Autor Thema: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?  (Gelesen 2078 mal)

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #25 am: 22.05.2020 | 11:28 »
Hm, bei uns kamen definitiv Teufel und Dämonen vor. Da kann ich jetzt nicht nachvollziehen was du meinst. Ist nicht das ganze Blood War Konzept aus der Zeit?

Die hießen seinerzeit halt "Baatezu" und "Tanar'ri" anstelle von "Teufel" und "Dämonen". Da waren sie aber nach wie vor. ;)

Offline Infernal Teddy

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #26 am: 22.05.2020 | 11:38 »
Vgl. Editorial von James Ward mit dem Titel  "Amgry mothers from heck"

Aus der damaligen Zeit heraus machte der wechsel durchaus sinn.
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Offline Wisdom-of-Wombats

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #27 am: 22.05.2020 | 11:40 »
Die besten Elemente:
- die vielen Settings (insbesondere Dark Sun)
- die vielen und ausführlichen Monsterbeschreibungen (inkl. "Verwertungsmöglichkeiten")
- die Sphären der Kleriker - fand ich viel besser als die späteren Domains
- die Historical Series
- der Camapign & Catacomb Guide (mein erster SL-Ratgeber)

Die schlechtesten Elemente:
- Bei den Beschreibungen von Klassen und Monstern sind Regeln im Fließtext versteckt
- Non-Weapon Proficiencies neben den Fertigkeiten von Barden und Dieben - das passte nicht zusammen
- Wie unausgewogen die "Complete <insert class here>" Bände waren. Einige waren echte Booster und andere eher mäh

Spiele gelegentlich: Savage Worlds Adventure Edition, Shadow of the Demon Lord, Starfinder
Leite regelmäßig: Vampire: Das Dunkle Zeitalter (Jubiläumsausgabe), Vampire: The Masquerade (V5)
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Offline Rorschachhamster

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #28 am: 22.05.2020 | 18:47 »
Vgl. Editorial von James Ward mit dem Titel  "Amgry mothers from heck"

Aus der damaligen Zeit heraus machte der wechsel durchaus sinn.
Blödsinn. Solchen Leuten auch nur einen Fingerbreit zu geben ist genau der falsche Weg.   >:(
Ich meine, und aktuelle Situation im Sinn, es gibt halt Aussagen, die sind so lächerlich, deren Verbreitern kann man nicht in irgendeiner Weise entgegenkommen, ohne sich selbst Schuldig zu machen. Das hat mir Bill Gates über 5G-Impfungen befohlen zu schreiben. /s (Wobei die Wichtigkeit bei blöden Rollenspielregeln ja eher gering ist, aber trotzdem. Da haben Leute wirklich drunter gelitten.)

Und, ja Gnome gab's noch bei 2e, keine Ahnung wie ich da drauf gekommen bin... Wahrscheinlich 4e Flashback. Aber Assassinen und Halborks nicht mehr... Altes Hirn.  ;D

Offline Rhylthar

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #29 am: 22.05.2020 | 18:55 »
Also bitte, machen wir doch mal den Vergleich:

Set 1:
Demon, Devil, Daemon (iirc)

Set 2:
Tanar´ri, Baatezu, Yugoloth

Ich nehme Set 2. Klingt cooler.  8) >;D

“Never allow someone to be your priority while allowing yourself to be their option.” - Mark Twain

"Naja, ich halte eher alle FATE-Befürworter für verkappte Chemtrailer, die aufgrund der Kiesowschen Regierung in den 80er/90er Jahren eine Rollenspielverschwörung an allen Ecken wittern und deswegen versuchen, möglichst viele noch rechtzeitig auf den rechten Weg zu bringen."

