Umfrage

Planung hat in der Spielrunde nichts verloren
3 (5.2%)
Maximal 15 Minuten
14 (24.1%)
Maximal eine Stunde
18 (31%)
Maximal die Hälfte der Spielzeit
5 (8.6%)
Wenn es sein muss, den ganzen Spielabend
18 (31%)

Stimmen insgesamt: 56

Autor Thema: Wie viel Zeit einer Spielrunde darf für‘s Planen draufgehen?  (Gelesen 2891 mal)

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Offline Vasant

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Nach einer Meinungsverschiedenheit zu diesem Thema in einem Oneshot letztens interessiert mich, wie weit die Meinungen da im Tanelorn auseinandergehen.
Die Ausgangslage ist eine Situation im Spiel, bei der die SCs die Initiative haben und sich auf ihren Einsatz vorbereiten. Es tickt also für die SCs keine Uhr. Es steht ihnen auch frei, Informationen für ihr jeweiliges Vorgehen zu sammeln.
Falls von Belang, soll das Format der Runde aber kein Oneshot sein.

Nachtrag: Da die Frage anscheinend verwirrt – ich möchte wissen, wie viel Zeit maximal dafür draufgehen darf.
Wenn ihr also verschiedene Fälle (Setting, Spielertypen, Rundenfrequenz...) vor Augen habt, nehmt das Szenario, bei der am längsten geplant wird / werden darf.
« Letzte Änderung: 1.05.2020 | 00:37 von Vasant »

Offline Weltengeist

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Bei mir eher wenig. Wobei wegen mir natürlich länger geplant werden darf, wenn die Runde daran Spaß hat. Ich würde dann nur bei der Runde nicht mitspielen wollen ;).

(Mein persönlicher Sweet Spot wäre, dass die Leute, die gerne viel planen, das zwischen den Sitzungen tun. Aber das hat eigentlich noch in keiner Runde geklappt...)
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Offline Flamebeard

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Ich sag' mal: Gern auch der ganze Abend, wenn dies Beinarbeit und Dialog mit NPCs einschließt. Es kommt aber ganz stark auf das System an - Bei D&D oder DSA sehe ich das halt weniger als z.B. bei Shadowrun oder Cyberpunk.
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Offline schneeland

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Ich sag' mal: Gern auch der ganze Abend, wenn dies Beinarbeit und Dialog mit NPCs einschließt. Es kommt aber ganz stark auf das System an - Bei D&D oder DSA sehe ich das halt weniger als z.B. bei Shadowrun oder Cyberpunk.

Würde ich im Prinzip so unterstützen, wenn die Leute dann nicht hinterher nicht ihre eigenen Pläne bis zur nächsten Sitzung wieder vergäßen  ::). Insofern sage ich mal: maximal die Hälfte.
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Offline Uwe-Wan

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Beinarbeit und Dialoge mit NPC finde ich in jedem Setting elemantar wichtig. Mir ist es auch egal, wie lange die Planung dauert, solange es nicht zu Entscheidungsparalyse kommt.
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Offline Weltengeist

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Ich sag' mal: Gern auch der ganze Abend, wenn dies Beinarbeit und Dialog mit NPCs einschließt.

Das würde ich gerade nicht als Planung bezeichnen - das ist vielmehr Vorbereitung.
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Offline Supersöldner

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der unterschied (zwischen Planung und Vorbereitung )  ist fließend.
« Letzte Änderung: 29.04.2020 | 11:02 von Supersöldner »
Spielt doch mal die Bösen.

Offline nobody@home

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Ich hab' mich mal auf "maximal eine Stunde" eingeschossen, wobei das dann auch wirklich pro Spielsitzung verstanden sein will -- egal, wieviele individuelle Planungspausen die Spieler einschieben, insgesamt sollten sie sich an einem Nachmittag o.ä. nicht zu wesentlich mehr aufaddieren. In einer Gruppe, die die Angewohnheit hat, einigermaßen regelmäßig zum Planen innezuhalten, entspräche das also gegebenenfalls eher "maximal 15 Minuten pro einzelner Pause".

Offline Kaskantor

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Das hängt ganz klar von der gesamten Spielgruppe und wohl auch dem Spiel ab.

