Autor Thema: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse  (Gelesen 239 mal)

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Online Maarzan

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Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« am: 23.03.2020 | 19:29 »
Gegeben sei ein strukturelles magisches Potential, welches im Gegensatz zur flüchtigeren und Zauber speisenden arkanen Energie die eine Figur magisch bestimmende arkane Struktur beeinflusst.
Diese Struktur stellt bei genügender Konzentration sowohl besondere Kräfte aka Sonderfähigkeiten zur Verfügung bzw. ist selbsterhaltend, erlaubt es also der Figur Schäden zu überleben oder gar zu heilen, welche ohne sie tödlich wären.

Nun sollen folgende Regeln gelten:
> Umfelder haben eine gewisse Hintergrundsstrahlung. Chaotische Umgebungen haben mehr Energie als wohlorganisierte.
> Besondere Erfahrungen aber auch Willens/Glaubens/Charakterstärke (eigene wie fremde auf einen bezogene) können ebenfalls solche Energien erzeugen. 
> Die Art der Kräfte/Mutationen hängen in ihrer Art grob von der Art des erzeugenden Einflusses ab.
> Solche Veränderungen sind selbst nie tödlich/schwerbehindernd, aber nicht zwingend nur förderlich oder angenehm.
> Ohne intensive Exposition (aka Abenteuern etc.) sind solche Ausprägungen allerdings schwach und immer noch relativ selten, aber nicht ungehört (1er von 5 bis 50 hat irgendetwas in dieser Art per Geburt, je nach Hintergrundschaos und Eltern).
> Charakteristische Verhaltensweisen können die Art der Kräfte so sie kommen beeinflussen
> Das Zeugen eines Kindes nimmt den Eltern einen Teil ihrer Energie permanent ab und gibt sie dem Kind - mit den entsprechend leicht erhöhten Chancen a) zu überleben und b) Effekte entsprechend dem Vorbild der Eltern zu entwickeln.
> Je älter und potentialreicher die Eltern, desto höher die Dosis für das Kind

Die Existenz dieser Matrix und ihrer Effekte sind grob bekannt.
Es ist noch keine verlässlichere Methode zur näheren Kontrolle des sich einstellenden Merkmals bekannt als einschlägigen konsequenten Lebenswandel und hoffen.

Was wären wohl die gesellschaftlichen Auswirkungen?

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Online 1of3

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #1 am: 23.03.2020 | 21:30 »
Wenn die Effekte mehrheitlich nützlich sind, könnten Schwangere Urlaub an passenden Orten machen, um Energie zu sammeln.

Offline Shadom

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #2 am: 24.03.2020 | 06:52 »
Da sind so viele Sachen denkbar...


Alte Männer (und Frauen kurz vor dem Ende ihre Fruchtbarkeit) gelten als die "besten" Eltern.
Reiche Eltern kaufen ihren Kindern besondere "Erfahrungen" an besonderen Orten, um sie zu fördern. Man schickt also das ahnungslose Kind vielleicht in eine gefakte Menschenjagd als Opfer damit es "mutiert".
Vielleicht gehört es auch zum ganz normalen Schulalltag so halb gefährliche Sachen als Ausflüge zu machen um Mutationen zu fördern.
Was du "Abenteurer" nennst ist vielleicht eine Promiartige Position geworden. Gerade wenn diese Ausprägungen so stark sind, dass sie interessant für den Staat sind... tja dann würde ich doch die paar Abenteurer fördern ohne Ende, um sie zu nutzen. Heldengilden könnten hier also Sinn ergeben.

Online Maarzan

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #3 am: 25.03.2020 | 13:28 »
Da sind so viele Sachen denkbar...


Alte Männer (und Frauen kurz vor dem Ende ihre Fruchtbarkeit) gelten als die "besten" Eltern.
Reiche Eltern kaufen ihren Kindern besondere "Erfahrungen" an besonderen Orten, um sie zu fördern. Man schickt also das ahnungslose Kind vielleicht in eine gefakte Menschenjagd als Opfer damit es "mutiert".
Vielleicht gehört es auch zum ganz normalen Schulalltag so halb gefährliche Sachen als Ausflüge zu machen um Mutationen zu fördern.
Was du "Abenteurer" nennst ist vielleicht eine Promiartige Position geworden. Gerade wenn diese Ausprägungen so stark sind, dass sie interessant für den Staat sind... tja dann würde ich doch die paar Abenteurer fördern ohne Ende, um sie zu nutzen. Heldengilden könnten hier also Sinn ergeben.

