Autor Thema: Wie "griechisch" ist Meeros/Thennla?  (Gelesen 2283 mal)

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Online Weltengeist

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Re: Wie "griechisch" ist Meeros/Thennla?
« Antwort #25 am: 9.10.2018 | 06:31 »
Auch Kultisten haben einen Selbsterhaltungstrieb. Wenn es ZU töglich aussieht, ziehen sie sich zurück (um sich neu zu formieren, einen Plan zu fassen und zurückzukehren).

Zunächst einmal sind die Kultisten massiv in der Überzahl, und sie haben ALLES zu verlieren. Wenn man realistisch spielt, werden sie sich mMn nach dem Erstkontakt organisieren. Und RQ/Mythras ist dank des W100 ein System, bei dem die Typen mit der Überzahl normalerweise ziemlich schnell gewinnen, auch wenn ihre Werte nicht so doll sind. Spätestens beim großen Kampf in der Haupthalle wäre ich davon ausgegangen, dass sie aus allen Löchern gequollen kommen, und sei es nur um mit Dingen zu schmeißen...
"Wenn ich in Unterleuten eins gelernt habe, dann dass jeder Mensch ein eigenes Universum bewohnt, in dem er von morgens bis abends recht hat." (Juli Zeh, Unterleuten)

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Re: Wie "griechisch" ist Meeros/Thennla?
« Antwort #26 am: 9.10.2018 | 14:18 »
Zunächst einmal sind die Kultisten massiv in der Überzahl, und sie haben ALLES zu verlieren. Wenn man realistisch spielt, werden sie sich mMn nach dem Erstkontakt organisieren. Und RQ/Mythras ist dank des W100 ein System, bei dem die Typen mit der Überzahl normalerweise ziemlich schnell gewinnen, auch wenn ihre Werte nicht so doll sind. Spätestens beim großen Kampf in der Haupthalle wäre ich davon ausgegangen, dass sie aus allen Löchern gequollen kommen, und sei es nur um mit Dingen zu schmeißen...
Die Kultisten sind ja nicht gerade mit Intelligenz gesegnet. Und wenn es hart auf hart kam, habe ich immer die Priesterin auftreten lassen, die Einhalt gebietet, da sie ja auch neugierig ist, was die Eindringlinge wollen bzw. aufgrund einer Prophezeiung ahnt, was auf sie zukommt. Sie möchte den Auftraggeber ein bisschen quälen, bevor sie "schweres Geschütz" auffährt.