Ich persönlich hätte nichts gegen ein wenig mehr Planung und weitsichtigeres Vorgehen, aber selbst wenn das bei uns mit der Planung anfängt, kommt ein Spieler und rennt einfach die Haupttür ein. Trotz subtiler Tipps, dass Ganze nochmal zu überdenken schei... sie drauf und nachdem die SC dann oft aufs Maul bekommen, ist das Geschrei hinterher groß, wie schwierig das gerade genutzte Spiel.

Ich bin meistens der SL, aber wenn ich dann mal Spieler in unserer Runde bin, wird mehr geplant, weil ich mich vermutlich etwas mehr durchsetzen kann.

Ich denke aber mal, dass mehr als eine halbe Stunde planen zu viel wäre und man sich dann meistens im Kreis dreht.
Hier hilft es, wenn einer ein wenig den Moderator übernimmt und zumindest die Grundideen aufschreibt, kurz diskutiert und dann entscheidet, ob man das umsetzt, oder sich einer anderen Möglichkeit widmet.
"Da muss man realistisch sein..."

Offline Pyromancer

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Im Kampagnenrahmen ist es für mich OK, wenn auch mal eine ganze Sitzung für Planung draufgeht. Das kommt in unserer Ars-Magica-Runde so alle 10-20 Sitzungen vor, und da wird dann auch nicht eine Aktion geplant, sondern idR gleich mehrere, für die nächsten In-Game-Jahre.
Für One-Shots: Meinetwegen 25%, wenn das In-Character-Diskussionen über Ziele, Vorgehensweise etc. mit einschließt - aber gerne auch weniger.
Ihr findet mich im Traveller-Kanal: https://www.tanelorn.net/index.php/board,380.0.html

Offline bobibob bobsen

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Im laufenden Spiel maximal 15m. Meine Runden sind meist nur 3 bis 3,5 Std lang da fehlt mir die Zeit sonst zum spielen.

Offline unicum

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Da der Ersteller auch das Informatiossammeln dazugenommen hat, sehe ich keinen Grund da unnötig stress zu machen.

An manchen Stellen wird im Spiel sehr viel Zeit für die Spielfiguren mit sehr kurzer Zeit für die Spieler angewickelt: "Auf der Schiffsreise von Hamburg nach Neu Amsterdam passiert nichts weiter, macht eure Figuren mal 6 Monate älter" - da habe ich dann auch keine Probleme wenn sich die Spieler stundenlang um etwas besprechen das im Spiel vieleicht deutlich kürzer ist.

Ich gehe an der Stelle auch davon aus das die Spielfiguren bessere Planer wären als die Spieler :D

Wo ich als SL aber recht schnell aktiv werden würde ist wenn es zu irgendeiner Form von Stress kommt.

Eigentlich ist das so eine Frage ob man mehr der Taktische Planer ist oder ... eben nicht (und eher etwa der Storyteller, der Gamist oder, oder, oder,...)

Offline nobody@home

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Ich gehe an der Stelle auch davon aus das die Spielfiguren bessere Planer wären als die Spieler :D

Und oft auch mehr Zeit haben, weil man ja ohnehin nicht jede einzelne Sekunde eins zu eins ausspielt. Weiß man denn wirklich immer so genau, was der Figur in der letzten Spielweltstunde vor Beginn der Offiziellen Spielerplanung (tm) schon alles durch den Kopf gegangen sein mag?

Offline Kampfwurst

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Ich verbringe durchaus auch gerne mal 1-2 Sitzungen mit Planen, wenn es zu einem großen Ding kommen soll. Solange das tatsächlich Planung beinhaltet und nicht nur aus "aber was wäre wenn..." besteht das zu nichts führt.

Als Spieler bin ich aber in letzter Zeit vermehrt dazu übergegangen einfach mal Dinge zu tun, um aus diesem ewigen Geplane auszubrechen. Das führt oft zu einem ziemlichen Chaos, aber das Chaos kommt normalerweise auch so, nur dann eben etwas früher.

Ich bin an der Stelle auch ein großer Fan von Regeln für Rückblenden. Die erlauben es nämlich sehr gut solche Planungsschemata aufzubrechen und die Planung "nach hinten" zu verlegen, wenn sie benötigt wird.