Die Sache ist halt nicht ungefährlich - weniger wegen der Wandlung als wegen des generellen Charakters chaosreicher Gegenden und auf niedrigem Level weder sicher noch steuerbar.

Gewisse "Reifungsrituale" könnte ich mir schon vorstellen.
Positive Mutationen könnten ggf. gesellschaftlichen Aufstieg ermöglichen abseits des normalen sozialen Beziehunsggeflechts bzw.- jemanden zu einer guten Partie machen.
Es gäbe einen gewissen Druck/Reiz sich einschlägigen Normen zu unterwerfen und sich dafür zu engagieren. Eine einschlägige Mutation wäre dann quasi der Beweis für Elitetum - so sich diese prüfen lässt. 

Aber ich schätze inzwischen die innerweltlich erklärte Balancingrechnung Zivilisation -> bessere Ausbiildung und Ausrüstung vs. Barbarei -> mehr wilde Spezialfähigkeiten geht so nicht ganz auf.
Wenn es sich tatsächlich lohnt, bedient sich die Zivilisation doch wieder "draußen".
« Letzte Änderung: 25.03.2020 | 13:32 von Maarzan »
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Offline KhornedBeef

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #4 am: 25.03.2020 | 13:55 »
Mutation ist ein bisschen wie Geld: haste viel, kannste mehr machen, um mehr zu bekommen (Positive Mutationen erlauben "hochlevelige" Abenteuer, oder?). Es ist also mit der Herausbildung einer elitären Oberschicht zu rechnen, die auch noch länger lebt. So ein bisschen Magnetos Wunschtraum :)
Das mit den Kindern führt vermutlich zu einer starken Betonung schmaler, strikter "Erbfolgen", ergänzt durch Adoption natürlicher Talente. im besten Fall eine Art Rittertum? Nur spontan, was mir durch den Kopf ging
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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #5 am: 25.03.2020 | 14:04 »
Mutation ist ein bisschen wie Geld: haste viel, kannste mehr machen, um mehr zu bekommen (Positive Mutationen erlauben "hochlevelige" Abenteuer, oder?). Es ist also mit der Herausbildung einer elitären Oberschicht zu rechnen, die auch noch länger lebt. So ein bisschen Magnetos Wunschtraum :)
Das mit den Kindern führt vermutlich zu einer starken Betonung schmaler, strikter "Erbfolgen", ergänzt durch Adoption natürlicher Talente. im besten Fall eine Art Rittertum? Nur spontan, was mir durch den Kopf ging

Der Haken dabei wäre, dass man schon sehr extrem sein muss, um mit gewisser Sicherheit es "farmen" zu können und dann auch noch nur beschränkte Kontrolle darüber hat, was man bekommt.
Dabei ist etwas des persönlich erworbenen Potentials (die Energie) bei der Zeugung vererbbar (der Vererber verliert also Potential vor seinem Ableben), aber nicht die Mutation selber. (Was dein Opa war, ist also z.B. eigentlich völlig bedeutungslos, bis darauf, dass dein Vater vielleicht einen Startbonus in sein Leben bekommen hat, den er aber nicht wieder selbst vererben kann)

Dazu kommt, dass Mutationen aus natürlicher Quelle da vorkommen, wo noch Chaos herrscht, also in der wilden Natur oder ggf. noch rechtlosen Räumen der paar großen Städte, also genau unter den Umständen, welche Herrschaft ablehnt.
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Offline KhornedBeef

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #6 am: 25.03.2020 | 14:09 »
Kommt jetzt darauf, was der größere Faktor ist. Sind es gemachte Erfahrung, oder bloße Aussetzung der "Strahlung"? Selbst in letzterem Fall würden diese "Reservate" eher wertvoll werden. Gilt "Chaos" noch, wenn es einfach ein 100 km²-Gehege ist?
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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #7 am: 25.03.2020 | 14:30 »
Kommt jetzt darauf, was der größere Faktor ist. Sind es gemachte Erfahrung, oder bloße Aussetzung der "Strahlung"? Selbst in letzterem Fall würden diese "Reservate" eher wertvoll werden. Gilt "Chaos" noch, wenn es einfach ein 100 km²-Gehege ist?
Es wären 2 Seiten derselben Medailie. Chaotische Umgebungen generieren eine gewisse geringe Grundmenge entsprechend ihrer "Art".
Hoher Stress/ emotionale Investition erzeugt ähnlich weitere Energie passend zu dem Verhalten.