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Online schneeland

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #30 am: 22.05.2020 | 19:00 »
Wobei Dämonen und Teufel doch relativ zügig als Baatezu und Tana'ri nachgeliefert wurden, oder?
(Edit: Rhylthar war schneller)

Zum eigentlichen Thema. An AD&D2 mag ich (aus dem Gedächtnis, zu lange nicht mehr gespielt):
- Das Machtlevel war gefühlt noch nicht so abgedreht
- Es fühlte sich durchaus in Ordnung an, einfach eine Truppe aus Menschen zu spielen
- Die Vielzahl der verschiedenen Welten (inkl. historische Bände)
- Die Abwesenheit der Talent-/Feature-Flut von D&D3
- Es hat eine Reihe von Orten, an die ich gute Erinnerungen habe

Was ich weniger mag:
- Als Kehrseite der Kreavität bei den Settings war der allgemeine Produktausstoß eher zu groß
- Es wird immer noch mal hoch, mal niedrig gewürfelt (zumindest, wenn ich mich nicht ganz falsch erinnere)
- Multi-Classing war in meiner Erinnerung eher freudlos und die entstehenden Charaktere eher schwach auf der Brust
- Das Skillsystem wirkte irgendwie nicht so richtig überzeugend
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Offline Infernal Teddy

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #31 am: 22.05.2020 | 19:26 »
Blödsinn. Solchen Leuten auch nur einen Fingerbreit zu geben ist genau der falsche Weg.   >:(

Für dich und mich als Privatpersonen? Sehr richtig.

Für eine Firma wie TSR es war zu der Zeit als es passierte? Da bin ich weniger sicher.

(Allerdings kann ich mir immer noch merken ob Demons oder Devils chaotisch Böse sind oder nicht. Ich bin zwar seid 90 dabei, aber Outsider sind halt etwas das für mich erst mit Planescape relevant wurde)
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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #32 am: 22.05.2020 | 19:37 »
(Allerdings kann ich mir immer noch merken ob Demons oder Devils chaotisch Böse sind oder nicht. Ich bin zwar seid 90 dabei, aber Outsider sind halt etwas das für mich erst mit Planescape relevant wurde)

Die chaotisch bösen sind die Dämonen, ähhh Tanar'ri...das war auch damals schon so. Und die Teufel/Baatezu ihr rechtschaffen böses Gegenstück, weil die Hölle natürlich gefälligst anständig durchorganisiert ist. >;D Man könnte einigermaßen überzeugend argumentieren, daß erst spätere Editionen speziell die "kulturellen" Unterschiede so richtig ausgearbeitet haben, aber die Trennung selbst ist schon Asbach.

Offline Rorschachhamster

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #33 am: 22.05.2020 | 19:39 »
Also bitte, machen wir doch mal den Vergleich:

Set 1:
Demon, Devil, Daemon (iirc)

Set 2:
Tanar´ri, Baatezu, Yugoloth

Ich nehme Set 2. Klingt cooler.  8) >;D
Ok, Geschmack und so, aber... Dämonen und Teufel, zumindest, sind ja wesentlich aussagekräftigere Namen. Jeder weiß, was damit gemeint ist.
Tanar'ri... Öh... Gesundheit?
Baatezu kontere ich mit meinem Hadoken. Guck mal, ein ausgedachtes Wort - das jeder sofort erkennt... im Gegensatz zu Baatezu. Klingt aber ja wirklich irgendwie teuflisch, aber, äh, baatezisch? Schon mal benutzt, so ein Wort?  ;)
Natürlich ist das inzwischen relativiert, weil in der Nachschau funktioniert es dann ja zumindest in sehr engem Rahmen, doch. Leider. Gehinrwäsche in Aktion.  ;D
Daimon oder Yugoloth, dagegen. Weil, Daimon ist nicht böse, per se. Das heißt eher sowas wie Geist, und zwar in allen Bedeutungen, von Gott (Großer Geist, gell?) bis Flußgeist, und vielleicht sogar Großvater, der im Keller spukt. 
Für dich und mich als Privatpersonen? Sehr richtig.

Für eine Firma wie TSR es war zu der Zeit als es passierte? Da bin ich weniger sicher.