Offline Baron_von_Butzhausen

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Bei mir dürfen die Leute auch viel planen, wenn nötig. Was ich jedoch verlange ist das die Planung "In Charakter" stattfindet.
Im Moment spiele ich: Leider nichts.
Im Moment leite ich: Beyond the Wall. Eine Runde die pbtA Systeme ausprobiert. Aktuell Dungeonworld. Cthulhu - Schreie und Flüstern mit Twitter Leuten.
Im Moment beschäftige ich mich: Beyond the Wall und Through Sunken Lands. pbtA Systeme, gerade Dungeon World.
Im Moment lese ich: Oribos von Markus Heitz. Die Horus Heresy.

Offline Uwe-Wan

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Als Spieler bin ich aber in letzter Zeit vermehrt dazu übergegangen einfach mal Dinge zu tun, um aus diesem ewigen Geplane auszubrechen. Das führt oft zu einem ziemlichen Chaos, aber das Chaos kommt normalerweise auch so, nur dann eben etwas früher.

Dazu bin ich auch übergegangen. Als Spieler finde ich es angenehm, in solchen Momenten die Kontrolle über meinen SC zu behalten und nicht darauf zu warten, dass im Umsetzen des Plans der SL irgendwelche Knüppel aus dem Hut zaubert und sie den SC zwischen die Beine wirft.

Ich bin an der Stelle auch ein großer Fan von Regeln für Rückblenden. Die erlauben es nämlich sehr gut solche Planungsschemata aufzubrechen und die Planung "nach hinten" zu verlegen, wenn sie benötigt wird.

:d
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Offline Vasant

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Vielen Dank schon mal für die Antworten! Ich find das schon mal sehr interessant, dass es auch hier gut auseinandergeht.

Gerade sowas find ich klasse:
Als Spieler bin ich aber in letzter Zeit vermehrt dazu übergegangen einfach mal Dinge zu tun, um aus diesem ewigen Geplane auszubrechen. Das führt oft zu einem ziemlichen Chaos, aber das Chaos kommt normalerweise auch so, nur dann eben etwas früher.

Ich persönlich hätte nichts gegen ein wenig mehr Planung und weitsichtigeres Vorgehen, aber selbst wenn das bei uns mit der Planung anfängt, kommt ein Spieler und rennt einfach die Haupttür ein. Trotz subtiler Tipps, dass Ganze nochmal zu überdenken schei... sie drauf und nachdem die SC dann oft aufs Maul bekommen, ist das Geschrei hinterher groß, wie schwierig das gerade genutzte Spiel.

Oh, auch ein interessanter Punkt:
Ich hab' mich mal auf "maximal eine Stunde" eingeschossen, wobei das dann auch wirklich pro Spielsitzung verstanden sein will -- egal, wieviele individuelle Planungspausen die Spieler einschieben, insgesamt sollten sie sich an einem Nachmittag o.ä. nicht zu wesentlich mehr aufaddieren. In einer Gruppe, die die Angewohnheit hat, einigermaßen regelmäßig zum Planen innezuhalten, entspräche das also gegebenenfalls eher "maximal 15 Minuten pro einzelner Pause".
Ich bin jetzt nur von der Planungsphase ausgegangen, nach der dann (endlich) die Action losgeht.

Ich bin an der Stelle auch ein großer Fan von Regeln für Rückblenden. Die erlauben es nämlich sehr gut solche Planungsschemata aufzubrechen und die Planung "nach hinten" zu verlegen, wenn sie benötigt wird.
Ich hatte tatsächlich auch schon n recht planungsbegeisterten Spieler dabei, der der in character planen wollte und daher auch in character vorher absolut sicher sein wollte, dass der Plan bombenfest ist, bevor sein SC losgehen würde. Bei so jemandem sind dann solche guten Absichten vermutlich vergeblich...

Offline tanolov

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Wenn ich außerhalb von Rollenspielen plane, dann nur weil ich grundsätzlich will das mein Plan aufgeht. Im Job oder Urlaub sollen Schwierigkeiten früh erkannt und beseitigt werden bevor sie sich manifestieren. Es soll also keine Geschichte mit dem Geplanten als Fokus erzählt werden.