Entsprechend führt das potentiell zu Mutationen welche sich in ihrer Art grob am "Thema" orientieren, welches zu ihrer Entstehung führte (addieren sich also nicht aus verschiedenen Quellen)

Um den Effekt per Hintergund künstlich zu erzeugen , müsste man also quasi das Kind in der Wildnis zeugen und dann bis zur Geburt die miutter mit primitiven Mitteln durchbekommen. (nein eine Sicherheitsenklave innerhalb des Reservats mit "moderner" Medizin und Versorgung würde das auch wieder weitgehend blocken.

Aber ich könnte mir vorstellen, dass (in Übergangsgesellshaften?) ein Haufen per Training vorbereitetes Jungvolk in solche Gebiete geschickt werden um da unter kritischen Bedingungen zu hausen und so unter Akzeptanz von gewissen Verlusten "Talente" gesucht werden. Unter Angehörigen der sonst keine Aufstiegschancen sehenden Unterschicht ggf auch auf eigene Faust.
Andererseist bleibt die Frage in wie weit tatsächlich fortgeschrittenere Gesellschaften das Risiko gegenüber dem doch eher zufälligen Gewinn eingehen würde, insbesondere, wenn es tatsächlich um den Nachwuchs der gesellschaftliochen Elite geht.
Da könnte ein Jahr weitere Ausbildung ggf risikoloser und im Schnitt effizienter sein.

Zum Balancing würde man dann (ggf optional nach Spielstil) den "Primitiven" erlauben direkt Fähigkeiten zu erwürfeln oder wählen für Buildressourcen, welche die Ziviliserten dann brauchen, um eben tatsächlich zu den Priviligierten zu zählen, welche die optimale Ausbildung ihrer Kultur erhalten.

Aber ich wollte halt noch einmal vorprüfen, ob ich da nicht noch spielweltliche Löcher drin habe, welche die aus Metasicht "schöne Ordnung" direkt wieder kippt. 
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Offline KhornedBeef

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #8 am: 25.03.2020 | 14:40 »
Kommt eben darauf an, was wie stark wirkt. Ist halt wie mit ausgebildeten Jedi-Rittern und aus irgendeinem Loch gekrochenen Skywalkern: Je nachdem, was mehr Einfluss hat, sieht die Galaxis sehr unterschiedlich aus.
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Offline Shadom

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #9 am: 25.03.2020 | 15:48 »
Also ich als Elite würde dann vielleicht nicht MEIN Kind in die Wüste schicken, aber die unteren in der Gesellschaft mit Preisgeld etc. ermutigen ihre Kinder mutieren zu lassen. Man kann den lebensgefährlichen Trip von 100 Kindern ja durchaus auch sponsorn. Wenn dann ein gut und toll mutiertes Kind überlebt, dann adoptiere ich das doch direkt.


Das könnte dazu führen, dass es gesellschaftliche akzeptierte Adoptivkinder gibt. Die Erben nicht, sondern sind so etwas wie gekaufte Geschwister für den Erben. Sie sind vielleicht nciht Diener, aber es wird schon erwartet, dass sie ihre Kräfte (welche das auch immer sind) für das echte Kinde einsetzen.
Im Gegenzug haben sie eine deutlich erhöhte Stellung. Auch ihre Kinder überspringen so direkt ein paar Schichten. Die Ursprungsfamilie kriegt Kohle und kann sich einreden was gutes für ihr Kind getan zu haben. Die Familien der Toten Kinder schauen in die Röhre, aber Verarmung und Verzweilung wird sie schon treiben.