(Allerdings kann ich mir immer noch merken ob Demons oder Devils chaotisch Böse sind oder nicht. Ich bin zwar seid 90 dabei, aber Outsider sind halt etwas das für mich erst mit Planescape relevant wurde)
Ich bin dafür, Unternehmen mit den gleichen Standards zu messen, wie menschliche Wesen, wenn es um Verhalten geht. Rat mal wer die Entscheidungen trifft, in einem Unternehmen?
Aber "zu der Zeit" ist natürlich wahr, und immer schwierig in der Nachschau, aber gerade weil es zu der Zeit echt schlimme Dinge gab, die jungen Rollenspielern passiert sind, also wirklich schlimme Dinge, weil solche religiösen Vollpfosten wie BAD und so weiter Eltern aufgehetzt haben, ihren Kindern diese Dinge anzutun, wäre Aufklärung aus meiner damaligen und heutigen Sicht besser gewesen. Wobei TSR damals aufgeklärt hat, aber diese Entscheidung sehe ich halt immer noch kritisch, genau wie damals.  :-\

Offline Infernal Teddy

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #34 am: 22.05.2020 | 19:39 »
Bei Tana'ri und Baatezu kann ich das, bei Deoms & Devils halt nicht so wirklich  :)
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Offline Settembrini

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #35 am: 22.05.2020 | 19:56 »
Von den Grundbüchern, Regeln und so mal abgesehen:

Das beste an 1e: die Abenteuermodule
Das Schlechteste an 2e: die Abenteurmodule
caveat lusor, sie befinden sich in einer Gelben Zone - Der PESA RHD warnt!

Abenteuerpunkt. das fanzine des autorenkollektivs.
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Offline Gunthar

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #36 am: 22.05.2020 | 20:03 »
Bei AD&D waren gewisse Multiklassen recht schwach. Beim Fighter/irgendwas wurde sowohl die Waffenspezialisation als auch, wenn man /Magier hatte, noch die Rüstung (Ausnahme: Elfenkette) aberkannt. Es war gescheiter, einen Magier/Dieb zu spielen als ein Fighter/Magier. Hatte mal wegen dem Blödsinn mal einen Fi/Ma Charakter verloren, nachdem das angeblich in einem TSR-Hinweis gestrichen wurde.

Offline Rhylthar

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #37 am: 22.05.2020 | 20:16 »
Bei AD&D 2nd und den Abenteuermodulen gehe ich nicht mit. Jedenfalls nicht so pauschal.

Ravenloft bzw. Dragonlance könnten da ein etwas falsches Bild auf die komplette Edition werfen.

“Never allow someone to be your priority while allowing yourself to be their option.” - Mark Twain

"Naja, ich halte eher alle FATE-Befürworter für verkappte Chemtrailer, die aufgrund der Kiesowschen Regierung in den 80er/90er Jahren eine Rollenspielverschwörung an allen Ecken wittern und deswegen versuchen, möglichst viele noch rechtzeitig auf den rechten Weg zu bringen."

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Offline dreisam

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #38 am: 22.05.2020 | 20:19 »
AD&D 2nd Edition war dasjenige Tisch-Rollenspiel, das ich nach BEAM-D&D und vor allem auch Palladium Fantasy Roleplay 1st Edition am ausgiebigsten gespielt habe. Wir hatten viel Spaß.

Beste Elemente

„Specialized Wizards“ von acht unterschiedlichen Zauberschulen brachten viel Flair.

„Specialty Priests“ konnten das Eigene einer Fantasy-Welt schön abbilden. Das Buch Forgotten Realms Adventures lieferte zum Beispiel eine Riesenzahl unterschiedlicher Varianten, die sich am Spieltisch jeweils wirklich anders anfühlten.

„Character Kits“ waren ebenso fähig, ein Rollenspielerlebnis gewaltig zu bereichern. Natürlich lieferten die Kits keine irgendwie ausgewogenen Spiel-Optionen, aber uns machte das nichts aus.

Schöne Spielzeuge zudem: Druiden, Barden, Psionten. Echt spaßiger Stoff!

Ich mochte ziemlich viele der ganzseitigen Farbbilder, die den Büchern eingeschossen waren. Sie waren schlicht Kinder ihrer Zeit. Das galt sowohl für die gestaltenden Künstler als auch für die betrachtende Zielgruppe. Wir durchlebten die frühen 1990er, meine Güte.