Ich Rollenspielen bin ich nur wegen der gemeinsam erzählten Geschichte.
Insofern 0% Planung in Rollenspielen bitte.

Offline 1of3

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Die meisten Situationen, die ich als "Planung" erlebt habe, waren eigentlich keine solche, sondern Phasen, wo die Leute einfach nicht wussten, was sie tun sollen, weil sie z.B. zu wenig Informationen haben. D.h. wenn Planung merklich wird, ist es störend und gehört weg.

Offline Quaint

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Also bissle Planung und Absprache darf schon sein. Aber oft erlebe ich es auch, dass sich dann alles nur noch im Kreis dreht und/oder alle möglichen Pläne direkt zerredet werden und das Spiel stockt. Normalerweise greife ich als SL dann ein und versuche wieder Bewegung ins Spiel zu bekommen. Viel mehr als 15 oder 30 Minuten Planung scheinen nach meiner Praxiserfahrung selten sinnvoll.

Etwas anderes ist es, wenn man dann auch tatsächlich sowas macht wie konkrete Vorbereitungen (ie. vorbereitende Einbrüche beispielsweise), NSC konsultieren usw. Aber das ist bei uns selten.
Besucht meine Spielkiste - Allerlei buntes RPG Material, eigene Systeme (Q-Sys, FAF) und vieles mehr
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Offline Vasant

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Die meisten Situationen, die ich als "Planung" erlebt habe, waren eigentlich keine solche, sondern Phasen, wo die Leute einfach nicht wussten, was sie tun sollen, weil sie z.B. zu wenig Informationen haben. D.h. wenn Planung merklich wird, ist es störend und gehört weg.
Da kann ich zwar zustimmen, aber "zu wenig" ist ja nicht für jeden gleich. Genauso würde man ja sofort aufhören, zu planen, wenn diese allgemeingültig störend wäre, oder?
(Tatsächliches) Fallbeispiel: 4/5 Spielern sind mit den Informationen des SLs zufrieden und wollen loslegen. Ein Spieler findet, das sei alles zu wacklig und wenig und will noch planen, ist aber auch nach 2 Stunden nicht mit den gesammelten Informationen und geplanten Abläufen zufrieden.

Offline Faras Damion

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Ich bin in einer SR-Runde, die gerne plant. Die Pläne sind dann auch extrem ausgefeilt. Und klappen dann auch häufig.
Das finde ich besser als sich 3h durch Kämpfe zu würfeln. Bäh. Einige Mitspieler*innen hätte dagegen kein Problem damit.
Noch lieber hätte ich Drama, Horror oder Charakterspiel, aber da bin ich in dieser Gruppe der einzige.

Die lange Planung ist daher ein guter Kompromis. :)
Method Actor: 92%, Storyteller: 67%, Tactician: 58%, Power Gamer: 46%, Casual Gamer: 29%, Butt-Kicker: 21%, Specialist: 13%

Offline Deep One

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 Planungsorgien (i.S.v. Spieler beraten sich untereinander) hasse ich wie die Pestilenz. Als SL deckel' ich das i.d.R. nach 15 Minuten, als Spieler ist das nicht immer ganz so einfach.

Offline Supersöldner

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wie deckelst du das den ?
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Offline unicum

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Dazu bin ich auch übergegangen. Als Spieler finde ich es angenehm, in solchen Momenten die Kontrolle über meinen SC zu behalten und nicht darauf zu warten, dass im Umsetzen des Plans der SL irgendwelche Knüppel aus dem Hut zaubert und sie den SC zwischen die Beine wirft.

Das indess finde ich einen megaschlechten SL Stiel - wenn die Spieler einen Plan haben der Wasserdicht ist - dann habe ich keinen Grund meinen Spielern den Erfolg nicht zu gönnen. Wenn sie indess einfach so drauf los latschen kann es durchaus sein das sie ins offene Messer laufen.

Nur das mit der Kontrolle verstehe ich nicht - in beiden Fällen haben die Spieler die volle Kontrolle darüber was ihre Figuren tun. Warum ist das Planen ein Kontrollverlust?