ein Fehler passiert) beispielsweise nicht vorkommen, dass jemand HG4-Meisterschaften hat und Widerstände wie auf HG1. Oder dass jemand ein Attribut so hoch hat wie man es nur auf HG4 könnte, aber keine entsprechenden Widerstände hat.

Offline Greifenklause

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OK, danke für die Klarstellung.
Vielleicht denke ich da auch zu "ingame": Habe n Brett vorm Kopf zu begreifen, was das eine (Handwerksmeister) mit dem anderen (hohe Widerstände) zwingend zu tun haben soll. Wohlgemerkt "ingame".

Aber vielleicht ist das auch nur Spielphilosophischer Kleinkram und Geschmacksache.
Spielt Gnomberserker und Dachgaubenzorros