Vermutlich waren an der deutschsprachigen Übersetzung nicht die engagiertesten oder talentiertesten Übersetzer beteiligt. Die Bücher lasen sich aber allemal besser als die total verhunzten Bände der deutschsprachigen 1st Edition.

Ich war auch jung genug, um die hinaus gestrichenen Halb-Orks und Assassinen nicht mit mehr als einem Schulterzucken zu vermissen.

Insgesamt muss ich sagen, dass die Forgotten Realms der 2nd Edition ziemlich genau das umfassten, was ich mir bis heute vorstelle, wenn ich mal die Gedanken baumeln lasse und über ein „High-Fantasy Fäntelalter“ nachsinne. Da wurde ich ziemlich geprägt.

Schlechteste Elemente

Das Spielerhandbuch hätte ehrlich viel besser organisiert werden können. Manchmal mussten wir nach bestimmten Regeln ganz schön lange suchen (und mir blieb mindestens ein Fall in Erinnerung, in dem wie die Suche irgendwann frustriert abbrachen). Überdies trug der vielspaltige Mini-Schriftsatz keineswegs zur Übersichtlichkeit bei.

Ich weiß noch, dass ich mich geärgert habe, als das Complete Wizard's Handbook erschien. In dem Buch wurden ja sieben der acht Zauberschulen das erste Mal vorgestellt. Vorher hatte es bloß die Zauberschule des Illusionismus in das reguläre Spielerhandbuch geschafft. Die Auslagerung in das Zusatzbuch kam mir vor wie absichtliches Auslassen von längst fertig gestelltem Material. Es roch nach Geldmache. Und diesen Geruch haben Splatbooks für mich seitdem niemals wieder so ganz verloren.

Die Charakterklasse der Diebe besaß mit dreien ihrer Diebesfertigkeiten ein Monopol auf bestimmte Handlungen, die eigentlich jeder Charakter mehr oder weniger gut beherrschen sollte (Klettern, Schleichen, Verbergen). Das Monopol entsprang einer verkorksten Regel-Tradition, die noch hinter AD&D-1st-Edition zurückreichte, aber auch nach zwölf Jahren einfach nicht einsehbarer werden wollte.

Online Samael

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #39 am: 22.05.2020 | 20:21 »
Bei AD&D 2nd und den Abenteuermodulen gehe ich nicht mit. Jedenfalls nicht so pauschal.

Ich würde da aber mitgehen.

Was gibt es denn da Gescheites? Ein paar annehmbare Sachen (dieses Box-Set mit der Unterreich-Kampagne), aber nichts was man wirklich einen Klassiker nennen könnte.

Und - jede. Menge. Schrott.
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Offline Infernal Teddy

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #40 am: 22.05.2020 | 20:22 »
Bei AD&D 2nd und den Abenteuermodulen gehe ich nicht mit. Jedenfalls nicht so pauschal.

Ich wünschte, ich hätte Night Below nie verkauft...
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Offline Gunthar

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #41 am: 22.05.2020 | 20:25 »
Was ich AD&D zu gute halten kann. Dank diesem System habe ich Englisch gelernt.

Dragonlance und Dark Sun waren geniale Settings.

Offline Rhylthar

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #42 am: 22.05.2020 | 20:30 »
Nun denn:

- A Night below
- Dead Gods
- Tales from the Infinite Staircase
- The Great Modron March
- Swamp Light
- A Paladin in Hell
- Die, Vecna Die!
- Doom of Daggerdale
- Sword of the Dales-Series habe ich noch positiv im Hinterkopf
- Eternal Boundary
- Auch aus der Erinnerung: Viele der Greyhawk-Module waren auch kein Kernschrott
- ...

Edit:
Mal was zum Topic:

Ganz klar die Settings und...BOXEN!
« Letzte Änderung: 22.05.2020 | 20:35 von Rhylthar »
“Never allow someone to be your priority while allowing yourself to be their option.” - Mark Twain

"Naja, ich halte eher alle FATE-Befürworter für verkappte Chemtrailer, die aufgrund der Kiesowschen Regierung in den 80er/90er Jahren eine Rollenspielverschwörung an allen Ecken wittern und deswegen versuchen, möglichst viele noch rechtzeitig auf den rechten Weg zu bringen."

