Autor Thema: Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus  (Gelesen 20959 mal)

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Offline takti der blonde?

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Re: Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus
« Antwort #800 am: 21.11.2022 | 14:01 »
Nee, pssssst. Da kommt gleich die Storyteller-Polizei und knastet dich wegen PräsidentenPrinzenbeleidigung ein.

Ernsthaft: Wenn du andere Spielstile und Rollenspielentwicklungen dissen willst, dann kannst du natürlich von "Schwundform" schreiben. Willst du das, was aus dem DMG später unter Veränderung erwuchs positiv beschreiben, kannst du auch "Evolution" sagen. Neutral gesehen wäre wohl einfach "Veränderung" der richtige Begriff. Nicht alles, was weggeschnitten wird, degeneriert das Ausgangsmaterial. Ist wie beim Kochen.

Ist das eigentlich schon forge-splaining? ^^
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Offline takti der blonde?

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Re: Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus
« Antwort #801 am: 21.11.2022 | 14:15 »
Ich hab's, ich könnte es Verschwindeform nennen!
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Offline Rorschachhamster

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Re: Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus
« Antwort #802 am: 21.11.2022 | 14:26 »
Ich hab's, ich könnte es Verschwindeform nennen!
Aber bei Dragonlance sind ja nicht nur Sachen verschwunden, es sind tolle Sachen dazugekommen, zum Beispiel tolle isometrische Dungeons und ...äh... ...äh... Lieder!  ~;D
Rorschachhamster
DMG Pg. 81 " The mechanics of combat or the details of the injury caused by some horrible weapon are not the key to heroic fantasy and adventure games. It is the character, how he or she becomes involved in the combat, how he or she somehow escapes — or fails to escape — the mortal threat which is important to the enjoyment and longevity of the game."

Offline takti der blonde?

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Re: Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus
« Antwort #803 am: 21.11.2022 | 14:30 »
Aber bei Dragonlance sind ja nicht nur Sachen verschwunden, es sind tolle Sachen dazugekommen, zum Beispiel tolle isometrische Dungeons und ...äh... ...äh... Lieder!  ~;D

I6 dürfte älter als DL1 sein, oder? :D
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Offline caranfang

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Re: Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus
« Antwort #804 am: 21.11.2022 | 14:39 »
I6 dürfte älter als DL1 sein, oder? :D
Aber nur ein Jahr. Es stammt außerdem zur Hälfte vom gleichen Autor wie DL1.

Offline takti der blonde?

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Re: Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus
« Antwort #805 am: 21.11.2022 | 14:52 »
Aber nur ein Jahr. Es stammt außerdem zur Hälfte vom gleichen Autor wie DL1.

Die isometrischen Karten in I6 scheinen ohnehin von David Sutherland III und keinem der Hickmen.
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Offline YY

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Re: Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus
« Antwort #806 am: 21.11.2022 | 17:21 »
Für das Hobby allgemein? Klar, aber ich hätte erwartet, dass die, die OD&D oder 1e spielen, darüber gestolpert sein müssen und zumindest einen Umgang für sich gefunden haben.

Wie von anderen angesprochen: Wenn sich die Spielparameter ändern, braucht man die Regel schnell nicht mehr bzw. kann diese Art Spiel gar nicht mehr wie gedacht betreiben.
Kleine Gruppen mit größeren Intervallen zwischen den Sitzungen und schon ist dieser Ansatz leicht mehr Bremse als Hilfe und man tut sich leichter, wenn man die Nebenwirkungen behebt.


Da ist es mMn allemal nicht verkehrt, wenn ab und zu einer darüber spricht und so das institutionelle Gedächtnis am Leben hält.
"Kannst du dann bitte mal kurz beschreiben, wie man deiner Meinung bzw. der offiziellen Auslegung nach laut GE korrekt verdurstet?"
- Pyromancer

Offline Rorschachhamster

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Re: Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus
« Antwort #807 am: 21.11.2022 | 18:25 »
Downtime als nicht wirklich bespielte Zeit, die in der Kampagne vergeht, kann man sicherlich auch in einer Einzelgruppe nutzen. Auch um Spielern die Möglichkeit zu geben, besondere, eher individuelle Tätigkeiten nicht zu lange am Spieltisch zu verfolgen - u.u. mit Solosessions oder als Abstraktion.  :)
Rorschachhamster
DMG Pg. 81 " The mechanics of combat or the details of the injury caused by some horrible weapon are not the key to heroic fantasy and adventure games. It is the character, how he or she becomes involved in the combat, how he or she somehow escapes — or fails to escape — the mortal threat which is important to the enjoyment and longevity of the game."