Insgesamt stelle ich mir die gesellschaft aber beweglicher vor. Ein gut mutiertes Kind aus der absoluten Unterschicht kann sich und auch die eigene Familie mal schnell in die Mittelschicht befördern.

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #10 am: 27.03.2020 | 11:44 »
Ich halte in der Hinsicht für sehr interessant, welcher institutionelle und wirtschaftliche Wasserkopf i.S. eines Gatekeepings sich darum bilden wird: Wer reguliert den Zugang zu den Einflusssphären, wen lässt man mit welcher Intention hin und was muss jener dafür leisten oder blechen? Welcher Pseudomarkt (ähnlich der Homöopathie) oder Schwarzmarkt entwickelt sich und welcher vorläufige Zugang zu nicht fertig erforschten und daher evtl. abweichend wirksamen Quellen? Alles das wird stark davon abhängen, welche Gesellschaftsform existiert.
« Letzte Änderung: 27.03.2020 | 12:15 von Fallow and tarnish »

Offline Aedin Madasohn

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #11 am: 27.03.2020 | 12:53 »

Aber ich könnte mir vorstellen, dass (in Übergangsgesellshaften?) ein Haufen per Training vorbereitetes Jungvolk in solche Gebiete geschickt werden um da unter kritischen Bedingungen zu hausen und so unter Akzeptanz von gewissen Verlusten "Talente" gesucht werden.

Unter Angehörigen der sonst keine Aufstiegschancen sehenden Unterschicht ggf auch auf eigene Faust.

Andererseist bleibt die Frage in wie weit tatsächlich fortgeschrittenere Gesellschaften das Risiko gegenüber dem doch eher zufälligen Gewinn eingehen würde, insbesondere, wenn es tatsächlich um den Nachwuchs der gesellschaftliochen Elite geht.
Da könnte ein Jahr weitere Ausbildung ggf risikoloser und im Schnitt effizienter sein.


die Frage ist ja, was für eine Art Setting dir nachher vorschwebt

"Die Gesellschaft" ist nicht die komplette Gesellschaft, sondern eine Clique Wissender, welche von den anderen als esoterische Spinner abgetan wird. Die hausen im Wald, behängen sich mit Heilsteinen, schwören auf Hilde(gard von Bingen) und können dann was, was andere nicht können. Etwa Warzen besprechen und "Zensiert"vergrößerung-durch Handauflegen.

Andere nutzen wilde Drogenrauschpartys, um aus dem "Nebel" die (Börsenkurse)Zukunft "hellsehen" zu können. Eignet sich für sinstere Geldheinis als Abziehbild für die benötigten Antagonisten mit den gekauften Schergen, weil die Visionen vielleicht "extremere" Räusche benötigen. Quasi die Schwarzmagierrolle.

Zufallsfunde der Gabe bieten dann interessante Möglichkeiten für die Spieler, sich einen Char zu bauen (beim Golfen vom Blitz getroffen und jetzt kann er Fulminictus Donnerkeil als Gabe  >;D)

Online Maarzan

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #12 am: 27.03.2020 | 12:58 »
die Frage ist ja, was für eine Art Setting dir nachher vorschwebt

Ich wollte eigentlich den umgekehrten Weg gehen: gewisse settinginterne Effekte einfühen und dann schauen, wie unterschiedliche Völker dann ihre Antworten auf diese Umweltbedingungen finden und mit diesen Antworten dann interagieren. Damit das aber keine triviale Sache wird, versuche ich das zumindest grob vorher abzuschätzen, ob es da zu starke Unausgewogenheiten gibt. Gewisse Ungleichgewichte sind kein Problem und treiben eben die Entwicklungen voran.

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Offline Shadom

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #13 am: 27.03.2020 | 20:48 »
Naja eine Welt mit der Technologie von Star Trek würde natürlich auch mit diesem Hintergrund anders wirken als eine Conan artige Welt.

Online Maarzan

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Re: Brainstorming: Magische "Genetik"einflüsse
« Antwort #14 am: 27.03.2020 | 20:51 »
Naja eine Welt mit der Technologie von Star Trek würde natürlich auch mit diesem Hintergrund anders wirken als eine Conan artige Welt.

Ok. ich plane für Fantasy.

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