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #43 am: 22.05.2020 | 22:36 »
Bei AD&D 2nd und den Abenteuermodulen gehe ich nicht mit. Jedenfalls nicht so pauschal.

Ravenloft bzw. Dragonlance könnten da ein etwas falsches Bild auf die komplette Edition werfen.

Dragonlance ist ein Verbrechen, das an der 1st Edition verübt wurde, nicht an der 2nd. Ravenloft gab es auch schon, aber ich glaube, sowas wie eine Durchspielkampagne kam erst mit der 2nd.
Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,
Wenn hinten, weit, in der Türkei,
Die Völker aufeinander schlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus,
Und segnet Fried und Friedenszeiten.

J.W. von Goethe

Offline Gunthar

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #44 am: 22.05.2020 | 22:39 »
Also wir hatten Spass mit Dragonlance. Hatten es mit dem dazugehörigen Manual aber mit der 2nd E gespielt.

Offline Rhylthar

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #45 am: 22.05.2020 | 22:39 »
Dragonlance ist ein Verbrechen, das an der 1st Edition verübt wurde, nicht an der 2nd. Ravenloft gab es auch schon, aber ich glaube, sowas wie eine Durchspielkampagne kam erst mit der 2nd.
Bin ja mir nicht zu 100 % sicher, aber Dragonlance fing in 1E übel an und 2E machte es nicht viel besser.

Bei Ravenloft muss man gucken; das eigentliche Ravenloft (I6) ist imho großartig; aber manche Sachen 2E sind es nicht so...("Hour of the Knife" z. B.).
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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #46 am: 23.05.2020 | 00:11 »
Nun denn:

- A Night below
- Dead Gods
- Tales from the Infinite Staircase
- The Great Modron March
- Swamp Light
- A Paladin in Hell
- Die, Vecna Die!
- Doom of Daggerdale
- Sword of the Dales-Series habe ich noch positiv im Hinterkopf
- Eternal Boundary
- Auch aus der Erinnerung: Viele der Greyhawk-Module waren auch kein Kernschrott
- ...

Ich kenne jetzt nicht jedes einzelne Abenteuer von der Liste, aber die ich kenne ordne ich zwischen lauwarm (Swamplight) bis Schrott (Dales-Reihe, Dead Gods) ein. Einzige Ausbahme Night Below, was ich ja oben bereits erwähnte.
« Letzte Änderung: 23.05.2020 | 00:14 von Samael »
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Offline Rhylthar

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #47 am: 23.05.2020 | 06:57 »
Naja, Dead Gods als Schrott zu bezeichnen, ist für mich schon...seltsam.

Da bleibt es halt bei "Geschmackssache" und ist nicht wirklich diskutabel.
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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #48 am: 23.05.2020 | 07:21 »
Dead Gods ist doch eine einzige Spielergängelung, oder hab ich das falsch in Erinnerung? Schöne Bildchen und eine interessant Story machen kein gutes Abenteuer.
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Offline Settembrini

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Re: Die besten und schlechtesten Elemente von AD&D2 sind?
« Antwort #49 am: 23.05.2020 | 08:08 »
Ist es. Es gibt ein cooles Set-piece battle auf dem Orcuskörper im Astralraum, das wars. Modron March ist gar kein richtiges Modul.

Einzig Night Below und Undermountain taugen was. Night Below hat aber irgendwas an sich, daß die Runden sich alle PvP in die Haare kriegen und das Ding nie fertig spielen...

Vor allem wenn man diese aus Dragonsfoot kopierte Liste mal mit 1e vergleicht, wird klar: die Module waren Müll. Selbst D&D Basic zur gleichen Zeit hatte vieel bessere Module.
Im Dungeon gibt es ein paar gute (Kingdom of Ghouls ist groß), die wurden auch nicht von TSR sondern von freelancern gemacht.

Al-Quadim soll ein paar gute Abenteuer haben, aber die scheinen nur ausgewählte Experten zu kennen und das allgemeine 2e-Volk nicht.
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